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Eingestellt: 26.01.21 | Erstellt: 01.03.20 | Besuche: 196
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Wie Hochschulen mit anonymen Verdachtsäußerungen umgehen müssen

Wie die Wissenschaft mit anonymen Hinweisen und Anschuldigungen umgehen soll, ist ein aktuelles und hochbrisantes Thema, dem sich eine Tagung der Universität Passau am 20. und 21. Februar 2020 widmete. Die Teilnehmer wollten nicht nur das Problem der anonymen Hinweise in der Wissenschaft erörtern, sondern auch Verfahren, die der Aufklärung dienen, näher analysieren. Dazu gehört es natürlich auch, die Ursachen für dieses Phänomen näher zu erforschen. Gibt es Gründe, warum gerade in der Wissenschaft anonyme Hinweise häufig auftreten und vielleicht sogar notwendig sind?

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Eingetragen: 17.12.20 | Besuche: 268

Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

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Eingestellt: 16.07.20 | Besuche: 1428

Forum Bedrohungsmanagement 2020 - online Etablierung und Weiterentwicklung eines Bedrohungsmanagements an Hochschulen

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Eingestellt: 22.06.20 | Erstellt: 22.06.20 | Besuche: 893
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Original oder Plagiat? Hochschulen und wissenschaftliche Arbeiten im Zeitalter künstlicher Intelligenz(en)

Ob Ghostwriter, Rewriting oder Künstliche Intelligenz: Die Möglichkeiten zum Plagiieren werden immer größer. Das fordert die Hochschulen und die Hochschullehrenden heraus.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 6-2020
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Eingestellt: 04.11.19 | Erstellt: 30.09.19 | Besuche: 2062
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Wer, wann, wie? Die Umsetzung der DFG-Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis

Seit dem 1. August 2019 ist der neue Kodex der DFG zur guten wissenschaftlichen Praxis in Kraft. Was bedeutet das für Hochschulen und außerhochschulische Forschungseinrichtungen, insbesondere wenn sie Fördermittel der DFG erhalten wollen?

Von Prof. Dr. Stephan Rixen, er hat den Lehrstuhl für Öffentliches Recht I an der Universität Bayreuth inne und ist Sprecher des von der DFG eingesetzten Gremiums „Ombudsman für die Wissenschaft“. Er war Mitglied der Kommission, die den Kodex erarbeitet hat.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/19
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Eingestellt: 04.11.18 | Erstellt: 01.11.18 | Besuche: 2025
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Wie gründungsstark sind Deutschlands Hochschulen? - Ergebnisse des Gründungsradars 2016

Aus den deutschen Hochschulen sind 1 615 Start-ups hervorgegangen. Die größten Gründerschmieden unter den großen deutschen Hochschulen mit mehr als 15 000 Studierenden waren dabei die Hochschule München und die Technische Universität München. Knapp dahinter liegen das Karlsruher Institut für Technologie und die Universität Potsdam sowie die Technische Universität Berlin. Das ergab der dritte Gründungsradar des Stifterverbands 2016 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2015. ...

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/18
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Eingestellt: 17.09.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 2353
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Unabhängig und verantwortlich - Konfliktbearbeitungsstrategien in der akademischen Selbstverwaltung

Hochschulleitungen haben die Aufgabe, Hochschulen zu vertreten; Studiengangsverantwortliche die Aufgabe, Lehre zu organisieren. Doch dazu müssen in der akademischen Selbstverwaltung und der kooperativen Studiengangskooperation regelmäßig Konflikte bearbeitet werden. Worauf dabei "gebaut" werden kann, zeigt der folgende Beitrag.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
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Eingestellt: 20.04.18 | Erstellt: 16.03.18 | Besuche: 3727
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Diversität lernen und lehren - ein Hochschulbuch

Seit dem Schock über die Ergebnisse der Pisa-Studie 2001 hat sich einiges getan in der Bildungslandschaft Deutschlands. Und dennoch bestimmt etwa die soziale Herkunft nach wie vor stark über weiterführende Bildungschancen. Selbst wer es an die Hochschule geschafft hat, ist häufig mit Schwierigkeiten konfrontiert. Diversität an der Hochschule stellt Professorinnen und Professoren, Angestellte und Studierende gleichermaßen vor Herausforderungen.

Diversity Management und Corporate Social Responsibility an Hochschulen sind wichtige Zukunftsaufgaben. "Diversität lernen und lehren – ein Hochschulbuch" (2018) von Nicole Auferkorte-Michaelis und Frank Linde, erschienen im Budrich Verlag, ermöglicht einen umfassenden Blick auf die Arbeit mit Vielfalt an höheren Bildungseinrichtungen. In praktischen Beiträgen teilen Diversity-Expertinnen und -Experten von Hochschulen im In- und Ausland ihr Wissen und ihre Erfahrung zu Diversity-Management in den Kernbereichen Lehre, Forschung, Strategie/Strukturen/Prozesse und Kompetenzentwicklung.

Im Abschnitt Lehre wird betrachtet, wie Vielfalt im Studienalltag wirken kann, etwa in der Hochschuldidaktik, bei der diversitätssensiblen Gestaltung von Prüfungen oder auch in der Studienberatung. Der Abschnitt Forschung bietet Beiträge zur vielfaltsorientierten Hochschulforschung, etwa zur Diversität der Fachdisziplinen. Im dritten Abschnitt Ablauf/Struktur/Steuerung richtet sich der Fokus der Beiträge auf die Hochschule als Organisation insgesamt. So werden u.a. Diversity Management als Hochschulstrategie oder die Strukturanbindung von Diversity-Projekten thematisiert. Im vierten Abschnitt Kompetenzentwicklung wird daran anknüpfend betrachtet, wie die Akteurinnen und Akteure in der Organisation Hochschule mehr Diversity-Kompetenz aufbauen können. Die Beiträge, etwa zur Wirksamkeit von Diversity-Tagen oder auch zur Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, liefern dazu Denkanstöße.

Ziel dieses Buches ist es, Diversity-Neulingen einen vielschichtigen Zugang zu einem komplexen Themenfeld zu ermöglichen und gleichzeitig neue Ideen und Impulse für interessierte Expertinnen und Experten zu liefern.

Quellen:
Auferkorte-Michaelis, Nicole/Linde, Frank (Hrsg.)(2018): Diversität lernen und lehren – ein Hochschulbuch, Verlag Barbara Budrich.
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Eingestellt: 30.03.18 | Erstellt: 07.03.18 | Besuche: 3335
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Qualitätsmanagement als Treiber einer evidenzbasierten Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre?

Evidenzbasierte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre bedarf des Engagements von Hochschulleitungen und der Reflexionsbereitschaft von Lehrenden, aber vor allem auch der Unterstützung durch das hochschulische Qualitätsmanagement (QM). Ausgehend von einem Verständnis von QM als intermediärer Instanz zwischen Hochschuldidaktik und Lehrpraxis widmet sich der Beitrag daher der Frage, inwiefern QM auf diese Aufgabe vorbereitet ist. Anhand einer qualitativen und einer quantitativen Befragung von QM-Beschäftigten deutscher Hochschulen wird ein diesbezüglich eher skeptisches Bild gezeichnet. Statt einer Wissenschaftsorientierung scheinen vielmehr pragmatische Kalküle und damit einhergehende Zweckkonflikte die QM-Praxis zu dominieren.

Ein Beitrag von Moritz Ansmann und Dr. Markus Seyfried

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.13 / Nr.1 (März 2018)
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Eingestellt: 16.03.18 | Erstellt: 07.03.18 | Besuche: 2981
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Ansatz zur Unterstützung einer evidenzbasierten Entwicklung von Studienangeboten

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Heterogenität von Studierenden wird es immer wichtiger, die Bedarfe und Voraussetzungen potenzieller Studierender zu kennen und bei der Entwicklung von Studienangeboten zu berücksichtigen. Im Rahmen des Beitrags wird ein Ansatz zur Identifikation und theoretisch fundierten Beschreibung der Voraussetzungen und Bedarfe von Zielgruppen vorgestellt. Die so gewonnenen Daten dienen als Grundlage für didaktisch-methodische sowie organisatorische Entscheidungen zur evidenzbasierten Gestaltung zielgruppenorientierter akademischer Bildungsangebote. Dabei werden Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Ansatzes für den Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung diskutiert.

Ein Beitrag von Jun. Prof. Dr. Matthias Rohs, Bastian Steinmüller und Anita Schwikal

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.13 / Nr.1 (März 2018)
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