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Eingestellt: 03.04.20 | Erstellt: 20.03.20 | Besuche: 19
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"Raus aus den Silos"

Wir wissen viel zu wenig darüber, wie die Kommunikation von Wissenschaft funktioniert. Mit einem neuen Förderprogramm will die VolkswagenStiftung das ändern. Ein Gespräch mit Stiftungschef Georg Schütte über den notwendigen Perspektivwechsel. Das Interview führte Angelika Fritsche.

Dr. Georg Schütte ist seit dem 1. Januar 2020 Generalsekretär der Volkswagenstiftung in Hannover. Davor war er ab 2009 als Staatssekretär im Bundesforschungsministerium tätig. Weitere Stationen des Wissenschaftsmanagers waren die Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn (als Generalsekretär) und die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission in Berlin (als geschäftsführender Direktor). Georg Schütte studierte Journalistik an der Universität Dortmund und „Television and Radio“ an der City University of New York.

Quellen:
Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 20.03.2020 (duz MAGAZIN 03/2020)
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Eingestellt: 24.01.20 | Besuche: 125

Wissenschaftskommunikation und -marketing

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Eingestellt: 23.01.20 | Besuche: 52

Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

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Eingestellt: 18.12.19 | Erstellt: 13.12.19 | Besuche: 440
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Grundlage gelegt

Im November veröffentlichte das Bundesforschungsministerium sein Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation. Kritikern ist es zu unkonkret. Die Beteiligten verteidigen das Papier.

Gastbeitrag von Ralf Garten, Monika Landgraf, Utz Lederbogen, Ulrich Marsch, Jan Messerschmidt, Julia Wandt

Quellen:
Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 13.12.2019 (duz MAGAZIN 12/2019)
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Eingestellt: 08.10.19 | Erstellt: 30.09.19 | Besuche: 481
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Aufklären, einordnen, belegen: Aufgaben der Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftsjournalisten informieren die Öffentlichkeit über Erkenntnisse und Entwicklungen der Wissenschaft. Worauf kommt es dabei an und inwiefern unterscheidet sich das von der Arbeit der Kommunikationsabteilungen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen? Klaus Meier ist Professor am Studiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Gewinner des Ars legendi-Preises 2017. Die Fragen an ihn stellte Katrin Schmermund.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/19
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Eingestellt: 07.02.19 | Erstellt: 07.02.19 | Besuche: 881
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Wir haben nicht das Recht zu schweigen

Trotz aller Anfeindungen ermahnt Stephan Ruß-Mohl seine Professoren-Kollegen, vom Elfenbeinturm der Wissenschaften herabzusteigen und sich in die öffentliche Diskussion einzumischen.

Von Dr. Kurt Reumann - er war von 1970 bis 2000 Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zuständig für Bildungs- und Hochschulpolitik. Weitere Spezialgebiete waren die Umfrageforschung samt Wahlanalysen sowie Medienpolitik.

Quellen:
Unveröffentlichter Artikel für die F.A.Z.
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Eingestellt: 13.12.18 | Besuche: 1092

Workshop: DFG-Forum: Wissenschaftskommunikation und -marketing

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Eingestellt: 30.10.18 | Erstellt: 01.10.18 | Besuche: 1768
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Weniger Wertschätzung, weniger Engagement - Zur Situation der Wissenschaftskommunikation in Deutschland

Nachwuchsforscher, die in Deutschland arbeiten, schätzen die Wissenschaftskommunikation im Vergleich zu ihren Kollegen aus anderen Ländern geringer. Insbesondere in digitalen Medien engagieren sie sich seltener. Auf den Dialog mit der Gesellschaft werden viele nicht vorbereitet.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Carsten Könneker, Dr. Philipp Niemann, Christoph Böhmert

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/18
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Eingestellt: 19.10.18 | Erstellt: 19.10.18 | Besuche: 1170
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„Das Gottvertrauen schwindet“

Wissenschaftler und Hochschulen stehen unter Druck: Die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen stellen Ansprüche an sie – und ihre Autorität infrage. Die Wissenschaft reagiert mit mehr Öffentlichkeitsarbeit und einer direkteren Ansprache des Einzelnen. Aber reicht das?

von Prof. Dr. Otfried Jarren - er lehrt Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Zürich und ist Honorarprofessor der Freien Universität Berlin

Quellen:
Erschienen in duz - Deutsche Universitätszeitung vom 19.10.2018 (duz MAGAZIN 10/2018)
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Stellenangebot
Eingestellt: 22.02.18 | Besuche: 771

Wissenschaftskommunikation (Elternzeitvertretung mit Option auf anschließende Weiterbeschäftigung)

Kontakt: DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien e.V., Dr. Janine Hillmer, bewerbung@dwi.rwth-aachen.de
Ort: 52074 Aachen
Web: http://www.dwi.rwth-aachen.de Bewerbungsfrist: 31.03.18

Wir sind eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft mit Sitz auf dem Campus Melaten der RWTH Aachen. Internationale Nachwuchswissenschaftler und erfahrene Wissenschaftler verschiedener Disziplinen entwickeln hier interaktive Materialien nach den Prinzipien der Natur.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in als Elternzeitvertretung mit der Option auf Verlängerung für den Bereich

Wissenschaftskommunikation

Ihre Aufgaben lassen sich in die folgenden vier Bereiche einordnen:

Kommunikation: Sie entwickeln und realisieren Konzepte zur Darstellung der Arbeit des Instituts für unterschiedliche Zielgruppen und verantworten den Wissens- und Ergebnistransfer in die Fachwelt und Öffentlichkeit. Sie pflegen das Netzwerk des Instituts mit Kooperationspartnern, Firmen und Alumni.

Veranstaltungsmanagement: Sie organisieren wissenschaftliche Veranstaltungen, Konferenzen und Summer Schools für die verschiedenen Zielgruppen.

Vorbereitung der Evaluierung: Die Leistungen aller Mitgliedseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden in regelmäßigen Abständen evaluiert. Mit Ihrer Arbeit unterstützen Sie den Vorstand des Instituts bei der Vorbereitung der für das Jahr 2020 angesetzten Evaluierung.

Gremienarbeit: Verschiedene Gremien beraten das DWI und ermöglichen überhaupt dessen Forschungsarbeit. Ihre Aufgabe ist es, den Vorstand bei der Vorbereitung und Durchführung der Gremiensitzungen zu unterstützen.

Ihr Profil: Nach Ihrem naturwissenschaftlichen Studium, wünschenswert mit Promotion, haben Sie idealerweise bereits Berufserfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsorganisation und/oder Wissenschaftsmanagement gesammelt. Sie können Forschungsergebnisse an eine wissenschaftliche sowie allgemeine Öffentlichkeit vermitteln. Das schließt das sichere Verfassen und Redigieren zielgruppenspezifischer Texte und Pressemitteilungen in deutscher und englischer Sprache ein. Sie verfügen über die ausgeprägte Fähigkeit, konkrete Themen und Anlässe für die Öffentlichkeitsarbeit, Gremienarbeit und Alumniarbeit zu erkennen und proaktiv umzusetzen. Sie zeichnen sich durch ein professionelles Auftreten, Kommunikationsstärke und Teamgeist aus und Sie sind ein echtes Organisationstalent. Eine zielorientierte, vorausschauende Arbeitsweise sowie Belastbarkeit zählen zu Ihren Stärken.

Wir bieten ein interdisziplinäres Umfeld und die Unterstützung durch ein motiviertes Team. Die Position bietet ein hohes Maß an Gestaltungsraum, Selbständigkeit und Eigenverantwortung.

Die Stelle ist als Elternzeitvertretung zunächst befristet auf ein Jahr mit der Option auf anschließende Weiterbeschäftigung. An der Schnittstelle von Management und Verwaltung bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer persönlichen Entwicklungsperspektive, beispielsweise im Bereich IP-Verwertung, Projektorganisation oder Vertragswesen. Bei fachlicher sowie persönlicher Eignung wird eine spätere Festanstellung angestrebt. Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen sind angelehnt an den TV-L. Die Eingruppierung erfolgt je nach Eignung und persönlicher Voraussetzung bis Entgeltgruppe 13 TV-L.

Wir am DWI – Leibniz-Institut wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Nationalität oder ethnischer und sozialer Herkunft. Für eine erste Kontaktaufnahme steht Ihnen Frau Dr. Janine Hillmer unter der Telefonnummer 49 (0)241/80-233-36 zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopien) per E-Mail ausschließlich im PDF-Format und in einer Datei an bewerbung@dwi.rwth-aachen.de.

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