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| Kontakt: | Marco Unterhaslberger oder Dr. Grit Würmseer | ||
| Ort: | 30159 Hannover | ||
| Web: | - | Bewerbungsfrist: | 26.04.26 |
Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) ist eine privatrechtliche Organisation in Trägerschaft der 16 Bundesländer. Als unabhängiges Kompetenzzentrum unterstützen wir Hochschulen, Forschungszentren und Ministerien im gesamten Bundesgebiet zu grundlegenden und zukunftsorientierten Fragen durch Fach- und Prozessberatung sowie Grundlagenstudien und Know-how-Transfer.
Der Geschäftsbereich Bauliche Hochschulentwicklung befasst sich schwerpunktmäßig mit drei Handlungsfeldern:
- Hochschulflächen: von der differenzierten Bedarfsbemessung über Vergleichswert- und Kennwertverfahren bis hin zu landesseitiger Flächensteuerung und hochschulinternem Flächenmanagement.
- Hochschulbau: von der ganzheitlichen Campusentwicklung und Masterplanung über Nutzungskonzepte und Raumprogrammprüfungen bis hin zur Bewertung städtebaulicher und hochbaulicher Aspekte.
- Hochschulspaces: von der Gestaltung neuer Arbeitswelten über die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernräume bis hin zur attraktiven Ausstattung von Innen- und Außenräumen.
Im Auftrag von Landesministerien, Hochschulen und Forschungseinrichtungen erstellen wir wissenschaftlich fundierte, unabhängige Gutachten, führen Grundlagenstudien durch und begleiten Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Konzepte.
Wir suchen für den Geschäftsbereich Bauliche Hochschulentwicklung ab sofort eine erfahrene Persönlichkeit als
Leitung Bauliche Hochschulentwicklung (m/w/d)
(E15 TV-L)
Sie verbinden fundierte fachliche Expertise mit Führungs- und Steuerungskompetenzen und haben Freude daran, ein interdisziplinäres Team weiterzuentwickeln, strategisch zu gestalten und Impulse zu setzen. Als Leitung übernehmen Sie nicht nur die Verantwortung für Ihren Geschäftsbereich, sondern sind zugleich Teil eines kleinen, partnerschaftlich arbeitenden Leitungsteams mit der Geschäftsführerin und den weiteren Führungskräften.
Aktuell besetzen wir unser Führungsteam in zwei Geschäftsbereichen neu – eine besondere Chance, gemeinsam frische Impulse zu setzen und Dinge neu zu denken.
Ihre Rolle und Aufgaben:
- Sie leiten den Geschäftsbereich in fachlicher, personeller, finanzieller und organisatorischer Hinsicht.
- Sie führen und entwickeln ein Team von derzeit 25 Beschäftigten und werden dabei von Ihren Stellvertreter:innen unterstützt.
- Sie repräsentieren den Geschäftsbereich nach außen gegenüber Ministerien, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
- Sie wirken in Gremien und Fachbeiräten mit, bringen sich aktiv in Netzwerke ein und bauen strategische Partnerschaften weiter aus.
- Als Teil des Leitungsteams wirken Sie aktiv an der strategischen Weiterentwicklung des gesamten Instituts mit und gestalten zentralen Zukunftsthemen mit.
Ihr Profil:
- Sie haben erfolgreich ein Hochschulstudium absolviert.
- Sie haben Berufserfahrung in Führungspositionen, idealerweise im Umfeld der Hochschulplanung oder im Hochschul- und Forschungsbau.
- Sie agieren als Führungskraft souverän, wertschätzend und diplomatisch, geben Orientierung und zeichnen sich durch sicheres Auftreten, Empathie, Durchsetzungsvermögen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit aus.
- Sie sind kompetent in der Analyse von Sachverhalten, Entwicklung von Konzepten und deren Umsetzungs-begleitung in die Praxis.
- Sie sind erfahren in Projektmanagement und Controlling.
- Sie verfügen über ein hohes Maß an Planungs- und Methodenkompetenz.
- Sie haben Interesse zu gestalten und denken innovativ.
Wir bieten:
- Eine verantwortungsvolle Position mit abwechslungsreichen Tätigkeiten und viel Gestaltungsspielraum.
- Eine Tätigkeit in enger Kooperation mit der geschäftsführenden Vorständin und den anderen Führungskräften.
- Eine attraktive Vergütung nach TV-L (E15) inkl. Sozialleistungen und Altersvorsorge (VBL)
- 30 Tage Urlaub plus arbeitsfrei an Heiligabend und Silvester.
- Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten.
- Bahncard 50, vergünstigtes Deutschlandticket sowie Angebote zur Gesundheitsförderung (z. B. Hansefit).
- Einen zentral gelegenen Arbeitsort in Hannover mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung.
Sie arbeiten gern in einem Umfeld, in dem Ideen zählen, Entscheidungswege kurz sind und Sie spürbar etwas bewegen können? Dann freuen wir uns auf Sie und Ihre Bewerbung. Die Bewerbungsfrist der Kennziffer 05-2026 endet am 26.04.2026.
Sie haben im Vorfeld Fragen? Dann melden Sie sich bei Marco Unterhaslberger oder Dr. Grit Würmseer.
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Goseriede 13a, 30159 Hannover
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20260327_Stellenausschreibung_BA_GBL_Kennziffer 05-2026.pdf
268.94 KB | 15.04.26 ( )
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Ziel: Klimaneutral bauen
Der Gebäudesektor ist für 40 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Steigende Energiekosten und Extremwetterereignisse erfordern neue Bauweisen. Höchste Zeit also, die Initiative zu ergreifen. Die Universität Osnabrück geht beispielhaft voran.
Von Von Jörg Stahlmann und Meik Möllers
Jörg Stahlmann ist Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen sowie hauptberufliches Präsidiumsmitglied der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Meik Möllers leitet seit 2005 das Dezernat Gebäudemanagement der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und zusätzlich seit 2012 das Gebäudemanagement der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth. Der studierte Maschinenbauer absolvierte beim Land Niedersachsen ein Referendariat zum Assessor des Baufachs.
Erschienen in DUZ Wissenschaft & Management, Ausgabe 06.2025, S.12-16, www.duz.de
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DUZ_WiMa_06_2025_Klimaneutral bauen_Stahlmann_Möllers.pdf
947.45 KB | 06.08.25 ( )
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"Form follows function"
Vision, Funktion und Form – diesen Dreiklang fordert der Projektentwickler Joachim Heintze für den Hochschulbau ein. Im Interview erläutert er, wie unklare Zuständigkeiten die Hochschulbauentwicklung lähmen.
Joachim Heintze: Der Dipl.-Ing. Architektur ist einer der beiden Geschäftsführenden
Gesellschafter der rheform GmbH. Er beschäftigt sich seit 1995 u.a. mit Strategie- und Organisationsberatung, zielorientierter Bedarfsplanung und nachhaltiger Immobilienentwicklung speziell von Hochschulen.
DUZ-Magazin 05-2025 vom 23.05.2025, S. 21-23, www.duz.de
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DUZ_Magazin_05_2025_THEMAHochschulbau_Interview_Heintze.pdf
745.84 KB | 27.05.25 ( )
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Berater/Prüfer (m/w/d) für den Bereich Bauplanung Wissenschaftsbetrieb
| Kontakt: | Korinna Haase (haase@his-he.de); Matthias Büchner (buechner@his-he.de) | ||
| Ort: | 30519 Hannover | ||
| Web: | https://his-he.de/karriereportal/berater-pruefer-bauplanung-wissenschaftsbetrieb… | Bewerbungsfrist: | 30.04.24 |
Ihre Aufgaben:
Sie werden Teil eines interdisziplinären Teams, das Projekte an zahlreichen Hochschul- und Forschungsstandorten bearbeitet und sich u. a. mit der Beurteilung von Immobilien unter baufachlichen, ökonomischen und bedarfsplanerischen Gesichtspunkten befasst, um wirtschaftliche und zugleich bedarfsgerechte Lösungen zu finden.
Ihre Aufgabe wird es vorrangig sein, gemeinsam mit Kollegen Anträge in LPH 0 zu Forschungsbauten zu prüfen. Sie erstellen Gutachten, in denen Baukosten, baufachliche Aspekte der Bedarfsplanung und weitere Planungsschritte im Abgleich mit der Beschreibung des Forschungsgebietes und den Zielplanungen der Forschungseinrichtungen plausibilisiert werden
Ihr Profil:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise in Architektur, Bauingenieurwesen oder anderen für die Tätigkeit relevanten Studiengängen
- eine zielgerichtete, selbstständige und proaktive Arbeitsweise
- Kenntnisse im Projektmanagement und erste Erfahrungen in der Projektleitung
- Hohe Lernbereitschaft und Flexibilität
- Fähigkeit zur Abstraktion komplexer Sachverhalte sowie zur textlichen und grafischen Aufbereitung von Ergebnissen
- ausgeprägte analytische und konzeptionelle Kompetenzen mit Erfahrungen in Datenerhebung und -auswertung
- einschlägige Anwendungskompetenz von MS-Office-Produkten, insbesondere Excel
- sehr gute kommunikative Fähigkeiten
- Bereitschaft zu (auch mehrtägigen) Dienstreisen
Eckdaten:
- ∞ zunächst befristet; Anstellung jedoch auf längerfristige Zusammenarbeit ausgelegt
- ◷ Vollzeit
- ⦿ Dienstort: Hannover (zentral gelegen und mit guter Verkehrsanbindung)
- € Vergütung nach den Tarifbedingungen des öffentlichen Dienstes (E13 TV-L/je nach Eignung/Aufgabenbereich optional E14 TV-L) inkl. Sozialleistungen
Kennziffer Ihrer Bewerbung: 02-2024
Unsere Benefits:
- flexible Arbeitszeiten und Zeitausgleich
- Möglichkeit zum Mobile Working
- vergünstigtes Deutschlandticket + Bahncard 50
- Angebote zur Gesundhetsfördeurng (Hansefit)
- beruflliche Fortbildungsmöglichkeiten
- Mentoring-Programm zur qualifizierten Einarbeitung
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Stellenausschreibung_Kennziffer 02-2024.pdf
180.78 KB | 04.04.24 ( )
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Deutsche Hochschulen im Sanierungsstau: Bund, Länder und Hochschulen müssen gemeinsam über neue Wege nachdenken
Viele Hochschulbauten befinden sich in einem desolaten Zustand. In die Jahre gekommen sind sie zu lange vernachlässigt worden. Durch Teuerung und wachsenden Verfall steigt die benötigte Summe für die Investitionen in den Hochschulbau weiter an.
Lars Oeverdieck ist Kanzler der Technischen Universität Berlin.
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 8-2023
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ful_8-2023_Sanierungsstau_an_deutschen_Hochschulen_Oeverdieck.pdf
268.29 KB | 14.08.23 ( )
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"Vielfalt wertschätzen und Stärken nutzen" - Bettina Stark-Watzinger über die deutsche Wissenschaft
I M G E S P R Ä C H | Angesichts zahlreicher Krisen kommt die Wissenschaft häufig unter die Räder. Ein Gespräch mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung über ihre Visionen. Bettina Stark-Watzinger ist seit Dezember 2021 Bundesministerin für Bildung und Forschung.
Die Fragen stellten Friederike Invernizzi und Claudia Krapp.
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 11-2022
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f&l11-22_Vielfalt_wertschätzen_Stärken_nutzen_Interview_Stark-Watzinger.pdf
519.66 KB | 28.11.22 ( )
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Stein auf Stein
Im Hochschulbau summieren sich die Probleme – zu den bestehenden Sanierungsaltlasten sind noch neue Herausforderungen für die Bauplaner gekommen: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Digitalisierung. Alles zusammen zu bewältigen, wäre ein großer Schritt nach vorn, scheitert aber oft an fehlenden Mitteln und trägen Strukturen.
Von Alexandra Straush
Quellen:DUZ-Magazin 07-2022 vom 22.07.2022
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DUZ_Magazin_07_2022_Hochschulbau_AStraush.pdf
1.97 MB | 22.07.22 ( )
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Daueraufgabe - Sanierungsstau bei Hochschulgebäuden wird weiter anwachsen
In der letzten Zeit wurden zusätzliche Finanzmittel für den Erhalt der Hochschulinfrastruktur angekündigt. Der Abbau des Sanierungsstaus ist trotzdem nicht absehbar. Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung hatte bereits 2013 das Finanzierungsdefizit zum Erhalt von Universitätsgebäuden für die Jahre 2008 bis 2012 erhoben (siehe Ausgabe F&L 3/2015, S. 174). Mit Hilfe der zuständigen Landesministerien hat das Institut den Bedarf und die Finanzplanung nun bis 2025 unter die Lupe genommen. Ist eine Lösung des Sanierungsstaus in Sicht?
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 5/18
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1805_WIMO_Daueraufgabe_STIBBE.pdf
229.09 KB | 02.05.18 ( )
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Zukunftsfähige Immobilien als Erfolgsfaktoren der Hochschulen
Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen: steigende Studierendenzahlen, Erweiterung des Studienangebots, Stärkung der Forschung, gezielte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, um nur einige zu nennen. Welche Flächenbedarfe entstehen hieraus und wie können diese in eine schlüssige Gesamtentwicklung des jeweiligen Hochschulstandorts eingebunden werden?
Ein Beitrag von Korinna Haase
Quellen:Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 2/2017
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1712_WIMO_Zukunftsfähige Immobilien_Haase.pdf
202.21 KB | 15.02.18 ( )
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Klimaschutz und Energieeffizienz
Hochschulen befassen sich nicht erst seit heute mit Fragen der Ressourceneffizienz und des Klimaschutzes. Bereits in den 1990er Jahren wurde das Thema Energie in einigen Hochschulen aktiv angegangen. So hatten z. B. Die TU Berlin und die TU Darmstadt zu dieser Zeit bereits Energiemanager. Dennoch haben sich entsprechende Aktivitäten an anderen Hochschulen erst viel später und eher zögerlich durchgesetzt. Erst in jüngster Zeit ist eine deutliche Zunahme an Stellen speziell für das Energiemanagement an Hochschulen zu beobachten. Ein Blick auf Motivlagen und Aktivitäten.
Ein Beitrag von Joachim Müller und Ralf Dieter Person
Quellen:Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 1/2017
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1708_WIMO_Klimaschutz und Energieeffizienz.pdf
534.71 KB | 24.01.18 ( )
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