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Eingestellt: 15.10.26 | Erstellt:
13.10.26
Prokrastination ist in den letzten Jahren zu einem fast schon inflationär genutzten Wort in akademischen Settings geworden. Kaum jemand, der sich nicht der Prokrastination beim Schreiben eines Artikels, eines Forschungsantrags oder einer Hausarbeit bezichtigt. Doch was ist dran an diesem Phänomen?
Prof. Dr. Katrin B. Klingsieck ist Professorin für psychologische Diagnostik und Förderung mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung an der Universität Paderborn.
Dr. Markus Koppenborg ist Mitarbeiter im Prorektorat für Lehre und Studium in der Abteilung Q³ – Evaluation, Entwicklung & Akkreditierung der Universität zu Köln.
Zum Artikel "Prokrastination erkennen, verstehen, reduzieren"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 10-2026
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von Redaktion WIM'O | 15.10.26 Literaturtipp: Klingsieck, K. B. & Koppenborg, M. (2026). Prokrastination: Erkennen, Verstehen, Reduzieren. Forschungsstand und Empfehlungen für Studium und Erwachsenenbildung. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-72900-7


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