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Eingestellt: 15.04.16 | Erstellt: 01.04.16 | Besuche: 2800
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Karrieren von Ingenieur- und Naturwissenschaftlern in Wissenschaft und Privatwirtschaft: Attraktoren und Durchlässigkeit aus psychologischer und personalökonomischer Perspektive

Für die unterschiedliche Attraktivität von Karrierewegen nach Abschluss einer Promotion lassen sich sowohl aus ökonomischer als auch aus psychologischer Perspektive Hypothesen ableiten. Die Analyse beleuchtet empfundene Wechselmöglichkeiten sowie Attraktoren der Arbeit in Wissenschaft versus Wirtschaft. Datengrundlage sind Ergebnisse einer Befragung von 576 Promovierten aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften (inkl. Mathematik) an Universitäten und in der Privatwirtschaft. In den Ingenieurwissenschaften wird die Durchlässigkeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaften aufgrund des größeren Anwendungsbezugs der Forschung als vergleichsweise hoch wahrgenommen. Der Privatwirtschaft werden deutlich höhere Verdienstmöglichkeiten sowie eine höhere Beschäftigungssicherheit zugesprochen. Schließlich werden Unterschiede zwischen den Tätigkeitsfeldern und Fachdisziplinen in den arbeitsimmanenten Anreizen (Lerngelegenheiten, Autonomie, Anwendungsrelevanz) identifiziert.

Ein Beitrag von Dr. Christian L. Burk sowie Prof. Dr. Bettina S. Wiese, Prof. Dr. Christian Grund und Dr. Johannes Martin

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung, 38. Jahrgang, 1-2/2016
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Eingestellt: 21.01.14 | Besuche: 2694

Fachtagung: Perspektive Begabung: Nachhaltig Fördern

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Eingestellt: 13.11.13 | Besuche: 2993

SPEKTRUM: Change Management an Hochschulen

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Eingestellt: 16.01.13 | Besuche: 1755

Tagung: Perspektiven der Akademischen Personalentwicklung

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Eingestellt: 29.03.12 | Besuche: 5515

7. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GFHF) zum Thema "Wissenschaft als Beruf - heute. Perspektiven des Akademischen Nachwuchses in der Wissensgesellschaft"

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Eingestellt: 09.02.12 | Erstellt: 15.09.10 | Besuche: 2151
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Zukunft im Angesicht des Nichts? Die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland

Der Beitrag ist in drei Abschnitte untergliedert: Zuerst werde ich einige Anmerkungen zur derzeit praktizierten Stellenvergabe in der Wissenschaft machen. Anschließend gehe ich auf die Rahmenbedingungen an den Universitäten ein und beleuchte im dritten Teil dann die Problematik des durch den ‚Bologna-Prozess‘ ausgelösten Bedarfs an Lehrpersonal. Am Ende steht der Versuch, die Situationsanalyse zusammzufassen und eine – notwendigerweise persönliche – Antwort auf die im Beitragstitel formulierte Frage zu geben.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 2 / 2010
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Eingestellt: 14.01.09 | Besuche: 4325
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Quartäre Bildung: Firmen wünschen mehr Orientierung

Die Hochschulen können in der wissenschaftlichen Weiterbildung expandieren. Die Unternehmen würden wesentlich mehr Angebote aus Fachhochschulen und Universitäten in Anspruch nehmen, wenn sie mehr Beratung und Orientierung erhielten. Das belegt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (SV) mit einer aktuellen Studie zur »Quartären Bildung«. »Das Stück des Weiterbildungsmarktes für Hochschulen kann deutlich größer werden. Dazu müssen jetzt aber auch die Hochschulen einen Paradigmenwechsel durchlaufen«, erklärt Volker Meyer-Guckel, der stellvertretende Generalsekretär des Stifterverbandes, anlässlich der Vorstellung der Untersuchung, an der rund 500 Unternehmen teilnahmen. Und dass es sich um einen lukrativen Markt handelt, belegt das aktuelle BDI- und BDA-Präsidiumspapier zur »Bildungsrepublik«.

Quellen:
Demnach investieren deutsche Unternehmen jährlich insgesamt gut 55 Milliarden Euro in die betriebliche Aus- und Weiterbildung. Befragt nach ihren Wünschen, äußerten die Unternehmen in der SV-Studie, die mit den Kooperationspartnern Deloitte und MLP durchgeführt wurde, dass sie in erster Linie mehr Transparenz über die bestehenden Angebote der Hochschulen erwarteten. Weiter sei es den Firmen auch wichtig, dass die Hochschulen passgenaue Weiterbildungsmöglichkeiten mit hohem Praxisbezug und Problemorientierung schafften; neue Tendenzen in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft könnten dadurch schnell aufgegriffen und als Weiterbildung angeboten werden. In Deutschland gibt es ein dichtes Angebot an beruflicher Weiterbildung. Meistens bieten private Weiterbildungseinrichtungen die Leistungen an. Die öffentlichen Hochschulen profitierten – so die Studie – nur wenig von den jährlich 30 Milliarden Euro, die direkt von Unternehmen dafür ausgegeben würden. Gründe seien unter anderem darin zu suchen, dass die quartäre Bildung (Weiterbildung nach dem tertiären Abschluss) für die Hochschulen oftmals nur eine marginale Rolle spielte. Die meisten Bildungsangebote seien für Abiturienten gedacht, die ein Studium als Erstausbildung antreten möchten. Meyer-Guckel: „Die Dax-Unternehmen haben noch keine strategische Verschränkung zwischen der Veränderung ihrer Geschäftsfelder und ihrem Bedarf an quartärer Bildung erreicht.“ Hochschulen, die Firmen hier erst Beratungsleistungen und anschließend zugeschnittene Fort-und Weiterbildungsangebote unterbreiten, haben laut SV-Studie den entscheidenden Schritt getan. Die Studie bietet einen Überblick über die Situation der quartären Bildung an Deutschlands Hochschulen, beschreibt die Anforderungen und Wünsche der Unternehmen an eine wissenschaftlich fundierte berufliche Weiterbildung. Ebenso werden Handlungsstrategien der Hochschulen und der einzelnen Bundesländer beleuchtet. Zahlreiche Statistiken und Grafiken bereiten den Markt der quartären Bildung auf. (Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement. Zeitschrift für Innovation, 2008/5)
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Eingestellt: 24.07.08 | Erstellt: 01.11.06 | Besuche: 3903
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Evaluation der Evaluationen: Erfolg und Misserfolg von Evaluationen an deutschen Hochschulen - die Perspektive der Studierenden

Evaluationen sind inzwischen ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung von Forschung und Lehre in Deutschland. Goldene Zeiten für die Macher von Evaluationen! Aber es gibt auch Gegenstimmen, die behaupten, es ›grassiere Evaluitis‹ – eine Krankheit, die nur Kosten verursache und gegen die es anzugehen gelte. Treten nach einer Evaluation Verbesserungen ein? Haben die Ergebnisse Einfluss auf den Hochschulalltag? Dieser Bericht geht der Frage nach, ob Evaluationen zu Recht oder Unrecht in der Kritik stehen und geht dabei von der Perspektive der Studierenden aus.

Quellen:
(= HISBUS-Kurzinformation Nr. 16)
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    hisbus16.pdf
    392.03 KB | 27.05.14 ( )
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Eingestellt: 08.04.08 | Erstellt: 01.09.03 | Besuche: 2689
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Hochschulrankings aus der Sicht Studierender

Hochschulrankings wollen Studienanfängern Entscheidungshilfen für ihre Studienentscheidungen bieten. Eine repräsentative Online-Befragung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) hat allerdings gezeigt, dass Rankings eine Fülle von Merkmalen aufführen, die für Studierende bei der Hochschulwahl nur eine geringe Rolle spielen. Die Meinung ihrer KommilitonInnen ist ihnen weitaus wichtiger als die Einschätzung von Professorinnen und Dozenten und auch Forschungsleistungen haben eine nachrangige Bedeutung: Für Studierende zählen gute Kontakte zu den Lehrenden, eine gute Beurteilung der Ausstattung, eine gute Betreuungsrelation und günstige Lebensbedingungen am Hochschulort.

Quellen:
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