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Eingestellt: 18.09.26 | Erstellt:
11.09.26
Die terroristischen Anschläge auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 wurden von Politik, Wissenschaft und Medien häufig als epochale Zäsur interpretiert. Wie ist diese Art der Erinnerung aus historischer Perspektive einzuordnen? Und wie lassen sich die Folgen der Angriffe für die USA und für Europa deuten?
Prof. Dr. Philipp Gassert ist Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim. 2017–2021 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien.
Zum Artikel "Aufklärung ist politisch ein Ding der Unmöglichkeit"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 9-2026
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von Redaktion WIM'O | 18.09.26 "2001 zeigten sich die meisten medialen Erstdeuter felsenfest sicher, dass mit 9/11 eine neue Zeitrechnung begonnen hatte."


9/11 - "Aufklärung ist politisch ein Ding der Unmöglichkeit...
Prof. Dr. Philipp Gassert