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Eingestellt: 12.08.08 | Erstellt: 19.07.05 | Besuche: 3548
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Pilotprojekt Prozessqualität für Lehre und Studium – Konzeption und Implementierung eines Verfahrens der Prozessakkreditierung

Nicht nur Studienprogramme können akkreditiert werden, sondern auch Institutionen und sogar Prozesse. Im letzteren Fall spricht man von Prozessakkreditierung. Diese soll in naher Zukunft das bestehende Verfahren der Programmakkreditierung ablösen. Hochschulen, die dann eine Prozessakkreditierung erfolgreich durchlaufen haben, erfüllen somit die Anforderungen an die Einzelakkreditierung all ihrer Studienangebote. Ausgehend von der Prämisse, dass eine hohe Qualität des Prozesse zu einer hohen Qualität des Produkts dieses Prozesses beiträgt, sollen im Ergebnis die Hochschulen in ihrer Steuerungsfähigkeit im Bereich Lehre und Studium gestärkt und unterstützt werden. Thomas Reil zeigt, wie so etwas in der Praxis funktionieren kann.

Quellen:
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Eingestellt: 07.08.08 | Erstellt: 15.04.01 | Besuche: 7076
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Die Stellung der Kosten- und Leistungsrechnung innerhalb des Controllings an Hochschulen

Der vorliegende Beitrag belegt drei Kernaussagen: (1) Die Kosten- und Leistungsrechnung ist originär kein Instrument zur Rechenschaftslegung, sondern als internes Steuerungsinstrument für die Hochschulleitung zu konzipieren. (2) Aufgrund der Verbundbeziehungen zwischen Lehre und Forschung ist eine verursachungsgerechte Kostenzuordnung im Hochschulbereich nicht möglich; eine Vollkostenrechnung für die Hauptaufgaben Forschung und Lehre ist nicht ohne willkürliche Festlegungen durchführbar. (3) Innerhalb des Controllings an Hochschulen kann die Kosten- und Leistungsrechnung keine so zentrale Rolle einnehmen wie in gewinnorientierten Dienstleistungsunternehmen, da die Leistungen der Hochschulen nicht mit Preisen am Markt bewertet werden und somit keinen Niederschlag in der Kosten- und Leistungsrechnung finden.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 4, 23. Jahrgang, 2001)
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Eingestellt: 07.08.08 | Erstellt: 15.02.08 | Besuche: 6093
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Das Hochschulsystem der Schweiz : Aufbau, Steuerung und Finanzierung der schweizerischen Hochschulen

Der Beitrag skizziert den Aufbau, die Steuerung und die Finanzierung der öffentlichrechtlichen Hochschulen in der Schweiz. Er bietet damit zugleich einen Einblick in das schweizerische Hochschulwesen, das durch gesetzliche Vorgaben auf eidgenössischer und kantonaler Ebene geregelt wird und stark von der föderalistischen Staatsstruktur geprägt ist. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die organisatorische Ausgestaltung des schweizerischen Hochschulsystems werden im Folgenden dargestellt.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 2, 30. Jahrgang, 2008)
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Eingestellt: 01.08.08 | Besuche: 5683
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Qualität als Hochschulpolitik? Leistungsfähigkeit und Grenzen eines Policy-Ansatzes

Qualitätsentwicklung und Qualitätsmanagement an Hochschulen behaupten sich seit einigen Jahren auf Spitzenplätzen der hochschulpolitischen Agenda. Die Untersuchung »Qualität als Hochschulpolitik?« beantwortet drei Fragen: Ist Qualität als Hochschulpolitik möglich? Ist die angemessene Grundlage solcher Politik ein quantifizierendes Qualitätsverständnis oder eines, das Hochschulqualität als immanentes Phänomen und systemfremden Interventionen unzugänglich begreift, oder aber bedarf es eines ebenso sachlich angemessenen wie hinreichend pragmatisierten Qualitätsverständnisses, das bei dieser Gelegenheit zu formulieren ist? Wie könnte im Anschluss daran Qualitätsorientierung zum leitenden Motiv hochschulpolitischen Handelns werden? Diese Fragen werden in vier Themenblöcken bearbeitet: die hochschulpolitische Debatte in Deutschland; begriffliche und heuristische Bestimmung von »Hochschulqualität«; Hochschulorganisation als Qualitätskontext sowie Instrumente und Verfahren des Qualitätshandelns an Hochschule.

Quellen:
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Eingestellt: 31.07.08 | Erstellt: 15.05.04 | Besuche: 4687
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Qualitätsorientierung an Hochschulen: Verfahren und Instrumente

Qualitätsentwicklung ist ein hochschulreformerisches Topthema. Im Rahmen diesbezüglicher Initiativen werden traditionelle Qualitätssicherungstechniken, wie sie Hochschulen seit Jahrhunderten kennen, teils ergänzt, teils ersetzt durch neue Instrumente. Diese gelangen über Transfers sektorfremder Konzepte in den Hochschulbereich – etwa Zertifizierung oder Total Quality Management. Im vorliegenden Arbeitsbericht entwickelt Peer Pasternack eingangs ein Struktur- und Prozessmodell der Qualitätsorientierung an Hochschulen, um im Anschluss daran das (alte und neue) Instrumentenarsenal gründlich unter die Lupe zu nehmen.

Quellen:
HoF Arbeitsberichte 5/2004
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Eingestellt: 31.07.08 | Erstellt: 01.03.07 | Besuche: 3980
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Internes Qualitätsmanagement im österreichischen Fachhochschulsektor

Die Fachhochschulen in Österreich haben den gesetzlichen Auftrag, interne Qualitätsmanagement-Systeme zu entwickeln und einzuführen. Peer Pasternack und Michael Hölscher zeigen Wege auf, wie österreichische FHs ihren Anforderungen gerecht werden können. Um Erfahrungen vergleichbarer Sektoren zu mobilisieren, liefert ihr Bericht zunächst exemplarische Darstellungen zu QM-Entwicklungen außerhalb des österreichischen FH-Bereichs (britisches, US-amerikanisches und deutsches Hochschulsystem sowie österreichisches Universitätswesen). Im Anschluss daran werden die Qualitätsvorstellungen der relevanten Stakeholder der Fachhochschulen in Österreich identifiziert und der aktuelle Stand der QM-Implementation an österreichischen FH-Einrichtungen beschrieben. Abschließend werden die empirisch gewonnenen Einblicke hinsichtlich künftiger Weiterentwicklungen analysiert.

Quellen:
(= HoF Arbeitsberichte 3/2007)
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Eingestellt: 30.07.08 | Erstellt: 16.11.04 | Besuche: 3901
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Gender Mainstreaming und Hochschulsteuerung – Bericht zu einem Anwendungsprojekt in Sachsen-Anhalt

Im Juni 2003 beschloss das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt die Umsetzung des Projektes »Gender mainstreaming im Kontext der neuen Steuerungsinstrumente an Hochschulen 2004-2006«. In diesem Beitrag stellt Anke Burkhardt die Hintergründe der Entscheidung, die landes- und hochschulpolitischen Rahmenbedingungen sowie die Agenda und die Ziele des Projektes vor.

Quellen:
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Eingestellt: 25.07.08 | Erstellt: 14.01.02 | Besuche: 7353
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Das neue Verhältnis von Hochschulen und staatlicher Wissenschaftsverwaltung

Die Stärkung der Hochschulautonomie führt nicht automatisch zu einem Verhältnis auf Augenhöhe zwischen Hochschulen und Staat. Traditionell sind deutsche Hochschulen staatlich finanziert. Autonomie kann daher immer nur relative Autonomie sein. Das ist nicht das Einzige, was in der aktuellen Diskussion über neuartige Steuerungselemente wie Zielvereinbarungen und Verträge zwischen Staat und Hochschulen oft vergessen wird: Vertrauen zwischen Hochschulen, Ministerialverwaltung und dem Gesetzgeber ist wichtig, wenn das gemeinsame Vorhaben, das überholte System der Kameralistik abzuschaffen, Erfolg habe soll. Die Verantwortung liegt vor allem auf Seiten der Hochschulen. Sie müssen mit ihrer neu gewonnenen Freiheit umgehen können und ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Ministerien in das vertraute System der Kameralistik zurückfallen.

Quellen:
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Eingestellt: 18.07.08 | Erstellt: 15.08.07 | Besuche: 5109
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Verfahren der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung

Die Hochschulen in Deutschland erleben durch die Dynamik des Bologna-Prozesses und die Föderalismusreform mit ihren politischen Konsequenzen eine Periode der Umgestaltung, die erhebliche Konsequenzen für ihre innere Struktur mit sich bringt. Gleichzeitig sind sie für die Verwirklichung von Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung selbst verantwortlich und müssen ihre institutionelle Eigenverantwortung in den Bereichen Qualitätssicherung, Profilbildung und der ganzheitlichen Steuerung wahrnehmen. Folglich müssen Systeme entwickelt werden, die Qualitätsmanagement mit strategischer Planung und Monitoring- bzw. Reportingprozessen verzahnen. Dieser Beitrag bietet einen knappen Überblick über die entsprechenden Verfahren der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulpolitik 8/2007)
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Eingestellt: 05.05.08 | Erstellt: 05.10.06 | Besuche: 5802
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Mitarbeiterführung durch Projektmanagement und Zielvereinbarungen sowie Kündigungsproblematik

Die wissenschaftliche Praxis wird ebenso wie die Verwaltungsarbeit in Hochschulen zunehmend von Projekten geprägt, die Fach- oder Ressortgrenzen überschreiten. Ein professionelles Projektmanagement und eine gekonnte Mitarbeiterführung sind wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss solcher Vorhaben. Manfred J. Senden, Ralph Becker und Wolfram Schüßler zeigen, was ein »Projekt« ist und bieten eine umfassende Einführung in die Kernaufgaben und Wissensfelder des Projektmanagements, den Aufbau von Projektorganisationen sowie die Planung und Steuerung von Projekten. Die Funktionen, Inhalte und Gliederungen von Projektstruktur-, Termin-, Ablauf-, Personal- und Kostenplanung werden ebenso wie die verschiedenen Elemente des Berichtswesens erläutert und durch Kommunikationsmatrizen sowie kommentierte Musterformulare exemplifiziert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Gesetzmäßigkeiten und Spielregeln der Teamarbeit und den Aufgaben, die sich daraus für die Mitarbeiterführung ergeben.

Quellen:
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