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Eingestellt: 21.07.21 | Erstellt: 30.06.21 | Besuche: 918
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Gebündelte Kompetenz - Zur Zwischenevaluation der Max Planck Schools

Seit 2019 können Doktoranden über die Max Planck Schools studieren und promovieren, in Kooperation mit Universitäten und Partnereinrichtungen. Die ausgewählten Plätze sind international begehrt, die betreuenden Professoren gehören zur deutschen Forschungselite. Wo sieht der MPG-Präsident Professor Martin Stratmann Raum für Verbesserungen?

Die Fragen stellte Claudia Krapp.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 07-2021
Stellenangebot
Eingestellt: 17.02.17 | Besuche: 2677

Referentin/Referenten für die Gruppe "Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung"

Kontakt: Personalmanagement
Ort: 53170 Bonn
Web: http://www.dfg.de Bewerbungsfrist: 12.03.17

Das Programm Graduiertenkollegs ist ein in allen Disziplinen offenstehendes, innovatives Instrument zur Förderung von Doktorandinnen und Doktoranden mit dem Ziel, besonders qualifizierten Promovierenden ein anspruchsvolles Forschungsumfeld zu bieten. Die im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern aufgebauten Graduiertenschulen schaffen innerhalb eines breiten Wissenschaftsgebietes optimale Promotionsbedingungen und sind ein wesentlicher Beitrag zur Profilierung und Herausbildung wissenschaftlich führender, international wettbewerbsfähiger Standorte in Deutschland. Die Nachwuchsförderprogramme der DFG ermöglichen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern auf jeder Karrierestufe gute Forschungsbedingungen, damit sie ihre wissenschaftliche Selbständigkeit entwickeln können.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Referentin/Referenten
für die Gruppe "Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung"

Ihre Aufgaben:

  • Beratung der antragstellenden Wissenschaftler/innen und Hochschulen
  • Bearbeitung von Einrichtungs- und Fortsetzungsanträgen aller Fachrichtungen einschließlich der aktiven Begleitung der Begutachtungs- und Entscheidungsprozesse
  • Betreuung der eingerichteten Graduiertenkollegs und Graduiertenschulen
  • Unterstützung der Gruppe bei der (konzeptionellen) Gestaltung der Nachwuchs- und Graduiertenförderung
  • Planung und Durchführung von bzw. Teilnahme an zielgruppenspezifischen Informationsveranstaltungen

Ihre Qualifikation:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium und abgeschlossene Promotion
  • breites Interesse für Grundlagenforschung in allen ihren Zweigen
  • Erfahrungen im Bereich der Promotions- bzw. Nachwuchsförderung
  • gute Kenntnisse der Strukturen der Forschung, ihrer Förderung sowie der Nachwuchsprogramme der DFG und anderer Organisationen
  • selbständig arbeitende Persönlichkeit
  • Freude an der Teamarbeit
  • Interesse an fachübergreifenden, konzeptionellen Aufgaben
  • Fähigkeit zum Erstellen von Bedarfsanalysen
  • sehr gutes sprachliches Formulierungsvermögen
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, idealerweise ergänzt durch entsprechende Auslandsaufenthalte
  • Bereitschaft und Fähigkeiten zur Leitung und Moderation von Veranstaltungen inkl. Vortragstätigkeit auch in englischer Sprache
  • Verhandlungs- und Organisationsgeschick

Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten und fördern Ihre Entwicklung durch ein attraktives Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TVöD.

Die Stelle ist befristet für zwei Jahre zu besetzen.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung über unser Bewerbungsportal mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und möglichem Eintrittstermin. Bitte bewerben Sie sich bis zum 12.03.2017 mit Angabe der Kennziffer 20/2017. Die Vorstellungsgespräche finden Anfang April 2017 statt.

Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V.
Personalmanagement
53170 Bonn

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Eingestellt: 05.05.14 | Erstellt: 25.04.14 | Besuche: 7626
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Halten Graduiertenschulen, was sie versprechen? Ein Beispiel

Die Doktorandenausbildung wandelt sich. Strukturierte Doktorandenprogramme im Rahmen von Graduiertenschulen nehmen in der hochschulpolitischen Diskussion seit Jahren einen festen Platz ein. Ergebnisse einer empirischen Studie über die Auswirkungen des Doktorandenprogramms auf den Promotionsprozess.

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 5/14