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Stellenangebot
Eingestellt: 19.03.19 | Besuche: 203

wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt "iHack RLP" an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Kontakt: Herr Prof. Marcus Sidki
Ort: 67059 Ludwigshafen am Rhein
Web: https://www.hwg-lu.de/stellenportal.html Bewerbungsfrist: 07.04.19

Verstärken Sie die Forschungsstelle für öffentliche und Non-Profit-Unternehmen zum 01.05.2019 als
wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt "iHack RLP"
mit einem Stellenumfang von 50 %. Die Stelle ist zunächst befristet für 30 Monate vorbehaltlich der Mittelzusage.

Die Schwerpunkte der Forschungsstelle liegen auf volks- und finanzökonomischen Fragen des öffentlichen Sektors, insbesondere öffentlicher Unternehmen und in der Innovationsökonomie. Weitere Infos finden Sie unter http://vwl.hwg-lu.de/forschung.
 

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet

  • Sie planen und setzten ein jährliches, landesweites Startup Hackathon-Format für Studierende an rheinland-pfälzischen Hochschulen und Universitäten im Themenbereich Smart, Green und Urban Infrastructure um
  • Sie führen Projektevaluationen durch und stimmen diese ab
  • Sie arbeiten bei der projektbezogenen Begleitforschung mit, publizieren die Ergebnisse der einschlägigen Forschungsmedien und/oder führen die Aktivitäten des Wissenstransfers durch
  • Sie entwickeln und setzen ein Kommunikationskonzept um
  • Sie betreiben aktive Netzwerkpflege in die rheinland-pfälzische Hochschul- und Unternehmenslandschaft und gewinnen Praxispartner
  • Die Beteiligung an einem kooperativem Promotionsmodell mit einer deutschen Universität wird gewährleistet (die Stelle ermöglicht die eigene wissenschaftliche Weiterbildung in Form einer Pormotion)
  • Sie führen Berichtswesen, organisieren und koordinieren administrative Tätigkeiten

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen

  • Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes oder kurz vor dem Abschluss stehendes Studium (Master)
  • Sie haben Kenntnisse oder eine Qualifikation in Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften oder einen thematischen Bezug zu infrastrukturellen Themen
  • Sie sind ein überdurchschnittliches Organisationstalent und verfügen über hohe Fähigkeiten zum selbstständigen und eigenorganisiertem Arbeiten
  • Sie sind bereit zur Interaktion mit Kooperationspartnern aus der Praxis

Als Arbeitgeber bieten wir Ihnen

  • Ein interessantes Aufgabengebiet mit kollegialem Zusammenarbeiten in einem motivierten Team
  • Die enge Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Unternehmen in einem forschungsintensiven Umfeld
  • Ein attraktives Arbeitsumfeld mit moderner Ausstattung und zahlreichen Angeboten im Bereich des Gesundheitsmanagement
  • Die intensive Betreuung eines Dissertationsprojektes
  • Die Möglichkeit zu regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen
  • Eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes (Homeoffice) nach Absprache
  • Einen attraktiven Hochschulstandort mit guter Verkehrsanbindung, kostenlosen Parkplätzen und einer Kindertagestätte
  • Die Vergütung ist nach Entgeltgruppe 12 TV-L vorgesehen, soweit die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen vorliegen. Sie erhalten eine zusätzliche Altersvorsorge. Das Jahresgehalt ist abhängig von Ihrer Berufserfahrung und beträgt (in Teilzeit bei Eingruppierung in E12) mind. 21.300 € brutto (22.800 € brutto im 2. Jahr).

Daneben gelten die generellen Voraussetzungen für die Einstellung in den öffentlichen Dienst. Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Qualifizierte Bewerberinnen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Sprechen Sie diese Aussichten an? Dann freuen wir uns sehr über Ihre schriftliche Bewerbung mit Motivationsanschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Angabe des frühestmöglichen Eintrittszeitpunkts bis zum 07.04.2019 in unserem Online-Stellenportal.

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Eingestellt: 13.11.18 | Erstellt: 02.11.18 | Besuche: 764
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Bilder und Videos bergen ein großes Potenzial für Wissenstransfer und Wissensproduktion, das es zu nutzen gilt. Ein Überblick über die Entwicklungen kollaborativer und visueller Praktiken des digitalen Wissenstransfers: von visuellem Storytelling, Webinaren bis zu Zukunftsthemen wie Augmented Reality.

Von Michael Wuppermann (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leuphana-Universität Lüneburg und
Kulturanthropologe) und Ingo Auhagen (Mitarbeiter im Bereich des E-Learning-Services an der Professional School der Leuphana-Universität Lüneburg)

Quellen:
Erschienen in duz Wissenschaft & Management, Ausgabe 9/2018, S. 22-27, www.wissenschaft-und-management.de
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Eingestellt: 25.09.17 | Erstellt: 01.06.16 | Besuche: 1117
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Universities compared. Regionales Engagement und Wissenstransfer von Hochschulen im internationalen Vergleich

Es kann sich für Hochschulen lohnen, ihr Engagement im Bereich der Third Mission als besonderes Merkmal und Profil der Hochschule zu stärken und herauszustellen. Dadurch ist es den Hochschuleinrichtungen nicht nur möglich, sich im Sinne einer internen Strategie zu positionieren, sondern auch, sich gegenüber den forschungsstarken Exzellenzuniversitäten abzuheben. Das internationale Hochschulranking U-Multirank zeigt die Stärken und Schwächen von über 1.300 Hochschulen weltweit in fünf Dimensionen, zu denen auch zwei Bereiche der Third Mission gehören: „Wissenstransfer“ und „Regionales Engagement“.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 1/2016: Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklung der Third Mission
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Eingestellt: 30.04.17 | Besuche: 1616

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) / Koordinator(in) Drittmittelprojekt zum digitalen Wissenstransfer | EG 13 TV-L, 75% | Leuphana Universität Lüneburg

Kontakt: Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de ), Tel: 04131.677-2971
Ort: 21335 Lüneburg
Web: http://www.leuphana.de/news/jobs-und-karriere/forschung-lehre/ansicht-forschung-... Bewerbungsfrist: 15.05.17

An der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung des öffentlichen Rechts – ist im Kooperations-Service und im Institut für elektronische Geschäftsprozesse (IEG) voraussichtlich ab 19.06.2017 eine Stelle als

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) / Koordinator(in) im Projekt Digital Knowledge Transfer Model
EG 13 TV-L (75%)

befristet für die Dauer des Mutterschutzes und einer sich ggf. anschließenden Elternzeit zu besetzen.

Die Anforderungen an den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Akteuren der Gesellschaft haben sich im 21. Jahrhundert stark verändert. Das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Niedersachsen beantragte Projekt - Digital Knowledge Transfer Model - verfolgt das Ziel, die Anforderungen an den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft sowie Gesellschaft unter Berücksichtigung der Potentiale des Zeitalters des digitalen Wandels wissenschaftlich neu zu bewerten und weiterzuentwickeln. Hierzu soll in einem dreijährigen Forschungs- und Entwicklungsprozess ein neues Modell für den Einsatz digitaler Instrumente und Medien im Wissenstransfer erarbeitet, in Veranstaltungen erprobt und publiziert werden. Das Projekt soll zudem bei der Identifizierung und dem zielgruppengerechten Wissenstransfer der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in den Digitalisierungsthemen der Leuphana Universität Lüneburg sowie bei der Umsetzung von aktuellen Fragestellungen aus der Wissenschaft und Praxis im Bereich der Digitalisierung in neue Forschungs- und Transferprojekte unterstützen.

Das Projekt wird operativ im Bereich Wissenstransfer des Leuphana Kooperations-Services umgesetzt und unter wissenschaftlicher Leitung der Professur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere E-Business am Institut für elektronische Geschäftsprozesse (IEG) geführt.

Ihre Aufgaben:

  • Wissenschaftliche Koordination des Projektes mit Projektmanagement und wissenschaftlicher Berichterstattung
  • Wissenschaftliche Ermittlung sowie zielgruppengerechte Aufbereitung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen der Leuphana zu relevanten Fragestellungen der Digitalisierung für den Wissens- und Technologietransfer, unter Einbezug der aktuellen Anforderungen der Übergangsregion Lüneburg in diesem Themenfeld
  • Wissenschaftliche Herleitung und Ausarbeitung von Forschungs- und Transferthemen in anwendungsorientierten Drittmittelprojekten zum gezielten Aufbau von Kooperationen und Innovationsprozessen zwischen Hochschulen, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international) zu Digitalisierungsthemen, vorrangig in der Übergangsregion Lüneburg
  • Konzeptionelle Einbindung und Erprobung geeigneter digitaler Instrumente für den Wissens- und Technologietransfer in Veranstaltungs- und Konferenzformaten der Leuphana Universität Lüneburg, hier insbesondere Social Media Dienste, digitale Kommunikations- und Kollaborationstools
  • Unterstützung in der forschungsbasierten Entwicklung, Erprobung und wissenschaftlichen Publikation eines neuen Modells für den Wissens- und Technologietransfer unter Berücksichtigung der Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft an die Digitalisierung von Kommunikations- und Veranstaltungsformaten in Forschung und universitärem Wissenstransfer

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium vorzugsweise in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Nachhaltigkeitswissenschaften mit Schwerpunkten der Digitalisierung bzw. eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen in der Konzeption und der Entwicklung von anwendungsorientierten Forschungs- und Transferprojekten und Innovationsprozessen mit fachlichem Bezug zu Digitalisierungsthemen in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis
  • Nachweisliche Erfahrung im Management anwendungsbezogener Drittmittelprojekte sowie ausgeprägte Fähigkeit zu eigenverantwortlichem, konzeptionellem und interdisziplinärem Arbeiten
  • Gute Kenntnisse im Social-Media Bereich sowie digitalen Formaten für den Wissens- und Technologietransfer
  • Sehr gute kommunikative Fähigkeiten für die adressatengerechte Aufbereitung und Präsentation von Projekt- und Forschungsergebnissen
  • Sicheres Auftreten, Moderations- und Verhandlungsgeschick zur Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren aus Wissenschaft und Praxis
  • Hohes Maß an Beratungs- und Serviceorientierung sowie Entscheidungskompetenz gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch und Englisch

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Kooperations-Service Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de ), Tel: 04131.677-2971.

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und die Heterogenität unter ihren Mitgliedern. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15.05.2017 elektronisch zusammengefasst in einer PDF-Datei von max. 5 MB oder postalisch an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice; Corinna Schmidt
Kennwort: WiMi_DKTM_2
Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de

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Eingestellt: 30.04.17 | Besuche: 1334

Referent/in Kooperations- und Strukturmanagement | EG 13 TV-L, 50% | Leuphana Universität Lüneburg

Kontakt: Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de), Tel: 04131.677-2971.
Ort: 21335 Lüneburg
Web: http://www.leuphana.de/news/jobs-und-karriere/technik-verwaltung/ansicht-technik... Bewerbungsfrist: 18.05.17

An der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung des öffentlichen Rechts – ist im Kooperations-Service zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine halbe Stelle als

Referent/in Kooperations- und Strukturmanagement, EG 13 TV-L, 50%

befristet für zwei Jahre zu besetzen.

Die Anforderungen an den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Praxispartnern haben sich im 21. Jahrhundert stark verändert. Die Leuphana antwortet auf gesellschaftliche Umbrüche wie Globalisierung, Digitalisierung, demographischen Wandel und erhöhte Mobilität mit der Schaffung eines neuen, deutschlandweit bisher einmaligen Universitätsmodells, das ausdrücklich auf die enge Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft setzt. In zahlreichen Projekten und Programmen kooperiert sie mit verschiedenen Praxispartnern sowie der Zivilgesellschaft. Unter dem Leitmotiv "Universität für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts" positioniert sich die Leuphana Universität Lüneburg gezielt als Hochschule neuen Typs.

Der neu eingerichtete Kooperationsservice vereint die Bereiche Wissenstransfer, Career Service und Kooperationen bewusst unter einem Dach. Er schafft optimale Rahmenbedingungen greift die Dynamik in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis auf. Der Servicebereich arbeitet eng mit den Fakultäten, Schools und anderen
zentralen Einrichtungen und der Leuphana Universität Lüneburg zusammen.

Ihre Aufgaben:
Die / Der Mitarbeiter/in soll den Aufbau der Angebote und innovativen Programme sowie das Strukturfondsmanagement im Kooperations-Service an der Leuphana Universität Lüneburg unterstützen; insbesondere umfasst dieses

• Unterstützung in der Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Entwicklung von anwendungsorientierten Forschungs- und Transferprojekten mit Praxispartnern: Prüfung der Konzepte und Finanzkalkulation
• Unterstützung von Netzwerkarbeiten und Moderation von Kooperationsprozessen mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern
• Eigenständige Erarbeitung und Erstellung von Drittmittelanträgen sowie wirtschaftlichen Angeboten zum gezielten Aufbau des Kooperations-Services und zur Stärkung des Kooperationsmanagements zwischen Leuphana, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international)
• Verantwortliche Bearbeitung des EU-Strukturfondsmanagements: Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im EU-Struktur- und -Investitionsfonds (ESIF), Prüfung der Anträge sowie der verbindlichen Kommunikation mit dem Land und den Förderbanken

Ihr Profil:
• Sehr guter oder guter einschlägigerer wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsgeographie, Innovationsmanagement oder vergleichbare Abschlüsse
• Nachgewiesene gute Erfahrungen über Rahmenbedingungen und Strukturen im Wissens- und Technologietransfer sowie anwendungsorientierter Forschung in Deutschland, idealerweise in den EU-Strukturfonds
• Erfahrungen und hohe Affinität zur Erstellung von wissenschaftsbasierten Anträgen für Forschungs- und Transferprojekte sowie der Erstellung von Forschungsberichten im interdisziplinären Kontext
• Ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Entscheidungsfreude gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit.
• Fähigkeit zur zielgruppengerechten Zusammenarbeit mit verschiedenen externen und internen Partnern sowie ein hohes Maß an zielgruppengerechter Kommunikationsfähigkeit
• Gute Methoden- und Moderationskompetenz, Konzeptions- und Umsetzungsstärke
• Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Kooperations-Services Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de), Tel: 04131.677-2971.

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und die Heterogenität ihrer Mitglieder. Sie fordert daher qualifizierte Personen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Die Berücksichtigung von Personen, die bereits an der Leuphana Universität Lüneburg befristet beschäftigt sind oder vor weniger als drei Jahren beschäftigt waren, ist leider nicht möglich.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail (zusammengefasst in einer PDF-Datei von max. 5 MB) oder postalisch bis zum 18.05.2017 an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice; Corinna Schmidt
Kennwort: Kooperations- und Strukturmanagement 2/2017
Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de
 

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Eingestellt: 05.11.16 | Erstellt: 01.11.16 | Besuche: 6107
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Wissenstransfer aus Hochschulen - Ergebnisse einer deutschlandweiten Hochschullehrerbefragung

Die deutsche Hochschullandschaft ist primär durch zwei Arten von Hochschulen – Universitäten und Fachhochschulen – geprägt, die durch abweichende Gewichtungen von Forschung und Lehre sowie unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen gekennzeichnet sind.
Frühere Studien zu wissensbasierten Effekten von Hochschulen sind überwiegend als Fallstudien konzipiert und beinhalten selten eine explizite Unterscheidung zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Die Studie von Christian Warnecke schließt mit der umfassenden Analyse des Transfergeschehens differenziert nach den beiden Hochschultypen für ganz Deutschland diese Forschungslücke.
Basierend auf einer repräsentativen deutschlandweiten Hochschullehrerbefragung (7.500 Antworten), wurde die Rolle beider Einrichtungen im „Regionalen Innovationssystem“ insbesondere hinsichtlich Transferintensität und Transferreichweite der einzelnen Wissenstransferkanäle untersucht.
Universitäten sind stärker grundlagenorientiert! Diese Erwartung bestätigte die Studie u.a. durch die sehr hohe Bedeutung von Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und die vergleichsweise geringe von Kooperationen mit Privatunternehmen. Zudem zeigte sich eine größere Relevanz von Spin-Off-Gründungen mit einem hohen Forschungsbezug. Fachhochschulen sind stärker praxisorientiert! Belegt wird dies durch die stärkere Integration von Praxisakteuren in die Lehrtätigkeit und die größere Bedeutung von Kooperationen mit Unternehmen der Privatwirtschaft. In die gleiche Richtung deutet auch die höhere Relevanz von Spin-Offs mit einem eher geringen Forschungsbezug.
Weitere interessante Detailansichten zum deutschen Hochschul-/Innovationssystem können in der Studie von Christian Warnecke nachgelesen werden:
Universitäten und Fachhochschulen im regionalen Innovationssystem - Eine deutschlandweite Betrachtung (ISBN: 978-3-8196-1029-5)

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/16
Stellenangebot
Eingestellt: 20.10.16 | Besuche: 1020

Hochschule Aalen - Transfermanager / Transfermanagerin (100%)

Kontakt: Prof. Dr. Gerhard Schneider
Ort: 73430 Aalen
Web: http://www.hs-aalen.de Bewerbungsfrist: 19.11.16

Die Hochschule Aalen mit rund 5.700 Studierenden hat sich in den letzten Jahren als eine der forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften etabliert. Regional fest verankert und international weit vernetzt baut die Hochschule Aalen auf zwei starke Säulen: Technik und Wirtschaft.

Die Hochschule Aalen sucht für die Mitarbeit im Rahmen eines BMBF-geförderten Projektes zum Thema „Neue Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte“ (https://hs-aalen.de/news/1066) für den nächstmöglichen Zeitpunkt einen / eine

Transfermanager / Transfermanagerin (100%)

Ihre Aufgaben umfassen:

  • Mitwirkung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung strategischer Konzepte für den Wis- sens- und Technologietransfer inklusive Gründungen
  • Entwicklung neuer Formate für Vernetzung, Zusammenarbeit und Transfer mit regionalen Unternehmen und Einrichtungen
  • Innovationsberatung und -betreuung
  • Förder- und Antragsberatung sowie Unterstützung der Antragstellung von wirtschaftsnahen Kooperationsvorhaben
  • Organisation und Betreuung transferrelevanter Veranstaltungen
  • Entwurf von Informationsmaterialien sowie Kommunikation Wissens- und Technologietransfer

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene Hochschulausbildung im MINT-Bereich mit Master-Abschluss oder Promotion
  • Mehrjährige Erfahrung bzw. vertiefte Kenntnisse im Transferbereich
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Überdurchschnittliche Fähigkeit zum interdisziplinären und strategischen Denken
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Organisierter, strukturierter und selbstständiger Arbeitsstil

Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet und grundsätzlich teilbar.

Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches, vielfältiges Aufgabengebiet in einem kollegialen Arbeitsumfeld sowie einen attraktiven Arbeitsplatz mit familienfreundlichen, gleitenden Arbeitszeiten. Vergütung, Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen richten sich nach den für das Land geltenden Tarifverträgen. Schwerbehinderte werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Weitere Informationen unter http://www.hs-aalen.de/sbv.

Die Hochschule Aalen strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Beauftragten für Chancengleichheit, Frau Gabriele Beirle http://www.hs-aalen.de/chancengleichheit/.

Wenn Sie Ihre Expertise und Ihr Engagement in die Unterstützung unserer Forschungsaktivitäten einbringen wollen, so freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung an die Personalabteilung der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, 73430 Aalen, Kennziffer 16-10-01

bis zum 19.11.2016

Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail (bitte zusammengefasst in einer Anlage im PDF-Format) an die Personalabteilung (personalabteilung@hs-aalen.de) senden.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Verwaltungs- und Kostengründen Ihre Bewerbungsunterlagen leider nicht zurücksenden können. Daher empfehlen wir Ihnen, keine Bewerbungsmappen zu verwenden und sämtliche Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerberinnen und Bewerber werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Rückfragen beantwortet Ihnen vorab gerne Herr Prof. Dr. Gerhard Schneider unter 07361 576 - 2102 (Sekretariat Frau Asbrock). Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.hs-aalen.de.

 

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Eingestellt: 12.05.16 | Besuche: 1601

Referent/in Kooperations- und Transferprojekte im Transfer- und Gründungsservice, Leuphana Universität Lüneburg

Kontakt: Leuphana Universität Lüneburg Personalservice, z. Hd. Corinna Schmidt
Ort: 21335 Lüneburg, Scharnhorststr. 1
Web: http://www.leuphana.de/news/jobs-und-karriere/technik-verwaltung/ansicht-technik... Bewerbungsfrist: 25.05.16

Der Arbeitsbereich „Wissenstransfer & Kooperationen“ im Transfer- und Gründungsservice der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung des öffentlichen Rechts - sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n 

Referent/in Kooperations- und Transferprojekte

EG 13 TV-L (50%)

befristet für die Dauer von zwei Jahren.

An der Leuphana Universität Lüneburg wird eine zentrale Serviceeinheit für kooperationsinteressierte Praxispartner und Förderer aufgebaut, die die Bereiche des Transfer- und Gründungsservice sowie Career und Alumni Services umfasst. Im Sinne eines ganzheitlichen Verständnisses von Kooperationen sollen hier externe und interne Interessenten eine Anlaufstelle für personen-, projekt- oder gründungsspezifische Kooperationen mit der Stiftung finden. Ein Schwerpunkt der Tätigkeiten liegt in dem Aufbau und der Begleitung von neuen Angeboten und Projektvorhaben zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Leuphana sowie Praxispartnern und -akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.

Der/die Mitarbeiter/in soll diese Entwicklung an der Leuphana Universität Lüneburg unterstützen.

Die Stelle der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters umfasst folgende Tätigkeiten.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige und verantwortliche Beratung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Beantragung von Kooperations- und Transferprojekten in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Praxis, insbesondere Vorbereitung, Prüfung und Bearbeitung der Vertragsunterlagen der Kooperationsprojekte
  • Eigenständige und verantwortliche Konzeption, Ausarbeitung und Koordination von neuen Angeboten und Maßnahmen der Leuphana Universität Lüneburg im Bereich „Wissenstransfer und Kooperationen“
  • Selbstständige Erarbeitung von wissenschaftsbasierten Drittmittelanträgen zum gezielten Aufbau von Kooperationen zwischen Hochschulen, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international)
  • Projekt- und Verwertungsmanagement im Rahmen von Kooperations-, Forschungs- und Transfervorhaben, hier insbesondere Bearbeitung von Fragen zu Schutz- und Urheberrechten

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften bzw. eine vergleichbare Qualifikation
  • Umfassende Erfahrungen in der rechtlichen Gestaltung sowie Konzeption und Verhandlung von Projektvorhaben in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis; hier insbesondere in der Gestaltung von Forschungs- und Entwicklungsverträgen
  • Gute Kenntnisse im Wissens- und Technologietransfer sowie anwendungsorientierter Forschung zwischen Hochschulen und Praxispartnern; hier insbesondere im Bereich der Verwertung von FuE-Ergebnissen
  • Sicheres Auftreten und sehr gute Kommunikationsfähigkeit zur Begleitung und Beratung in der Zusammenarbeit von verschiedenen externen und internen Partnern aus Wissenschaft und Praxis
  • Hohes Maß an Beratungs- und Serviceorientierung sowie Entscheidungskompetenz gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch- und Englisch

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Gründungs- und Transferservice   Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de ), Tel: 04131.677-2971.

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und die Heterogenität unter ihren Mitgliedern. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderungen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Die Berücksichtigung von Personen, die bereits an der Leuphana Universität Lüneburg beschäftigt sind oder vor weniger als drei Jahren beschäftigt waren, ist leider nicht möglich.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 25.05.2016 (vorzugsweise per E-Mail zusammengefasst in einer PDF-Datei) an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice, z. Hd. Corinna Schmidt
Kennwort: Referent/in Kooperations- und Transferprojekte
Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de

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Eingestellt: 29.04.16 | Erstellt: 01.04.16 | Besuche: 3500
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Konsolidierte Neuaufstellung. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle‐Wittenberg (HoF) 2011 – 2015

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin‐Luther‐Universität Halle‐Wittenberg wurde 1996 gegründet. Der hier vorgelegte Report resümiert das vierte Jahrfünft des Instituts 2011 bis 2015. Im Mittelpunkt steht die vorangetriebene Profilierung des Forschungsprogramms: Wesentliche Teile der Arbeit kreisten um das Thema „Raumbezogene Fragen der Hochschul‐ und Bildungsentwicklung im demografischen Wandel“. Damit wurde einerseits an frühere Themen angeknüpft, insbesondere an die Befassung mit der Systemtransformation und den Transformationsfolgen im ostdeutschen Wissenschaftssystem seit 1990 sowie die Analyse der Föderalismusreform‐Auswirkungen auf die Hochschulen. Andererseits ist damit erstmals ein langfristiges Leitthema des HoF‐Forschungsprogramms etabliert worden. Zugleich gelang es, angestammte Kompetenzschwerpunkte weiter zu pflegen: Nachwuchsförderung, wissenschaftliches Personal incl. Gleichstellungsfragen; Hochschulbildung, Studienreform und Studierende; Hochschulgovernance, Qualitäts‐ und Organisationsentwicklung; bildungsbezogene Zeitgeschichte sowie Hochschule und Bildung in Sachsen‐Anhalt. Zu all diesen Themen wurden 62 Projekte bearbeitet, davon 52 Drittmittelprojekte, finanziert von 22 Mittelgebern, sowie 22 Workshops und Tagungen durchgeführt. Die HoF‐Wissenschaftler/innen hielten 348 Vorträge, zwei Promotionen wurden verteidigt, und es erfolgte eine Professurberufung aus dem Institut heraus. Die Erträge an Forschungs‐ und Transferwissen konnten u.a. in 15 Monografien und 16 Herausgeberbänden, 41 Forschungsberichten und acht veröffentlichten Handreichungen dokumentiert werden.

Halle‐Wittenberg 2016, 124 S. ISSN 1436‐3550

Quellen:
HoF‐Arbeitsbericht 1‘2016, Institut für Hochschulforschung Halle‐Wittenberg (HoF)
Veranstaltung
Eingestellt: 12.04.16 | Besuche: 2697

„Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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