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Stellenangebot
Eingestellt: 13.02.17

Wissenschaftsmanager/in Informatik / Naturwissenschaften

Kontakt: -
Ort: 53170 Bonn
Web: http://www.dfg.de/ Bewerbungsfrist: 05.03.17

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale, von Bund und Ländern getragene Forschungsförderungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland. Zu den Aufgaben gehört es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Durchführung von Forschungsprojekten moderne wissenschaftliche Geräte zur Verfügung zu stellen. Unsere Gruppe "Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik" ist für geräte- und technologiebezogene Angelegenheiten aller Art verantwortlich und leistet insbesondere mit der Durchführung von Großgerätebegutachtungen und Begleitung der Projekte wesentliche Beiträge zur Forschungsinfrastruktur an den Hochschulen.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/einen

Wissenschaftsmanagerin / Wissenschaftsmanager
Informatik / Naturwissenschaften

Ihre Aufgabe:
Ihre Hauptaufgabe ist die Bearbeitung von Großgeräteanträgen mit Schwerpunkt auf IT-Systemen, neben weiteren Großgeräten aus den experimentellen Wissenschaften und der Informationsverarbeitung. Für die von Ihnen betreuten Geräteklassen beobachten Sie zeitgemäße Rahmenbedingungen für den Einsatz der Geräte und entwickeln Leitlinien für geeignete Nutzungskonzepte. Sie koordinieren Bedarfsanalysen und die Bewertung neuer technischer Entwicklungen und bereiten diese für die Diskussion in den Gremien der DFG vor. In internationalen, insbesondere europäischen Netzwerken und Initiativen arbeiten Sie mit den beteiligten Förder- und Forschungsorganisationen zusammen und vertreten die DFG-Position.

Ihre Qualifikation:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik oder einer Naturwissenschaft mit abgeschlossener Promotion
  • Berufserfahrung innerhalb der Wissenschaft (In-/Ausland)
  • Kenntnisse im Bereich wissenschaftliches Rechnen und/oder experimentelle Erfahrungen im Bereich wissenschaftlicher Gerätetechnik
  • Kenntnisse über die Infrastruktur der Forschung an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland
  • verhandlungssicheres Englisch in Wort und Schrift
  • Verhandlungs- und Organisationsgeschick
  • Fähigkeit, selbständig zu arbeiten und konzeptionell zu denken
  • ausgeprägte Fähigkeit zur Lösung von Problemen
  • hohes Maß an sozialer Kompetenz sowie hohe Entschlusskraft
  • Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen und differenziert in Wort und Schrift darzustellen

Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten und fördern Ihre Entwicklung durch ein attraktives Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot.

Die Vergütung erfolgt – je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung – bis Entgeltgruppe 15 TVöD.

Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung über unser Bewerbungsportal mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und möglichem Eintrittstermin. Bitte bewerben Sie sich bis zum 05.03.2017 mit Angabe der Kennziffer 9/2017. Die Vorstellungsgespräche finden in der KW 12/13 statt.

Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V.
Personalmanagement
53170 Bonn

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Eingestellt: 29.10.16 | Erstellt: 01.07.16
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Academics will fight over money and kill over space

Aus planerischer Sicht ist die Berechnung von Büroflächenbedarfen eine eher einfache Aufgabe, weil sich diese aus Personal- und Studierendendaten ableiten lassen. Da Büroflächen an Hochschulen insgesamt betrachtet oftmals auch keine knappen Flächen darstellen, stellt sich die Frage, warum gerade Büroflächen und ihre Bedarfsplanung oft zu aufgeladenen Debatten in Dekanerunden, zwischen Hochschulvertretern, den zuständigen Bauabteilungen der Hochschulen und externen Gutachtern führen?

Ein Beitrag von Marcelo Ruiz

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 1/2016
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Eingestellt: 06.06.13 | Erstellt: 01.06.13
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Orte des Selbststudiums. Eine empirische Studie zur zeitlichen und räumlichen Organisation des Lernens von Studierenden

Gute Rahmenbedingungen sind eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches und effizientes Studium. Dies betrifft nicht nur die Bedingungen in der Lehre, sondern gilt auch für das Selbststudium als elementarem Bestandteil des Studiums. Wie Studierende ihr Selbststudium zeitlich und räumlich organisieren und welche Rolle die Hochschule als Lernort spielt, ist empirisch bisher wenig erforscht. Eine neue Studie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) liefert auf der Grundlage einer Befragung von Studierenden erstmals belastbare Erkenntnisse. Wo lernen Studierende? Wo und in welchem Umfang betreiben sie ihr Selbststudium? Wo möchten sie vorzugsweise lernen? Welche Faktoren beeinflussen die Wahl des Lernortes? Die Ergebnisse der Befragung fließen in die Bedarfsplanung für studentische Arbeitsplätze an Hochschulen ein, die der Bereich Bauliche Hochschulentwicklung der HIS GmbH vornimmt. Berechnungsfaktoren für die verschiedenen Studienfächer versetzen die Hochschulen in die Lage, ihren Bedarf an Arbeitsplätzen für die Studierenden realistisch zu kalkulieren.

Quellen:
HIS:Forum Hochschule Nr. 7/2013
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Eingestellt: 23.07.08 | Erstellt: 15.04.05
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Flächenbemessungsverfahren »Parametersteuerung«

Baubezogene Bedarfsplanung greift auf ein das methodisches Repertoire zurück, das sich fortwährend weiterentwickelt und neu gefasst wird. Das von der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) in einem Projektvorhaben mit den Universitäten Oldenburg und Osnabrück entwickelte »Bemessungsverfahren Parametersteuerung« stellt eine solche »Neufassung« dar. Dieser Band dokumentiert zwei von HIS ausgerichtete Workshops und stellt Entstehung, Grundsätze und Prinzipien sowie und Einsatzbereiche des Verfahrens vor.

Quellen:
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