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Eingestellt: 12.03.26

Budgetierung und Controlling

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Eingestellt: 29.03.12 | Erstellt: 23.03.12
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Kennzahl für Gerechtigkeit

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 23.3.2012 (duz MAGAZIN 4/2012). Fakultäten bekommen Jahr für Jahr in etwa das gleiche Grundbudget. Aber ist das gerecht, wenn der eine Fachbereich mehr Studenten betreut als der andere? Nein, sagt die Hochschule Bremen. Sie testet derzeit, wie sich in der Lehre Geld nach dem Leistungsprinzip verteilen lässt. Ein Beitrag von Benjamin Haerdle.

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Eingestellt: 17.11.08 | Erstellt: 15.04.02
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Erfahrungen der Technischen Fachhochschule Berlin mit dem Globalhaushalt

Ein Globalhaushalt ist die Grundlage, die autonomes Handeln einer Hochschule überhaupt erst ermöglicht. Er bietet einen Handlungsspielraum, welche das traditionelle Finanzierungswesen nicht zugelassen hat. Ohne Globalhaushalt wird keine Hochschulen mehr institutionelle Autonomie gewinnen, ein klares Profil ausbilden und wirtschaftlich arbeiten können. Auch ein funktionierender Wettbewerb mit anderen Hochschulen und die Mobilisierung von Leistungsreserven fußt auf Globalhaushalten. Die Erfahrungen aus Berlin zeigen, dass noch offene Fragen bestehen. So bedarf es einer grundlegenden Reform der geltenden Besoldungs- und Vergütungssysteme. Die starren Bedingungen dieser Systeme sind für ein modernes Hochschulmanagement völlig ungeeignet. Zudem führt die noch geltende Verpflichtung der Hochschulen, einen summarischen Stellenrahmen im Haushalt zu führen, zu grotesken Verfahren. Schließlich ist die Frage der Beteiligung der Studierenden an den Kosten der Ausbildung über Studiengebühren bisher nicht gelöst.

Quellen:
(= Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 2, 24. Jahrgang, 2002)
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Eingestellt: 04.09.08 | Erstellt: 05.05.06
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Governance im Hochschulbereich unter Budgetierungsaspekten

Welche Leistung erbringt eine Hochschule mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln? Zu welchen Kosten kann eine Hochschule einen Studiengang anbieten? Dies sind nur zwei Beispiele für die zahlreichen Fragen, die von der HIS unter Governance-Gesichtspunkten behandelt werden. In der vorliegenden Präsentation berichten Michael Leszczensky und Michael Jaeger über unterschiedliche HIS-Projekte zu Finanzthemen im Kontext der Governance-Debatte. Im Einzelnen werden Projekte zu Studiengebühren, zur Flexibilisierung der Hochschulhaushalte, zum Wandel staatlicher Finanzierungsformen und zur hochschulinternen Mittelvergabe vorgestellt.

Quellen:
1. Konferenz der deutschen Hochschulforscherinnen und –forscher: Neue Governance-Modelle an Hochschulen, Kassel, 5. Mai 2006
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Eingestellt: 13.05.08 | Erstellt: 16.04.08
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Autonomisierung der Wissenschaft als Anreizinstrument

Die derzeitigen Veränderungen im deutschen Hochschulsystem bringen den Forschungseinrichtungen einen Autonomiegewinn und mindern das »Leiden am real existierenden bürokratischen Unsinn«. Autonomie eröffnet Gestaltungsspielräume und stellt damit einen wichtigen Leistungsanreiz dar. Überwindung der Staatsaufsicht, Entscheidungshoheit der Universitäten in Personalfragen, Globalhaushalt und finanzielle Anreize: Hanns H. Seidler stellt die wichtigsten Autonomisierungsinstrumente vor. Er zeigt aber zugleich, dass die neuen Freiheiten nur wirksam werden können, wenn sie in einer »Good University Governance« aufgehen, die sich durch Offenheit, Verantwortlichkeit, Effektivität, Kohärenz und nicht zuletzt Partizipation auszeichnet.

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Eingestellt: 02.05.08 | Erstellt: 15.02.05
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Einführung des Globalhaushalts in Nordrhein-Westfalen: Optimierung der Rahmenbedingungen

In Deutschland ist das Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen einem starken Umbruch unterworfen. Ein neues Steuerungsverhältnis tritt an die Stelle der traditionellen Steuerung über Instrumente der Regulierung und Einzelanweisungen: Hochschulen erhalten zunehmend Autonomie, die Detailsteuerung verliert an Bedeutung. Diese veränderte Auffassung staatlicher Steuerung zeigt sich v. a. im Finanzierungsbereich. Eine Schlüsselrolle nimmt in diesem Steuerungsmodell der Globalhaushalt ein. Staatliche Zuschüsse werden dabei nicht mehr an detaillierte Ausgabenzwecke gebunden, sondern erfolgen als mehr oder minder pauschale Zuweisungen, die im Rahmen der Hochschulaufgaben frei einsetzbar sind. Dieses Gutachten bündelt die Erfahrungen der nordrhein-westfälischen Modellversuchshochschulen für die Volleinführung des Globalhaushaltes und vergleicht sie mit den Erfahrungen der anderen Bundesländer. Es entwirft »Spielregeln« für die Volleinführung des Globalhaushalts auf Basis der bisherigen Regelungen, entwickelt Vorschläge für das externe Berichtswesen im Zusammenhang mit dem Globalhaushalt und beschreibt die Bezüge zwischen Globalhaushalt und anderen Steuerungsinstrumenten.

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Eingestellt: 02.05.08 | Erstellt: 15.01.07
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Evaluierung des Modellversuchs »Ergebnisorientierte Selbststeuerung« an der Technischen Universität Dresden

Der vorliegende Bericht stellt die Ergebnisse der Evaluation des seit 2000 laufenden Modellversuchs »Ergebnisorientierte Selbststeuerung« (Globalhaushalt) an der TU Dresden dar. Aus Sicht des CHE werden Bewertungen der Ergebnisse und Empfehlungen für die Weiterentwicklung mit Blick auf die Volleinführung des Globalhaushaltes für alle Hochschulen des Freistaates Sachsen formuliert. Diese Einschätzungen und Empfehlungen basieren auf einer Untersuchung des Wirkungsgrades der Einführung des Globalhaushaltes sowie einer vergleichenden nationalen und internationalen Benchmarkinganalyse.

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Eingestellt: 31.03.08 | Erstellt: 15.07.03
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Grundüberlegung zur Neugestaltung der staatlichen Steuerung der Universität des Saarlandes

Der neue Steuerungsansatz setzt auf Autonomie und Selbstverantwortung der Universität. Staatliche Steuerung vollzieht sich nicht länger über Einzelanweisung und direkte Detaileingriffe des Staates, sondern über ordnungspolitische Rahmensetzung und eine ex-post Grobsteuerung. Anstatt das Handeln von Hochschulen durch Detailvorschriften zu regulieren, werden von staatlicher Seite Anreize für autonomes Handeln gesetzt. Die Anreize sind auf Ziele und Ergebnisse bezogen und bedeuten damit eine Abkehr von der kameralistischen Input-Steuerung. Die Basis für eine solche Steuerung ist der Globalhaushalt – aber er allein ist noch kein ganzheitliches Steuerungsmodell. Frank Ziegele stellt einen umfassenderen Ansatz vor, der insbesondere Zielvereinbarungen und Anreizsysteme einbindet.

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Eingestellt: 31.03.08 | Erstellt: 15.08.02
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Drei allgemeine Themen zum Change-Management

Bevor betriebswirtschaftliche Theorien und Ansätze auf Wissenschafts- oder Forschungseinrichtungen angewendet werden können, sind Anpassungen der Konzepte notwendig, um Fehlentwicklungen zu vermeiden. Frank Ziegele diskutiert »Globalhaushalt«, »Anreizsysteme« und »Kosten-Leistungs-Rechnung« (KLR) im Hinblick auf die Chancen und Risiken, die mit dem Einsatz dieser Instrumente verbunden sind – und zeigt detailliert, wie wissenschaftsspezifische Lösungen aussehen können. In jedem Fall muss die Implementierung solcher Konzepte durch besondere Kommunikationsanstrengungen flankiert werden, wenn sie erfolgreich sein soll. Am Beispiel der Technischen Universität Berlin, wo im Jahr 2000 die KLR eingeführt wurde, zeigt Ziegele, welche Kommunikationsziele entscheidend sind und welche Instrumente eingesetzt werden können, um diese Ziele zu erreichen.

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Eingestellt: 07.02.08
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Kosten & Finanzen (Prof. Dr. Frank Ziegele)

Wissenschaftsmanagement ist immer auch Finanzmanagement. Dieser Arbeitsbereich wird seit einiger Zeit von großen Veränderungen und Herausforderungen geprägt: Die Durchsetzung von Globalhaushalten anstelle titelscharfer Zuweisungen ist beinahe selbstverständlich. Viele Hochschulen praktizieren Personalkostenbudgetierung und neue Mittelvergabeinstrumente - vielfach geht es bereits um die Evaluation der Effekte solcher Modelle und deren Optimierung. Neue Felder wie Rücklagen- oder Risikomanagement gewinnen an Bedeutung. Handlungsleitend sollte unverändert die Notwendigkeit sein, betriebswirtschaftliche Instrumente wissenschaftsadäquat aufzubereiten. Frank Ziegele bietet einen Überblick über das Themenfeld »Kosten und Finanzen«, das in der täglichen Arbeit einen immer größeren Raum einnimmt.

Überarbeitete und aktualisierte Fassung von Mai 2014.

Quellen:
Kosten und Finanzen (Frank Ziegele)
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