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Eingestellt: 07.10.11 | Besuche: 2856

SPEKTRUM - Lehrgang für Wissenschaftsmanager/innen (Lehrgang 2-2013)

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SPEKTRUM - Lehrgang für Wissenschaftsmanager/innen (Lehrgang 1-2013)

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Eingestellt: 20.07.11 | Erstellt: 01.04.09 | Besuche: 2005
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Hochschulmanagement als Profession? - 6. Osnabrücker Jahrestagung zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement

Seit mehr als einer Dekade befindet sich die Hochschullandschaft aufgrund geänderter gesellschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen in einem substanziellen Wandlungsprozess. Mit der Abkehr von der Kameralistik bis hin zu neuen organisationsrechtlichen Strukturen sind die Freiheitsgrade der Hochschulen erheblich gewachsen. Dies und besonders auch die verstärkte Wettbewerbssituation unter zunehmend finanziellen Restriktionen, erfordern ein professionelles Hochschulmanagement.

Quellen:
(Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement 02/2009)
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Eingestellt: 18.07.11 | Erstellt: 15.10.10 | Besuche: 5992
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Hochschulmanagement – auf dem Weg zu einer neuen Profession?

Ob Internationalisierung, Berufsberatung oder Qualitätssicherung – Beispiele für gewachsene Erwartungen an und neue Serviceaufgaben für das administrative Hochschulmanagement gibt es viele. Dabei lässt sich seit einigen Jahren auch die Etablierung neuer Tätigkeitsbereiche beobachten, die oftmals zwischen Wissenschaft und Verwaltung angesiedelt sind. Bislang ist jedoch wenig bekannt über das Berufsfeld „administratives Hochschulmanagement“. Auf der Basis von Ergebnissen einer deutschlandweiten Fragebogenerhebung, Interviews und der Auswertung von Stellenanzeigen zeichnet der Beitrag ein genaueres Bild dieser Tätigkeitsbereiche und zeigt ihre zentralen Charakteristika aus organisations- und professionstheoretischer Sicht auf.

Quellen:
Erschienen in: WSI Mitteilungen, Heft 5, 2010, 234-241   Dieser Beitrag war für den Publikumspreis 2011 nominiert. Erfahren Sie hier, wie die NutzerInnen abgestimmt haben.  
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Eingestellt: 07.04.11 | Erstellt: 07.04.11 | Besuche: 2936
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Professionalisierungsprozesse im Hochschulmanagement - Empirische Ergebnisse und Implikationen für die Praxis

Begriffe wie "Exzellenzinitiative" oder "Bologna-Reform" stehen sinnbildlich für umfangreiche Reformen in Forschung und Lehre. In diesem Zusammenhang existieren nicht zuletzt auch intensive Bemühungen um eine professionelle Steuerung von Hochschulen. Hiermit verbundenen Professionalisierungsprozessen im Hochschulmanagement widmete sich im September 2010 eine Tagung am Deutschen Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung.

Quellen:
aus Hochschulmanagement 01/2011
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Eingestellt: 28.10.10 | Besuche: 3442

Reihe: Young Leaders in Science (Modul 3-5)

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Eingestellt: 10.08.10 | Erstellt: 01.06.10 | Besuche: 3458
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Karriereförderung im Wissenschaftsmanagement – nationale und internationale Modelle

Sind die deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Förderung von Managementkarrieren international konkurrenzfähig? Dieser Frage geht eine neue Studie nach, welche das CHE im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt hat. Verglichen wurde die Entwicklung in Deutschland mit der Situation in 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Australien und den USA. Ergebnis: Insgesamt schneidet das deutsche Wissenschaftssystem im Vergleich mit den anderen EU-Staaten überwiegend gut ab.

Quellen:
-
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Eingestellt: 29.06.10 | Erstellt: 01.10.09 | Besuche: 4464
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Was bringt Professionalisierung? Weiterbildung schafft bessere Karriereperspektiven

Die gestiegene Erwartung an Management- und Führungskompetenzen des Leitungspersonals von Forschungseinrichtungen bringt den Bedarf an stärkerer Professionalisierung mit sich. Verschiedene Weiterbildungsangebote sind speziell auf diese Ansprüche ausgerichtet, wie beispielsweise das MBA-Programm „Hochschul- und Wissenschaftsmanagement“ der FH Osnabrück. Welche Auswirkungen die stärkere Professionalisierung des Personals in den Führungsebenen hat, untersucht eine Studie, die die Absolventen des Osnabrücker MBA nach ihren Karriereentwicklungen und -perspektiven befragt hat.

Quellen:
-
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Eingestellt: 04.06.10 | Erstellt: 01.10.09 | Besuche: 7257
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Wissenschaftsmanagement im Web 2.0

Während Web 2.0 Applikationen im privaten Bereich als wichtige Weiterentwicklung des Internet anerkannt und vielfach genutzt werden, besteht in öffentlichen Verwaltungen immer noch ein großer Vorbehalt gegenüber den neuen Technologien. Die Autorinnen gehen in ihrem Beitrag den Ursachen für diese Skepsis auf den Grund. Sie geben einen Einblick in die Geschichte von Blog, Wiki und Chat und geben mit der Gerda Henkel Stiftung ein Beispiel für die Web 2.0 basierte Dokumentation von Forschungsarbeit und Vernetzung unter Forschern.

Quellen:
Dieser Beitrag war für den Publikumspreis 2011 nominiert. Erfahren Sie hier, wie die NutzerInnen abgestimmt haben.  
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Eingestellt: 19.11.09 | Erstellt: 21.10.09 | Besuche: 7173
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Anmerkungen zu einer Qualitätskultur der Lehre

„Qualität … man weiß, was es ist, und weiß es doch nicht. Aber das ist ein Widerspruch in sich. Aber manche Dinge sind nun mal besser als andere, das heißt, sie haben mehr Qualität. Will man aber definieren, was Qualität an sich ist … dann löst sich alles in Wohlgefallen auf. Es bleibt nichts übrig, worüber man sprechen könnte. Wenn man aber nicht zu sagen weiß, was Qualität ist, woher weiß man dann, was sie ist, oder auch nur, ob es sie überhaupt gibt? Wenn keiner weiß, was sie ist, dann sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass es sie gar nicht gibt. Aber der gesunde Menschenverstand sagt einem auch, dass es sie gibt. (…) Offensichtlich sind manche Dinge besser als andere … aber worin besteht dieses Bessersein“? So dreht man sich endlos im Kreise und findet nirgends einen Anhaltspunkt. Was zum Teufel ist Qualität? Was ist sie?“

Auszug aus: R.M.PIRSIG (1974): Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten

Quellen:
Vortrag „Anmerkungen zu einer Qualitätskultur der Lehre“ anlässlich des Tags des Wissenschaftsmanagements am 21./22 Oktober von Frau Bettina Jorzik
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    Jorzig_09.pdf
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