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Eingestellt: 04.06.10 | Erstellt: 01.10.09 | Besuche: 7061
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Wissenschaftsmanagement im Web 2.0

Während Web 2.0 Applikationen im privaten Bereich als wichtige Weiterentwicklung des Internet anerkannt und vielfach genutzt werden, besteht in öffentlichen Verwaltungen immer noch ein großer Vorbehalt gegenüber den neuen Technologien. Die Autorinnen gehen in ihrem Beitrag den Ursachen für diese Skepsis auf den Grund. Sie geben einen Einblick in die Geschichte von Blog, Wiki und Chat und geben mit der Gerda Henkel Stiftung ein Beispiel für die Web 2.0 basierte Dokumentation von Forschungsarbeit und Vernetzung unter Forschern.

Quellen:
Dieser Beitrag war für den Publikumspreis 2011 nominiert. Erfahren Sie hier, wie die NutzerInnen abgestimmt haben.  
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Eingestellt: 19.11.09 | Erstellt: 21.10.09 | Besuche: 7013
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Anmerkungen zu einer Qualitätskultur der Lehre

„Qualität … man weiß, was es ist, und weiß es doch nicht. Aber das ist ein Widerspruch in sich. Aber manche Dinge sind nun mal besser als andere, das heißt, sie haben mehr Qualität. Will man aber definieren, was Qualität an sich ist … dann löst sich alles in Wohlgefallen auf. Es bleibt nichts übrig, worüber man sprechen könnte. Wenn man aber nicht zu sagen weiß, was Qualität ist, woher weiß man dann, was sie ist, oder auch nur, ob es sie überhaupt gibt? Wenn keiner weiß, was sie ist, dann sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass es sie gar nicht gibt. Aber der gesunde Menschenverstand sagt einem auch, dass es sie gibt. (…) Offensichtlich sind manche Dinge besser als andere … aber worin besteht dieses Bessersein“? So dreht man sich endlos im Kreise und findet nirgends einen Anhaltspunkt. Was zum Teufel ist Qualität? Was ist sie?“

Auszug aus: R.M.PIRSIG (1974): Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten

Quellen:
Vortrag „Anmerkungen zu einer Qualitätskultur der Lehre“ anlässlich des Tags des Wissenschaftsmanagements am 21./22 Oktober von Frau Bettina Jorzik
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    Jorzig_09.pdf
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Eingestellt: 08.12.08 | Erstellt: 03.05.04 | Besuche: 1556
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Wissenschaftsmanagement als Beruf: Alte Strukturen und neue Anforderungen setzen den Rahmen

Das Berufsbild ist noch jung, zumindest in Deutschland. Durchgesetzt hat sich mittlerweile die Erkenntnis, dass Wissenschaft ohne Management heute nicht mehr möglich ist. Doch wer ins Wissenschaftsmanagement einsteigen will, braucht Kreativität und einen langen Atem. Denn es heißt, zwischen (noch) alten Strukturen den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Zahl der Qualifizierungsangebote hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im vorliegenden Beitrag werden Anforderungen für die Ausbildung und das Kompetenzprofil von Wissenschaftsmanager/innen formuliert und die notwendigen institutionellen Rahmenbedingungen für diese neue Profession skizziert.

Quellen:
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Eingestellt: 02.05.08 | Besuche: 4909
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Einführung in das Hochschul- und Wissenschaftsmanagement. Ein Leitfaden für Theorie und Praxis (Ada Pellert (Hg.))

2006, broschiert, 216 Seiten, 25,- Euro, ISBN 3-932306-80-5

Quellen:
Der Band liefert einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Aspekte des Hochschul- und Wissenschaftsmanagements, von Qualitätsmanagement über Organisationsentwicklung bis zu Gender-Kompetenz. Eine der Kernfragen ist die nach der Übertragbarkeit von Erfahrungen aus der Wirtschaft hinein die Wissenschaft.
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Eingestellt: 31.03.08 | Erstellt: 14.11.05 | Besuche: 3759
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Instrumente und Lösungen aus Theorie und Praxis des Wissenschaftsmanagements im Überblick

»Wissenschaftsmanagement« ist junges und ausgesprochen dynamisches Tätigkeitsfeld. Dieser Beitrag bietet einen strukturierenden Überblick: Frank Ziegele klassifiziert die wichtigsten Instrumente durch die Herausarbeitung von Kernzielen und zeigt, wie die Werkzeuge in der Praxis wirken und welche Fehlentwicklungen sich vermeiden lassen.

Quellen:
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Eingestellt: 28.03.08 | Erstellt: 04.05.06 | Besuche: 5336
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Einführung in das Wissenschaftsmanagement

Jürgen Blum bietet eine dichte Einführung in die Grundlagen, Chancen, Herausforderungen und Problemlagen des Wissenschaftsmanagements. Er erläutert die Strukturen und Aufgaben des Wissenschaftssystems, skizziert die Charakteristika des Managementprozesses in Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen und beschreibt Wissenschaftsmanagement als Schnittstellenmanagement. Ein Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der politischen, strategischen und taktischen Rahmenbedingungen von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement, die das Handeln der konkurrierenden Akteure prägen. Ferner werden Tools für die Steuerung von Forschungseinrichtungen, verschiedene Controllingelemente und der Ablauf von Change-Management-Prozessen vorgestellt.

Quellen:
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Eingetragen: 26.03.08 | Besuche: 38849

Zentrum für Wissenschaftsmanagement e. V. Speyer (ZWM)

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