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Eingestellt: 01.07.26

Strategien in Wissenschaftseinrichtungen entwickeln und umsetzen

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Eingestellt: 21.04.17 | Erstellt: 29.03.17
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Akteurinnen/Akteure der Digitalisierung im Hochschulsystem: Modernisierung oder Profilierung?

Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur Digitalisierung wirft die Frage auf, wie sich Hochschulen zu dem Thema verhalten sollten. Digitale Technik durchdringt alle Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt. Die Hochschulen müssen sich auf diese Veränderungen einstellen und digitale Technik als Werkzeug der Wissenserschließung, -erarbeitung und -kommunikation verankern, sich aber auch in den Lehrinhalten den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Es gilt dabei schon als fast selbstverständlich, dass Hochschulen eine Digitalisierungsstrategie entwickeln müssen, um diese Herausforderungen zu bewältigen (s. a. das ZFHE-Themenheft hrsg. von SEUFERT, EBNER, KOPP & SCHLASS, 2015).
In verschiedenen Workshops mit Hochschulleitungen und -verantwortlichen aus Ministerien und der Politik (in Deutschland) haben die Autorin / der Autor Handlungsoptionen einer Digitalisierung im Hochschulsektor erörtert. Als Ergebnis wird deutlich, dass die Digitalisierung entweder einen allgemeinen Modernisierungstrend beschreibt oder als Chance einer Profilierung aufgefasst wird. Das gewählte Vorgehen muss die Akteurskonstellation auf verschiedenen Ebenen in Betracht ziehen und benötigt Überlegungen zur Umsetzung (GIBB, HASKINS & ROBERTSON, 2012; KING & BOYATT, 2015; O’CONNOR, 2014; WELLER & ANDERSON, 2013). Der folgende Beitrag zeichnet die zentralen Überlegungen und Erkenntnisse dieser Diskussionen nach.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Kerres und Dr. Barbara Getto

Lesen Sie hier das Editorial des Themenheftes: Learning Analytics: Implications for Higher Education

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.1 (März 2017)
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Eingestellt: 22.02.13 | Erstellt: 22.02.13
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Damit alles schön ordentlich abläuft

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 22.2.2013 (duz MAGAZIN 03/2013). Menschen machen Fehler, betrügen, sind korrupt. In Hochschule und Wissenschaft ist das nicht anders als in der Wirtschaft. Konzerne wie Siemens haben deshalb Strategien entwickelt, die der Einhaltung von Richtlinien und Kodizes dienen sollen. Die Wissenschaft zieht nach. Ein Beitrag von Bernt Armbruster.

Quellen:
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Eingestellt: 24.09.12 | Erstellt: 21.09.12
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Die Chef-Flüsterer

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 21.09.2012 (duz MAGAZIN 10/2012). In Sachen Führungskompetenz haben Deutschlands Professoren bekanntlich noch Nachholbedarf. Doktoranden und Postgraduierte sollten aber nicht warten, bis ihre Chefs endlich ihre Hausaufgaben gemacht haben. Sie sollten vielmehr das Heft selbst in die Hand nehmen. Ein Beitrag von Frank van Bebber.

Quellen:
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Eingestellt: 11.03.09 | Erstellt: 15.09.08
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Entwicklung und Perspektiven des Hochschul-Fundraisings. (Überarbeitete Fassung eines Vortrags im Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung am 4. Juni 2008)

Ziel des Hochschul-Fundraisings ist die systematische Gewinnung von Spendern, Stiftern und Sponsoren für Hochschulen. Der Erfolg von Fundraising-Aktivitäten ist von fünf wesentlichen Elementen abhängig: motivierenden Argumenten für private Förderer, realistischen Förderprojekten und plausiblem Finanzbedarf, Zugang zu Förderquellen, Engagement von ehrenamtlichen Führungspersönlichkeiten und der internen Fundraising-Bereitschaft einer Institution. Die Chancen, ein neues Zeitalter des privaten Engagements für Lehre und Forschung in Deutschland einzuleiten, stehen gut. Die Erwartung, dass sich Investitionen in den Aufbau von Alumni-Arbeit an hiesigen Hochschulen postwendend in klingender Münze auszahlen, ist allerdings verfehlt. Beim Aufbau des systematischen Fundraisings ist es sinnvoll, verschiedene Schienen gleichzeitig oder aber zeitversetzt in den ersten Jahren der Aktivitäten aufzubauen.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung 3/2008)
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Eingestellt: 09.03.09 | Erstellt: 15.08.08
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Fundraising von und für Hochschulen: Stand, Herausforderungen und Lösungsansätze - zentrale Ergebnisse der 6. Tagung der CHE-Marketing-Runde

Fundraising von und für Hochschulen, verstanden als Beschaffungs-Marketing von Ressourcen, wird in Deutschland seit circa 20 Jahren ansatzweise betrieben. Dass sich Hochschulen im Wettbewerb um Ressourcen und angesichts chronischer öffentlicher Unterfinanzierung um die Erschließung neuer, zusätzlicher Finanzierungsquellen bemühen, wird inzwischen politisch wie gesellschaftlich erwartet. Allerdings fällt auf, dass die Fundraising-Aktivitäten der Hochschulen hierzulande nur sehr zögernd an Fahrt gewinnen. Erfolge, wie sie von angelsächsischen Beispielen bekannt sind, bleiben bislang die Ausnahme. Dies war Anlass für die CHE-Marketing-Runde, der Thematik am 23./24. Mai 2007 in einem Workshop am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam nachzugehen. Dieses Papier fasst wesentliche Ergebnisse des Workshops zusammen – mit dem Ziel, die Diskussion einer breiteren interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sie auch mit Dritten fortzusetzen.

Quellen:
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Eingestellt: 09.03.09 | Erstellt: 15.01.07
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Hochschulmarketing – Herausforderung und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb. Dokumentation der Tagung vom 15. Januar 2007

Globalisierung und Internationalisierung, Änderungen in den öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen, neue Anforderungen durch die Berufswelt steigender Konkurrenzdruck: Im Kontext vielfältiger Änderungen der Rahmenbedingungen in der Hochschullandschaft gewinnt das Thema Hochschulmarketing an Aktualität. Die Hochschulen müssen auf diese Herausforderungen und Veränderungen des Marktes sowie auf einen zunehmenden Wettbewerb angemessen reagieren. Folglich bedarf es eines auf den Markt gerichteten Konzeptes, um die Existenz im Wettbewerb und die Qualität der Hochschule zu sichern. Marketing, verstanden als »marktorientierte Führung« bzw. »Management von Wettbewerbsvorteilen«, wurde dabei in den 70er Jahren innerhalb des Profit-Bereiches auf den Dienstleistungssektor und schließlich auf den Non-Profit-Bereich übertragen. Dieses Marketingverständnis kann auch auf die Hochschulen angewendet werden und ist weit mehr als »nur Werbung«. Dieser Beitrag dokumentiert eine Tagung, die das CHE ausgerichtet hat und zeigt, wie sich ganzheitliche Konzepte des Hochschulmarketings entwickeln lassen.

Quellen:
(= Arbeitspapier; 98)
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Eingestellt: 09.03.09 | Erstellt: 15.12.08
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Institutionalisierung von Internationalisierungsstrategien an deutschen Hochschulen

Dieses Arbeitspapier beschreibt die Institutionalisierung von Internationalisierungsprozessen an deutschen Hochschulen, wie sie durch schriftliche Dokumente abgebildet wird. Im ersten Teil der Studie werden die Grundlagen der Internationalisierung des Bildungssektors vermittelt. Es erfolgt eine ausführliche Darstellung des Internationalisierungsprozesses an Hochschulen aus der Perspektive des Strategie-Controllings. Aufbauend auf bereits bestehenden theoretisch-deskriptiven Internationalisierungskonzepten werden zwei Analyseraster zur Klassifizierung / Typisierung von deutschen Hochschulen in Bezug auf die Dokumentation ihrer Internationalisierungsstrategien entwickelt. Das erste unterscheidet Hochschultypen hinsichtlich des Ausmaßes der schriftlichen Dokumentation ihrer Internationalisierungsstrategien. Das zweite Analyseraster prüft, welche Akzente der Internationalisierung sich innerhalb der Hochschulen durchsetzen und welche an den Rand gedrängt werden. Im dritten Teil der Arbeit erfolgt die Auswertung einer empirischen Untersuchung, die das CHE durchgeführt hat.

Quellen:
(= Arbeitspapier; 116)
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Eingestellt: 06.03.09 | Erstellt: 15.02.08
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The laws of attraction: Erfolgsfaktoren in internationalen Hochschulkooperationen

In einem zunehmend globalisierten Bildungsmarkt wird Hochschulbildung vermehrt als (kostenintensive) Dienstleistung wahrgenommen, die gestiegenen Qualitätsansprüchen und ökonomischen Aspekten Rechnung tragen muss. Vielen Hochschulen (Higher Education Institutions – HEI) gelten Kooperationen als Instrument, diesen Ansprüchen gerecht zu werden – bieten sie doch die potentielle Möglichkeit, Portfolios zu verbreitern, die Qualität von Studienprogrammen und wissenschaftlichen Aktivitäten zu verbessern und die Wahrnehmung der eigenen Einrichtung im nationalen und internationalen Bildungsmarkt zu stärken. Obwohl der Aufbau internationaler Hochschulkooperationen zumeist mit nicht unerheblichen monetären und zeitlichen Investitionen verbunden ist, lassen internationale Kooperationsstrategien deutscher Hochschulen ein strukturiertes und theoretisch fundiertes Vorgehen vielfach noch vermissen. Eine Systematisierung dieses Themas sowohl mit Blick auf praktische Instrumente als auch theoretische Grundlagen ist überfällig.

Quellen:
Wesentliche Fragen, die eine solche Systematisierung beantworten müsste, sind: Welche Strategien tragen dazu bei, den bestmöglichen Partner für welche Zwecke zu finden? Was sind Schlüsselfaktoren für Erfolge in der Partnerwahl und der daraus folgenden Kooperationen? Und welche Einflüsse führen tendenziell zu einem Scheitern der Zusammenarbeit? Im Folgenden sollen mögliche Antworten auf diese Fragen gegeben werden. Hierfür wird zu Beginn ein theoretisches Umfeld identifiziert, das bereits in anderen Zusammenhängen Einblicke in und Vorhersagen zu akteursbasierten Entscheidungsprozessen ermöglicht hat. Anschließend werden die Hypothesen mit Hilfe quantitativer Methoden innerhalb einer relevanten Gruppe von Entscheidungsträgern internationaler Hochschulkooperation fundiert. (Beitrag aus: die hochschule 1/2008)
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Eingestellt: 11.12.08 | Erstellt: 15.11.08
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Fachkräfte bilden und binden: Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis in den ostdeutschen Ländern

In den ostdeutschen Bundesländern bahnt sich eine massive Fachkräftelücke an – in einigen Beschäftigungssektoren ist sie bereits heute spürbar. Der Rentenübertritt der Transformationsgeneration innerhalb eines Zeitfensters von 15 Jahren trifft auf eine Situation, die gekennzeichnet ist durch anhaltende Ost-West-Mobilität bildungs- und aufstiegsorientierter junger Menschen, eine geringe West-Ost-Mobilität in dieser Altersgruppe, eine im Vergleich zu den westlichen Bundesländern niedrigere Übergangsquote vom Gymnasium an die Hochschule, und all das bei einem deutlich reduzierten Umfang der nachwachsenden Generation in Folge des Geburtenknicks nach 1990. Zusammengenommen gefährdet dies den Generationsübergang in Unternehmen und bei sonstigen Beschäftigern.

Quellen:
Vor diesem Hintergrund erscheint es notwendig, dass möglichst viele der an den ostdeutschen Hochschulen ausgebildeten Fachkräfte nach ihrem Studienabschluss in den ostdeutschen Regionen gehalten werden. Aktivitäten, welche dies fördern, müssen frühzeitig einsetzen, nämlich bevor sich ein Abwanderungswunsch herausgebildet und ggf. verfestigt hat, d.h. in einem frühen Stadium des Studiums. Die Hochschulen allein sind damit organisatorisch und inhaltlich überfordert. Sie benötigen hierfür zwingend Kontakte und Partnerschaften mit der regionalen Wirtschaft und sonstigen Beschäftigern. In die vorliegende Untersuchung wurden 46 ostdeutsche Hochschulen, 15 Industrie- und Handelskammern, 22 Verbände bzw. Initiativen und sechs Landesregierungen einbezogen. Eine Totalerhebung ergab 310 in Ostdeutschland laufende lehr- und studienbezogene Hochschule-Praxis-Aktivitäten. Diese wurden hinsichtlich der regionalen Aktivitätsdichte, ihrer Studienfachbindung, der regionalen Promotoren sowie der Risiko- und Erfolgsfaktoren ausgewertet. Zudem ließen sich 23 netzwerkförmige Kooperationsverdichtungen identifizieren. Zwei Fokusregionen (Jena-Weimar und Cottbus-Spree-Neiße) wurden exemplarischen Tiefenanalysen unterzogen. Ebenso finden sich vier Good-Practice-Beispiele ausführlicher dargestellt. Im Ergebnis der Analysen werden Handlungsempfehlungen zum systematischen Aufbau von Hochschule- Praxis-Netzwerken formuliert.

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