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Die Hochschulfinanzstatistik 2026 zeigt ähnliche Entwicklungen wie im Vorjahr: Die Grund- und Drittmitteleinnahmen der deutschen Hochschulen sind weiter gestiegen, gleichzeitig setzen sich die Kostensteigerungen fort, insbesondere bei den Personalausgaben.
Die Struktur der Drittmitteleinnahmen folgt zunächst bekannten Mustern: Die größten Mittelgeber bleiben der Bund (deutlicher Anstieg) sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Drittmittel aus der gewerblichen Wirtschaft dagegen sind weitestgehend rückläufig. Zum Teil ist das einer gedämpften Investitionsbereitschaft in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zuzuschreiben. Um den Trend besser zu verstehen, lohnt sich eine vertiefte Analyse, zum Beispiel auf Hochschulebene.
Dabei wird deutlich, dass technisch und medizinisch ausgerichtete Universitäten vergleichsweise viele Drittmittel aus der gewerblichen Wirtschaft einwerben können. Die Technische Universität München und die RWTH Aachen sind in diesem Bereich besonders stark. Ein genauerer Blick auf ihre Forschungsaktivitäten könnte Anhaltspunkte für eine gezielte Drittmittelstrategie liefern.
Mit dem Hochschulmonitor lassen sich diese Entwicklungen über diverse Filtermöglichkeiten systematisch einordnen. Hier finden Sie unter anderem erweiterte Analysen zu:
- Drittmitteleinnahmen pro Professur oder wissenschaftlichem Personal,
- Dynamiken auf Ebene einzelner Fächer- und Fachbereiche,
- Rankings- und Clustern im Vergleich.
Zur Grafik des Monats Hochschulfinanzstatistik 2026
Quellen:Statistisches Bundesamt - Sonderauswertung | Darstellung rheform 2026
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rheform Grafik des Monats - Die Hochschulfinanzstatistik 2025
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