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Stellenangebot
Eingestellt: 19.05.17 | Besuche: 3376

Beschäftigte/r in der Verwaltung für den Servicebereich Forschung

Kontakt: Frau Möckel (Tel.: +49 (0)30 314-25389, E-Mail: eve.moeckel@tu-berlin.de)
Ort: 10587 Berlin
Web: http://www.tu-berlin.de Bewerbungsfrist: 16.06.17

Das Referat VC Servicebereich Forschung informiert, berät und unterstützt die Wissenschaftler/innen der TU Berlin in allen Fragen der Forschungsförderung und in der Beantragung von Drittmitteln. Der Servicebereich Forschung bewirtschaftet außerdem die eingeworbenen Drittmittel der TU. Darüber hinaus unterstützt und berät das Referat die Vizepräsidentin für Forschung, Berufung und Nachwuchsförderung in der Forschungs- und Entwicklungsplanung.

Beschäftigte/r in der Verwaltung - Entgeltgruppe 12 TV-L Berliner Hochschulen
Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich

Zentrale Universitätsverwaltung - Abteilung V Forschung - Servicebereich Forschung
Kennziffer: ZUV-240/17 (besetzbar ab 01.09.2017 / befristet bis 30.06.2019 / Bewerbungsfristende 16.06.2017)

Aufgabenbeschreibung:

  • Controlling der Drittmittelbewirtschaftung
  • Ansprechpartner/in für das Forderungsmanagement
  • Umsetzung und Auslegung rechtlicher Vorgaben bei Vertragsabschlüssen und Beschaffung, z. B. EU-Gemeinschaftsrahmen, nationales und EU-Vergaberecht
  • Betreuung von neuberufenen Hochschullehrenden
  • Pflege des Web-Informationsangebots "A-Z"
  • Durchführung von internen Weiterbildungsveranstaltungen zur Drittmittelbewirtschaftung
  • Erarbeiten und Umsetzung von Prozessvereinfachung: Mitwirkung bei der Konzeption elektronisch unterstützter Verfahrensabläufe

Mitwirkung bei der SAP-Einführung

  • Formulierung der Anforderungen an die neue Software im Aufgabenbereich
  • Durchführen von Tests
  • Entwurf von Schulungsunterlagen und Übungen
  • ggf. Durchführung von Schulungen und Trainings im Referat

Vertreter/in der Grundsatzsachbearbeiterin VC2, unter anderem:

  • Grundsatzangelegenheiten
  • finanztechnische und verwaltungsmäßige Beratung und Unterstützung der Fachgebiete der TUB bei der Einwerbung und Abwicklung von Drittmittelprojekten
  • Prüfung von Verträgen von Dritten

Weitere Informationen zur Stelle erteilt Ihnen Frau Möckel (Tel.: +49 (0)30 314-25389, E-Mail: eve.moeckel@tu-berlin.de).

Erwartete Qualifikationen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom/Bachelor) vorzugsweise Wirtschaftsjurist/in/Betriebswirt/in oder Verwaltungswirt/in/Verwaltungsbetriebswirt/in oder verwandte kaufmännische Fachrichtung mit Bezug zur öffentlichen Verwaltung
  • sehr gute haushaltsrechtliche, steuerrechtliche, allgemeine Verwaltungskenntnisse und gründliche Kenntnisse des allgemeinen Vertragsrechts und Vergaberechts
  • ausgeprägtes Servicebewusstsein
  • Fähigkeiten zum flexiblen und kreativen Umgang mit sich ändernden hochschulinternen und mittelgeberbedingten Rahmenbedingungen
  • Organisationsfähigkeit, sicheres Auftreten, hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, Führungskompetenz, Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit; sicher Umgang mit Internet und gängigen Office-Programmen, ausgeprägte Fähigkeit, sich in spezielle Software schnell einzuarbeiten, Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau, gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift

wünschenswert:

  • einschlägige Erfahrungen mit Verwaltungsabläufen in einer Hochschule
  • einschlägige Erfahrung in der Implementierung neuer Software im Forschungsbereich
  • SAP-Erfahrung
  • weitere Sprachkenntnisse können von Vorteil sein

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen bevorzugt per E-Mail in einem einzigen PDF-Dokument an christin.kaemmer@tu-berlin.de oder schriftlich an die Technische Universität Berlin – Der Präsident –, Zentrale Universitätsverwaltung, Referat VC Forschungsservice, Herr Dr. Ahlswede, Sekr. VC 01, Fraunhoferstraße 33-36, 10587 Berlin.

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt. Bitte reichen Sie nur Kopien ein.

Die Stellenausschreibung ist auch im Internet abrufbar unter
http://www.personalabteilung.tu-berlin.de/menue/jobs/

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Stellenangebot
Eingestellt: 19.05.17 | Besuche: 2336

Geschäftsbereichsleiter/in im Bereich "Gesundheitsforschung"

Kontakt: Frank Bank-Mörs
Ort: 52428 Jülich
Web: http://www.fz-juelich.de Bewerbungsfrist: 09.06.17

Als einer der führenden Projektträger in Deutschland setzt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreuen wir im Geschäftsbereich LGF künftig ausgewählte Themen des Programms "Gesundheitsforschung".

Verstärken Sie diesen Bereich als

Geschäftsbereichsleiter/in

Ihre Aufgaben:
Sie leiten den Geschäftsbereich LGF mit etwa 50 wissenschaftlich-technischen, betriebswirtschaftlichen sowie administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dabei verantworten Sie insbesondere die Umsetzung der betreuten Förderprogramme in enger Abstimmung mit den ministeriellen Auftraggebern. Des Weiteren repräsentieren Sie den gesamten Geschäftsbereich und die im Rahmen der Förderprogramme erzielten Projektergebnisse nach außen. Darüber hinaus sind Sie für die Evaluierung und Weiterentwicklung von Forschungs- und Innovationsförderprogrammen zuständig und bereiten neue Fördermaßnahmen beziehungsweise Förderschwerpunkte und deren Implementierung mit vor. Schließlich unterstützen Sie den Leiter des Projektträgers Jülich bei geschäftsbereichsübergreifenden Themen sowie bei dessen Entscheidungsfindung.

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Medizin, Lebens- oder Naturwissenschaften. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie langjährige Erfahrungen im Projektmanagement im Rahmen öffentlich finanzierter Fördervorhaben gesammelt und besitzen umfassende fachliche Kenntnisse in die lebenswissenschaftlichen Methoden und/oder im Bereich Gesundheit. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf, haben Erfahrung mit strategischen Entwicklungen und Entscheidungsprozessen sowie Arbeitsabläufen auf ministerieller Ebene. Darüber hinaus besitzen Sie ein fundiertes Übersichtswissen über wichtige technologische Entwicklungslinien und Förderaktivitäten im Rahmen der für den Bereich relevanten nationalen und internationalen FuE-Programme. Zudem weisen Sie vertiefte Fachkenntnisse über das Haushalts- und Zuwendungsrecht des Bundes auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, Ihre kommunikative Kompetenz in Wort und Schrift, verhandlungssichere Englischkenntnisse, die hohe Bereitschaft zu Dienstreisen sowie überdurchschnittliches, an den Aufgaben orientiertes Engagement und die Fähigkeit zu motivierender Mitarbeiterführung runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:

  • vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • spannendes Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der "vollzeitnahen" Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 15 TVöD-Bund

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 9. Juni 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-112.

Ansprechpartner:
Frank Bank-Mörs
Tel.: 02461 61 8639

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

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Veranstaltung
Eingestellt: 08.08.14 | Besuche: 3738

Wie verändern Projekte die Hochschule?

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Artikel
Eingestellt: 12.07.11 | Erstellt: 15.06.10 | Besuche: 4195
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Forschungsförderung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das Modell der Bayerischen Forschungsstiftung

Die Bayerische Forschungsstiftung fördert Einzelprojekte und Forschungsverbünde im Bereich der anwendungsorientierten Forschung, die durch die intensive Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft besondere Erfolge und eine hohe Wertschöpfung erwarten lassen. Die einzelnen Vorhaben werden jeweils gemeinsam von Wissenschaft und Wirtschaft getragen und finanziert. Für die Auswahl sind das wissenschaftliche Niveau der Projekte und ihr späteres wirtschaftliches Potential entscheidend. Es gibt acht Förderschwerpunkte, welche die Stiftung im Programm „Hochtechnologien für das 21. Jahrhundert“ definiert hat: Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologien, Mikrosystemtechnik, Materialwissenschaft, Energie und Umwelt, Mechatronik, Nanotechnologie, Prozess- und Produktionstechnik. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit im Jahr 1991 bis Mitte 2010 hat sie 449 Millionen Euro für 585 Förderprojekte bewilligt und damit ein Gesamtprojektvolumen von rund 997 Millionen Euro angestoßen.

Quellen:
Beiträge zur Hochschulforschung, 32. Jahrgang, 3/2010