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Eingestellt: 11.10.17 | Erstellt: 01.06.16 | Besuche: 2476
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Service Learning – Ein Konzept für die dritte Mission

Eine Gruppe von Lehramtsstudierenden führt ein Lesetraining an einer Grundschule mit hohem Migrationsanteil durch, Studierende der Wirtschaftsinformatik entwickeln ein GPS-gesteuertes Navigationssystem für blinde Menschen, Studierende der Politikwissenschaften simulieren gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern eine UN-Konferenz. Wenn gesellschaftliches Engagement zum Bestandteil von Hochschul-Lehrveranstaltungen wird, ist das Service Learning. [...]

Ein Beitrag von Karsten Altenschmidt und Jörg Miller

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 1/2016: Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklung der Third Mission
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Eingestellt: 13.07.16 | Erstellt: 13.05.16 | Besuche: 1515
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Research-Based Learning und Service Learning als Varianten problembasierten Lernens

Die hochschuldidaktischen Konzepte „Research-Based Learning“ und „Service Learning“ gewinnen vor dem Hintergrund der Bologna-Reform zunehmend an Bedeutung. Sie basieren auf den didaktischen Grundprinzipien problembasierten Lernens, werden jedoch unterschiedlich akzentuiert ausgestaltet. Im Beitrag werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Konzepte erörtert, Möglichkeiten ihrer Anwendung anhand von Beispielen aus der Lehrpraxis der Universitäten in Leipzig und Graz veranschaulicht sowie offene Forschungsfragen zur Weiterentwicklung der Konzepte thematisiert.

Ein Beitrag von Dr. Juliana Schlicht und Prof. Dr. Peter Slepcevic-Zach

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.11 / Nr.3 (Sonderheft Juni 2016)
Veranstaltung
Eingestellt: 15.02.16 | Besuche: 3356

Responsible University Symposium

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Stellenangebot
Eingestellt: 30.09.15 | Besuche: 3218

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)

Kontakt: -
Ort: 10313 Berlin
Web: http://www.htw-berlin.de/karriere/stellenmarkt/stellenangebote-an-der-htw-berlin... Bewerbungsfrist: 14.10.15

Im Fachbereich 5  „Gestaltung und Kultur“ beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Studieren an der HTW Berlin – exzellente Lehre und hervorragender Service (excelLuS)“ ist  schnellstmöglich befristet bis zum 30.09.2016, in Vollzeit mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden ein(e)

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)

im Bereich Qualitätsentwicklung in Lehre & Studium

nach Entgeltgruppe 13 (§ 17 TVÜ-VKA)

KNr. F 57/15

zu beschäftigen.

Tätigkeitsschwerpunkte sind:

  • wissenschaftliche Mitarbeit im Dekanat des Fachbereichs für den Bereich Qualitäts-entwicklung in Studium und Lehre
  • konzeptionelle Weiterentwicklung, Koordination und Organisation des Fachbereichs-Programms „Interdisziplinäre Lernwerkstatt“ einschließlich der (Mit)entwicklung von innovativen Lehrmethoden;
  • Entwicklung, Koordination und Evaluation eines Gesamtkonzepts zur Förderung und Implementierung von „Forschendem Lernen“ und forschendem Lehren (im Sinne des Scholarship of Teaching and Learning) am Fachbereich in Zusammenarbeit mit den Professor(innen) des Fachbereichs;
  • Unterstützung der Lehrenden bei der didaktischen Aufbereitung ihrer Lehrmaterialien und bei der didaktisch fundierten Erweiterung ihres Lehrmethodenrepertoires
  • wissenschaftliche Mitarbeit in fach(bereichs)übergreifenden Teilvorhaben im Rahmen des Projekts „excelLuS“
  • Konzeption, Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Tagungen oder Events des Fachbereichs bzw. der Hochschule, bspw. „Werkschau“, „Tag der Lehre“, „einBlicke“ usw.

Anforderungsprofil:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium auf den Gebieten der Bildungs-, Sozial- oder Geisteswissenschaften, Medienpsychologie, Designforschung oder einem verwandten Bereich;
  • Zusatzqualifikationen oder Weiterbildungen in wenigstens einem der folgenden Bereiche: Erwachsenen(weiter)bildung, Organisationsentwicklung, Coaching, Beratung, Didaktik, Train the Trainer, e-learning-Einsatz in der Lehre an Hochschulen;
  • Praxiserfahrung im Bereich der Hochschuldidaktik oder in Projekten im (Hochschul-) Bildungskontext;
  • ausgeprägtes Interesse an didaktischen, pädagogischen und künstlerisch-gestalterischen (Forschungs)Fragestellungen;
  • wünschenswert sind Erfahrungen in der Hochschullehre.

Darüber hinaus sollten Sie sehr gut organisiert sein und gern im Team aber auch selbst­ständig arbeiten. Der versierte Umgang mit gängiger Bürosoftware ist für Sie selbstverständlich. Dazu freuen wir uns auf Ihr großes Geschick im Umgang mit anderen Personen, Ihre Ausdauer, eine ausgeprägte Konfliktlösungsfähigkeit, Ihr Interesse an interdisziplinärem Wirken sowie Ihr überzeugendes Auftreten.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 14.10.2015 unter Angabe der KNr.:

F 57/15an die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Abteilung Personalwesen -, Treskowallee 8, 10313 Berlin oder unter Bewerbung-Personal@HTW-Berlin.de zu richten.

Unterlagen, die Sie online einreichen,konvertieren Siebitte in das pdf-Format (ein Dokument). Wenn Sie die Rücksendung Ihrer postalisch eingereichten Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag bei.

 

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Eingestellt: 15.08.15 | Erstellt: 19.06.15 | Besuche: 4440
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Social Entrepreneurship Education durch Service Learning - eine Untersuchung auf Basis zweier Pilotstudien in der wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulbildung

Social Entrepreneurship verbindet unternehmerisches Denken und Handeln mit sozialen Herausforderungen der Zivilgesellschaft. Didaktisch gewendet, bedarf es dafür Lehr-Lernformen, die neben fachlich-methodischen Fähigkeiten auch diese sozialen Herausforderungen in den Blick nehmen. An dieser Stelle scheint das Veranstaltungsformat Service Learning eine Passung aufzuzeigen, da hier curriculare Inhalte mit gemeinnützigem Engagement verbunden werden. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, die Potentiale von Service Learning für eine Social Entrepreneurship Education an Hochschulen konzeptionell herauszuarbeiten und empirisch zu illustrieren. Hierfür werden Ergebnisse zweier Pilotstudien zur Wirkung von Service? Learning-Arrangements an deutschsprachigen Universitäten vorgestellt. Im Ergebnis zeigt sich, dass Studierende bei der Bearbeitung sozialer Herausforderungen von gemeinnützigen Organisationen einen Problem- und Anwendungsbezug wahrnehmen sowie die Selbstwirksamkeit und ein Nachdenken über das eigene Selbstbild gefördert werden können.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz und Prof. Dr. Peter Slepcevic-Zach

Das Editorial und weitere Beiträge dieser Ausgabe finden Sie hier

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.10 / Nr.3