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Eingestellt: 05.04.19 | Besuche: 290

Leitung der Abteilung Forschung und Nachwuchs

Kontakt: Dr. Kerstin Schulmeyer-Ahl
Ort: 60323 Frankfurt am Main
Web: https://www.uni-frankfurt.de/47551231/Nichtwissenschaftliche_MitarbeiterInnen Bewerbungsfrist: 30.04.19

Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 48.000 Studierenden und rund 5.000 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung besitzt die Goethe-Universität ein hohes Maß an Eigenständigkeit, Modernität und fachlicher Vielfalt. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität Frankfurt auf fünf Campus in insgesamt 16 Fachbereichen über 100 Studiengänge an und besitzt gleichzeitig eine herausragende Forschungsstärke.

An der Goethe-Universität ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position der

Leitung der Abteilung Forschung und Nachwuchs

zu besetzen.

Ihre Aufgaben: Sie unterstützen das Präsidium in Fragen der strategischen Forschungs- und Hochschulentwicklung. Hierzu zählen die Profilierung inneruniversitärer Forschungsschwerpunkte ebenso wie die Entwicklung entsprechender Strukturen und Förderinstrumente. Sie konzipieren Verfahren zur Forschungsentwicklung und Nachwuchsförderung und begleiten deren Umsetzung in enger Kooperation mit den Fachbereichen und Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern der Universität sowie mit Drittmittelgebern, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten der Metropolregion Rhein-Main. Sie beraten die Forscherinnen/Forscher der Goethe-Universität, insbesondere bei der Beantragung von Verbundprojekten. In Ihren Aufgaben werden Sie unterstützt von derzeit 12 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern (8 VZÄ) der Abteilung Forschung und Nachwuchs.

Ihr Profil: Diese anspruchsvolle Tätigkeit setzt ein überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium und eine Promotion voraus. Sie bringen ausgezeichnete Kenntnisse des nationalen und internationalen Wissenschaftssystems, insbesondere der Forschungsförderung, mit und verfügen über mehrjährige Berufserfahrung im Wissenschaftsmanagement – z. B. in Wissenschaftsrat oder DFG, an außeruniversitären Forschungseinrichtungen oder Universitäten. Sie sind konzeptionsstark, wissen um die spezifischen Erfordernisse universitärer Forschung und möglicher Zukunftsperspektiven, haben Erfahrung im Projektmanagement oder in der Koordination von Verbundforschungsprojekten. Sie verfügen über sehr gute Englischkenntnisse sowie internationale Forschungs- oder Kooperationserfahrungen. Sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und die Flexibilität, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und wechselnden Anforderungen umzugehen runden Ihr Profil ab.

Wir bieten Ihnen eine spannende Tätigkeit an Schnittstellen der strategischen Hochschulentwicklung mit direkter Anbindung an die Hochschulleitung und attraktiver Vergütung.

Die Goethe-Universität tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen gerichtet an die Leiterin des Präsidialbereichs der Goethe-Universität Dr. Kerstin Schulmeyer-Ahl bis zum 30.04.2019 in elektronischer Form (zusammengefasst in einer PDF-Datei) an: praesidialbereich@uni-frankfurt.de

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Eingestellt: 02.01.19 | Besuche: 1464

0275 Forschungskoordinatorinnen/-koordinatoren (m/w/d)

Kontakt: Jana Hölzel
Ort: 17489 Greifswald
Web: https://inp-greifswald.dvinci-easy.com/de/jobs/131/0275-forschungskoordinatorinn... Bewerbungsfrist: 20.01.19

KLUGE KÖPFE GESUCHT!
Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) ist europaweit die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung zu Niedertemperaturplasmen und zählt zu den modernsten Institutionen auf diesem Gebiet weltweit. Wir betreiben Forschung und Entwicklung VON DER IDEE ZUM PROTOTYP. In einem internationalen Umfeld bearbeiten wir gesellschaftlich relevante Fragestellungen aus den Bereichen Materialien & Energie sowie Umwelt & Gesundheit. Derzeit beschäftigt das INP etwa 200 Mitarbeitende an drei Standorten in Mecklenburg-Vorpommern.

Zur Verstärkung unserer Forschungsbereiche Materialien & Energie sowie Umwelt & Gesundheit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei (2)

FORSCHUNGSKOORDINATORINNEN/-KOORDINATOREN (M/W/D)

Wöchentliche Arbeitszeit 40 h / Vergütung nach TV-L Ost Entgeltgruppe 13

Ihre Aufgaben:
Sie unterstützen die Forschungsbereichsleitung (FBL) und die jeweiligen Forschungsschwerpunktleitungen (FSL) im strategischen Bereich. Sie:

  • Organisieren strategiebildende Maßnahmen und FS-übergreifende Akquiseaktivitäten in enger Abstimmung mit der FBL;
  • Sie bereiten Entscheidungsvorlagen für die strategische Ausrichtung des Forschungsbereichs vor durch Studien, Marktanalysen und/oder Umfragen;
  • Sie unterstützen die FBL und FSL im Bereich Akquise u.a. durch Recherchen im Bereich der Forschungsförderung, der Budgetplanung neuer Projekte bis hin zur Übernahme von Aufgaben in den Bereichen Networking und Kundenansprache in Zusammenarbeit mit dem Stab.

Weiterhin unterstützen Sie die FBL und FSL im wissenschaftsorganisatorischen sowie im strategischen Bereich. Dabei

  • Koordinieren Sie die Abläufe des FB und liefern konzeptionelle Unterstützung, u.a. durch Sicherstellung der Kommunikation zwischen FBL, FSL, Stab und Verwaltung einschließlich der konzeptionellen und organisatorischen Vor- und Nachbereitung FB-relevanter Gremiensitzungen und Arbeitstreffen sowie der Datenablage;
  • Koordinieren und kontrollieren Sie die Abläufe größerer Projekte einschließlich Budget- und Terminüberwachung, Absprache mit Projektträgern und Unterstützung der Berichterstattung in enger Zusammenarbeit mit den Projektleitungen und der Verwaltung.

Darüber hinaus übernehmen und koordinieren Sie eigenständig Projekte im Auftrag des Vorstands, insbesondere im strategischen Bereich.

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Fach- oder Hochschulstudium
  • Berufserfahrung in der Forschung oder Industrie, vorzugsweise im naturwissenschaftlich-technischen oder ingenieurtechnischen Bereich, nicht notwendiger Weise im Bereich Plasmatechnologie
  • Erfahrungen im Projektmanagement und im Bereich der Forschungsförderung sind von Vorteil
  • Kenntnisse der internen Organisation und Aufgaben einer Forschungseinrichtung sind von Vorteil
  • Schnelle Auffassungsgabe, hohes Maß an Organisations- und Koordinationsfähigkeit
  • Eigenständige und engagierte Arbeitsweise und strukturiertes Vorgehen
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit und Eigeninitiative

Wir bieten:

  • Leistungsgerechte Vergütung und Sozialleistungen gemäß Tarifvertrag der Länder (TV-L Ost)
  • Technische Ausstattung auf höchstem Niveau
  • Eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeit mit einem hohen Maß an Eigenständigkeit
  • Ein motiviertes Team, Flexible Arbeitszeiten
  • Möglichkeit zum Home Office
  • Eine als familienfreundlich zertifizierte Arbeitsumgebung

Für weitere Auskünfte und Rückfragen steht Ihnen gern Herr Prof. Dr. Uhrlandt (Tel. 03834-554 461; E-Mail: uhrlandt@inp-greifswald.de) zur Verfügung.

Wir wünschen gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen. Qualifizierte Kandidatinnen werden daher ausdrücklich zur Bewerbung aufgerufen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungskosten können vom INP leider nicht übernommen werden.

Bitte schicken Sie Ihre vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) unter Angabe des Kennwortes „0275 – Forschungskoordination“ - bevorzugt über unser Online-Bewerbungsformular - bis zum 20.01.2019 an das INP, Personalabteilung, Frau Lembke, Felix-Hausdorff-Str. 2, 17489 Greifswald, bewu@inp-greifswald.de.

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Eingestellt: 11.12.18 | Besuche: 950

HS Bremen: Konrektorin / Konrektor Forschung und Transfer

Kontakt: Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey
Ort: 28199 Bremen
Web: https://www.hs-bremen.de/internet/de/hsb/struktur/dezernate/d1/stellenausschreib... Bewerbungsfrist: 11.01.19

Wir stehen für Weltoffenheit und Wissenschaft für die Praxis: Mit 70 überwiegend internationalen Studiengängen und innovativen, lebensbegleitenden Studienformen bietet die Hochschule Bremen rund 8.700 Studierenden Perspektiven für ihre persönliche Entwicklung und einen erfolgreichen Karrierestart. Mit unserem internationalen Profil haben wir seit Jahrzehnten eine Spitzenstellung unter den Hochschulen. Darüber hinaus gehört die Hochschule Bremen zu den drittmittelstärksten Hochschulen in Deutschland. Mit ihrem Anwendungsbezug ist sie wichtige Partnerin für die regionale und überregionale Wirtschaft und Unternehmen.

Im Rektorat der Hochschule Bremen ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle befristet bis zum 31. August 2023 zu besetzen.

Hauptamtliche Konrektorin / Hauptamtlicher Konrektor Forschung und Transfer

Als Mitglied der Hochschulleitung entwickeln Sie verantwortlich ein strategisches Konzept zur mittel-und langfristigen Ausrichtung der Hochschule im Bereich Forschung und Transfer und die damit verbundenen Implementationsprozesse. Sie wirken initiativ und partnerschaftlich an der strategischen Ausrichtung der Hochschule mit. Als Teil der Hochschulleitung steuern und begleiten Sie die Umsetzung entsprechender Ziele und Maßnahmen unter Beteiligung der relevanten Verantwortungsbereiche der Hochschule.

Die Vergütung erfolgt entsprechend dieser verantwortungsvollen Aufgabe nach W 2 mit einer dem Aufgabenspektrum und der Bedeutung der Position angemessenen Zulage.

Wir suchen!
Die Hochschule sucht eine integrative Führungspersönlichkeit, die fähig ist, Forschung und Transfer in der Fächervielfalt der Hochschule Bremen zu stärken, die Drittmittelfähigkeit zu erhöhen, förderliche Rahmenbedingungen zu schaffen und mit hohem Qualitätsanspruch weiterzuentwickeln. Sie soll aufbauend auf dem breiten Transferverständnis der Hochschule die inter- und transdisziplinäre Kooperation, die Zusammenarbeit mit externen Partnerinnen und Partnern befördern. Transfer wird dabei als profilbildendes Ziel verfolgt. Neben den regionalen Bezügen ist die Internationalisierung im Bereich der Forschung von zentraler Bedeutung. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist als wichtiges Entwicklungsziel anzusehen und zu berücksichtigen.

Wir erwarten!
Die Bewerberin/der Bewerber muss über eine abgeschlossene Hochschulausbildung, Promotion und eine der Aufgabenstellung angemessene Führungs- und Leitungserfahrung verfügen. Sie/er muss durch umfangreiche Erfahrungen, insbesondere in der angewandten Forschung sowie durch aktive und verantwortliche Mitgestaltung im Wissenschaftssystem konzeptionelle und strategische Fähigkeiten hinreichend unter Beweis gestellt haben. Vor allem ist aber eine mehrjährige, der Aufgabenstellung angemessene Leitungs- und Managementerfahrung unabdingbar, vorzugsweise im Wissenschaftsbereich. Internationale Erfahrungen sind erwünscht. Wir suchen eine Führungspersönlichkeit, die über herausragende Kommunikations- und Teamfähigkeit verfügt. Erwartet wird die Bereitschaft, über das eigene Ressort hinaus, Gesamtverantwortung für die Hochschule wahrzunehmen und eigene Entscheidungen in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen auf zentraler und dezentraler Ebene im Sinne kooperativer Leitungsstrukturen zu treffen.
Vor diesem Hintergrund suchen wir eine strategisch agierende Persönlichkeit, die engagiert und verantwortungsbewusst die damit verbundenen Aufgaben in der Hochschulleitung wirksam gestaltet und als mitwirkungsorientierte Impulsgeberin sicherstellt.

Ihre konkreten Aufgaben!
Die Konrektorin / der Konrektor verantwortet im Rektorat hauptamtlich das Geschäftsfeld Forschung und Transfer als strategisch bedeutsamen Bereich der Hochschulentwicklung und wirkt als Mitglied einer kollegial agierenden Hochschulleitung initiativ und partnerschaftlich an der strategischen Ausrichtung der Hochschule mit. Zu den Aufgaben gehört die Vertretung der Hochschule in diesem Bereich nach außen. Die Hochschule Bremen hat zum Ziel, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Entsprechend freuen wir uns über die Bewerbungen von Frauen.

Personelle Vielfalt in der Wissenschaft ist eine Bereicherung. Schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.

Weitergehende Hinweise zur Hochschule Bremen finden Sie unter www.hs-bremen.de.

Für weitere Informationen zu den Stellenausschreibungen steht Ihnen die Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey (Tel. 0421-5905-2221, E-Mail Karin.Luckey@hs-bremen.de) zur Verfügung.

Bewerbung
Bewerbungen mit den aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen sind bis zum 11. Januar 2019 zu richten an die

Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey
Hochschule Bremen
Neustadtswall 30
28199 Bremen

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Veranstaltung
Eingestellt: 23.11.18 | Besuche: 1156

Lehrgang für ForschungsreferentInnen 2019

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Eingestellt: 04.09.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 1494
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Datengetriebene Forschung - Ein Beitrag aus wissenschaftsreflexiver Perspektive

Wachsende Datenfluten bewegen die Wissenschaft. In Europa soll Open Science diese Datenfluten erschließen und zugänglich machen. Was heißt das konkret für die Forschung, das Management von Forschungsdaten und die Wissenschaftsfreiheit?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger und Prof. Dr. Matthias Müller

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
Artikel
Eingestellt: 03.09.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 1830
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Wem „gehören“ Forschungsdaten? - Zur Rechtslage nach Urheber- und Datenschutzrecht

Werden Forschungsdaten erzeugt, stellen sich auch rechtliche Fragen. Wann sind Forschungsdaten urheberrechtlich schutzfähig? Können Daten im Falle eines Institutionenwechsels weitergenutzt und mitgenommen werden? Was muss bei der Verarbeitung personenbezogener Daten beachtet werden? Ein Überblick.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
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Eingestellt: 15.08.18 | Besuche: 1066

Wissenschaftsjournalist (w/m)

Kontakt: Annett Müller
Ort: 52428 Jülich
Web: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2018-263-DE-PTJ.... Bewerbungsfrist: 07.09.18

Das Forschungszentrum Jülich leistet als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wirksame Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie. Es bearbeitet vielfältige Aufgaben im Forschungsmanagement und nutzt große, oft einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen. Arbeiten Sie zusammen mit rund 5.900 Kolleginnen und Kollegen themen- und disziplinenübergreifend an einem der größten Forschungszentren Europas.

Als einer der führenden Projektträger Deutschlands und weitgehend selbstständige Organisationseinheit des Forschungszentrums Jülich managt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand. Für verschiedene Bundes- und Landesministerien betreuen wir im Geschäftsbereich "Energiesystem: Erneuerbare Energien/Kraftwerkstechnik" (ESE) Förderprogramme im Bereich der Energieforschung.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Wissenschaftsjournalist (w/m)

Ihre Aufgaben:
Sie unterstützen die Forschungskommunikation von Bundes- und Landesministerien im Bereich der Energieforschung. Das Spektrum der Themen reicht dabei von den erneuerbaren Energien, Kraftwerkstechnik, Speicherung von Energie bis hin zu Effizienzmaßnahmen in Industrie und Gebäuden. Zu Ihren Aufgaben gehört die Entwicklung von Kommunikationsstrategien für zukünftige Förderaktivitäten sowie die Organisation von Veranstaltungen wie Statusseminaren, Strategiesitzungen und Workshops. Die inhaltliche und redaktionelle Betreuung von Print- und Onlinemedien sowie die Pflege diverser Webseiten des Geschäftsbereichs ESE gehören zu Ihrem täglichen Geschäft. Mit den Fachwissenschaftlern der Projektförderung identifizieren Sie öffentlichkeitswirksame Forschungsergebnisse und arbeiten sie journalistisch auf.

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Natur- oder Ingenieurwissenschaften oder Wissenschaftsjournalismus. Eine journalistische Ausbildung oder langjährige Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit zeichnen Sie besonders aus. Nachweisbares Interesse an der Energieforschungspolitik setzen wir voraus. Sie verfügen über ausgezeichnete Sprachkenntnisse und Stilsicherheit in Deutsch und Englisch sowie Kenntnisse im Presse-, Medien- und Urheberrecht. Sehr gute Kenntnisse der MS Office-Programme, Grundkenntnisse im Layoutbereich und bei Redaktionssystemen von Webseiten runden Ihr Profil ab. Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe, besitzen Organisationstalent und arbeiten auch unter Zeitdruck zuverlässig. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf.

Unser Angebot:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Spannendes Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgabenübertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 7. September 2018 unter Angabe der Kennziffer 2018-263.

Ansprechpartnerin:
Annett Müller
Tel.: 02461 61-96775

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

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Eingestellt: 06.07.18 | Besuche: 1326

Jurist/in als Referent/in für Kooperationen und Wissenstransfer

Kontakt: Andrea Japsen, Kooperations-Service, Leuphana Universität Lüneburg
Ort: 21335 Lüneburg
Web: http://www.leuphana.de Bewerbungsfrist: 25.07.18

Der Kooperations-Service der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung des öffentlichen Rechts - sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine

Jurist/in als Referent/in für Kooperationen und Wissenstransfer EG 13 TV-L (bis zu 100% Vollzeit)

befristet für 24 Monate. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Kooperationen zwischen Universität und Akteuren der Wirtschaft, Kultur sowie Politik und Gesellschaft wird an der Leuphana Universität Lüneburg eine große Bedeutung beigemessen.

Der Kooperations-Service der Leuphana Universität Lüneburg ist die zentrale Anlaufstelle an der Universität für Praxispartner und Förderer, die an personen-, projekt- oder gründungsspezifischen Kooperationen interessiert sind. Der Service unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg im Ausbau neuer Kooperationen mit interessierten Partnern. Der Servicebereich arbeitet dabei mit den Schools, zentralen Einrichtungen und Fakultäten der Leuphana Universität Lüneburg zusammen. Die Stelle ist sowohl dem Kooperations-Service als auch dem zentralen Justitiariat zugeordnet.

Der/die Mitarbeiter/in soll in der Beratung und Prüfung der Projektvorhaben sowie Kooperationsverträge unterstützen.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige und verantwortliche Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Beantragung sowie Ausarbeitung von Kooperations- und Transferprojekten, Veranstaltungsformaten in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Praxis, insbesondere in der Erstellung und Prüfung der Vertragsunterlagen sowie der Finanzplanungen
  • Eigenständige Prüfung und Bearbeitung sowie Verhandlung der Vertragsunterlagen mit den Kooperationspartnern
  • Verwertungsmanagement im Rahmen von Kooperations-, Forschungs- und Transfervorhaben, hier insbesondere Bearbeitung von Fragen zu Schutz- und Urheberrechten, Patentmanagement
  • Unterstützung in der Erarbeitung und Erstellung von Drittmittelanträgen sowie wirtschaftlichen Angeboten zum gezielten Aufbau des Kooperations-Services und zur Stärkung des Kooperationsmanagements zwischen Leuphana, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international)
  • Eigenständige Kommunikation mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern

Ihr Profil:

  • Studium der Rechtswissenschaften, erstes und zweites juristisches Staatsexamen sind erwünscht
  • Einschlägige Berufserfahrung an einer Hochschule oder einer anderen Wissenschafts- und Bildungseinrichtung
  • Erfahrungen in der rechtlichen Gestaltung sowie Konzeption und Verhandlung von Projektvorhaben, idealerweise in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis; hier insbesondere in der Gestaltung von Forschungs- und Entwicklungsverträgen sowie Kooperationsverträgen (Vertragsrecht)
  • Kenntnisse im Wissens- und Technologietransfer sowie anwendungsorientierter Forschung zwischen Hochschulen und Praxispartnern; hier insbesondere im Bereich der Verwertung von FuE-Ergebnissen, Patentrecht, Urheberrecht
  • Sicheres Auftreten und sehr gute Kommunikationsfähigkeit zur Begleitung und Beratung in der Zusammenarbeit von verschiedenen externen und internen Partnern aus Wissenschaft und Praxis
  • Hohes Maß an Beratungs- und Serviceorientierung sowie Entscheidungskompetenz gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch und Englisch

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Kooperations-Services  Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de ), Tel: 04131.677-2971.

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und die Heterogenität unter ihren Mitgliedern. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Die Berücksichtigung von Personen, die bereits an der Leuphana Universität Lüneburg befristet beschäftigt sind oder bereits beschäftigt waren, ist leider nicht möglich. Unbefristet Beschäftigte sind herzlich eingeladen sich zu bewerben.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte ohne Bewerbungsfoto elektronisch (zusammengefasst in einer PDF-Datei) oder postalisch bis zum 25.07.2018 an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice, Frau Corinna Schmidt
Kennwort: Kooperationen und Wissenstransfer
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de  

https://www.leuphana.de/news/jobs-und-karriere/technik-verwaltung/ansicht-technik-verwaltung/datum/2018/07/05/juristin-als-referentin-fuer-kooperationen-und-wissenstransfer.html

Artikel
Eingestellt: 03.03.18 | Erstellt: 01.03.18 | Besuche: 1809
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Fortschritt durch Vielfalt - Ansatzpunkte für das Diversitätsmanagement an Hochschulen

Diversität ist für den Erfolg von Hochschulen unerlässlich. Um diese nachhaltig zu fördern, ist eine Verankerung in den Strukturen und Prozessen der Hochschule sowie ein diversitätsgerechtes Talentmanagement von besonderer Bedeutung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/18
Artikel
Eingestellt: 09.02.18 | Erstellt: 01.02.18 | Besuche: 2924
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„Ein dunkler Schatten“ - Wissenschaft unter Präsident Donald Trump – Bilanz nach einem Jahr

Vor einem Jahr ist Donald Trump als 45. US-Präsident in die Fußstapfen von Barack Obama getreten. Wissenschaftler waren besorgt, weil der Republikaner schon vor seinem Amtsantritt unliebsamer Forschung den Kampf angesagt hatte. Daran hat er sich gehalten.

Ein Beitrag aus der Redaktion der Zeitschrift Forschung & Lehre

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 2/18

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