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Eingestellt: 16.05.18 | Besuche: 320

Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)

Kontakt: Andrea Roeb, Tel.: 02461 61-9571
Ort: 53175 Bonn
Web: https://www.ptj.de/karriere/ Bewerbungsfrist: 08.06.18

Als einer der führenden Projektträger Deutschlands und weitgehend selbstständige Organisationseinheit des Forschungszentrums Jülich managt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand. Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreuen wir im Geschäftsbereich "Bioökonomie" (BIO) unter anderem Förderprogramme im Rahmen der "Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030". Darüber hinaus betreiben wir am Standort Bonn die "Nationale Kontaktstelle Bioökonomie" (NKS-B) zur Beratung von deutschen Interessentinnen und Interessenten für das Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission ("Horizon 2020") mit fachlichen Schwerpunkten in den Bereichen Agrarforschung, Biologie, Biotechnologie und Lebensmitteltechnologie.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)

Ihre Aufgaben:

Sie beraten Antragstellerinnen und Antragsteller aus Wissenschaft und Wirtschaft über Fördermöglichkeiten und Rahmenbedingungen in den Lebenswissenschaften im Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020". Sie stehen in engem Kontakt zu den relevanten Ansprechpartnern in der Europäischen Kommission, den anderen Mitgliedsstaaten der EU, den anderen Nationalen Kontaktstellen und den deutschen Multiplikatoren aus Wissenschaft und Industrie. Informations- und Beratungsangebote zum Programm planen und führen Sie selbstständig durch. Daneben verfolgen Sie die wissenschaftlich-technische Entwicklung im Bereich der Biotechnologie und Bioökonomie, insbesondere im europäischen und internationalen Kontext. Schließlich unterstützen Sie das BMBF bei der programmspezifischen Öffentlichkeitsarbeit, bei der Beantwortung politischer Anfragen und vertreten das Ministerium in Ausschüssen und Gremien.

Ihr Profil:

Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Biologie, Biotechnologie, Agrarwissenschaften oder Lebensmitteltechnologie mit Schwerpunkt in der Verfahrens- oder Prozesstechnik. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie erste Berufserfahrungen im nationalen, vorzugsweise im europäischen Management von Förderprogrammen oder in den Bereichen Innovationstransfer oder Business Development gesammelt. Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, ausgezeichnete Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, die Bereitschaft zu Dienstreisen sowie Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungsrecht runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund

Dienstort: Bonn-Oberkassel

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 8. Juni 2018 unter Angabe der Kennziffer 2018-139.
 

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Eingestellt: 16.02.18 | Besuche: 867

Forschungsreferent/in - Teilzeit (50%) - am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Kontakt: Dr. Eva Reussner
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.pse.kit.edu/karriere/joboffer.php?id=1334&language=de Bewerbungsfrist: 12.03.18

Als „Die Forschungs­universität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Heraus­forderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Daran arbeiten am KIT rund 9.300 Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Forschung, Lehre und Innovation zusammen.

Wir suchen für die Abteilung „Förderberatung“ der Dienstleistungseinheit Forschungsförderung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Forschungsreferentin / Forschungsreferenten
– Teilzeit (50%) –

Die Einstellung erfolgt im tariflichen Beschäftigungsverhältnis im höheren Verwaltungsdienst befristet bis 31.12.2019.

Die Abteilung „Förderberatung“ informiert und berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT zu Förderprogrammen und -instrumenten von DFG, Bund, Land, Stiftungen, Helmholtz sowie der EU und anderer internationaler Förderer.

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beratung und Begleitung von Drittmittelanträgen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT bei diversen öffentlichen Fördereinrichtungen, insbesondere auf nationaler Ebene wie DFG, Bundes-/Landesministerien, Helmholtz und Stiftungen. Zentrale Aufgaben sind die Unterstützung der Wissenschaft bei der Suche nach geeigneten Förderinstrumenten sowie Information und Beratung bei der Antragstellung. Bei Antragsverfahren mit Vorauswahl oder besonderer strategischer Relevanz sorgen Sie für eine enge Begleitung und koordinieren die Einbindung von Präsidium, relevanten Gremien und weiteren Akteuren. Sie sind beteiligt an der Planung und Durchführung zielgruppenspezifischer Informations­veranstaltungen. Schließlich kümmern Sie sich um die Annahme der Drittmittelanzeige, die Bearbeitung von Bewilligungen und arbeiten an Berichten mit.

Sie sollten über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Diplom, Master oder Äquivalent) verfügen. Eine Promotion ist von Vorteil. Geeignete Kandidaten/Kandidatinnen haben einschlägige Berufserfahrung in der Forschungs­förderung und Förderberatung erworben. Neben einem sehr guten Überblick über die nationale und inter­natio­nale Förderlandschaft und Forschungspolitik besitzen Sie tiefgehende Kenntnisse relevanter nationaler Förderprogramme (insbesondere DFG, Bundesministerien, Stiftungen). Sie sind vertraut mit Fragen der Drittmitteleinwerbung und des Wissenschaftsmanagements sowie mit Strukturen der Wissenschaftsverwaltung im Kontext von Universität oder außeruniversitärer Forschung (z. B. an Helmholtz-Zentren). Sie haben eine herausragende kommunikative Kompetenz und Freude am Umgang mit Forscherinnen und Forschern aus unterschiedlichen Fachkulturen. Eine ausgeprägte Dienstleistungs- und Lösungsorientierung ist wesentlich für die Erfüllung der Aufgaben. Die exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift wird vorausgesetzt. Ebenfalls haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit gängigen EDV-Anwender­programmen. Ein überdurchschnittliches Engagement, eine eigenständige und zugleich sorgfältige Arbeitsweise, organisatorisches Geschick sowie Freude, im Team zu arbeiten, runden Ihr Profil ab.

Entgelt: EG 13, sofern die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Team im Umfeld von Wissenschaft und Wissenschafts­management sowie die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Wir werden bei entsprechender Eignung bevorzugt schwerbehinderte Bewerber/innen berücksichtigen. Das KIT legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir würden uns daher insbesondere über die Bewerbung von Männern freuen.

Bitte bewerben Sie sich online bis 12.03.2018 unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 3132 und der Kennziffer 6 an Frau Brückner, Personalservice, Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Kaiserstr. 12, 76131 Karlsruhe.

Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Dr. Eva Reussner, Telefon 0721/608-48242.

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.

KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Eingestellt: 19.10.17 | Besuche: 1159

Forschungsreferentin/Forschungsreferent

Kontakt: Dr. Wolfgang Thiel
Ort: 85072 Eichstätt
Web: http://www.ku.de/unsere-ku/stellenausschreibungen/nicht-wissenschaftlich/einzel/... Bewerbungsfrist: 19.11.17

Im Zuge des Ausbaus und der Weiterentwicklung des inneruniversitären Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebots zur Förderung der Forschung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist am Zentrum für Forschungsförderung (ZFF) zum 01.01.2018 eine Vollzeitstelle für eine/einen

 

Forschungsreferentin/Forschungsreferenten

(Entgeltgruppe TV-L E13)

 

neu zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet für die Dauer von zwei Jahren. Eine Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis im Anschluss hieran wird angestrebt.

Zu Ihrem Aufgabenbereich gehören

  • Information und Beratung von Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern über nationale und internationale Förderprogramme und Ausschreibungen (z. B. Forschungsstiftungen, BMBF, DFG und EU);

  • Konzeption und Durchführung von Informationsveranstaltungen, Workshops und Trainingsmaßnahmen mit besonderem Fokus auf den wissenschaftlichen Nachwuchs;

  • Mitwirkung am Aufbau nationaler und internationaler Forschungskooperationen;

  • insbesondere Unterstützung bei der Entwicklung, Beantragung und beim Management größerer Forschungsvorhaben sowie strategischer Projekte der Hochschulleitung;

  • Mitarbeit bei der Erstellung eines jährlichen Forschungsberichts.

Die Position erfordert zudem Erfahrungen im Bereich der Forschungsförderung wie auch in der Beantragung, Durchführung und im Management von Forschungsprojekten in Verbindung mit vertieften Kenntnissen der deutschen und internationalen Forschungslandschaft. Von Vorteil sind zudem Erfahrungen in der Hochschulgremienarbeit.

Wir suchen eine offene, kreative, team- und kommunikationsfähige Persönlichkeit mit der Fähigkeit, sich in komplexe Themen und Vorgänge schnell und umfassend einarbeiten und Lösungen selbstständig und strukturiert erarbeiten zu können. Ein hohes Maß an Serviceorientierung, strategisches Denken sowie die Fähigkeit, auch in dynamischen Phasen flexibel zu agieren und entsprechende Prozesse konstruktiv zu gestalten, werden vorausgesetzt.

Ein erfolgreich abgeschlossenes Universitätsstudium, verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen runden das erwartete Profil ab. Eine Promotion ist erwünscht.

Arbeitsbedingungen und Vergütung richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ist eine vom Freistaat Bayern gewährleistete und anerkannte nichtstaatliche Hochschule in kirchlicher Trägerschaft. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in leitenden Positionen an, weshalb sie entsprechend qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich zur Bewerbung ermutigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Alle Bediensteten sind verpflichtet, den kirchlichen Auftrag und den katholischen Charakter der Universität anzuerkennen und zu beachten. Dies wird von der Universität bei Ernennung von Beamten sowie bei Einstellung von Arbeitnehmern berücksichtigt; sie ist deshalb auch in dieser Hinsicht an ausdrucksstarken Bewerbungen sehr interessiert.

 

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 19.11.2017 ausschließlich per E-Mail (bitte als eine Datei im pdf-Format) an den Leiter des ZFF, Herrn Dr. Wolfgang Thiel, unter forschungsfoerderung@ku.de (Betreff: „Forschungsreferent/in am Zentrum für Forschungsförderung“). Weitere Informationen finden Sie unter www.ku.de/forschung.

Artikel
Eingestellt: 05.10.17 | Erstellt: 01.06.16 | Besuche: 1458
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Evaluierung von gesellschaftlichen Leistungen der Forschung. Synergien mit der anwendungsorientierten Forschungsförderung

Die öffentlich geförderte Forschung wird zunehmend in der Verantwortung gesehen, einen Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen zu leisten. Entsprechend wird von Gremien und Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft immer wieder empfohlen, Evaluations- und Anreizsysteme so zu ergänzen, dass die gezielte Ausrichtung auf einen gesellschaftlichen Nutzen, z.B. durch inter- und transdisziplinäre Forschungsansätze, angeregt wird.

Ein Beitrag von Birge Wolf, Dr. Manfred Szerencsits, Dr. Hansjörg Gaus und Prof. Dr. Jürgen Heß

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 1/2016: Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklung der Third Mission
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Eingestellt: 22.08.17 | Besuche: 1628

Referent/in Förderberatung

Kontakt: Karlsruher Institut für Technologie
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.kit.edu Bewerbungsfrist: 15.09.17

Wir suchen für die Abteilung „Förderberatung“ der Dienstleistungseinheit Forschungsförderung zum 15. Oktober 2017 eine/n

Referent/in Förderberatung
Stellenausschreibungsnummer 3052

Die Einstellung erfolgt unbefristet im tariflichen Beschäftigungsverhältnis im höheren Verwaltungsdienst. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

Die Abteilung „Förderberatung“ informiert und berät Wissenschaftler/innen des KIT bei der Einwerbung von Drittmitteln in nationalen und internationalen Förderprogrammen.

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beratung und Begleitung von Drittmittelanträgen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT bei nationalen und internationalen öffentlichen Fördereinrichtungen. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Unterstützung der Wissenschaft bei der Suche nach geeigneten Förderinstrumenten, die Information und Beratung bei der Antragstellung sowie die enge Begleitung strategischer Antragsverfahren einschließlich vertiefter Antragsprüfung und Koordination der KIT-internen Abläufe. Dazu kommen administrative Aspekte wie die Annahme der Drittmittelanzeige oder die Bearbeitung von Bewilligungen sowie die Planung und Durchführung zielgruppenspezifischer Informationsveranstaltungen.

Sie sollten über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Diplom, Master oder Äquivalent) verfügen. Eine Promotion ist erwünscht. Geeignete Kandidaten/-innen verfügen über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Drittmitteleinwerbung und/oder des Wissenschaftsmanagements, vorzugsweise erworben an einer Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung. Vorteilhaft ist einschlägige Berufserfahrung in der Forschungsförderung und Förderberatung. Neben einem sehr guten Überblick über die nationale und internationale Förderlandschaft und Forschungspolitik besitzen Sie tiefgehende Kenntnisse relevanter Förderprogramme (insbesondere DFG, Bundesministerien, Stiftungen, Horizont 2020). Vertrautheit mit Hochschulstrukturen und Wissenschaftsverwaltung ist von Vorteil. Sie haben eine herausragende kommunikative Kompetenz und Freude am Umgang mit Forschungspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Fachkulturen. Eine ausgeprägte Dienstleistungs- und Lösungsorientierung ist wesentlich für die Erfüllung der Aufgaben. Die exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift wird vorausgesetzt. Ebenfalls haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit gängigen EDV-Anwenderprogrammen. Ein überdurch¬schnittliches Engagement, eine eigenständige und zugleich sorgfältige Arbeitsweise, organisatorisches Geschick sowie Freude, im Team zu arbeiten, runden Ihr Profil ab.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Team im Umfeld von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement sowie die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Wir streben eine möglichst gleichmäßige Besetzung der Arbeitsplätze mit weiblichen und männlichen Beschäftigten an und würden uns daher für diese Position insbesondere über Bewerbungen von Frauen freuen.

Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/innen bevorzugt berücksichtigt.

Bitte bewerben Sie sich online (https://kit-stellenangebote.dvinci-easy.com/de/jobs) bis 15.09.2017 unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 3052 und der Kennziffer 6 an Frau Brückner, Personalservice, Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Kaiserstr. 12, 76131 Karlsruhe. Fachliche Auskünfte erteilen Ihnen gern Frau Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242 oder Frau Dr. Roswitha Marioth, Tel. 0721/608-48357.

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.

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Eingestellt: 03.07.17 | Erstellt: 01.07.17 | Besuche: 912
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Kein Geld für Querdenker? - Über Fördermöglichkeiten von Forschung abseits des Mainstreams

Wissenschaftler mit Forschungsvorhaben abseits des Mainstreams sind oftmals besonders überzeugt von ihrer Idee. Sie halten an ihr fest – auch wenn Fachkollegen sie in Frage stellen. Wie steht es um die Förderung ihrer Studien? Auf welche Töpfe können sie zurückgreifen?

En Beitrag aus der Redaktion der Zeitschrift Forschung & Lehre

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 07/17
Artikel
Eingestellt: 23.06.17 | Erstellt: 01.06.17 | Besuche: 1390
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Hochschulsystemfinanzierung. Wegweiser durch die Mittelströme

Die Finanzierung des Hochschulsystems ist mehr als die Finanzierung der Hochschulen, und die Finanzierung der Hochschulen selbst wiederum ist komplexer als gemeinhin angenommen. Die Finanzierungsquellen sind heterogen, und ihre Abbildung in Statistiken ist nicht immer transparenzfördernd. Neben den unmittelbaren institutionellen Förderungen gibt es programm­gebundene und neben den kon­sumtiven die investiven Ausgaben. Neben den Bundesländern als Hoch­­schulträgern sind weitere Mittel­­geber an der Hochschulfinanzie­rung beteiligt. Mit Institutionen wie Studen­ten­werken, DAAD oder Alex­ander von Humboldt-Stiftung gibt es hochschulunterstützende Einrichtungen. Auch werden individuelle Förderungen ausgereicht. Schließlich gibt es eine Reihe von Sonderfinanzierungstatbeständen: Hochschulmedizin, der Bund als Träger von Bundeshochschulen oder geldwerte Lehr­leistungen, die von außeruniversitären Forschungs­einrichtungen im Hochschulsystem erbracht werden. Die Handreichung macht die Finanzierungsströme erstmals in ihrer Gesamtheit transparent.

Quellen:
Justus Henke / Peer Pasternack (2017): Hochschulsystemfinanzierung. Wegweiser durch die Mittelströme (HoF‐Handreichungen 9), Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2017, 93 S., ISBN 978‐3‐937573‐58‐8
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Eingestellt: 11.01.17 | Besuche: 1185

Forschungsreferentin/Forschungsreferent mit Schwerpunkt nationale Förderberatung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Teilzeit (50%) -

Kontakt: Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.kit.edu/kit/karriere.php Bewerbungsfrist: 27.01.17

Wir suchen für die Abteilung „Förderberatung“ der Dienstleistungseinheit Forschungsförderung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Forschungsreferentin/Forschungsreferenten
- Teilzeit (50%) -

Stellenausschreibungsnummer 2947

Die Einstellung erfolgt im tariflichen Beschäftigungsverhältnis im höheren Verwaltungsdienst befristet bis 31.12.2018.

Die Abteilung „Förderberatung“ informiert und berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT zu Förderprogrammen und -instrumenten von DFG, Bund, Land, Stiftungen, Helmholtz sowie der EU und anderer internationaler Förderer.

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beratung und Begleitung von Drittmittelanträgen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT bei diversen öffentlichen Fördereinrichtungen, insbesondere DFG sowie Bundes- und Landesministerien. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Unterstützung der Wissenschaft bei der Suche nach geeigneten Förderinstrumenten, die Information und Beratung bei der Antragstellung, die enge Begleitung strategischer Antragsverfahren einschließlich vertiefter Antragsprüfung und Koordination der KIT-internen Abläufe sowie Annahme und Prüfung der Drittmittelanzeige.

Sie sollten über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Diplom, Master oder Äquivalent) verfügen. Eine Promotion ist von Vorteil. Geeignete Kandidaten/innen bringen Erfahrung im Bereich der Drittmitteleinwerbung, Forschungsförderung und/oder des Wissenschaftsmanagements mit, vorzugsweise erworben an einer Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung. Neben einem guten Überblick über die nationale und internationale Förder- und Forschungspolitik sind spezifische Kenntnisse einschlägiger Drittmittelinstrumente (insbesondere national, z.B. DFG, BMBF etc.) erwünscht. Sie haben eine herausragende kommunikative Kompetenz und Freude am Umgang mit Forschungspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Fächerkulturen. Eine ausgeprägte Dienstleistungsorientierung sowie die exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift werden vorausgesetzt. Ebenfalls haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit gängigen EDV-Anwenderprogrammen. Ein überdurch¬schnittliches Engagement, eine eigenständige und zugleich sorgfältige Arbeitsweise, organisatorisches Geschick sowie Freude, im Team zu arbeiten, runden Ihr Profil ab.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Team im Umfeld von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement sowie die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Wir werden bei entsprechender Eignung bevorzugt schwerbehinderte Bewerber/innen berücksichtigen. Das KIT legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir würden uns daher insbesondere über die Bewerbung von Frauen freuen.

Bewerbungen senden Sie bitte vorzugsweise über unser Online-Bewerber-System (http://www.kit.edu/kit/karriere.php) bis 27.01.2017 unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 2947 und der Kennziffer 6 an Frau Brückner, Personalservice, Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Kaiserstr. 12, 76131 Karlsruhe. Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242.

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.

KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Eingestellt: 11.01.17 | Besuche: 955

Forschungsreferentin/Forschungsreferent mit Schwerpunkt nationale Förderberatung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Teilzeit (50%) -

Kontakt: Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.kit.edu/kit/karriere.php Bewerbungsfrist: 27.01.17

Wir suchen für die Abteilung „Förderberatung“ der Dienstleistungseinheit Forschungsförderung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Forschungsreferentin/Forschungsreferenten
- Teilzeit (50%) -

Stellenausschreibungsnummer 2947

Die Einstellung erfolgt im tariflichen Beschäftigungsverhältnis im höheren Verwaltungsdienst befristet bis 31.12.2018.

Die Abteilung „Förderberatung“ informiert und berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT zu Förderprogrammen und -instrumenten von DFG, Bund, Land, Stiftungen, Helmholtz sowie der EU und anderer internationaler Förderer.

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beratung und Begleitung von Drittmittelanträgen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT bei diversen öffentlichen Fördereinrichtungen, insbesondere DFG sowie Bundes- und Landesministerien. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Unterstützung der Wissenschaft bei der Suche nach geeigneten Förderinstrumenten, die Information und Beratung bei der Antragstellung, die enge Begleitung strategischer Antragsverfahren einschließlich vertiefter Antragsprüfung und Koordination der KIT-internen Abläufe sowie Annahme und Prüfung der Drittmittelanzeige.

Sie sollten über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Diplom, Master oder Äquivalent) verfügen. Eine Promotion ist von Vorteil. Geeignete Kandidaten/innen bringen Erfahrung im Bereich der Drittmitteleinwerbung, Forschungsförderung und/oder des Wissenschaftsmanagements mit, vorzugsweise erworben an einer Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung. Neben einem guten Überblick über die nationale und internationale Förder- und Forschungspolitik sind spezifische Kenntnisse einschlägiger Drittmittelinstrumente (insbesondere national, z.B. DFG, BMBF etc.) erwünscht. Sie haben eine herausragende kommunikative Kompetenz und Freude am Umgang mit Forschungspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Fächerkulturen. Eine ausgeprägte Dienstleistungsorientierung sowie die exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift werden vorausgesetzt. Ebenfalls haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit gängigen EDV-Anwenderprogrammen. Ein überdurch¬schnittliches Engagement, eine eigenständige und zugleich sorgfältige Arbeitsweise, organisatorisches Geschick sowie Freude, im Team zu arbeiten, runden Ihr Profil ab.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Team im Umfeld von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement sowie die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Wir werden bei entsprechender Eignung bevorzugt schwerbehinderte Bewerber/innen berücksichtigen. Das KIT legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir würden uns daher insbesondere über die Bewerbung von Frauen freuen.

Bewerbungen senden Sie bitte vorzugsweise über unser Online-Bewerber-System (http://www.kit.edu/kit/karriere.php) bis 27.01.2017 unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 2947 und der Kennziffer 6 an Frau Brückner, Personalservice, Karlsruher Institut für Technologie, Campus Süd, Kaiserstr. 12, 76131 Karlsruhe. Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242.

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.

KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Stellenangebot
Eingestellt: 28.12.16 | Besuche: 1595

Mitarbeiter/in im Bereich Forschungsförderung (50% - TV-H 13)

Kontakt: Research Center SAFE
Ort: 60323 Frankfurt
Web: http://www.safe-frankfurt.de Bewerbungsfrist: 31.01.17

Das Forschungszentrum SAFE “Sustainable Architecture for Finance in Europe” im House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt (www.safe-frankfurt.de) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2018, eine/n

Mitarbeiter/in im Bereich Forschungsförderung

(50% - TV-H 13)

SAFE ist eine Kooperation von Center for Financial Studies und Goethe-Universität, finanziert aus Mitteln der hessischen Forschungsexzellenzinitiative LOEWE (Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz). Es betreibt Forschung und unabhängige Politikberatung zu sämtlichen Aspekten moderner Finanzmärkte. Eine große Zahl an Experten aus verschiedenen Disziplinen, unter anderem Finanzen, Makroökonomik, Organisationsökonomik, Finanzmathematik, Marketing und Rechtswissenschaft, führen in SAFE ihr Wissen zusammen.

Ihr Aufgabengebiet umfasst die Mitarbeit an der Forschungsförderung des Zentrums, insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Unterstützung der Forscher im Rahmen der Antragsstellung für Drittmittelprojekte
  • Administrative und koordinierende Tätigkeiten im Management von geförderten Forschungsprojekten
  • Finanz- und Berichtsmanagement für laufende Projekte
  • Betreuung der Projektpartner in administrativen Angelegenheiten bei (internationalen) Verbundprojekten
  • Pflege von Kontakten zu drittmittelgebenden Institutionen
  • Beratung von Forschern mit Blick auf Forschungsförderlinien

Wir bieten eine gute Arbeitsatmosphäre in einem dynamischen internationalen Team und erwarten von Ihnen:

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften von Vorteil
  • Erfahrung im Bereich Wissenschafts- und Projektmanagement und/oder Forschungsförderung
  • Gute Kenntnisse von Hochschulstrukturen sowie außeruniversitären, nationalen und internationalen Forschungsorganisationen
  • Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit für die Arbeit in interdisziplinären Projekten
  • Organisationstalent für die Durchführung des administrativen und finanziellen Projektmanagement
  • Exzellente Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Flexible Einsatzfähigkeit

Interessiert?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und ggf. zusätzlichen Referenzen. Bitte senden Sie die Unterlagen elektronisch an applications@safe.uni-frankfurt.de mit dem Hinweis BEWERBUNG Mitarbeiter/in Forschungsförderung in der Betreffzeile Ihrer E-Mail.

Bewerbungsfristist der 31. Januar 2017.

Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Frau Lut De Moor (demoor@safe.uni-frankfurt.de, 069 798-30067).

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