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Die Entwicklung (teil-)autonomer KI-Agenten verändert die akademische Wissensarbeit. Die neuen Tools können komplexe Rechercheaufträge eigenständig bearbeiten, Literaturdatenbanken sichten und strukturierte Synthesen erstellen. In der wissenschaftlichen Praxis weisen die Systeme neben hohem Potential aber auch Mängel auf.
Von Professorin Doris Weßels, Dr. Miriam Maibaum und Martin Schanze.
Doris Weßels ist Professorin für Wirtschaftsinformatik und wissenschaftliche Leiterin im KI-Anwendungszentrum Schleswig-Holstein für das Zukunftslabor Generative KI an der F&E GmbH Zentrum für Forschung und Entwicklung in Kiel.
Dr. Miriam Maibaum ist als Projektleiterin am Zukunftslabor Generative KI an der F&E GmbH Zentrum für Forschung und Entwicklung in Kiel.
Martin Schanze ist Projektmitarbeiter am Zukunftslabor Generative KI an der F&E GmbH Zentrum für Forschung und Entwicklung in Kiel.
Zum Artikel "Wie KI-Forschungsagenten die Literaturarbeit revolutionieren"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 8-2026
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von Redaktion WIM'O | 02.09.26 Anmerkung des Autorenteams Dieser Beitrag wurde unter ko-kreativer Nutzung generativer KI-Systeme erstellt (Stand Juni 2026). Zum Einsatz kamen Claude (Anthropic), ChatGPT (OpenAI) sowie Gemini (Google) in ihren jeweils aktuellen Modellgenerationen, einschließlich aktivierter Funktionen wie Websuche, Recherche und erweitertes Schlussfolgern. Die inhaltliche Konzeption, Auswahl, Bewertung und redaktionelle Verantwortung liegen bei Doris Weßels, Miriam Maibaum und Martin Schanze.



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