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Eingestellt: 13.11.18 | Erstellt: 01.11.18 | Besuche: 1199
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Kooperative Promotionsverfahren - Ein Ländervergleich

Die Wege zur Promotion sind in Deutschland vielgestaltig. Neben der klassischen Individualpromotion haben sich strukturierte Promotionsprogramme (so genannte Promotionskollegs), aber auch kooperative Promotionsverfahren von Universitäten und Fachhochschulen mehr und mehr etabliert.
Durch kooperative Promotionsverfahren soll verstärkt auch Fachhochschulen die Möglichkeit eröffnet werden, Promovierende zu betreuen, indem gemeinsam mit den promotionsberechtigten Universitäten Promotionsverfahren durchgeführt werden. Die Möglichkeiten von Fachhochschullehrern an Promotionsverfahren mitzuwirken, sind dabei in den letzten Jahren durch den Landesgesetzgeber teilweise erheblich gestärkt worden (so etwa in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein). In Hessen müssen Promotionsordnungen in geeigneten Fächern seit 2015 zwingend Bestimmungen über kooperative Promotionsverfahren enthalten. Darüber hinaus kann dort Fachhochschulen bei nachgewiesener „Forschungsstärke“ auch unmittelbar ein – befristetes und an Bedingungen geknüpftes – eigenes Promotionsrecht für die jeweiligen Fachrichtungen verliehen werden.
Die Synopse soll einen Überblick über die wesentlichen landeshochschulgesetzlichen Rahmenbedingungen für die Etablierung von kooperativen Promotionsverfahren in Deutschland geben.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/18
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Eingestellt: 24.08.18 | Erstellt: 24.08.18 | Besuche: 868
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Inspirieren, Freiräume lassen

Die Promotionsqualität steht und fällt mit einer guten Betreuung. Dabei birgt die Abhängigkeit von Doktorvater oder Doktormutter Risiken – nicht zuletzt für die Psyche. Können strukturierte Promotionsprogramme das Problem lindern?

Von Anne Kratzer

Quellen:
Erschienen in duz - Deutsche Universitätszeitung vom 24.08.2018 (duz MAGAZIN 8/2018)
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Eingestellt: 13.04.18 | Erstellt: 01.04.18 | Besuche: 1164
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Kennzeichen: Abhängigkeit - Zum Betreuungsverhältnis während der Promotion

Promotionsordnungen enthalten rechtliche Vorgaben für das Verhältnis zwischen Doktormutter bzw. Doktorvater und den Promovierenden. Ob das Betreuungsverhältnis dann von Abhängigkeit oder eher von Vertrauen geprägt ist, regeln sie nicht. Welche Probleme und Handlungsspielräume gibt es?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 4/18
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Eingestellt: 05.04.18 | Erstellt: 01.04.18 | Besuche: 3272
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Karriere mit Promotion - Zur Situation Promovierter innerhalb und außerhalb der Wissenschaft

Jahr für Jahr steigt die Zahl der Promotionen. Doch was passiert danach? Eine aktuelle Studie hat nach der Erwerbstätigkeit der Promovierten und ihrem Verbleib in Wirtschaft, öffentlichem Dienst und Wissenschaft gefragt.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 4/18
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Eingestellt: 03.04.18 | Erstellt: 01.04.18 | Besuche: 3557
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Wissenschaft, Praxis und Prestige - Zur Geschichte von Dissertation und Promotion

Der Doktortitel versprach schon früh bessere Karrieremöglichkeiten und ein höheres Einkommen. Darüber hinaus galten Promotionsgebühren im 19. Jahrhundert als wichtige Einnahmequelle der Universitäten. Die daraus resultierenden Probleme zogen Fragen zur Sicherung der Qualität der Promotion nach sich. Ein Interview mit dem Historiker Dr. Ulrich Rasche über die Höhen und Tiefen der Promotion und deren Praktiken.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 4/18
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Eingestellt: 03.04.18 | Erstellt: 01.04.18 | Besuche: 1303
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Doktorgrad Ph.D. - Promovieren in den USA

Der in den USA erworbene Doktorgrad ist wie in anderen englischsprachigen Ländern der Ph.D. Der Weg dorthin unterscheidet sich deutlich von dem in Deutschland. Zunehmend ist der Doktorgrad aber auch in den USA nicht mehr nur Grundstein für eine wissenschaftliche Karriere, sondern auch für andere berufliche Ziele.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 4/18
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Eingestellt: 15.10.17 | Erstellt: 01.07.17 | Besuche: 2465
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You must be very intelligent - the PhD delusion

You Must be Very Intelligent ist eine höchst unterhaltsame und ungewöhnlich enthüllende Erzählung über das Leben einer Doktorandin an einer modernen, erfolgreichen Universität. Das Buch, das die Autorin an ihre eigenen Erfahrungen angelehnt hat, ist sowohl witzig als auch kritisch gegenüber dem akademischen System im 21 Jahrhundert. Wenngleich das Buch für eine breite Leserschaft geschrieben wurde, sollte es eine Pflichtlektüre für die Entscheider in der Wissenschaftspolitik sowie für alle zukünftigen DoktorandInnen sein.

Als Karin ihre Promotion an einer hochrangigen Universität beginnt, sprudelt sie förmlich über vor Hoffnung und mutiger Entschlossenheit. Sie möchte zeigen, dass die dieses Privileg verdient. Schließlich weiß sie ja, dass nur die ungeheuer gebildeten und verblüffend intelligenten Leute jemals eine Professur erringen können... Sie weiß, dass Forscher Idealisten sind, die danach streben, das menschliche Wissen zu erweitern... Sie weiß, dass die Universität gleichsam die Vergötterung der zivilisierten Kultur ist... Sie weiß... sehr wenig...

Quellen:
Karin Bodewits. You Must Be Very Intelligent - The PhD Delusion. München. Springer International Publishing AG 2017
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Stellenangebot
Eingestellt: 24.08.17 | Besuche: 842

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschung mit dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management/ Verwaltungswissenschaften

Kontakt: Rita Miglietta
Ort: 60318 Frankfurt
Web: https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.htmlfr... Bewerbungsfrist: 16.09.17

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt-UAS) - mit über 14.000 Studierenden und über 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Im Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 30.09.2019
folgende Teilzeitstelle (33 Std./Woche) zu besetzen:

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschung mit dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management/ Verwaltungswissenschaften
Kennziffer 81/2017

Ihre Aufgaben im Bereich der Lehre sind:
Vorbereitung und Durchführung ausgewählter Lehrveranstaltungen in wirtschaftswissenschaftlichen
Grundlagenfächern und/oder dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management;
Durchführung von Tutorien in Bachelor- und ggf. Masterstudiengängen;
wissenschaftliche Betreuung von Studierenden;
Betreuung von studentischen Abschlussarbeiten.

Ihre Aufgaben im Bereich der Forschung sind:
Unterstützende und selbständige Forschung;
wissenschaftliche Unterstützung von Forschungsprojekten;
wissenschaftliche Überarbeitung von Publikationen;
Aufbau und Betreuung forschungsrelevanter Praxis-/Institutionskontakte;
Literaturrecherche.

Ihr Profil:
Sie haben einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) im Bereich
Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften und beabsichtigen eine Promotion;
Erfahrung mit Funktionen, Herausforderungen und aktuelle Themen
des Transformationsprozesses im öffentlichen Sektor;
Grundkenntnisse und Erfahrungen in Lehre und Forschung;
sehr gute DV- und Englisch-Kenntnisse;
Bereitschaft sich in Ihrem Fachgebiet wissenschaftlich und hochschuldidaktisch weiter zu qualifizieren;
Freude am konzeptionellen Arbeiten und an der Bearbeitung komplexer Fragestellungen;
gewissenhafte und selbstständige Arbeitsweise;
Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und Flexibilität.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-Hessen.

Diese Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin wird zur Umsetzung des Gleichstellungskonzeptes der Frankfurt-UAS aus dem Professorinnenprogramm II finanziert.

Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 16.09.2017 unter Angabe der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Abteilung Personal und Organisation der Frankfurt University of Applied Sciences,
Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.
www.frankfurt-university.de

 

Stellenangebot
Eingestellt: 07.03.17 | Besuche: 2465

Trainee für die Öffentlichkeitsarbeit (m/w)

Kontakt: Dr. Christiane Menzfeld
Ort: 82152 Martinsried
Web: http://www.biochem.mgp.de Bewerbungsfrist: 31.03.17

Interesse an Öffentlichkeitsarbeit?

Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 35 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen und rund 800 Mitarbeitern eines der größten Institute der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Zur Unterstützung bei PR-Projekten suchen wir ab dem 1. Mai eine/n

Trainee für die Öffentlichkeitsarbeit.

Aufgaben

  • Verfassen von Presseinformationen über die aktuelle Forschung des Instituts in deutsch und englisch
  • Erstellen von Texten für die interne und externe Webpage des Instituts
  • Administration und Pflege von Inhalten der Homepage
  • Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Besucherprogrammen und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit
  • Erstellen von Flyern und weiteren Informationsmaterialien für Mitarbeiter und interessierte Öffentlichkeit
  • Mitbetreuung von Schülerpraktika
  • Planung und Durchführung eigener Projekte

Voraussetzungen

  • Naturwissenschaftliche Hochschulausbildung (Master, Diplom oder Promotion) der Biologie, Biochemie oder Biomedizin mit ersten Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Journalismus
  • Erfahrungen im Umgang mit Content-Management-Systemen (z. B. Fiona, WordPress) sind von     Vorteil
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Fundierte Office-Kenntnisse (Excel, Word, PowerPoint, Outlook)
  • Kenntnisse in der Adobe Creative Suite (InDesign, Photoshop, Illustrator) sind von Vorteil
  • Zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise, hoher Grad an Selbstständigkeit, Freude an Teamarbeit

Die Traineestelle ist zunächst auf 12 Monate befristet. Eine Verlängerung kann in Aussicht gestellt werden. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD (Bund).

Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen zum Max-Planck-Institut für Biochemie erhalten Sie unter www.biochem.mpg.de.

Für Fragen steht Ihnen Christiane Menzfeld, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, unter
089 – 8578 – 2824 oder menzfeld@biochem.mpg.de zur Verfügung.

Wenn Sie gerne in einem motivierten Team arbeiten möchten und Lust auf eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit haben, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung, inkl. Arbeitsproben.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen bis Freitag, den 31.03.2017, unter der Kennziffer 08.17 an personalabteilung@biochem.mpg.de

oder schriftlich an

Max-Planck-Institut für Biochemie
Personalabteilung
Am Klopferspitz 18
82152 Martinsried
 

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Eingestellt: 02.03.17 | Erstellt: 17.02.17 | Besuche: 2366
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Förderlandschaft und Promotionsformen

Charakteristisch für Deutschland sind ein offenes System der wissenschaftlichen Qualifizierung in der Promotions- und Post-doc-Phase, ein breites Förderspektrum und vielfältige Wege zur Professur. Weiterhin dominiert jedoch die Promotion im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses an einer Hochschule. Auch die Mehrzahl der Juniorprofessor/-innen und etwa die Hälfte der Nachwuchsgruppenleiter/-innen promovierten auf diesem Weg. Auffällig ist, dass zur Unterstützung und Koordinierung der Qualifizierungsprozesse in den letzten Jahren an acht von zehn Hochschulen mit Promotionsrecht institutionelle Dachstrukturen etabliert wurden.
Die Studie „Förderlandschaft und Promotionsformen“ wurde im Rahmen des vom BMBF geförderten „Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs“ erstellt, der im Februar 2017 zum dritten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Ein Beitrag von Dr. Anke Burkhardt, Gunter Quaißer, Barbara Schnalzger und Christoph Schubert

Quellen:
Anke Burkhardt/Gunter Quaißer/Barbara Schnalzger/Christoph Schubert: Förderlandschaft und Promotionsformen (B3). Studie im Rahmen des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2017, Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg, 2017, 104 S.

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