Sie sind hier

Stellenangebot
Eingestellt: 30.09.21 | Besuche: 149

Leitung des Referates L 2.6 „Hydrogeochemie“

Kontakt: Herr Stöwer unter der Telefonnummer +49 511 643 3356
Ort: 30655 Hannover
Web: - Bewerbungsfrist: 21.10.21

Stellenausschreibung Nr. L 50/21 (L 2.6)

Kennwort: „Referatsleitung L 2.6 Hydrogeochemie“

Ihr attraktiver Arbeitgeber:

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) ist Bergbehörde für Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg sowie Geologischer Dienst für Niedersachsen. Es berät die Landesregierung, die übrige öffentliche Verwaltung sowie die niedersächsische Wirtschaft bei allen Fragestellungen im Zusammenhang mit Bergbau, Energie und Geologie.

Dies umfasst folgende Kernaufgaben:

  • Verwaltungsverfahren und Bergaufsicht in den Bereichen Rohstoffgewinnung, Rohstofftransport und Energierohstoffspeicherung
  • Beratung und Verfahrensbeteiligung u. a. im Rahmen der Rohstoffwirtschaft, Bauwirtschaft, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft sowie Bodenschutz
  • Bereitstellung von Geofachdaten

Wir bieten Entwicklungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung und eine moderne Arbeitsplatz- und IT-Ausstattung. Zudem sind wir ein familien- und lebensphasenbewusster Arbeitgeber (Zertifikat audit berufundfamilie) mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Möglichkeit Telearbeit und zum mobilen Arbeiten. Dies alles verbunden mit umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten auf einem krisensicheren Arbeitsplatz.

Für die Abteilung L 2 „Bergbauliche und Geologische Grundlagen“ suchen wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit unbefristet als

Leitung des Referates L 2.6 „Hydrogeochemie“

Das Referat L 2.6 umfasst die folgenden Aufgabenbereiche:

  • Durchführung hydrogeochemischer Feld- und Laboranalytik für die Landesaufnahme und die Beratungsaufgaben des LBEG
  • Erzeugung, Akquisition, Aktualisierung, Qualitätssicherung von Geodaten im Niedersächsischen Bodeninformationssystems (NIBIS) in den Themenfeldern Probenahme/Analytik für Wasser- und Abfallwirtschaft und Bodenschutz, Hintergrundwerte, Modellierung von Feststoff-Wasser- Wechselwirkungen
  • Methodenpflege in der hydrogeochemischen Geoanalytik (Methodenentwicklung, Standardisierung, Validierung, Normung)

Das Anforderungsprofil:

  • Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt der Fachrichtung Wissenschaftliche oder Technische Dienste oder                                                                                                                    abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) in den Studiengängen Geologie/Geowissenschaften/Chemie oder vergleichbare Studiengänge mit bodenkundlicher oder hydrochemischer Spezialisierung
  • Mehrjährige Erfahrung in der Leitung und Führung von Arbeitseinheiten bzw. Arbeitsgruppen
  • Erfahrungen in der anorganischen bodenchemischen und hydrogeochemischen Analytik
  • Verständnis von chemischen Prozessen im Grundwasser und Boden
  • Erfahrungen in der Organisation von hydrogeochemischen bzw. bodenchemischen Laborarbeiten
  • Kenntnisse über die Durchführung von Grundwasserprobenahmen
  • Mehrjährige Erfahrung in der Qualitätssicherung in chemisch-analytischen Laboren
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Behörden
  • Deutschkenntnisse (vergleichbar Level C2 GeR)

Sie verfügen über eine hohe Belastbarkeit und reagieren bei großem Zeitdruck und schwierigen Situationen sachlich und ergebnisorientiert. Veränderungen betrachten Sie als Herausforderung und gehen diese aktiv an. Sie sind es gewohnt für das eigene Handeln die Verantwortung zu übernehmen. Ihnen gelingt es vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und Sie pflegen eine wertschätzende Kommunikation.

Ihre Entscheidungen treffen Sie rechtzeitig und zielgerichtet unter Einbeziehung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Persönliches Engagement wird von Ihnen aktiv unterstützt. Sie verfügen über Genderkompetenz, Diversitysensibilität sowie interkulturelle Kompetenz.

Idealerweise erfüllen Sie auch folgende Anforderungen:

  • Vertiefte Kenntnisse von Redoxprozessen in Böden und Grundwasser, Verständnis von Feststoff-Wasser-Gas Wechselwirkungen
  • Vertiefte Kenntnisse in einschlägigen Regelwerken der Wasser- und Bodenanalytik
  • Grundlegende Kenntnisse der betroffenen Rechtsgebiete
  • Englischkenntnisse (vergleichbar Level B2 GeR)

Dienstort ist Hannover. Der Dienstposten ist nach A15 NBesO bewertet. Bei Einstellung als Tarifbeschäftigte/r erfolgt die Eingruppierung in Entgeltgruppe 15 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, unabhängig von ihrer Herkunft, Geschlecht, ihrer Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, ihres Alters oder sexuellen Identität sind willkommen. Kommunikationssprache ist Deutsch. Das LBEG verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Im Rahmen flexibler Arbeitszeiten bieten wir Ihnen einen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Arbeitsplatz, der auch für Teilzeitkräfte geeignet ist. Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Personalentwicklung. Das LBEG ist bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen, sie werden daher bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 21.10.2021 in unserem Onlinebewerbungsmodul unter https://karriere-obm.niedersachsen.de/obm/datenschutz.aspx?stelle_id=83968 ein.

Sollte Ihnen die Verwendung des Onlinemoduls nicht möglich sein, senden Sie uns Ihre Bewerbung per E-Mail, unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer L 50/21 und des Kennwortes, an jobs@lbeg.niedersachsen.de im pdf-Format.

Postalisch eingereichte Bewerbungen werden ebenfalls berücksichtigt.

Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie

- ID 2 „Personalgewinnung“ –

Stilleweg 2, 30655 Hannover

Telefonische Auskünfte erteilt Herr Stöwer unter der Telefonnummer +49 511 643 3356.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Bewerbungen nur gegen einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag zurückgesandt werden können.

Das LBEG interessiert sich dafür, über welches Medium Sie Kenntnis von dieser Stellenausschreibung bekommen haben. Bitte geben Sie daher an, wo Sie auf diese Stellenausschreibung zuerst aufmerksam geworden sind.

Stellenangebot
Eingestellt: 10.07.18 | Besuche: 1438

Akademische/r Mitarbeiter/in / Doktorand/in (Promotion)

Kontakt: Herr Dr. M. Hettel
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.itcp.kit.edu/deutschmann Bewerbungsfrist: 15.09.18

Wir suchen für das Institut für Technische Chemie und Polymerchemie (ITCP), zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet, eine/n Akademische/n Mitarbeiter/in / Doktorand/in (Promotion) für die Bearbeitung eines Forschungsprojektes auf dem Gebiet der Modellierung von Hochtemperaturelektrolysezellen. Dieses ist innerhalb eines vom BMWi geförderten Verbundprojektes im Gebiet der erneuerbaren Energien angesiedelt.

Gegenstand des Verbundprojektes sind die Einführung und der Markthochlauf von methanbasierten Kraftstoffen, die mithilfe erneuerbarer Energiequellen ohne fossilen Kohlenstoff hergestellt werden. Zur Kopplung des Strom- und Gasnetzes, zur Konversion des Energiesystems hin zu einer CO2-neutralen Energieversorgung und zur Flexibilisierung der Energieinfrastruktur spielt hierbei die Wasserelektrolyse eine zentrale Rolle. Mit Festoxidelektrolysezellen (SOEC = Solid Oxdide Fuel Cell) können in Power-to-Methan-Anlagen höhere Wirkungsgrade als mit anderen Konzepten erreicht werden. Mit Hilfe der Modellierung und numerischen Simulation des Verhaltens auf Zell- und Stack-Ebene sollen optimale Betriebsbedingungen für verschiedene Power-to-Gas-Anlagenkonzepte mit SOEC ermittelt werden. Zur Validierung werden experimentelle Ergebnisse herangezogen.

Sie verfügen über ein mit sehr guten Leistungen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Master) im Fach Maschinenbau, Chemieingenieurwesen, Physik, Chemie oder in einem vergleichbaren Studiengang. Bereits bestehende Erfahrungen im Bereich der numerischen Modellierung sind vorteilhaft. Neben der fachlichen Eignung werden ein großes Engagement sowie Interesse an selbständigem Arbeiten erwartet.

Wir bieten Ihnen einen attraktiven und modernen Arbeitsplatz und Zugang zur exzellenten Ausstattung des KIT, eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit sowie ein breitgefächertes Fortbildungsangebot, eine Zusatzrente nach VBL, flexible Arbeitszeitmodelle, einen Zuschuss zum JobTicket (BW) und ein/e Casino/Mensa.

Wir streben eine möglichst gleichmäßige Besetzung der Arbeitsplätze mit weiblichen und männlichen Beschäftigten an und würden uns daher für diese Position insbesondere über Bewerbungen von Frauen freuen. Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/innen bevorzugt berücksichtigt.

 

Bewerben Sie sich bitte online (http://www.pse.kit.edu/job/1039/2018) bis zum 15.09.2018 unter Angabe der Ausschreibungs-Nr. 1039/2018 und der Kennziffer 6 an Frau Wasmus, Personalservice, Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Kaiserstraße 12, 76131 Karlsruhe. Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Dr. M. Hettel, Tel. 0721/608-44269. (www.itcp.kit.edu/deutschmann).

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.

KIT - Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Stellenangebot
Eingestellt: 10.07.18 | Besuche: 1488

Akademische/r Mitarbeiter/in / Doktorand/in (Promotion)

Kontakt: Herr Dr. M. Hettel
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.itcp.kit.edu/deutschmann Bewerbungsfrist: 15.09.18

Wir suchen für das Institut für Technische Chemie und Polymerchemie (ITCP), zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet, eine/n Akademische/n Mitarbeiter/in / Doktorand/in (Promotion) für die Bearbeitung eines Forschungsprojektes auf dem Gebiet der CFD-Berechnung von Strömungen mit überlagerter Reaktion im Abgasstrang von Verbrennungskraftmaschinen.

Die weitere Reduktion der Emission schädlicher Abgaskomponenten von Verbrennungsmotoren ist von allgemeinem Interesse. Um die Entwicklungskosten von Abgasnach-behandlungssystemen zu reduzieren werden zunehmend numerische Simulationen eingesetzt. Im Rahmen des Projektes soll ein reales Katalysatorsystem mit örtlich hoher Auflösung numerisch modelliert werden. Hierbei sollen detaillierte Raktionsmechanismen zur Beschreibung der heterogenen Chemie verwendet werden. Ziel Ihrer Arbeit wird es sein, die zugrundeliegenden Modelle und Berechnungsmethoden weiterzuentwickeln und Simulationsrechnungen durchzuführen. Zur Validierung werden experimentelle Ergebnisse herangezogen.

Sie verfügen über ein mit sehr guten Leistungen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Master) im Fach Maschinenbau, Chemieingenieurwesen, Physik, Chemie oder in einem vergleichbaren Studiengang. Bereits bestehende Erfahrungen mit einem CFD-Programm (z. B. OpenFOAM, AxiSuite) sind vorteilhaft. Neben der fachlichen Eignung werden ein großes Engagement sowie Interesse an selbständigem Arbeiten erwartet.

Wir bieten Ihnen einen attraktiven und modernen Arbeitsplatz und Zugang zur exzellenten Ausstattung des KIT, eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit sowie ein breitgefächertes Fortbildungsangebot, eine Zusatzrente nach VBL, flexible Arbeitszeitmodelle, einen Zuschuss zum JobTicket (BW) und ein/e Casino/Mensa.

Wir streben eine möglichst gleichmäßige Besetzung der Arbeitsplätze mit weiblichen und männlichen Beschäftigten an und würden uns daher für diese Position insbesondere über Bewerbungen von Frauen freuen. Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/innen bevorzugt berücksichtigt.

 

Bewerben Sie sich bitte online (http://www.pse.kit.edu/job/1037/2018) bis zum 15.09.2018 unter Angabe der Ausschreibungs-Nr. 1037/2018 und der Kennziffer 6 an Frau Wasmus, Personalservice, Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Kaiserstraße 12, 76131 Karlsruhe. Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Dr. M. Hettel, Tel. 0721/608-44269. (www.itcp.kit.edu/deutschmann).

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.

KIT - Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Artikel
Eingestellt: 14.02.11 | Erstellt: 01.02.10 | Besuche: 4352
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Studiengänge vor und nach der Bologna-Reform - Vergleich von Studienangebot und Studiencurricula in den Fächern Chemie, Maschinenbau und Soziologie

Gegenstand der Untersuchung sind die Studiencurricula der Fächer Chemie, Maschinenbau und Soziologie vor und nach der Bologna-Reform. Analysiert werden das Studienangebot und der jeweils zentrale Studiengang der drei Fächer an drei Universitäten. Im Fokus der Untersuchung steht die Frage, wie die Studiengänge, ihre Curricula im Zuge der Studienstrukturreform verändert wurden, wo Neuerungen und wo Kontinuitäten zum alten Studiensystem zu verzeichnen sind. Empirisch basiert die Untersuchung der Studiengänge auf einer Dokumentenanalyse, die sich auf die Studien- und Prüfungsordnungen und sonstige Studieninformationen konzentriert. Dieser Blick auf die Studiencurricula der Fächer wird ergänzt durch leitfadengestützte Experteninterviews der Anbieter dieser Studiengänge.

Quellen:
-