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Eingestellt: 31.05.21 | Erstellt: 31.05.21 | Besuche: 725
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ONLINE Mini "Digital Autumn School" 2021 zum Forschungsdatenmanagement

Dienstag, 12. Oktober 2021 um 14:00 Uhr
Open Science, Open Data. Forschungsdatenmanagement

Wo? Die Veranstaltung wird mit BigBlueButton (BBB) durchgeführt werden. Den Link zur Veranstaltung finden Sie hier: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-fu1-txu-vsm

Wann? 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Referenten_innen:

  • Markus Deimann, Berater für den Bereich Bildung und Wissenschaft, Berlin
  • Dr. Susanne Blumesberger, FAIR Data Austria, UB Wien
  • Paola Corti, Open Education Consortium
  • Milan und Noreen Krause, OER Portal Niedersachsen (twillo / Lehre teilen - https://www.twillo.de/oer/web/) TIB Hannover
  • Sabine Boccalini (UB Osnabrück) zum Open Access.

Info: Die digitale "Autumn School" (im "mini" - Format) verfolgt inhaltlich das Ziel über Neuigkeiten im Bereich Open Science und Open Data zu informieren und dabei außerdem über bewährte und nicht-bewährte Forschungswerkzeuge zu sprechen. Expertinnen und Experten kommen hier zu den "Open" - Themen zusammen. Wissenschaftliche Bibliotheken sollten, je nach Ressourcen, die Generation "O" durch ihre Dienste unterstützen (Data Publishing/Data Sharing, Metadatenmanagement, usw.).
Wie werden bereits Lösungen im Zusammenhang mit den Anforderungen aus der "Scientific Community" standardisiert umgesetzt (Good Practices, z.B. "Open Data")? Wo liegen die Probleme (Fallbeispiele)?

Leseempfehlungen (zur Vorbereitung):

Hier geht es zur zugehörigen Websitehttps://www.uni-hildesheim.de/forschungsdaten/

Quellen:
https://www.uni-hildesheim.de/veranstaltungen/artikel/online-digitale-autumn-school-zum-forschungsdatenmanagement/
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Eingestellt: 05.05.14 | Erstellt: 25.04.14 | Besuche: 4089
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Pragmatismus statt Euphorie. Virtuelle Lernwelten in der Universität

Für die Einen ist es ein vielversprechendes Zukunftsmodell, für die Anderen ein „Hype“, der bald wieder vorüber geht. Was ist dran an den Massive Online Courses (MOOCs)? Was bedeutet eine verstärkte Nutzung der virtuellen Online-Welten für die Beziehung von Lehrenden und Lernenden an der Universität? Eine Positionsbestimmung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 5/14
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Eingestellt: 05.05.14 | Erstellt: 25.04.14 | Besuche: 8847
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Vom „Lousy Product“ zum Erfolgsmodell. Wie sollten MOOCs gestaltet werden?

Die Massive Open Online Courses sind in aller Munde und werden als erfolgversprechende Lehr- und Lernform gefeiert. Insbesondere sollen auf diese Weise auch bildungsferne Schichten besser erreicht werden. Doch halten heutige MOOCs diese Versprechen? Welchen Ansprüchen muss professionelle Online-Lehre in dieser Form genügen?

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 5/14   Ergänzend zu diesem Beitrag können Sie sich im zweiten Download-Dokument über die Auswertung des "VLC-MOOC Linguistics 201 – The Structure of English" informieren.
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Eingestellt: 30.04.14 | Erstellt: 25.04.14 | Besuche: 5582
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Virtuelle Lernwelten 4.0 - Trends und Zukunftsszenarien für die Universität

Die Welt der MOOCs ist vielfältig und besteht keinesfalls einfach darin, eine Vorlesung nur zu filmen und ins Internet zu stellen. Eine kleine Einführung über Geschichte und Verbreitung, über Trends und Zukunftsszenarien eines wichtigen neuen Elements der universitären Lehre.

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 5/14
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Eingestellt: 30.04.14 | Erstellt: 25.04.14 | Besuche: 5239
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Mediatisierte Gesellschaft – Mediatisierte Wissenschaft? Wie Facebook, Twitter und Co. die Hochschulen verändern

Die Technik wandelt sich derart rapide, dass dem Beobachter durchaus der Atem stocken kann. Umso wichtiger ist, dass sich die Hochschulen als Institutionen sowie die Hochschullehrer in Lehre und Forschung mit diesen Entwicklungen befassen. Was kann die Lehre und die Forschung fördern? Gibt es fruchtbare Entwicklungen oder auch solche, denen man nicht folgen sollte? Eine Analyse der gegenwärtigen Situation.

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 5/14
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Eingestellt: 30.04.14 | Erstellt: 25.04.14 | Besuche: 4215
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„Keine kopernikanische Wende“ - Ergebnisse einer Umfrage über MOOCs

Wie beurteilen Wissenschaftsminister und Wissenschaftsorganisationen den Einsatz von MOOCs in der Hochschullehre? Einige Antworten einer kleinen Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zum Thema „Virtuelle Lernwelten in der Universität“.

Quellen:
Ein Beitrag der Redaktion von Forschung & Lehre aus dem Heft 5/2015
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Eingestellt: 12.03.14 | Erstellt: 04.11.13 | Besuche: 6530
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Open Educational Resources und Open Access - neue Lernformen aus Sicht von Studierenden

Open Educational Resources(OER) und Open Access (OA) kommen in der Diskussion um Innovationen in der Hochschullehre eine große Bedeutung zu. Hochschulen stehen hier vor der Herausforderung, solche Angebote didaktisch sinnvoll und technisch gut aufbereitet zur Verfügung zu stellen. Wie Studierende neuere Angebote bewerten, wird im Rahmen einer Befragung an 1.400 Studierenden der Universität zu Köln untersucht. Es zeigt sich, dass die Befragten neueren Formen von OER noch skeptisch gegenüberstehen, sich diese aber durchaus ergänzend zu bisherigen Lernformaten zur Flexibilisierung ihres Studiums wünschen.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.4 (November 2013)
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Eingestellt: 12.03.14 | Erstellt: 04.11.13 | Besuche: 5651
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Akademische Lehre braucht mehr "Open Educational Practices" für den Umgang mit "Open Educational Resources" - ein Plädoyer

Der Beitrag knüpft an die vorherrschende sozio-technische Debatte um die freie Zugänglichkeit von digitalen Ressourcen oder Bildungsmaterialien an und erweitert diese hinsichtlich ihrer medienpädagogischen Gehalte, indem ein mediendidaktischer Schwerpunkt gelegt wird. Im Fokus stehen daher didaktische Überlegungen, die sich aus der Forderung nach Offenheit in der akademischen Lehre ergeben sowie Implikationen aus der jüngsten Debatte um offene Bildungsressourcen und Herausforderungen sog. offener Bildungspraktiken für Studierende und Lehrende. Der Beitrag endet – bezogen auf akademische Lehre als „Open Educational Practice“ – mit einem Fazit zwischen Skepsis und Euphorie.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.4 (November 2013)
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Eingestellt: 12.03.14 | Erstellt: 04.11.13 | Besuche: 10535
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"Openness": Weniger ist mehr?

Open Educational Resources führen im Bereich der regulären Hochschulausbildung ein Schattendasein, welches bei weitem nicht ihrem Potential Genüge tut. Der Artikel bespricht einige mögliche Adoptionshürden und zeigt auf, wie ein modifiziertes Verständnis von „Openness“ in Verbindung mit einer dementsprechenden Plattform diese Hürden ausräumen kann. Anhand von Nutzungsdaten aus einem etablierten System wird dargestellt, wie eine solche Architektur zu einem nachhaltigen Geben und Nehmen von Bildungsressourcen unter Lehrenden führen und obendrein innovative Lehrmodelle unterstützen kann.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.4 (November 2013)
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Eingestellt: 12.03.14 | Erstellt: 04.11.13 | Besuche: 10516
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Editorial: Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Offenheit und Transparenz sind in den letzten Jahren als wichtige Forderungen in Lehre und Forschung erhoben worden. Dabei spielen Open Access (OA) und Open Educational Resources (OER) eine zentrale Rolle. Ihre Umsetzung hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Hochschulen, indem zentrale Prozesse verändert werden. Steht Open Access für den freien Zugang primär zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, diskutiert man im OER-Sektor über die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von freien Bildungsinhalten in der Lehre und für das Lernen. Beide Bewegungen sind zwar unabhängig voneinander, aber beeinflussen und inspirieren sich gegenseitig und verwenden auch ähnliche Argumente.

Weitere Artikel dieser Ausgabe finden Sie hier:
 
Open Educational Resources in Einführungsveranstaltungen der Ingenieurmathematik
"Openness": Weniger ist mehr?
Edutags als Referatory und "Suchmaschine" für Open Educational Resources
candallo - OER-Modellvorhaben zur Produktion und Publikation barrierefreier Lernmaterialien
Kooperative Weiterentwicklung von offenen Bildungsinhalten im Format EPUB 3
Akademische Lehre braucht mehr "Open Educational Practices" für den Umgang mit "Open Educational Resources" - ein Plädoyer
Open Educational Resources und Open Access - neue Lernformen aus Sicht von Studierenden
Innovationen in der Hochschullehre: empirische Überprüfung eines Studienprogramms zur Verbesserung von vorlesungsbegleitenden Übungsgruppen in der Mathematik

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.4 (November 2013)

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