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Eingestellt: 03.06.09 | Erstellt:
15.01.09
Die Deregulierung der Hochschulen hat diesen in den letzten Jahren einen beträchtlichen Autonomiegewinn beschert – und zugleich zu einem wachsenden Wettbewerb geführt. Dabei gewinnen Nachweis, Sicherung und Verbesserung von Qualität einen immer größeren Stellenwert. Die Etablierung eines funktionierenden Qualitätsmanagements ist daher vorteilhaft bzw. – etwa für eine Systemakkreditierung – bereits erforderlich. Vor diesem Hintergrund nehmen die Aktivitäten zur Qualitätssicherung an Hochschulen zu. Beim Aufbau eines systematischen Qualitätsmanagements ergeben sich folgende grundlegende Fragen:
Quellen:Was ist »Qualität«? Wie bzw. woran lässt sich Qualität messen? Wie kann Qualität gesichert werden? Wie kann Qualität (systematisch) entwickelt werden? Diese Fragen werden in dieser Arbeit beispielhaft für die Verwaltung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn näher beleuchtet. Zunächst werden im zweiten Kapitel die allgemeinen Grundbegriffe und -modelle des Qualitätsmanagements erläutert. Im dritten Kapitel erfolgt eine Bestandsaufnahme speziell für die Universitätsverwaltung Bonn. Dazu werden die existierenden qualitätsbezogenen Definitionen und Vorgaben sowie die bereits eingesetzten Qualitätssicherungsinstrumente zusammengetragen. Auf dieser Basis werden im vierten Kapitel Empfehlungen zum Aufbau eines Qualitätsmanagements herausgearbeitet. Dabei fließen die Erfahrungen aus anderen Hochschulen ein. ( = Osnabrücker Arbeitspapiere zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement; 17)
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AP_17_Von_der_Qualitaetssicherung_zum_Qualitaetsmanagement_Rauprich.pdf
342.99 KB | 27.05.14 ( )
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