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Eingestellt: 06.04.21 | Besuche: 174

Forschungsreferent*in Lebenswissenschaften (50%, unbefristet, bis Entgeltgruppe 14), Deutsche Sporthochschule Köln

Kontakt: Dr. Claudia Combrink
Ort: 50933 Köln
Web: https://www.dshs-koeln.de/karriere/stellenangebote-der-dshs/ Bewerbungsfrist: 27.04.21

Die Deutsche Sporthochschule Köln ist als Universität des Landes Nordrhein-Westfalen in ihrem
Forschungsspektrum und mit rund 6.000 Studierenden in Deutschland einzigartig. Sie gehört auf ihrem Gebiet auch international zu den renommiertesten Universitäten.

Die DSHS unterstützt ihre Wissenschaftler*innen intensiv und zielgerichtet bei der Einwerbung von Drittmitteln für Forschungsprojekte. In diesem Kontext ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Stabsstelle des Rektors für Akademische Planung und Steuerung in der Abteilung Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs (Prorektorat Forschung, wissenschaftliches Personal und Nachwuchs) eine Stelle als

Forschungsreferent*in Lebenswissenschaften (w/m/d)

in Teilzeit mit einer regelmäßigen Wochenarbeitszeit von derzeit 19 Stunden und 55 Minuten (halbe Stelle) unbefristet zu besetzen.

Ihre Aufgaben

  • Zielgerichtete Information der (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen im Bereich der Lebenswissenschaften über aktuelle (inter-)nationale Förderausschreibungen sowie kontinuierliche (inter-)nationale
    Förderprogramme
  • Beratung der (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen im Bereich der Lebenswissenschaften zu inhaltlichen und formalen Aspekten von Förderprogrammen und Förderausschreibungen
  • Beratung und administrative Unterstützung bei der Erstellung von Drittmittelanträgen bei
    Forschungsfördereinrichtungen
  • Kontaktpflege zu Wissenschaftsorganisationen, Ministerien und Programm-Kontaktstellen
  • Mitbetreuung der Webseiten im Bereich „Forschung“
  • Beratung der Prorektorin Forschung, wissenschaftliches Personal und Nachwuchs sowie des Rektorats in Belangen der Forschungsentwicklungen im Bereich der Lebenswissenschaften

Erforderlich sind

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Universitätsdiplom oder Master) sowie eine abgeschlossene Promotion im Bereich der Lebenswissenschaften oder einer entsprechenden Teildisziplin der Sportwissenschaft
  • Sehr gute Kenntnisse der (inter-)nationalen Forschungsförderlandschaft und der hochschul- und
    wissenschaftspolitischen Diskussionen im Bereich der Forschungsförderung
  • Berufserfahrung im Bereich Forschungsförderung, Förderberatung, Projektabwicklung oder
    Hochschulmanagement
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Serviceorientierung, ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Strukturiertes und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Teamfähigkeit

Unser Angebot an Sie ist ein vielseitiges und eigenverantwortliches Aufgabenfeld in einer offenen Arbeitsatmosphäre mit professionell arbeitenden Teams und regelmäßigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein breites Angebot an Möglichkeiten im Rahmen des Betriebssports und unterstützen wir Sie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, unter anderem im Rahmen von flexibler Arbeitszeit. Eine zusätzliche Absicherung bietet die betriebliche Altersversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL).

Bei Vorliegen der persönlichen und tarifrechtlichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung bis 14. Nähere Information zur Höhe des Entgelts finden Sie hier. Die Stufenzuordnung erfolgt unter Berücksichtigung der persönlichen beruflichen Erfahrungen.

Die Deutsche Sporthochschule Köln strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von qualifizierten Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte sind willkommen. Sie werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 2113-nwMA-STAPS bis zum 27.04.2021 in einer zusammenhängenden PDF-Datei ausschließlich an bewerbung@dshs-koeln.de.

Die Stelle kann auch mit der gleichzeitig ausgeschriebenen Stelle der/des Referenten*in für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Post Docs) verknüpft werden.

Bei Fragen zum Aufgabengebiet wenden Sie sich bitte an Dr. Combrink unter Tel. 0221 4982-6174. Zu
rechtlichen und verfahrenstechnischen Fragen steht Ihnen Frau Weyer unter Tel. 0221 4982-2050 für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

Besuchen Sie auch unsere Homepage www.dshs-koeln.de. Dort finden Sie unter
www.dshs-koeln.de/datenschutz/ auch Informationen zum Umgang mit Ihren zum Zwecke der Bewerbung übermittelten personenbezogenen Daten.

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Eingestellt: 08.01.21 | Besuche: 260

Referatsleiter*in „Nationale Forschungsförderung“

Kontakt: Dr. Katja Barth
Ort: 24118 Kiel
Web: http://www.uni-kiel.de Bewerbungsfrist: 25.01.21

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist das wissenschaftliche Zentrum Schleswig-Holsteins und versteht sich als Universität verbundener Wissenschaftskulturen mit einer ausgeprägten Forschungsorientierung. Mehr als 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und rund 450 Professuren bilden ca. 27.000 Studierende aus. Insgesamt beschäftigt die CAU rund 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterund ist eine der größten Arbeitgeberinnen der Region.
Das Referat Forschungsförderung National unterstützt dieses Profil und berät Wissenschaftler*innen bei der Vorbereitung und Durchführung von Forschungsprojekten.

Hierfür suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine*n Referatsleiter*in „Nationale Forschungsförderung“
Die Besetzung erfolgt unbefristet in Vollzeit.
Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung bis zu Entgeltgruppe 14 TV-L.

Die Leitung des Referats „Nationale Forschungsförderung“ --innerhalb des Servicezentrums Strategie, Forschung und integrierter Transfer --umfasst insbesondere Personalführung, Forschungsförderung, Beratung von Wissenschaftler*innen der CAU Kiel, Drittmittelverwaltungsowie Unterstützung der Abteilungs-und Universitätsleitung.

Die Aufgabenbereiche sind:

  • Leitung des Referats Nationale Forschungsförderung mit zwei Sachgebieten; Antragsberatung und Vertragsmanagement sowie Drittmittelverwaltung
  • Forschungsförderung und Weiterentwicklung der Beratungsangebote für Wissenschaftler*innen über nationale Fördermöglichkeiten, Begleitung von Anträgen in der Verbundforschung inkl. Koordination und Abstimmung mit anderen Ressorts innerhalb der Zentralen Verwaltung
  • konzeptionelle Begleitung, Umsetzung und Weiterentwicklung der Instrumente der internen Forschungsförderung
  • Weiterentwicklung und Standardisierung bestehender Prozesse, auch in den Sachgebieten; Ausbau der Kontakte zu nationalen Förderorganisationen; konzeptionelle Weiterentwicklung elektronisch unterstützter Arbeitsprozesse (e-akte)
  • Unterstützung der Abteilungsleitung und des Präsidiums durch Aufbereitung von Informationen und Datenanalyse, Berichterstattung zu forschungsrelevanten Daten, Erstellung von Entscheidungsvorlagen für das Präsidium insbesondere den Vizepräsidenten für For-schung
  • Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen bei der Umsetzung von Anforderungen der Förderer bzw. der Vertragspartner.

Erwartete Qualifikationen:

  • erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder Äquivalent)
  • nachgewiesene Erfahrung in der Personalführung unterschiedlich qualifizierter Beschäftigter, Fähigkeit zur Motivation von Arbeitsgruppen, Moderations-und Konfliktlösungskompetenz
  • einschlägige Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement insbesondere mit komplexen Hochschulstrukturen
  • Erfahrungen in der Antragsberatung und Drittmittelverwaltung sowie Kompetenzen im Auslesen von rechtlichen Rahmenbedingungen und Richtlinien des Antragswesens
  • professioneller Kommunikationsstil, sehr gute Englischkenntnisse, hohe Sensibilität im Umgang mit Wissenschaftler*innen, Servicebewusstsein
  • effiziente Arbeitsweise, Entscheidungs-und Innovationsfreude sowie Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Die CAU will den Anteil an weiblichen Beschäftigten in herausgehobenen Positionen erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Die Universität setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerber*innen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 25.01.2021 an Marita Lenz mlenz@uv.uni-kiel.de im PDF-Format (ein Dokument max. 5 MB) einzureichen. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Katja Barth, Tel.: 0431-880-3050, kbarth@uv.uni-kiel.de

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Eingestellt: 07.01.21 | Besuche: 436

Boehringer Ingelheim Fonds - Referent (m/w/d) für Stipendiatenbetreuung und Forschungsförderung

Kontakt: Dr. Claudia Walther
Ort: 55116 Mainz
Web: https://www.bifonds.de/ Bewerbungsfrist: 31.01.21

Wir sind eine international renommierte Stiftung, die u. a. Nachwuchswissenschaftler/-innen in der biomedizinischen Grundlagenforschung fördert.

Wir suchen einen Referenten (m/w/d) für Stipendiatenbetreuung und Forschungsförderung

Das erwartet Sie:
• Bearbeiten von Förderanträgen und Beratung potentieller Bewerber/-innen
• Organisation und Durchführung der Auswahlprozesse von Förderprogrammen, Vorbereitung von Förderentscheidungen
• Umfassende Betreuung der Stipendiaten/-innen
• Mitwirkung bei Seminaren und Meetings

Das bringen Sie mit:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion und Postdoktorandenerfahrung in für die Stiftung relevanten biologischen, biochemischen Fachbereichen
• Gewinnendes Auftreten, Fingerspitzengefühl im Umgang mit jungen Menschen und führenden Forschern/-innen aus aller Welt
• Freude an der Förderung junger Menschen
• Die Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte verständlich und überzeugend schriftlich darzustellen
• Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Deutschkenntnisse wie Muttersprachler/-innen
• Bereitschaft zur Reisetätigkeit
• Idealerweise Erfahrung in der Forschungsförderung

Das können wir Ihnen bieten:
Eine Vollzeitstelle (ggf. Teilzeit in 80 %) mit vielfältigen Aufgaben und Kontakten zur internationalen Wissenschaft und ihren neuesten Ent-wicklungen. Eine attraktive Vergütung mit Zusatzleistungen für die Altersversorgung. Mitarbeit in einem Stiftungsteam von zurzeit neun Mitarbeitern/-innen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die bis zum 31. Januar 2021 bei uns eingehen sollte.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gern an die Geschäftsführerin der Stiftung, Dr. Claudia Walther, wenden (Tel. +49 (0) 61 31 27 50 8-0).

Boehringer Ingelheim Fonds • Stiftung für medizinische Grundlagenforschung • Schusterstraße 46-48 • 55116 Mainz • www.bifonds.de • iris.bodenbender@bifonds.de

 

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Eingestellt: 03.12.20 | Erstellt: 20.11.20 | Besuche: 707
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Ein bisschen selbstbewusster

Die EU-13-Staaten hinken bei Forschung und Innovation den EU-15-Staaten hinterher. Ihre Politiker setzen auf Geld aus EU-Töpfen zur Lösung des Problems. Doch die Wissenschaftler wollen etwas anderes: an ihrer Leistung gemessen und ernst genommen werden.

Von Annick Eimer

Quellen:
Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 20.11.2020 (duz MAGAZIN 11/2020)
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Eingestellt: 13.07.20 | Besuche: 917

Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d) im Wissenschaftsmanagement

Kontakt: Frau Dr. Susanne Weber
Ort: 80802 München
Web: - Bewerbungsfrist: 16.08.20

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist eine der größten und renommiertesten Universitäten Deutschlands. Das Dezernat VIII – Strategie, Forschung, Wissenschaftlicher Nachwuchs sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Referat VIII.2 – Forschungsstrategie eine/ einen

Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d) im Wissenschaftsmanagement

Das Referat Forschungsstrategie berät die Hochschulleitung bei der Entwicklung und Implementierung der übergreifenden Forschungsstrategie der LMU. In diesem Rahmen ist das Referat für die Koordination der Exzellenzstrategie und die Umsetzung der Gesamtstrategie der LMU als Exzellenzuniversität verantwortlich.

Ihre Aufgaben
Ihre Tätigkeit umfasst die Umsetzung und Qualitätssicherung von Maßnahmen der institutionellen Forschungs- und Nachwuchsförderung. Darüber hinaus sind Sie an der Entwicklung von Förderkonzepten im Rahmen der Forschungsstrategie der LMU beteiligt. Sie begleiten die Implementierung und das Projektmanagement von Fördermaßnahmen im Rahmen der Förderung der LMU als Exzellenzuniversität. In diesem Zusammenhang übernehmen Sie Koordinations- und Beratungsaufgaben an der Schnittstelle von Hochschulleitung, Wissenschaft und Verwaltung. Sie analysieren verschiedene Struktur- und Forschungsdaten der Univer-sität und erstellen entsprechende Teilkonzepte, Entscheidungsvorlagen und Stellungnahmen für Hochschulgremien.

Ihr Profil
Sie verfügen über einen sehr guten universitären Abschluss und haben bereits Berufserfahrung im Wissenschaftsmanagement gesammelt. Wir erwarten ausgeprägte analytische und konzeptionelle Kompetenz. Sie bearbeiten komplexe Sachverhalte eigenständig und ergebnisorientiert und verfügen über eine sehr gute Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit. Kontaktfreude und Teamfähigkeit, ein hohes Maß an Engagement und Selbständigkeit, sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache sowie ein sicherer Umgang mit den gängigen Office- und Internet-Programmen sind für Sie selbstverständlich. Wünschenswert ist es, wenn Sie durch Auslandsaufenthalte bereits internationale Erfahrungen im Hochschulbereich gesammelt haben.

Unser Angebot
Wir bieten Ihnen eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihr Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in München und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Eingruppierung erfolgt nach TV-L, E 13. Das Arbeitsverhältnis ist zunächst auf zwei Jahre befristet.

Schwerbehinderte Personen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch (ein PDF, max. 5 MB) unter Angabe der Stellenreferenz „wim‘o“ bis spätestens 16. August 2020 an Frau Dr. Susanne Weber, Referatsleitung, Referat VIII.2 – Forschungsstrategie, Ludwig-Maximilians-Universität, VIII-bewerbung@verwaltung.uni-muenchen.de.

Für Rückfragen steht Ihnen die Referatsleiterin Frau Dr. Weber unter Tel. 089 2180-6918 zur Verfügung.

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Eingestellt: 15.06.20 | Besuche: 551

Mitarbeiter*in Forschungsförderung/Forschungsservice, Kennziffer 43/2020

Kontakt: Dr. Katharina Held
Ort: 99105 Erfurt
Web: https://www.uni-erfurt.de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet/stellenaussc... Bewerbungsfrist: 10.07.20

In der Stabsstelle Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Erfurt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle im Umfang von 30 Wochenstunden zu besetzen:

Mitarbeiter*in Forschungsförderung/Forschungsservice
Entgeltgruppe 9b TV-L (75 %)

Kennziffer 43/2020

Aufgabengebiet
• Betreuung von Angeboten der universitätsinternen Forschungsförderung
• Unterstützung der Wissenschaftler*innen der Universität Erfurt bei der Nutzung interner Fördermöglichkeiten und -angebote
• Administration und Begleitung von Ausschüssen und Gremien
• administrative Unterstützung beim Aufbau eines Forschungsinformationssystems
• Betreuung von Formaten der Forschungs- und Wissenschaftskommunikation und des Forschungsmarketings (Veranstaltungen, Webseite)
• Mitarbeit beim Berichtswesen in der Forschung und Forschungsförderung

Anforderungen

• Bachelorabschluss im sozial-, politik-, geistes-, kultur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Bereich bzw. einen vergleichbaren Bachelorabschluss
• Kenntnisse von aktuellen Strukturen und Prozessen im Hochschulbereich
• sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Office-Anwendungen
• Kenntnisse in der Erstellung und Auswertung von Statistiken sowie Sicherheit im Umgang mit Zahlen und Daten
• gutes Sprach- und Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift im Deutschen und Englischen
• Berufserfahrung im Umgang mit hochschulaffinen Administrationsprozessen sowie Kenntnisse in der Forschungsförderung bzw. im Forschungsmanagement an Hochschulen sind wünschenswert
• Kenntnisse der Strukturen an der Universität Erfurt sind von Vorteil
Darüber hinaus zeichnen Sie sich durch eine eigenständige, organisierte sowie teamorientierte Arbeitsweise aus, besitzen Kommunikationsstärke und eine ausgeprägte Serviceorientierung.

Anmerkungen

Die Stelle ist im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung voraussichtlich bis längstens 30.09.2022 befristet.
Für Rückfragen steht Ihnen die Leiterin der Stabsstelle, Frau Dr. Katharina Held (E-Mail: katharina.held@uni-erfurt.de, Tel.: 0361 737-5041) zur Verfügung.

Die Universität Erfurt fühlt sich dem Ziel der Gleichstellung der Geschlechter verpflichtet. Die Stellenausschreibung richtet sich in gleicher Weise an männliche und weibliche Bewerber*innen. Männer sind im ausgeschriebenen Bereich unterrepräsentiert und werden daher besonders aufgefordert sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen sowie diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, fachlicher Leistung und Befähigung bevorzugt eingestellt.

Bewerbung/Frist

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Arbeitszeugnisse, Fortbildungsnachweise) senden Sie bitte ausschließlich digital unter Angabe der Kennziffer bis zum 10.07.2020 an:
Universität Erfurt • Stabsstelle Forschung und Nachwuchsförderung
Dr. Katharina Held • Postfach 90 02 21 • 99105 Erfurt
E-Mail: bewerbung@uni-erfurt.de
Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen in elektronischer Form aus technischen Gründen eine Größe von 15 MB nicht überschreiten dürfen.

Hinweise zum Datenschutz

Das Mailsystem der Universität Erfurt arbeitet generell mit Transportverschlüsselung. Achten Sie bitte darauf, dass Sie beim E-Mail-Versand ebenfalls Transportverschlüsselung einsetzen. Möchten Sie zusätzlich den Inhalt Ihrer E-Mail verschlüsseln, nutzen Sie hierfür bitte das Zertifikat mit dem öffentlichen Schlüssel für o. g. E-Mail-Adresse unter https://www.uni-erfurt.de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet/stellenausschreibungen. Wenn Sie von der Möglichkeit der Verschlüsselung per Zertifikat keinen Gebrauch machen, kann keine Verschlüsselung des Inhalts Ihrer E-Mail gewährleistet werden.
Bei der Übermittlung Ihrer Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form gilt Ihre Zustimmung als erteilt, die E-Mail und deren Anhänge auf schädliche Codes, Viren und Spams zu überprüfen, die erforderlichen Daten vorübergehend zu speichern sowie den weiteren Schriftverkehr (unverschlüsselt) per E-Mail zu führen.
Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung stimmen Sie außerdem der weiteren Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen und zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu. Diese Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber o. g. Stelle(n) schriftlich oder elektronisch widerrufen werden. Bitte beachten Sie, dass ein Widerruf der Einwilligung u. U. dazu führt, dass die Bewerbung im laufenden Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden kann.
Die weiteren Hinweise zum Datenschutz gemäß Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) entnehmen Sie bitte dem Hinweisblatt („Datenschutzhinweise für Bewerber*innen“) auf unseren Internetseiten unter https://www.uni-erfurt.de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet/stellenausschreibungen.

Hinweis zur Kostenübernahme

Die durch die Bewerbung entstehenden Kosten werden nicht durch die Universität Erfurt übernommen.

 

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Eingestellt: 11.05.20 | Besuche: 605

Referent/in Antragsberatung – Nationale Förderprogramme (w/m/d) - Teilzeit (70%)

Kontakt: Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.pse.kit.edu/karriere/joboffer.php?id=34317&language=de Bewerbungsfrist: 24.05.20

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist am 1. Oktober 2009 durch den Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe entstanden. Das KIT vereint die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und einer Forschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft in Forschung, Lehre und Innovation. Es ist die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft und wurde 2019 als "Exzellenzuniversität" in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder ausgezeichnet.

 Die Abteilung „Förderberatung“ der Forschungsförderung informiert und berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT zu Förderprogrammen und -instrumenten von Bund, Land, DFG, Stiftungen, Helmholtz sowie der EU und anderer internationaler Förderer.

Für die Förderberatung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referent/in Antragsberatung – Nationale Förderprogramme (w/m/d) - Teilzeit (70%) befristet bis 31.01.2021.

Entgelt: EG 13, sofern die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.

Tätigkeitsbeschreibung
Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beratung und Begleitung von Drittmittelanträgen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT bei diversen öffentlichen Fördereinrichtungen, insbesondere auf nationaler Ebene wie DFG, Bundes-/Landesministerien, Helmholtz Gemeinschaft und Stiftungen. Ein starkes Augenmerk richtet sich dabei auch auf Förderinstrumente für Nachwuchsgruppen. Zentrale Aufgaben sind die Unterstützung der Wissenschaft bei der Suche nach geeigneten Förderverfahren sowie Information und Beratung bei der Antragstellung. Bei Antragsverfahren mit Vorauswahl oder besonderer strategischer Relevanz sorgen Sie für eine enge Begleitung und koordinieren die Einbindung von Präsidium, relevanten Gremien und weiteren Akteuren. Sie sind befasst mit der Planung und Durchführung zielgruppenspezifischer Informationsveranstaltungen und Vernetzungsformate. Schließlich kümmern Sie sich um die Annahme der Drittmittelanzeige, die Bearbeitung von Bewilligungen und arbeiten an Berichten und Analysen mit.

Persönliche Qualifikation
Sie sollten über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Diplom/Master) verfügen. Eine Promotion ist von Vorteil. Geeignete Kandidaten/-innen haben Erfahrung in der Forschungsförderung und Förderberatung erworben. Neben einem Überblick über die nationale Förderlandschaft und Forschungspolitik besitzen Sie Kenntnisse relevanter nationaler Förderprogramme (insbesondere von Bundes- und Landesministerien, DFG, Stiftungen, Helmholtz Gemeinschaft). Kenntnisse und Erfahrungen mit Förderformaten für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind von Vorteil. Sie sind vertraut mit Fragen der Drittmitteleinwerbung, und des Wissenschaftsmanagements sowie mit Strukturen der Wissenschaftsverwaltung im Kontext von Universitäten oder außeruniversitärer Forschungs­einrichtungen. Willkommen sind Erfahrungen in der Durchführung und Moderation von Veranstaltungen und Workshops. Sie haben eine herausragende kommunikative Kompetenz und Freude am Umgang mit Forscherinnen und Forschern aus unterschiedlichen Fachkulturen. Eine ausgeprägte Dienstleistungs- und Lösungsorientierung ist wesentlich für die Erfüllung der Aufgaben. Die exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift wird vorausgesetzt. Ebenfalls haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit gängigen EDV-Anwenderprogrammen. Ein überdurchschnittliches Engagement, eine eigenständige und zugleich sorgfältige Arbeitsweise, organisatorisches Geschick sowie Freude, im Team zu arbeiten, runden Ihr Profil ab.

Bitte bewerben Sie sich bis 24.05.2020 online auf diese Stellenausschreibung Nr. 3597 über: http://www.pse.kit.edu/karriere/joboffer.php?id=34317&language=de

Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne 
Frau Dr. Reussner, Tel. 0721/608-48242.
http://www.for.kit.edu

Im Personalservice (PSE) - Personalbetreuung ist zuständig: 
Frau Brückner, Telefon: +49 721 608-42016.

Stellenangebot
Eingestellt: 08.05.20 | Besuche: 610

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Antragsberatung (w/m/d) - Teilzeit 50 %

Kontakt: Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://www.pse.kit.edu/karriere/joboffer.php?id=34301&language=de Bewerbungsfrist: 05.06.20

Für die Förderberatung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Antragsberatung (w/m/d) - Teilzeit 50 %

befristet auf 2 Jahre. Entgelt: EG 10, sofern die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. 
Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist am 1. Oktober 2009 durch den Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe entstanden. Das KIT vereint die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und einer Forschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft in Forschung, Lehre und Innovation. Es ist die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft und wurde 2019 als "Exzellenzuniversität" in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder ausgezeichnet.
 
Tätigkeitsbeschreibung
Die Abteilung „Förderberatung“ informiert und berät KIT-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Förderprogrammen und -instrumenten von DFG, Bund, Land, Stiftungen, Helmholtz, EU und anderen internationalen Förderern.

Sie wirken in der Abteilung Förderberatung bei vielfältigen Abläufen rund um die Einwerbung von Forschungsdrittmitteln durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT mit. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Erstberatung von Antragstellenden, die Pflege von Informationsseiten zur Forschungsförderung im Intranet, die Prüfung und Bearbeitung von Anträgen, Bewilligungen und Drittmittelanzeigen, Dokumentation, Hintergrundrecherchen und Datenbankpflege sowie die Erstellung von Berichten und Statistiken und schließlich die Mitwirkung in der Planung, inhaltlichen Vorbereitung und Durchführung zielgruppenorientierter Informationsveranstaltungen und Vernetzungsformate.

Persönliche Qualifikation
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium (FH/Bachelor) vorzugsweise im Bereich Verwaltungswissenschaften, Betriebswirtschaft, Europawissenschaften oder Wissenschafts­management und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Wissenschaftsverwaltung - möglichst im Kontext der Forschungsförderung. Ebenfalls haben Sie ausgezeichnete Kenntnisse im Umgang mit gängigen EDV-Anwenderprogrammen (insbesondere Word, Excel, Outlook, PowerPoint, Internetapplikationen). Sie formulieren in der deutschen Sprache stilsicher und verfügen über sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Eine strukturierte, sorgfältige und eigenverantwortliche Arbeitsweise, kommunikative Fähigkeiten, ein erprobtes Zeitmanagement und die Identifikation mit einem hohen Dienstleistungsanspruch gegenüber internen Kunden aus der Wissenschaft runden Ihr Profil ab.

Bitte bewerben Sie sich bis 05.06.2020 online auf diese Stellenausschreibung Nr. 3594 über: http://www.pse.kit.edu/karriere/joboffer.php?id=34301&language=de

Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Dr. Reussner, Tel. 0721/608-48242.
http://www.for.kit.edu

Im Personalservice (PSE) - Personalbetreuung ist zuständig: 
Frau Brückner, Telefon: +49 721 608-42016.

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Eingestellt: 13.03.20 | Erstellt: 28.02.20 | Besuche: 1349
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Wettbewerb um Forschungsmittel: Mangelhaft, mittelmäßig oder exzellent: Was kommt raus beim Peer Review?

Gutachterinnen und Gutachter sollen im Wettbewerb um Forschungsförderung originelle und innovative Forschungsansätze identifizieren. Gleichzeitig soll das konservativ ausgerichtete Peer Review Verfahren garantieren, dass Fördermittel in erfolgreiche Ideen investiert werden. Wie passt das zusammen?

Prof. Dr. Stefan Hornbostel ist Professor für Soziologie an der HU Berlin und Leiter der Abteilung Forschungssystem und Wissenschaftsdynamik des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/20
Artikel
Eingestellt: 10.03.20 | Erstellt: 28.02.20 | Besuche: 1058
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Weniger Druck beflügelt Querdenken - Kann neue und riskante Wissenschaft gefördert werden?

Die Initiative „Experiment!“ der VolkswagenStiftung unterstützt gewagte Forschungsideen, die etabliertes Wissen grundlegend herausfordern. Ein Interview mit einer Geförderten: Jeanette Hussong ist Professorin für Strömungslehre und Aerodynamik an der TU Darmstadt. Die Fragen stellte Friederike Invernizzi.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/20

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