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| Kontakt: | personalgewinnung@filmuniversitaet.de | ||
| Ort: | 14482 Potsdam | ||
| Web: | https://karriere.filmuniversitaet.de/jobposting/c735d9e84350d7c618c7f81656ce0318… | Bewerbungsfrist: | 28.08.26 |
Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF ist ein lebendiger Ort der Kunst, der Forschung und der Lehre. Renommierte Fachleute aus Filmpraxis und Wissenschaft betreuen die Studierenden intensiv und individuell. An der einzigen deutschen Filmuniversität wird innovative Forschung mit, im und zu Film und anderen audiovisuellen Medien vorangetrieben. Die Hochschule ist ein weltoffener und diskriminierungsfreier Raum für kulturelle und gesellschaftliche Auseinandersetzung.
Im Creative eXchange Studio (CX Studio) der Filmuniversität ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Projekt „CINEMATIC FUTURES – Adaptive Produktionsökologien im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz und virtueller Medienproduktion“ eine Stelle zu besetzen als
Akademische*r Mitarbeiter*in (Postdoc)
(Vollzeit 40 h – Teilzeit möglich; bis Entgeltgruppe 14 TV-L)
Es erfolgt eine Einstellung gemäß § 52 Absatz 2 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) i.V.m. dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) (in der jeweils gültigen Fassung) sowie entsprechend Kolleglaufzeit befristet für vier Jahre und unter Anrechnung möglicher Vordienstzeiten.
Projektbeschreibung:
Das Vorhaben CINEMATIC FUTURES dient dem Aufbau eines inter- und transdisziplinären Forschungskollegs an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Thematisch adressiert das Kolleg die tiefgreifenden technologischen Transformationen audiovisueller Medienproduktion durch generative Künstliche Intelligenz (KI) und virtuelle Produktionstechnologien (VP). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie generative KI und integrierte Echtzeittechnologien filmische Produktionsprozesse, audiovisuelle Ästhetik und künstlerische Ausdrucksformen verändern. Untersucht wird, wie diese Veränderungen wissenschaftlich, künstlerisch und technologisch gestaltet und in neue Standards überführt werden können, um zukunftsweisende Erzählformen und cineastische Darstellungen zu ermöglichen. CINEMATIC FUTURES ist im CX Studio der Filmuniversität angesiedelt und wird von den dortigen Professor*innen geleitet.
Aufgabengebiet:
Die hier ausgeschriebene Kollegleitung zum Thema Cinematic Realtime: Future Scenarios, Formats, and Standards bildet die methodische Klammer des Forschungskollegs: Sie arbeitet eng mit den Professor*innen des CX Studio zusammen, koordiniert die übergreifende Forschungsagenda des Kollegs und entwickelt eigene Forschungsbeiträge zu zukünftigen Produktionsformen im Bereich Cinematic Realtime.
Zu den Aufgaben gehören insbesondere:
- Wissenschaftliche Koordination und Synthese der Einzenvorhaben der Promovierenden
- Entwicklung eines wissenschaftlichen Referenzrahmens für zukünftige Szenarien, Formate und STandards von Realtime-, XR- und KI-gestützte Medienproduktionen
- Veröffentlichung und Transfer der Forschungsergebnisse in wissenschaftliche, künstlerische und praxisorientierte Kontexte innerhalb der Filmuniversität und darüber hinaus
Die Stelle bietet zudem die Möglichkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit in der Lehre und Forschung im CX Studio sowie den fachlich angrenzenden Forschungszentren der Filmuniversität. Die Bereitschaft hierzu wird vorausgesetzt. Der Aufbau einer Verzahnung mit den anderen Forschungszentren der Filmuniversität ist Teil des Vorhabens.
Qualifizierung:
Da es sich um eine Qualifizierungsstelle (Postdoc) handelt, dient die Tätigkeit zugleich der Weiterqualifizierung. Die in der Stellenausschreibung beschriebenen Aufgaben sind integraler Bestandteil der Qualifizierung und bieten die Möglichkeit, die für das angestrebte Qualifizierungsziel erforderlichen wissenschaftlichen, methodischen und überfachlichen Kompetenzen systematisch zu erwerben und weiterzuentwickeln. Hierfür steht entsprechend § 52 Absatz 4 BbgHG ein angemessener Anteil von mindestens einem Drittel der Arbeitszeit zur Verfügung.
Die konkrete Ausgestaltung der Qualifizierung erfolgt im Rahmen eines individuellen Entwicklungsplans, der zwischen dem*r Bewerber*in und den Verantwortlichen des CX Studios abgestimmt wird. Ziel ist es, die Anforderungen des Aufgabengebiets mit den persönlichen Qualifizierungszielen sinnvoll zu verzahnen. Bewerber*innen werden daher gebeten, bereits mit ihrer Bewerbung einen Vorschlag für einen Entwicklungsplan sowie ein Forschungsexposé einzureichen.
Die Filmuniversität unterstützt das Vorhaben durch die Bereitstellung von Bearbeitungszeit sowie mit fachlicher Beratung und Betreuung und den Diskurs innerhalb der Hochschulöffentlichkeit.
Einstellungsvoraussetzungen:
Nach § 52 Absatz 5 BbgHG ist nachzuweisen:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl. (Uni), M.A. oder M.Sc.) sowie
- eine abgeschlossene Promotion in einem für das Forschungskolleg einschlägigen wissenschaftlichen, künstlerisch-wissenschaftlichen oder technologischen Fachgebiet (z.B. in Film- und Medienwissenschaften, Medieninformatik, Creative Technologies, Digitaler Medienproduktion, Digital Media oder vergleichbaren Disziplinen).
Die Promotionsurkunde oder zumindest der Nachweis über eine erfolgreich abgeschlossene Disputation muss bis zum Ende der Bewerbungsfrist (s.u.) eingereicht werden!
Weiterhin sind erforderlich und nachzuweisen:
- Fundierte Kenntnisse aktueller technologischer Entwicklungen wie bspw. generativer KI, Echtzeittechnologien oder virtueller Produktion
- Erfahrungen, in der Mitarbeit von Forschungs- oder Entwicklungsprojekten
- Ausgeprägte Teamfähigkeit sowie Kommunikations- und Organisationskompetenzen
- Publikations- und Vortragserfahrung
- Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Englischkenntnisse, jeweils in Wort und Schrift
Für die Erfüllung der genannten Aufgaben sind zudem erwünscht:
- Erfahrung in der wissenschaftlichen Koordination von (interdisziplinären) Forschungs- oder Entwicklungsprojekten
- Erfahrung in der Produktion von Medeininhalten in arbeitsteiligen Projekten
- Erfahrung in der Betreuung wissenschaftlicher oder künstlerischer Nachwuchsprojekte
- Erfahrungen in der Dittmitteleinwerbung und im Wissenschaftmanagement
- Erfahrungen mit Verwaltungs- und Organisationsabläufen im Hochschulkontext
- Erfahrung in der Leitung von interdisziplinären Teams
Neben einem Arbeitsvertrag an einer familienfreundlichen und gleichstellungsstarken Hochschule bieten wir Ihnen:
- ein dynamisches, abwechslungsreiches Arbeitsumfeld im Team,
- die Möglichkeit einer Teilnahme an Exkursionen, Festivalbesuchen, Symposien,
- eine regelmäßige Vergütung und Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes einschließlich zusätzlicher Altersversorgung,
- ein modern und ergonomisch ausgestatteter Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeitmodellen,
- die Möglichkeit zur Inanspruchnahme eines Firmentickets,
- ggf. die Möglichkeit zur Inanspruchnahme eines Belegplatzes in einer ortsnahmen Kindertagesstätte sowie
- individuelle und optimale Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung durch Angebote zur Fort- und Weiterbildung (Die Graduiertenakademie der Filmuniversität bietet ein breites und speziell auf den akademischen Nachwuchs konzipiertes Programm aus Lehrangeboten, Workshops, Trainings, Beratung und Coaching an. )
Zudem setzt sich die Filmuniversität für eine Stärkung der Nachhaltigkeit im Hochschulkontext ein und fördert die Auseinandersetzung mit ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen von Nachhaltigkeit in Lehre, Kunst und Forschung.
Sonstige Hinweise:
Die Filmuniversität schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.
Die Filmuniversität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Unter den Voraussetzungen
des § 7 Absatz 4 BbgHG werden bei gleicher Eignung Frauen sowie schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in Ihrer Bewerbung hin und teilen Sie uns gerne mit, ob Sie im Zuge des Bewerbungsprozesses Unterstützung benötigen.
Wir freuen uns ausdrücklich über Bewerbungen von Personen aus dem Ausland, mit Migrationshintergrund oder mit Betreuungsaufgaben. Als familienfreundliche Universität unterstützen wir Sie und Ihre Familie in verschiedenen Lebenssituationen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten hierzu gezielte Maßnahmen im Rahmen der Charta „Familie in der Hochschule“.
Ihre aussagefähige Bewerbung mit:
- Motivationsschreiben
- Lebenslauf (mit Anschrift und Tel.-Nr.)
- Zeugnisse über Schul-, Ausbildungs- und Studienabschlüsse sowie Promotionsurkunde bzw. Nachweis über eine abgeschlossene Disputation
- Forschungsexposé mit Bezug zum o.g. Projekt (max. 2-3 DIN-A4-Seiten)
- Vorschläge für einen individuellen Entwicklungsplan (max. 1 DIN-A4-Seite)
- Tätigkeitsnachweise oder Arbeitszeugnisse von den vorherigen Arbeitsstellen und ggf. ein Zwischenzeugnis vom jetzigen Arbeitgeber
richten Sie bitte bis zum 28.08.2026 (verlängert) an die Filmuniversität ausschließlich über unser Online-Bewerbungsportal.
Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise!
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Aus2026_22_PostDoc Final 1. Verläng. Veröffg. Cinematic_Futures_04.08.26.pdf
144.48 KB | 04.08.26 ( )
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Neue Horizonte
Als sich der Wissenschaftsrat im vergangenen April ausführlich dem Thema künstlerische Forschung widmete, ging ein Raunen durch die Community: Endlich tut sich was. Und nun?
Von Michael Lünstroth
Quellen:Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 21.01.2022 (duz MAGAZIN 1/2022)
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DUZ_Magazin_01_2022_NeueHorizonte_KuenstlerischesForschen.pdf
793.84 KB | 27.01.22 ( )
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Forschungsreferent/in
| Kontakt: | Jeannette Tabbert-Franke | ||
| Ort: | 14482 Potsdam | ||
| Web: | http://www.filmuniversitaet.de/de/aktuelles/stellenausschreibung/tma/detail/9700… | Bewerbungsfrist: | 10.02.17 |
Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF bietet Ihnen als erste Filmuniversität Deutschlands ab 1. März 2017 befristet auf drei Jahre mit der Option auf Verlängerung oder Entfristung eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit im Bereich Forschungs- und Transferservice als
Forschungsreferent/in
(Vollzeit, bis Entgeltgruppe 13 TV-L)
Aufgabengebiet:
Das Aufgabengebiet beinhaltet die Beratung und Betreuung der Lehrenden und Institute der Filmuniversität bei der Beantragung und dem Management von Forschungsprojekten nationaler und internationaler Förderprogramme. Ebenso wird die Unterstützung der Hochschulleitung in der strategischen Weiterentwicklung des Forschungs- und Transferprofils der Filmuniversität erwartet.
Zu den Aufgaben gehören im Einzelnen:
• Information und Beratung über nationale, EU- und internationale Förder-programme einschließlich von Programmen künstlerischer Forschung
• Unterstützung und Begleitung bei der Antragstellung/Drittmittelakquise
• Projektmanagement von der Konzeption bis zur Antragstellung für umfassende, die gesamte Hochschule betreffende Drittmittelanträge
• Forschungs- und Ideenscouting
• Recherche zu und kontinuierliches Screening von Fördermöglichkeiten für Forschungs- und Transferprojekte und der Entwicklungen der Forschungs-förderpolitik (national und in der EU)
• Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen und Workshops sowie Dialog- und Austauschprozessen mit Lehrenden und externen Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft
• Kontaktmanagement zu nationalen und europäischen Fördermittelgebern und den entsprechenden Beratungsstellen
• Unterstützung der Hochschulleitung zu allen Forschungsthemen und Schnittstelle zwischen Hochschulleitung und Forschenden
• Koordination eines Prozesses für die Ausarbeitung einer Forschungsstrategie
• Koordination und Weiterentwicklung des Vergabeprozesses der hochschul-internen Forschungsmittel sowie konzeptionelle Weiterentwicklung des Drittmittelprozesses
• Mitarbeit im EU Kompetenznetzwerk der Brandenburgischen Hochschulen als Vertreterin/ Vertreter der Filmuniversität
Einstellungsvoraussetzungen:
Wir erwarten ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Film-, Medien- oder Kulturwissenschaften (möglichst mit Promotion) oder einen anderen vergleichbaren Studienabschluss sowie sehr gute Kenntnisse der nationalen und internationalen Wissenschaftslandschaft.
Weiterhin werden erwartet:
• Erfahrungen in der Beantragung, Begleitung, Koordination und inhaltlich-redaktionellen Ausgestaltung und dem Management großer Forschungs- und Strukturanträge einschließlich forschungsorientierter Gleichstellungs-standards
• Berufserfahrung in einer Hochschulverwaltung und/ oder in einer Forschungs- oder Forschungsförderorganisation
• Interesse an Film als Forschungsgegenstand und Forschungsmethode
• Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Fach- und Statusgruppen sowie externen Partnern, souveränes Auftreten sowie Konfliktfähigkeit
• ein ausgeprägtes analytisches Vermögen, Konzeptionsstärke, Koordinations- und Organisationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick sowie ein service- und dienstleistungsorientiertes Handeln
• Engagement, ein ergebnisorientierter Arbeitsstil sowie eine strukturierte Arbeitsweise
• Eigeninitiative und Kommunikationsstärke mit einer guten mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit sowie Moderations- und Gesprächsführungs-kompetenz
• stilsichere Beherrschung der deutschen und der englischen Sprache in Wort und Schrift
• sichere Beherrschung von MS-Office-Programmen
Sonstige Hinweise:
Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF verfolgt langfristig die Strategie des Gender Mainstreaming und strebt in dieser Beschäftigungsgruppe die Einstellung und Förderung von Frauen an und fordert daher entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.
Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf Ihre Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin.
Bewerbungsunterlagen:
Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Tätigkeitsnachweise etc.) senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 02/17 bis zum 10.02.2017 (Posteingang) an die
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Dezernat 1 – Personal- und Rechtsangelegenheiten -
Marlene-Dietrich-Allee 11, 14482 Potsdam
Die Bewerbungsunterlagen bitte nur als Kopien (keine Mappen) einreichen, da eine Rücksendung nicht möglich ist. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen zur datenschutzgerechten Vernichtung gegeben.
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Stürzende Landschaften – von der persönlichen Erfahrung zu kollektiven interdisziplinären Forschungsprojekten
Die Praxis von Künstlerinnen und Künstlern fließt produktiv in Forschungsprojekte ein und individuelle Fragestellungen führen zu kollektiven Forschungsergebnissen. Die Verschränkung von persönlich motivierter künstlerischer Arbeit und institutionalisierten interdisziplinären Kollaborationen wird als Chance für die künstlerische Forschung wahrgenommen, wofür die freie Entwicklung von Vorgehensweisen und Themen Voraussetzung ist. In fünf Bildserien wurden verschiedene Ansätze individueller und kollektiver Forschung praktisch erprobt und reflektiert. Machen und Denken gehen dabei Hand in Hand und die individuellen Beiträge können in gemeinsamen Erkenntnissen wiederentdeckt werden.
Weitere Artikel dieser Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung finden Sie hier:
Künstlerische Forschung unter Bildungsperspektive: individualisierte Studienprogramme?
Neupositionierung von Hochschulrechenzentren als Teil der Community Informatics
Geschlechtergerechtigkeit und Sprachpraxis in universitären Lehr-Lern-Kontexten: Ergebnisse eines Lehrforschungsprojektes
Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.10 / Nr.1
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1503_WIMO_Stürzende Landschaften_Schwander.pdf
1.13 MB | 27.04.15 ( )
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Künstlerische Forschung unter Bildungsperspektive: individualisierte Studienprogramme?
Im Spannungsfeld zwischen epistemischen Fachkulturen und arbeitsmarktspezifischen Anforderungen setzen Hochschulen Studienprogramme zu künstlerischer Forschung um. Dabei stehen individualisierte Lehr-Lernsettings und subjektiv-reflektierte künstlerische Praktiken im Zentrum. Eine konsequent forschungsorientierte Ausbildung von Studierenden - auch jenseits von Kunsthochschulen - blieb bislang jedoch aus. Daher blickt dieser Beitrag mit einer Bildungsperspektive auf ebensolche Studienprogramme. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse an 13 Hochschulen im deutschen Sprachraum fragt er nach dem Transferpotenzial künstlerischer Forschung auf das Konzept des forschenden Lernens und wagt das Gedankenexperiment, künstlerische Forschung bereits auf Bachelor-Niveau einzuführen.
Ein Beitrag von Dr. Sandra Hofhues, Christina Buck und Johanna Schindler
Weitere Artikel dieser Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung finden Sie hier:
Stürzende Landschaften – von der persönlichen Erfahrung zu kollektiven interdisziplinären Forschungsprojekten
Neupositionierung von Hochschulrechenzentren als Teil der Community Informatics
Geschlechtergerechtigkeit und Sprachpraxis in universitären Lehr-Lern-Kontexten: Ergebnisse eines Lehrforschungsprojektes
Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.10 / Nr.1 (März 2015)
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1503_WIMO_Künstlerische Forschung unter Bildungsperspektive_Buck_Hofhues_Schindler.pdf
433.3 KB | 16.04.15 ( )
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