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Eingestellt: 04.02.26 | Erstellt:
02.02.26
Der Einsatz generativer KI (GenKI) kann die Hochschullehre effizienter gestalten, er birgt allerdings auch die Gefahr desVerlusts von Kernkompetenzen (Deskilling) bei den Lernenden. Diesen Risiken stellen die Autorinnen das Konzept des Newskilling gegenüber, das die Entstehung neuer Kompetenzprofile aus der direkten Interaktion von Mensch und KI beschreibt.
DorisWeßels ist Professorin für Wirtschaftsinformatik und wissenschaftliche Leiterin im KI-Anwendungszentrum Schleswig-Holstein für das Zukunftslabor Generative KI an der FuE-Zentrum FH Kiel GmbH.
Dr. Miriam Maibaum ist als Projektleiterin im Zukunftslabor Generative KI an der FuE-Zentrum FH Kiel GmbH tätig.
Zum Artikel "Hochschullehre - Vom Deskilling zum Newskilling mit KI"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 2-2026
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von Redaktion WIM'O | 04.02.26 Newskilling ist der durch die Interaktion von Individuen mit GenKI-Systemen initiierte und emergente Lernprozess zum expliziten und impliziten Erwerb von neuen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen. Hierzu gehören insbesondere die kognitive Erweiterung durch die Befähigung der zielgerichteten Einbindung von GenKI-Systemen in Problemlösungsprozesse und die metakognitive Selbststeuerung als Fähigkeit, das eigene Denken und Lernen in der Interaktion mit den GenKI-Systemen zu beobachten, zu bewerten und gezielt zu steuern.



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