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Eingestellt: 02.05.12 | Erstellt: 30.03.12 | Besuche: 5000
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Die Entwicklung der F&E-Agenda im österreichischen Fachhochschulsektor

Der Auf- und Ausbau der F&E-Aktivitäten österreichischer Fachhochschulen seit der Gründung der ersten Fachhochschulen im Jahr 1994 ist in Bezug auf die Entwicklung von Finanzierungsstrukturen, F&E-Personal und Profilbildung als F&E-Akteure von starken Unterschieden innerhalb des Fachhochschulsektors gekennzeichnet. Vor dem Hintergrund des Konzepts Regionaler Innovationssysteme (RIS) werden adäquate Finanzierungsstrukturen zwar als notwendige, jedoch nicht hinreichende Faktoren für die nachhaltige Etablierung als F&E-Akteure in Innovationssystemen diskutiert. Die Gleichzeitigkeit von angewandter Forschung, experimenteller Entwicklung und Grundlagenforschung führt aus der Perspektive der Wissenschaftsforschung zur Überlegung, dass die Fragen der Kodifizierung von Wissensbeständen und der Standardisierung von F&E-Kompetenzen Schlüsselthemen für die weitere Akademisierung des Sektors darstellen.

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Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.7 / Nr. 2 (März 2012)
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