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Eingestellt: 23.11.08 | Erstellt: 23.11.08 | Besuche: 4347
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Competition and cooperation in higher education: objectives and models

Der Markt für Hochschulbildung zeichnet sich sowohl durch einen intensiven Wettbewerb als auch verschiedenen Formen der Kooperation aus. Wettbewerb und Kooperation schließen sich folglich nicht aus. Ganz im Gegenteil. Kompetitive Strategien können Formen der Zusammenarbeit beinhalten. Dabei existiert ein breites Kontinuum. Zu unterscheiden sind lockere Kooperationen etwa auf Institutsebene, stärker formalisierte strategische Allianzen, Verbände und schließlich vollständige Zusammenschlüsse, bei welchen gemeinsame Institutionen und Programme ins Leben gerufen werden. Im Rahmen von Kooperationen können eine Vielzahl von Vorteilen realisiert werden. So gehen sie einher mit Effizienzsteigerungen oder bieten Studierenden erweiterte Möglichkeiten des Lernens an anderen Hochschulen. Allerdings dürfen auch eine Reihe von Nachteilen wie eine verstärkte Bürokratisierung nicht außer Acht gelassen werden. Als ein anschauliches Beispiel für Kooperation und Wettbewerb im Hochschulbereich erweist sich die zunehmende Internationalisierung auf der Hochschulebene.

Quellen:
Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement, 8. März 2007
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