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Stellenangebot
Eingestellt: 30.07.21 | Besuche: 149

Berufliche Hochschule Hamburg (BHH): Wissenschaftliche Mitarbeit (m/w/d), Fort- und Weiterbildung, Teilprojekt tLOK im Modellprojekt „Qualitätssicherung hybrider Ausbildungsangebote (tQM)“

Kontakt: Berufliche Hochschule Hamburg
Ort: 20537 Hamburg
Web: https://stellen.hamburg.de/index.php?ac=jobad&id=3269 Bewerbungsfrist: 26.08.21

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat mit Wirkung zum 1.1.2020 die Berufliche Hochschule Hamburg (BHH) mit der Aufgabe gegründet, Ausbildung und Studium in einer studienintegrierenden Ausbildung (siA) miteinander zu verzahnen. Der Aufbauprozess der BHH wird durch ein Projekt zur Qualitätssicherung der siA begleitet, das gemeinsam mit dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung HIBB) durchgeführt wird. Das Verbundprojekt „Qualitätssicherung hybrider Ausbildungsangebote (tQM)“ wird im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Für das Teilprojekt „triale Lernortkooperation“ (tLOK) im Modellprojekt suchen wir eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für die Fort- und Weiterbildung des Lehr- und Ausbildungspersonals der Lernorte Berufsschule, Berufliche Hochschule und Unternehmen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt und zur Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Die ausführliche Stellenausschreibung mit Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Dokument unter „Downloads“.

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Eingestellt: 23.06.16 | Erstellt: 01.06.16 | Besuche: 4405
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Hochschulbildungsreport 2020: Hochschulbildung für die Arbeitswelt 4.0 - Jahresbericht 2016

Der Hochschul-Bildungs-Report 2020 befasst sich jedes Jahr mit einem Schwerpunktthema, das sich aus den sechs Handlungsfeldern der Bildungsinitiative des Stifterverbandes ableitet. Das diesjährige Schwerpunktthema ergibt sich aus dem Handlungsfeld Beruflich-akademische Bildung, das zwei Schnittstellen beleuchtet: die Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung sowie die Schnittstelle zwischen dem Studium und der beruflichen Tätigkeit. Die Kernfrage, die für beide Schnittstellen relevant ist, lautet: Welche Qualifikationen benötigen Hochschulabsolventen, um auf die Arbeitswelt vorbereitet zu sein?

Der diesjährige Report befasst sich mit der Frage, welche Anforderungen die Arbeitswelt der Zukunft, die mit der Bezeichnung Arbeitswelt 4.0 charakterisiert wird, an Akademiker stellen wird. Dazu haben wir drei Leitfragen formuliert: Wie wird sich die Arbeitswelt für Akademiker ändern? Welche Kompetenzen sollte ein Studium in Zukunft vermitteln? Wie sollte sich das Hochschulsystem perspektivisch weiterentwickeln, um diese Kompetenzen vermitteln zu können?

Diesen drei Fragen ist jeweils ein Abschnitt des Schwerpunktkapitels gewidmet. Der Anspruch des Reports ist es nicht, die derzeit laufende Diskussion über die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt in Gänze zu erfassen. Der Report fokussiert sich stattdessen auf jene Entwicklungslinien, welche potenziell besonders große Auswirkungen auf die Arbeitswelt von Akademikern haben werden.

Quellen:
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V in Kooperation mit McKinsey & Company
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Eingestellt: 22.02.16 | Erstellt: 29.01.16 | Besuche: 5507
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Inklusion und Umgang mit Heterogenität im Lehramtsstudium für berufliche Schulen

Die Umsetzung von Inklusion und der Umgang mit Heterogenität stellen besondere Anforderungen an die Lehrkräfte an beruflichen Schulen. Der Beitrag geht der Frage nach, wie das Studium auf diese Aufgabe vorbereiten soll und kann. Nach einer Hinführung zur Bedarfslage und zu inklusionsbezogenen Aufgaben- und Kompetenzbereichen werden wesentliche Empfehlungen und Ordnungsgrundlagen einerseits und Studien zum tatsächlichen Umsetzungsstand andererseits hinsichtlich der Verankerung dieses Gegenstandsbereichs im Studium analysiert. Unter Berücksichtigung nationaler und internationaler Befunde werden Bedarfe und Potenziale der Verankerung diskutiert, bevor Forschungs- und Entwicklungsdesiderate formuliert werden.

Lesen Sie hier auch das Editorial und weitere Beiträge dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.11 / Nr.1 (Januar 2016)