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Eingestellt: 20.04.18 | Erstellt: 16.03.18 | Besuche: 1073
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Diversität lernen und lehren - ein Hochschulbuch

Seit dem Schock über die Ergebnisse der Pisa-Studie 2001 hat sich einiges getan in der Bildungslandschaft Deutschlands. Und dennoch bestimmt etwa die soziale Herkunft nach wie vor stark über weiterführende Bildungschancen. Selbst wer es an die Hochschule geschafft hat, ist häufig mit Schwierigkeiten konfrontiert. Diversität an der Hochschule stellt Professorinnen und Professoren, Angestellte und Studierende gleichermaßen vor Herausforderungen.

Diversity Management und Corporate Social Responsibility an Hochschulen sind wichtige Zukunftsaufgaben. "Diversität lernen und lehren – ein Hochschulbuch" (2018) von Nicole Auferkorte-Michaelis und Frank Linde, erschienen im Budrich Verlag, ermöglicht einen umfassenden Blick auf die Arbeit mit Vielfalt an höheren Bildungseinrichtungen. In praktischen Beiträgen teilen Diversity-Expertinnen und -Experten von Hochschulen im In- und Ausland ihr Wissen und ihre Erfahrung zu Diversity-Management in den Kernbereichen Lehre, Forschung, Strategie/Strukturen/Prozesse und Kompetenzentwicklung.

Im Abschnitt Lehre wird betrachtet, wie Vielfalt im Studienalltag wirken kann, etwa in der Hochschuldidaktik, bei der diversitätssensiblen Gestaltung von Prüfungen oder auch in der Studienberatung. Der Abschnitt Forschung bietet Beiträge zur vielfaltsorientierten Hochschulforschung, etwa zur Diversität der Fachdisziplinen. Im dritten Abschnitt Ablauf/Struktur/Steuerung richtet sich der Fokus der Beiträge auf die Hochschule als Organisation insgesamt. So werden u.a. Diversity Management als Hochschulstrategie oder die Strukturanbindung von Diversity-Projekten thematisiert. Im vierten Abschnitt Kompetenzentwicklung wird daran anknüpfend betrachtet, wie die Akteurinnen und Akteure in der Organisation Hochschule mehr Diversity-Kompetenz aufbauen können. Die Beiträge, etwa zur Wirksamkeit von Diversity-Tagen oder auch zur Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, liefern dazu Denkanstöße.

Ziel dieses Buches ist es, Diversity-Neulingen einen vielschichtigen Zugang zu einem komplexen Themenfeld zu ermöglichen und gleichzeitig neue Ideen und Impulse für interessierte Expertinnen und Experten zu liefern.

Quellen:
Auferkorte-Michaelis, Nicole/Linde, Frank (Hrsg.)(2018): Diversität lernen und lehren – ein Hochschulbuch, Verlag Barbara Budrich.
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Eingestellt: 30.03.18 | Erstellt: 07.03.18 | Besuche: 1456
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Qualitätsmanagement als Treiber einer evidenzbasierten Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre?

Evidenzbasierte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre bedarf des Engagements von Hochschulleitungen und der Reflexionsbereitschaft von Lehrenden, aber vor allem auch der Unterstützung durch das hochschulische Qualitätsmanagement (QM). Ausgehend von einem Verständnis von QM als intermediärer Instanz zwischen Hochschuldidaktik und Lehrpraxis widmet sich der Beitrag daher der Frage, inwiefern QM auf diese Aufgabe vorbereitet ist. Anhand einer qualitativen und einer quantitativen Befragung von QM-Beschäftigten deutscher Hochschulen wird ein diesbezüglich eher skeptisches Bild gezeichnet. Statt einer Wissenschaftsorientierung scheinen vielmehr pragmatische Kalküle und damit einhergehende Zweckkonflikte die QM-Praxis zu dominieren.

Ein Beitrag von Moritz Ansmann und Dr. Markus Seyfried

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.13 / Nr.1 (März 2018)
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Eingestellt: 16.03.18 | Erstellt: 07.03.18 | Besuche: 899
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Ansatz zur Unterstützung einer evidenzbasierten Entwicklung von Studienangeboten

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Heterogenität von Studierenden wird es immer wichtiger, die Bedarfe und Voraussetzungen potenzieller Studierender zu kennen und bei der Entwicklung von Studienangeboten zu berücksichtigen. Im Rahmen des Beitrags wird ein Ansatz zur Identifikation und theoretisch fundierten Beschreibung der Voraussetzungen und Bedarfe von Zielgruppen vorgestellt. Die so gewonnenen Daten dienen als Grundlage für didaktisch-methodische sowie organisatorische Entscheidungen zur evidenzbasierten Gestaltung zielgruppenorientierter akademischer Bildungsangebote. Dabei werden Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Ansatzes für den Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung diskutiert.

Ein Beitrag von Jun. Prof. Dr. Matthias Rohs, Bastian Steinmüller und Anita Schwikal

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.13 / Nr.1 (März 2018)
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Eingestellt: 01.02.18 | Besuche: 659

Referent/-in für Studiengangsentwicklung

Kontakt: -
Ort: 60318 Frankfurt am Main
Web: http://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.html Bewerbungsfrist: 18.02.18

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) - mit über 14.500 Studierenden und

über 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

 

Am Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften ist ab sofort
folgende unbefristete Vollzeitstelle zu besetzen

Referent/-in für Studiengangsentwicklung
Kennziffer 05/2018

 

Ihre Aufgaben:

Eigenständige Betreuung der Studienprogramme am Fachbereich;

Beratung und Unterstützung bei der Errichtung und Einstellung von Studiengängen sowie Weiterentwicklung der Studienprogramme durch Einführung neuer Lehrformen und -formate, z.B. Blended Learning, Zertifikatskurse,
Entwicklung von Prüfungsformen unter Beachtung der didaktischen und rechtlichen Erfordernisse,
Unterstützung von Kooperationen, Entwicklung internationaler Studiengänge;

Konzeption und Einführung von dualen und praxisintegrierten Intensivstudiengängen am Fachbereich;

Beratung und Unterstützung des Dekanats bei der Vergabe von Stipendien und Förderpreisen;

selbstständige Vorbereitung und Durchführung von Re-/Akkreditierungsverfahren;

Kommunikation mit den Akkreditierungsagenturen;

eigenständige Vorbereitung der Prüfungsordnungsunterlagen für die Gremien der Hochschule

unter Beachtung der Prozessvorgaben;

Initiierung, Verfahrenskoordination und Durchführung von Sitzungen der studiengangsbezogenen Gremien;
Erstellung von Materialien und Dokumentationen und redaktionelle Bearbeitung der Unterlagen;

Durchsetzen der internen und externen Qualitätsstandards.

 

 

Ihr Profil:

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar);

Berufserfahrung in den Bereichen Hochschul- und Wissenschaftsorganisation sowie im Projektmanagement;

ausgeprägte sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift in Englisch und Deutsch;

Verantwortungsbewusstsein, gewissenhafte und sorgfältige Arbeitsweise;

soziale Kompetenz und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit;

Flexibilität, selbstständiges Handeln sowie Teamfähigkeit.

 

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-Hessen.

 

Die Frankfurt University of Applied Sciences tritt für die Erhöhung des Beschäftigungsanteils von Frauen ein und fordert daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung.

 

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen (bitte nur in Kopie und nicht in Mappen,
da diese nicht zurückgesandt werden) sind bis zum 18.02.2018

unter Angabe der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

 

Frankfurt University of Applied Sciences,

Abteilung Personal und Organisation

Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

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Eingestellt: 11.01.18 | Besuche: 803

Kanzler/in

Kontakt: Dr. Albrecht Eitz
Ort: 60322 Frankfurt am Main
Web: http://www.hfmdk-frankfurt.info/ Bewerbungsfrist: 15.02.18

Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am (HfMDK) ist Hessens Hochschule für Musik, Theater und Tanz. Sie bietet über 900 Studierenden in 26 Studiengängen eine exzellente Ausbildung zu professionellen und sozial verantwortlichen Künstlerinnen und Künstlern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die HfMDK beschäftigt rund 400 Lehrende und 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist die Stelle

der Kanzlerin oder des Kanzlers

(W L1 Hessisches Besoldungsgesetz) zu besetzen.

Die Aufgaben der Kanzlerin oder des Kanzlers sowie die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 41 Hessisches Hochschulgesetz. Sie oder er ist hauptamtliches Mitglied des Präsidiums, Beauftragte oder Beauftragter für den Haushalt mit einem jährlichen Budget von derzeit ca. 17 Mio. Euro und leitet die Hochschulverwaltung nach den Richtlinien des Präsidiums. Nach Maßgabe der Beschlussfassung des Präsidiums nimmt sie oder er die Haushalts-, Personal- und Rechtsangelegenheiten wahr. Im Rahmen des geplanten Kulturcampus Bockenheim ist in den kommenden Jahren ein innovatives bauliches Gesamtkonzept zu entwickeln, das die Hochschule und weitere kulturelle Einrichtungen umfassen soll. Der Planungs- und Realisierungsprozess für dieses Bauvorhaben wird von der Kanzlerin oder dem Kanzler begleitet.

Die HfMDK sucht für diese verantwortungsvolle Position eine dynamische Führungspersönlichkeit, die über ein juristisches Staatsexamen oder über einen verwaltungswissenschaftlichen Hochschulabschluss verfügt. Für die erfolgreiche Wahrnehmung der Aufgaben ist eine mehrjährige berufliche Erfahrung in verantwortlicher Tätigkeit im Hochschulbereich oder im Wissenschaftsmanagement erforderlich. Von besonderer Bedeutung ist die Fähigkeit zu empathischer und wertschätzender Kommunikation mit allen Mitgliedern und Angehörigen einer künstlerischen Hochschule.

Wünschenswert sind Kenntnisse und praktische Erfahrungen im öffentlichen Dienst- und Haushaltsrecht sowie Verhandlungsgeschick und ein souveräner Umgang mit Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft. Ein grundlegendes Interesse an aktuellen Entwicklungen in den Künsten wird erwartet.

Die Kanzlerin oder der Kanzler wird im Benehmen mit dem Senat auf Vorschlag der Präsidentin oder des Präsidenten der Hochschule für die Dauer von sechs Jahren in der Regel in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen. Für die Wahrnehmung der Funktion können Funktionsleistungsbezüge nach § 5 Abs. 3 Ziff. 3 c HLeistBV vergeben werden, bei deren Bemessung die Größe der Hochschule und die mit der Funktion verbundene Verantwortung und Belastung zu berücksichtigen sind.

Die HfMDK fördert Frauen und fordert sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Auskunft erteilt:

Herr Dr. Albrecht Eitz, Tel.: 069-154007-321, albrecht.eitz@hfmdk-frankfurt.de

Weitere Informationen zur HfMDK finden Sie unter: http://www.hfmdk-frankfurt.info.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Beurteilungen, etc.) werden bis zum 15.02.2018 unter Angabe des Kennworts „Kanzlerin / Kanzler“ erbeten an den Präsidenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Eschersheimer Landstraße 29-39, 60322 Frankfurt am Main oder per E-Mail an bewerbung@hfmdk-frankfurt.de.

Bitte reichen Sie die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein, da diese nach Abschluss des Verfahrens vernichtet werden.

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Eingestellt: 18.12.17 | Erstellt: 01.12.17 | Besuche: 1020
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Strukturprägend - Hochschulen als Motor städtischer und gesellschaftlicher Entwicklung

Hochschulen prägen das Gesicht einer Stadt und wirken identitätsstiftend. Sie nehmen Einfluss auf die Demographie bis hin zur wirtschaftlichen, soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklung einer Stadt. Am Beispiel einiger Hochschulen werden konkrete bauliche Konzepte vorgestellt.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Guido Benzler und Ulf Richter

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 12/17
Stellenangebot
Eingestellt: 14.12.17 | Besuche: 399

Lehrkraft für besondere Aufgaben Englisch

Kontakt: -
Ort: -
Web: http://www.frankfurt-university.de Bewerbungsfrist: 05.01.18

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) - mit über 14.500 Studierenden und

über 900 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar

mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Am Fachsprachenzentrum

ist zum 1. März 2018 folgende auf zunächst zwei Jahre befristete Vollzeitstelle zu besetzen

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Englisch

Kennziffer: 113/2017

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Fach Englisch mit Schwerpunkt auf Fachsprachen (z.B. Technical English, Business English) im Umfang von 24 SWS,

inklusive Entwicklung von Curricula;

Konzeption, Erstellung, Weiterentwicklung und Evaluierung von Lehr- und Prüfungsmaterialien sowie Entwicklung von e-Learning Materialien;

Koordination und Betreuung von Lehrbeauftragten;

Aktive konzeptionelle und organisatorische Mitarbeit im Fachsprachenzentrum der Frankfurt UAS.

Ihr Profil:

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Sprachenbereich (möglichst mit didaktischer Komponente in Englisch als Fremdsprache), z.B. Staatsexamen, Master of Education, Master TEFL / TESOL;

Muttersprachliche Kompetenz im Englischen und sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1);

einschlägige Erfahrungen an deutschen Hochschulen, vorzugsweise in der Hochschullehre EFL und mit der Integration der neuen Medien in den Sprachunterricht;

Erfahrung in der Erstellung von Unterrichtsmaterialien;

Erfahrung in der Erstellung von E-Learning-Modulen ist wünschenswert;

vertiefte Kenntnis der Methoden des modernen Sprachunterrichts;

Teamfähigkeit, Organisationsvermögen und Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-Hessen.

Das Beschäftigungsverhältnis ist sachgrundlos befristet i. S. d. § 14 Abs. 2 TzBfG.

Ansprechpartnerin: Frau Dr. Sabine Schmidt, Fachsprachenzentrum, Mail: saschmidt@fsz.fra-uas.de,

Tel. 069/153 331 10

Die Hochschule tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule Ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen (bitte nur in Kopie und nicht in Mappen, da diese nicht zurückgesandt werden) sind bis zum 05.01.2018 unter Angabe der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Frankfurt University of Applied Sciences,

Personal und Organisation, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

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Eingestellt: 11.12.17 | Besuche: 774

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in European Studies

Kontakt: -
Ort: -
Web: http://www.frankfurt-university.de/ Bewerbungsfrist: 05.01.18

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) - mit über 14.500 Studierenden und

über 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar
mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Im fachbereichsübergreifenden Center for Applied European Studies ist ab sofort folgende auf ein Jahr befristete Teilzeitstelle (20 Std./Woche) - zu besetzen:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter
European Studies

Kennziffer 112/2017

Ihre Aufgaben sind:

Konzeption, Organisation, Durchführung und Nachbereitung wissenschaftlicher Veranstaltungen (Vortragsreihen, Symposien etc.) mit internationaler Beteiligung;

wissenschaftliche Unterstützung von Forschungsprojekten;

wissenschaftliche Überarbeitung von Publikationen;

Aufbau und Betreuung forschungsrelevanter Praxis-/Institutionskontakte, insbesondere in Europa;

Vertreten und Darstellen der Forschungstätigkeiten gegenüber Dritten;

Unterstützung des Direktoriums;

Literaturrecherche.

Ihr Profil:

Sie haben einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) im Bereich Sozialwissenschaften oder vergleichbaren Fachdisziplinen und haben sich bereits mit interdisziplinären Aufgabenstellungen befasst;

Sie besitzen praktische Erfahrungen oder vertiefte Kenntnisse zum Thema Europa bzw. Europäische Union und bringen die Bereitschaft mit, sich in diesem Bereich weiter zu qualifizieren;

Sie verfügen über sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Wissenschaftsenglisch), sehr gute Kenntnisse einer weiteren europäischen Fremdsprache sind von Vorteil;

Verantwortungsbewusstsein, gewissenhafte und sorgfältige Arbeitsweise;

Flexibilität, Fähigkeit zum selbstständigen Handeln sowie Teamfähigkeit.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-Hessen.

Die Frankfurt University of Applied Sciences tritt für die Erhöhung des Beschäftigungsanteils von Frauen ein und fordert daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderun­gen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen

(bitte nur in Kopie und nicht in Mappen, da diese nicht zurückgesandt werden) sind bis zum 05.01.2018 unter der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Frankfurt University of Applied Sciences,

Personal und Organisation,

Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

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Eingestellt: 27.11.17 | Erstellt: 01.11.17 | Besuche: 1669
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Mission, die dritte. Gesellschaftliche Leistungen der Hochschulen neben Forschung und Lehre: Konzept und Kommunikation der Third Mission

Hochschulen leisten heute durch Aufgaben wie Weiterbildung, Wissenstransfer oder Gründungsförderung weit mehr, als grundständige Studienangebote oder zweckfreie Grundlagenforschung zu betreiben. Allerdings sind Hochschulen zu diesem Teil ihres Leistungsspektrums nicht umfassend aussagefähig, da er zum großen Teil an individuelles Engagement gebunden und/oder auf Institutsebene verankert ist. Diese zusätzlichen Aufgaben, häufig Third Mission genannt, beschreiben gesellschaftsbezogene Aktivitäten einer Hochschule, die im Kontext von Lehre und Forschung stattfinden, ohne selbst oder ohne allein Lehre bzw. Forschung zu sein. Im vorliegenden Band wird zunächst die Third Mission konzeptualisiert, sodann die Third-Mission-Situation an deutschen Hochschulen dargestellt und schließlich die Third-Mission-Bilanz als Format einer systematisierten Berichterstattung entwickelt. Leitende Gedanken dabei sind: Die Hochschulen können mit der Entfaltung ihrer Third Mission ihre Umweltkontakte systematisieren, und sie können sich damit eine zusätzliche Legitimationsressource erschließen.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Peer Pasternack, Justus Henke und Sarah Schmid

Quellen:
Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Mission, die dritte. Gesellschaftliche Leistungen der Hochschulen neben Forschung und Lehre: Konzept und Kommunikation der Third Mission, BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2017, 274 S. ISBN 978-3-8305-3799-1
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Eingestellt: 22.11.17 | Erstellt: 13.10.17 | Besuche: 791
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Editorial: Reclaiming Quality Development: Forschung über Lehre und Studium als Teil der Qualitätsentwicklung

Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung haben sich insbesondere im Zuge der Einführung neuer Steuerungsmodelle (New Public Management) im Alltag der Hochschulen etabliert. Viele Hochschulen haben zu diesem Zweck eigene Einrichtungen, wie etwa Zentren für Qualitätsmanagement oder Stabsstellen eingerichtet. Die in diesen Einrichtungen tätigen Personen bringen ihrerseits vielfach Expertise im Bereich der empirischen Sozialforschung bzw. Evaluationsforschung oder auch im Bereich der Hochschulentwicklung und Hochschuldidaktik mit, in vielen Fällen ist jedoch auch unklar, inwieweit sie als „Seiteneinsteiger“ über einschlägige Qualifikationen für die Übernahme einer Tätigkeit in diesem Bereich bereits verfügen. Der Idee nach setzen sie für ihre Arbeit wissenschaftliche Methoden ein, sie sind zugleich aber nicht Teil des Wissenschaftsbetriebs im engeren Sinne. [...]

Ein Beitrag von Dr. Isabel Steinhardt, Prof. Dr. Marianne Merkt und Prof. Dr. Philipp Pohlenz

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Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.3 (Oktober 2017)

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