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Eingestellt: 15.02.22 | Besuche: 459

Forschungsdatenmanagement-Services optimieren mit Hilfe des DIAMANT-Modells - ONLINE-WORKSHOP

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Eingestellt: 20.12.21 | Erstellt: 17.12.21 | Besuche: 745
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"Machen statt darüber sprechen"

Es reicht nicht aus, über Strukturen zu diskutieren. Vielmehr braucht es Modelle, die zeigen, wie Transfer aus der Wissenschaft heraus funktionieren kann – meint Hans-Hennig von Grünberg, seit April 2021 Professor für Wissens- und Technologietransfer an der Universität Potsdam.

Das Interview mit ihm führte Angelika Fritsche.

Beim ersten Treffen mit Hans-Hennig von Grünberg ist man ein wenig überrascht, dass ein Theoretischer Physiker und Wissenschaftsmanager so nahbar, so begeisterungsfähig sein kann. Wer den 1965 in Eckernförde geborenen Professor dann etwas länger kennt, der weiß: Hans-Hennig von Grünberg brennt für seine Ideen und er wird von seinen Ideen getragen – mit allen Konsequenzen. Bei dem fünffachen Vater geht das so weit, dass er seine Position als Präsident der Hochschule Niederrhein nach zehn Jahren aufgab, um seit April 2021 als Professor für Wissens- und Technologietransfer an der Universität Potsdam zu wirken. Denn den Transfer in Deutschland voranzutreiben, zu zeigen, wie wertvolles Wissen aus den Hochschulen heraus in die Unternehmen, aber auch in die Gesellschaft hineingetragen und für sie wirksam gemacht werden kann, betrachtet er als Lebensaufgabe. Mit viel Verve hat der einstige Professor für Theoretische Physikalische Chemie an der Universität Graz für die Gründung einer Deutschen Transfergemeinschaft geworben, um die anwendungsorientierte Forschung zu stärken. Diesem Ziel ist er mit seinen Mitstreitern von der Hochschulallianz für den Mittelstand nun ein Stück nähergekommen: Die neue Bundesregierung plant, eine Deutsche Agentur für Transfer und Innovation (DATI) zu gründen.

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Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 17.12.2021 (duz MAGAZIN 12/2021)
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Eingestellt: 01.12.21 | Besuche: 433

Nationale und Europäische Förderung zusammen denken und einsetzen - WORKSHOP

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Eingestellt: 20.08.21 | Erstellt: 20.08.21 | Besuche: 675
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"Großes Potenzial, die Welt zu verändern"

Die aktuellen Weltkatastrophen lassen keinen Zweifel daran: Ein „Weiter so“ geht nicht mehr. Für den Wandel benötigen wir mehr Transfer aus der Wissenschaft in die Gesellschaft. Wie das funktionieren kann, erklärt Prof. Dr. Manfred Fischedick, Geschäftsführer des Wuppertal Institut im DUZ Interview.

Das Gespräch führten Angelika Fritsche und Veronika Renkes.

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Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 20.08.2021 (duz MAGAZIN 08/2021)
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Eingestellt: 21.12.20 | Erstellt: 18.12.20 | Besuche: 1155
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"Zuallererst ein mentales Problem"

Für viele Hochschulleitungen ist Transfer nur ein Nebenschauplatz. Warum sich das dringend ändern muss – dazu ein Gespräch mit dem Politiker und Wirtschaftsexperten Thomas Sattelberger.

Das Interview führte Veronika Renkes

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Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 18.12.2020 (duz MAGAZIN 12/2020)
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Eingestellt: 20.11.20 | Besuche: 1143

Lehrgang zum /zur KarriereberaterIn

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Eingestellt: 13.11.20 | Besuche: 834

Innovation und Transfer(-Management) in Wissenschaftseinrichtungen

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Eingestellt: 10.11.20 | Besuche: 1274

New Work in Wissenschaftseinrichtungen – ein Praxisworkshop - ONLINE-WORKSHOP

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Eingestellt: 28.10.20 | Besuche: 930

"Wirkungsorientierte Forschung stärken" Online-Midterm-Veranstaltung des Projektes SynSICRIS

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Eingestellt: 05.08.20 | Erstellt: 01.12.19 | Besuche: 1373
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Professionalisierung als Programm. Vom Versuch, durch die rekursive Anwendung von Gestaltungsprinzipien eine Leerstelle der Hochschuldidaktik zu füllen

Der Bericht beschreibt als Zwischenergebnis die Planung eines didaktischen Designs zur Förderung der individuellen Kompetenzentwicklung Lehrender in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Am Beispiel der Entwicklung von Kompetenzen zur transferförderlichen Lehre soll mittels eines Designexperiments modellhaft gezeigt werden, wie dies unter den gegebenen Rahmenbedingen der Weiterbildung an Hochschulen gelingen und als akzeptierte Unterstützungsleistung etabliert werden könnte.

Mario Heller ist Leiter des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Quellen:
Erschienen in ZFHE 4 / 2019, S. 137-151; www.zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/1277

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