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Sascha Gerber und Linda Jochheim analysieren in ihrem Beitrag wie stark Wettbewerb im deutschen Hochschulsystem bereits etabliert ist. Dazu erörtern sie zunächst, inwieweit sich der Wettbewerbsbegriff des New Public Managements vom traditionellen Wettbewerb im Wissenschaftssystem unterscheidet und mit welchen Indikatoren die Umsetzung von Wettbewerb im deutschen Hochschulsystem gemessen werden kann. Anhand des Umsetzungsstands von Zielvereinbarungen, formelgebundener Mittelvergabe, Lehrevaluationsverfahren und leistungsorientierter Besoldung sowie anhand von Einschätzungen zentraler Akteure an Universitäten untersuchen sie, wie die einzelnen Wettbewerbselemente auf den verschiedenen Untersuchungsebenen wirken.
Quellen:Erschienen in: die hochschule 2/2012 Zum Editorial sowie weiteren Artikeln dieser Ausgabe gelangen Sie hier.
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diehochschule_2012-2_GerberJochheim.pdf
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HORIZONT: ZWM-Thementag: New Public Management: Ursachen, Folgen, Perspektiven
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Programmflyer_NPM20140624 (3).pdf
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Scheinselbstständigkeit und Unschuldsverlust. Wie führt man eine Universität?
Universitäten sind eigenwillige Institutionen, denen man mit unternehmerischen Strukturen nur bedingt beikommen kann. Wie können Führung, Organisation und Repräsentation einer Universität gelingen? Fragen an einen Rektor und einen Präsidenten.
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
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forschung-und-lehre_10-2013_radtke_lenzen.pdf
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Zwischen Kapitänsdeck und Maschinenraum. Persönliche Einblicke eines Universitätspräsidenten
Eine der wesentlichen Aufgaben eines Hochschulleiters ist es, die unterschiedlichen Persönlichkeiten und
Interessen in der Institution „Universität“ zusammenzubringen und zusammenzuhalten. Wie viel „Vermittlung“ und wie viel „Entscheidung“ liegen in diesem Amt? Ein Präsident berichtet aus seinem „Traumjob“, der nicht ohne Tücken ist.
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
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forschung-und-lehre_10-2013_mukherjee.pdf
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"Die Universität vorantreiben“. Führungspraktiken aus Sicht der Präsidenten
Ein Baustein des New Public Management ist die Stärkung der universitären Leitungsebene. Weitgehend unbekannt ist, wie Universitätspräsidenten ihre Leitungspraxis wahrnehmen. Wie üben sie im Kontext von Reformprojekten Einfluss aus? Welche Rollen schreiben sie sich zu? Zwei Dutzend Interviews mit Leitern deutscher Universitäten geben Aufschluss.
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
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forschung-und-lehre_10-2013_kleimann.pdf
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Vermehrung statt Erneuerung? Das Wachstum in der Wissenschaft
Mehr wissen zu wollen als wir schon wissen ist konstituierendes Prinzip jeder Wissenschaft und damit der entscheidende Motor des Wissenswachstums. Diesem primären Antrieb gesellt sich das Streben nach Anerkennung für Forschungsbeiträge als sekundäre treibende Kraft hinzu. Ein wachsendes Gewicht der sekundären Kraft in der Gegenwart führt in der Tendenz zu einer bloßen Vermehrung des Wissens auf Kosten seiner fortlaufenden Erneuerung.
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 4/2013
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Neue Formen des Hochschulmanagements in Deutschland
Die Päsidentin der HRK, Prof. Dr. Margret Wintermantel, geht in ihrer Rede zur Tagung "Higher Education Reform in Japan and Germany" auf Konstanten und Veränderungen in den Hochschulen ein. Sie widmet sich einzelnen Instrumenten der Hochschulsteuerung wie Zielvereinbarungen, leistungsorientierter Mittelvergabe oder betriebswirtschaftliches Rechnungswesen und erläutert wie diese das Verhältnis zwischen Hochschule und Staat prägen und neue Entscheidungs- und Partizipationsstrukturen ausbilden.
Quellen:HRK-Tagung „Higher Education Reform in Japan and Germany – Common Challenges and Opportunities for Cooperation“, 17./18. Mai 2010 (Berlin)
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Speech_Professor_Wintermantel.pdf
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Globalhaushalte, Budgetierung und dezentrale Ressourcenverantwortung
Neue Hochschulsteuerung
Globalhaushalte und Budgetierung
Dezentrale Ressourcenverantwortung
Konsequenzen und Anforderungen
Fazit
New Public Management- eine BestandsaufnahmeGemeinsame Tagung des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer und des Kanzler-Arbeitskreises Fortbildung
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Globalhaushalt_ZWM-Hannover2010-08-30pptGtzScholz.pdf
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Ökonomisierung der Wissenschaft
Das Ökonomisierungsziel: bessere Allokation knapper Finanzmittel auf Quasi-Märkten
Ambivalente Ökonomisierungseffekte: Effizienz- und Effektivitätssteigerungen und -verluste
Ein Plädoyer für behutsame Änderungen
New Public Management- eine BestandsaufnahmeGemeinsame Tagung des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer und des Kanzler-Arbeitskreises Fortbildung Dieser Beitrag war für den Publikumspreis 2011 nominiert. Erfahren Sie hier, wie die NutzerInnen abgestimmt haben.
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OEKON-WISS-HANNOVERSchimank.pdf
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Dezentrale Bauverantwortung
I NPM Allgemein
II NPM im Hochschulbereich
III NPM in der staatlichen Immobilienverwaltung
IV Dezentrale Bauverantwortung im Hochschulbereich
V Lösung der Investitionsfrage
Quellen:New Public Management- eine BestandsaufnahmeGemeinsame Tagung des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer und des Kanzler-Arbeitskreises Fortbildung
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Bauerfeind_DezentraleBauverantwortung.pdf
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