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Eingestellt: 03.05.17 | Erstellt: 01.05.17 | Besuche: 2885
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Ein „kraftvolles“ Zeichen setzen - Beim „March for Science“ demonstrierten weltweit Menschen für die Freiheit der Wissenschaft

In Deutschland fanden insgesamt 22 Märsche statt. 37 000 Menschen nahmen nach Schätzungen des Organisationsteams daran teil, die meisten mit 11 000 in Berlin. Mehr als 330 Institutionen unterstützen die Aktion mittlerweile in Deutschland, darunter zahlreiche Wissenschaftsorganisationen.

Ein Beitrag aus der Redaktion der Zeitschrift "Forschung & Lehre"

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 05/17
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Eingestellt: 07.04.17 | Erstellt: 01.04.17 | Besuche: 5093
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Vom Gatekeeper zum Gatewatcher - Über neue Anforderungen an den Journalismus

Der Journalismus gilt in Deutschland als vierte Gewalt. Müssen Medien bei einer so wichtigen Rolle auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen? Wie verändern „Meinungsmache“ und „Fake News“ im Netz die Aufgaben der Medien?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Wolfgang Schweiger

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 04/17
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Eingestellt: 06.10.15 | Erstellt: 01.10.15 | Besuche: 5927
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Der gute Ruf einer Hochschule - Über die Reputation von Organisationen

Ein Erfolgsfaktor einer Organisation ist ihr guter Ruf. Wie definiert sie sich und wie entsteht Reputation? Wie ist dieser Einflussfaktor messbar, und was zeichnet erfolgreiches Reputationsmanagement aus?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/15
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Eingestellt: 26.11.13 | Erstellt: 15.07.12 | Besuche: 3890
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Neue Governance als Wettbewerb um Sichtbarkeit - Zur veränderten Dynamik der Öffentlichkeits- und Medienorientierung von Hochschulen

Andres Friedrichsmeier und Silke Fürst gehen in ihrem Beitrag auf die veränderte Dynamik der Öffentlichkeits- und Medienorientierung von Hochschulen ein. Wettbewerb benötigt stets ein gewisses Maß an Öffentlichkeit und kann sogar ausdrücklich um seiner öffentlichen Sichtbarkeit willen betrieben werden. Welche besonderen Effekte aber gehen von einem Wettbewerb um öffentliche Sichtbarkeit aus? Die gewachsene Öffentlichkeits- und Medienorientierung der Hochschulen, so ihr Resümee, gehören zu den Charakteristika des Organisationswandels in den letzten beiden Jahrzehnten. Die Berichterstattung der Medien wirkt sich zunehmend auf die Hochschulpolitik und -organisation aus.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 2/2012   Zum Editorial sowie weiteren Artikeln dieser Ausgabe gelangen Sie hier.
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Eingestellt: 23.09.13 | Erstellt: 15.08.13 | Besuche: 4433
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Zurück in die Zukunft Öffentliche Wissenschaft 2.0

Im 18. Jahrhundert begannen Wissenschaftler ihre Arbeit in Labore zu verlagern und entzogen sich fortan zunehmend den Blicken der Öffentlichkeit. Zwar sicherten „allgemein verständliche“ Vorträge und mannigfaltige Publikationen stets einen gewissen Kontakt in andere Teile der Gesellschaft, doch im 20. Jahrhundert nahmen die Massenmedien den Forschenden das populärwissenschaftliche Heft weitgehend aus der Hand. Im digitalen Zeitalter können beide Trennungen überwunden werden und Forschende diskutieren wieder mehr direkt mit den Menschen.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/2013
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Eingestellt: 19.11.12 | Erstellt: 16.11.12 | Besuche: 12182
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Am Plagiate-Pranger

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 16.11.2012 (duz MAGAZIN 12/2012). Guttenberg, Althusmann und nun Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan: Die Serie von Plagiatsaffären reißt nicht ab. Das beschädigt nicht nur das Ansehen der Politik, sondern in zunehmendem Maß auch das der Wissenschaft. Die sonst so kühlen Köpfe der Forschung zeigen Nerven. Ein Beitrag von Christine Prußky.

Quellen:
-
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Eingestellt: 07.02.12 | Besuche: 3324

Seminar: Digitale Literatur und Urheberrecht - Aktuelle Regelungen und neue Entwicklungen

Veranstalter: -
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Eingestellt: 31.10.11 | Besuche: 1346

FOKUS - ZWM-Workshop: Geisteswissenschaften: Förderer überzeugen, Öffentlichkeit begeistern

Veranstalter: -
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Eingestellt: 15.01.09 | Erstellt: 01.09.08 | Besuche: 2546
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Integratives Forschungsmanagement. Vernetzung – am Beispiel des FuE-Programms GEOTECHNOLOGIEN

Aufbruchstimmung herrschte vor gut acht Jahren: Die damalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und der zu dieser Zeit aktive Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Ernst-Ludwig Winnacker, stellten gemeinsam das neue Forschungs- und Entwickungsprogramm (FuE) GEOTECHNO LOGIEN der Öffentlichkeit vor. Ehrgeizig war nicht nur der Ansatz, ein gemeinsames Forschungsprogramm der beiden wichtigsten deutschen Forschungsförderungseinrichtungen zu etablieren. Ambitioniert war auch die Idee, durch ein abgestimmtes Handeln über die Fächer- und Ländergrenzen hinweg, den Grundstein für ein globales »Erdsystemmanagement« zu legen. Mit der Jahrtausendwende gingen die ersten Vorhaben in die Förderung. Jetzt ist Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen, wie auch den Blick auf das integrierte Forschungsmanagement einer Grundlagenwissenschaft mit hohem Anwendungsbezug zu richten.

Quellen:
(Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement. Zeitschrift für Innovation, 2008/5)