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Kanzler*innen einer Hochschule sind heute Hochleistungsmanager*innen. Ohne ihren engagierten Einsatz funktioniert eine Hochschule nicht gut und kann sie schon gar nicht zukunftsfähig gemacht werden. Neben den vielfältigen und immer komplexer werdenden Aufgaben, die Kanzler*innen tagtäglich bewerkstelligen müssen, ist es vor allem die nach wie vor bestehende Kluft zwischen Verwaltung und Wissenschaft, die sie vor große Herausforderungen stellt.
Einblicke von Ulrike Graßnick, Kanzlerin der Universität Trier - sie nimmt seit März 2014 in zunächst befristeter und seit 2022 in unbefristeter Stellung das Amt der Kanzlerin an der Universität Trier wahr. Zuvor war die Expertin für englische Literatur des späten Mittelalters als Lehrkraft und wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Münster und Kiel tätig. Danach wurde sie Fachbereichsreferentin für den Fachbereich II: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft an der Universität Trier. Seit 2014 engagiert sie sich für die Belange der Universitätskanzlerinnen und -kanzler – u. a. als Landessprecherin der Kanzlerinnen und Kanzler der rheinland-pfälzischen Universitäten sowie seit Oktober als Co-Vorständin des Vereins der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands.
Quellen:Innovationstreiber 02.2026
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Innovationstreiber_02_26_Graßnick.pdf
247.6 KB | 06.10.26 ( )
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von Redaktion WIM'O | 06.10.26 "Die Systemkompetenz spielt heute für unser Amt eine wichtigere Rolle als die Fachkompetenz in Verwaltungsrecht und Finanzen."


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