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Stellenangebot
Eingestellt: 24.08.17 | Besuche: 843

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschung mit dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management/ Verwaltungswissenschaften

Kontakt: Rita Miglietta
Ort: 60318 Frankfurt
Web: https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.htmlfr... Bewerbungsfrist: 16.09.17

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt-UAS) - mit über 14.000 Studierenden und über 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Im Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 30.09.2019
folgende Teilzeitstelle (33 Std./Woche) zu besetzen:

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschung mit dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management/ Verwaltungswissenschaften
Kennziffer 81/2017

Ihre Aufgaben im Bereich der Lehre sind:
Vorbereitung und Durchführung ausgewählter Lehrveranstaltungen in wirtschaftswissenschaftlichen
Grundlagenfächern und/oder dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management;
Durchführung von Tutorien in Bachelor- und ggf. Masterstudiengängen;
wissenschaftliche Betreuung von Studierenden;
Betreuung von studentischen Abschlussarbeiten.

Ihre Aufgaben im Bereich der Forschung sind:
Unterstützende und selbständige Forschung;
wissenschaftliche Unterstützung von Forschungsprojekten;
wissenschaftliche Überarbeitung von Publikationen;
Aufbau und Betreuung forschungsrelevanter Praxis-/Institutionskontakte;
Literaturrecherche.

Ihr Profil:
Sie haben einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) im Bereich
Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften und beabsichtigen eine Promotion;
Erfahrung mit Funktionen, Herausforderungen und aktuelle Themen
des Transformationsprozesses im öffentlichen Sektor;
Grundkenntnisse und Erfahrungen in Lehre und Forschung;
sehr gute DV- und Englisch-Kenntnisse;
Bereitschaft sich in Ihrem Fachgebiet wissenschaftlich und hochschuldidaktisch weiter zu qualifizieren;
Freude am konzeptionellen Arbeiten und an der Bearbeitung komplexer Fragestellungen;
gewissenhafte und selbstständige Arbeitsweise;
Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und Flexibilität.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-Hessen.

Diese Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin wird zur Umsetzung des Gleichstellungskonzeptes der Frankfurt-UAS aus dem Professorinnenprogramm II finanziert.

Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 16.09.2017 unter Angabe der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Abteilung Personal und Organisation der Frankfurt University of Applied Sciences,
Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.
www.frankfurt-university.de

 

Artikel
Eingestellt: 14.03.14 | Erstellt: 22.03.13 | Besuche: 6639
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Editorial: In quality (assurance) we trust - don't we?

The concept of quality has always been an important part of academic tradition and it has moved into the focus of international higher education over the last two decades. Some of the reasons for why awareness for quality assurance has expanded beyond the system itself are found in the diversity of higher learning institutions, increasing student numbers and student and teacher mobility, the emergence of ‘new public management’ and more competitive models of higher education with a larger concern for accountability. The articles in the March 2013 issue of ZFHE shed light on the current discourse about ‘quality’ and give an outlook on its potential, its complexity and they do both, critique but also offer constructive suggestions for where quality assurance may be headed.

Weitere Artikel dieser Ausgabe finden Sie hier:
European Quality Assurance from a policy perspective: where did we come from, where are we heading?

Comparison of Evaluation of Research and Teaching at Universities in Europe: Country Groups in Evaluation in Higher Education Systems?

Qualitätssicherung und universitäres Steuerungssystem

Qualität ist uns wichtig Kommentar zu "Qualität ist uns wichtig"

Zukunft des Qualitätsmanagements

Zehn Jahre Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung an österreichischen Universitäten: fünf Thesen

Hochschulinterne Instrumente zur Qualitätssicherung aus der Sicht von Hochschulangehörigen und aus der Perspektive der Programmakkreditierung

Chancen und Herausforderungen hochschulübergreifender Qualitätsmanagementsysteme

Qualitätsmanagement zur Vorbeugung von Studienabbrüchen

Qualitätskultur durch Kommunikation. Das Beispiel der Fachhochschule Münster

Der prozessorientierte Ansatz an Hochschulen: eine organisationstheoretische Betrachtung

Zeitbudgets zur Untersuchung studentischer Workload als Baustein der Qualitätsentwicklung

Der Studiengangsbericht als Instrument zur Qualitätsentwicklung von Studiengängen

Neue Formen der Qualitätssicherung - dialogische Evaluation in Lehre und Studium

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.2 (März 2013)
Artikel
Eingestellt: 26.11.13 | Erstellt: 15.07.12 | Besuche: 3798
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Paradigmenwechsel im Wissenschaftswettbewerb? Umsetzungsstand und Wirkung neuer Steuerungsinstrumente im deutschen Universitätssystem

Sascha Gerber und Linda Jochheim analysieren in ihrem Beitrag wie stark Wettbewerb im deutschen Hochschulsystem bereits etabliert ist. Dazu erörtern sie zunächst, inwieweit sich der Wettbewerbsbegriff des New Public Managements vom traditionellen Wettbewerb im Wissenschaftssystem unterscheidet und mit welchen Indikatoren die Umsetzung von Wettbewerb im deutschen Hochschulsystem gemessen werden kann. Anhand des Umsetzungsstands von Zielvereinbarungen, formelgebundener Mittelvergabe, Lehrevaluationsverfahren und leistungsorientierter Besoldung sowie anhand von Einschätzungen zentraler Akteure an Universitäten untersuchen sie, wie die einzelnen Wettbewerbselemente auf den verschiedenen Untersuchungsebenen wirken.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 2/2012   Zum Editorial sowie weiteren Artikeln dieser Ausgabe gelangen Sie hier.
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Artikel
Eingestellt: 10.10.13 | Erstellt: 15.09.13 | Besuche: 3476
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Scheinselbstständigkeit und Unschuldsverlust. Wie führt man eine Universität?

Universitäten sind eigenwillige Institutionen, denen man mit unternehmerischen Strukturen nur bedingt beikommen kann. Wie können Führung, Organisation und Repräsentation einer Universität gelingen? Fragen an einen Rektor und einen Präsidenten.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
Artikel
Eingestellt: 09.10.13 | Erstellt: 15.09.13 | Besuche: 4555
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Zwischen Kapitänsdeck und Maschinenraum. Persönliche Einblicke eines Universitätspräsidenten

Eine der wesentlichen Aufgaben eines Hochschulleiters ist es, die unterschiedlichen Persönlichkeiten und
Interessen in der Institution „Universität“ zusammenzubringen und zusammenzuhalten. Wie viel „Vermittlung“ und wie viel „Entscheidung“ liegen in diesem Amt? Ein Präsident berichtet aus seinem „Traumjob“, der nicht ohne Tücken ist.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
Artikel
Eingestellt: 08.10.13 | Erstellt: 15.09.13 | Besuche: 7650
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"Die Universität vorantreiben“. Führungspraktiken aus Sicht der Präsidenten

Ein Baustein des New Public Management ist die Stärkung der universitären Leitungsebene. Weitgehend unbekannt ist, wie Universitätspräsidenten ihre Leitungspraxis wahrnehmen. Wie üben sie im Kontext von Reformprojekten Einfluss aus? Welche Rollen schreiben sie sich zu? Zwei Dutzend Interviews mit Leitern deutscher Universitäten geben Aufschluss.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
Artikel
Eingestellt: 03.04.13 | Erstellt: 15.03.13 | Besuche: 3597
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Vermehrung statt Erneuerung? Das Wachstum in der Wissenschaft

Mehr wissen zu wollen als wir schon wissen ist konstituierendes Prinzip jeder Wissenschaft und damit der entscheidende Motor des Wissenswachstums. Diesem primären Antrieb gesellt sich das Streben nach Anerkennung für Forschungsbeiträge als sekundäre treibende Kraft hinzu. Ein wachsendes Gewicht der sekundären Kraft in der Gegenwart führt in der Tendenz zu einer bloßen Vermehrung des Wissens auf Kosten seiner fortlaufenden Erneuerung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 4/2013
Artikel
Eingestellt: 10.01.13 | Erstellt: 01.12.12 | Besuche: 6038
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Die Bildung der Finanzierung und ihre Forschung – oder: die forsche Finanzierung der Bildung. Hochschulfundraising und staatliche Matching Funds-Programme im internationalen Vergleich

Dieses Papier stellt aktuelle Entwicklungen im Bereich Hochschulfundraising und staatliche Matching Funds Programme vor. Der internationale Vergleich zeigt, dass vor allem solche Hochschulen im Fundraising erfolgreich sind, die über gut ausgestattete Fundraising-Abteilungen verfügen und ihre Spenden in erster Linie von Alumni und anderen Privatpersonen erhalten. Staatliche Matching Funds-Programme stellen ein wirksames Instrument zum Aufbau von Fundraising-Abteilungen und der Steigerung von Spendeneinnahmen dar. Aus der Analyse von erfolgreichen Fundraising- und Matching Funds-Programmen ergeben sich folgende Schlussfolgerungen für Deutschland: Hochschulen benötige staatliche Kapazitätsgelder, um Fundraising-Abteilungen aufzubauen. Ebenso müssen staatliche Matching Funds nicht nur Spenden für Stipendien, sondern auch für die Bereiche Forschung und Lehre fördern. Wir schlagen daher vor, das Deutschlandstipendium in ein ganzheitliches Matching Funds-Programm zu integrieren.

Quellen:
Die Reihe zu|schnitt wird herausgegeben von: Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Lehrstuhl für Strategische Organisation & Finanzierung, Prof. Dr. Eckhard Schröter, Stadt Friedrichshafen-Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Verwaltungsmodernisierung, Prof. Nico Stehr Ph.D., Karl Mannheim-Lehrstuhl für Kulturwissenschaften
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Eingestellt: 01.07.11 | Erstellt: 15.09.09 | Besuche: 2930
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Matching Funds - Staatliche Strategien für private Wissenschaftsförderung. Eine internationale Vergleichsstudie mit Empfehlungen für Deutschland

Weltweit nehmen zahlreiche Hochschulen Spendeneinnahmen in beeindruckender Höhe ein. Dieses Diskussionspapier argumentiert, dass staatliche Matching Funds-Programme die Spendeneinnahmen von Hochschulen signifikant steigern können. Dieses Paper bietet einen Überblick zu ausgewählten Matching Funds-Programmen in (1) den USA, (2) Kanada, (3) Singapur, (4) Hongkong, (5) Norwegen, (6) England, (7) Neuseeland und (8) Deutschland. Wir argumentieren, dass staatliche Matching Funds-Programme zwei positive Effekte auf Hochschulfundraising haben: Erstens stellen sie einen Anreiz für Förderer da, an Hochschulen zu spenden, da die Wirkung ihrer Spenden durch staatliche Gelder verstärkt wird. Zweitens bieten Matching Funds-Programme einen Anreiz für Hochschulen in Fundraising-Strukturen zu investieren. Wir fragen, welche Lehren aus dem internationalen Vergleich für das deutsche Hochschulwesen gezogen werden kann, und formulieren Handlungsempfehlungen für ein Matching Funds-Programm in Deutschland.

Quellen:
zu|schnitt 019
Artikel
Eingestellt: 10.02.11 | Erstellt: 10.02.10 | Besuche: 3845
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Higher Education Investments: International Comparison

Many countries have put together targeted investment packages for the higher education sector. In this article Maarja Beerkens-Soo compares the higher education investments of several countries in terms of public and private expenditures.

Quellen:
Information/Contact: http://www.utwente.nl/mb/cheps/
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