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Eingestellt: 23.04.21 | Erstellt: 31.03.21 | Besuche: 177
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Unterschätzte Ressource - Vom Spielen in der Wissenschaft

Spiele werden vor allem mit dem Privaten assoziiert. In der Arbeitswelt haben sie dagegen oftmals ein Akzeptanzproblem. Wie soll etwa die Wissenschaft bei all dem Zeitdruck auch noch Zeit für das Spielen haben? Dahinter steckt ein Trugschluss. Doch es gilt, das richtige Spiel für das eigene Team zu finden.

Dr. des. Mariella Stockkamp ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center for Leadership and People Management der LMU München.
Prof. Dr. Dieter Frey ist Leiter des Center for Leadership and People Management der LMU München.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 04-2021
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Eingestellt: 21.10.17 | Erstellt: 06.09.17 | Besuche: 2275
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Das schöpferische Gehirn - Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen

Dieses Buch ist eine Einladung zu einer aufregenden Spurensuche: Erkunden Sie Schritt für Schritt die neuronalen Grundlagen der menschlichen Kreativität. Sie werden dabei unweigerlich einige Überraschungen erleben.

Die Kulturgeschichte des Menschen ist nicht zuletzt die Geschichte großer Gedanken und genialer Neuerungen – und damit die Geschichte geistsprühender Gehirne. Seit wenigen Jahren erst ergründen die Neurowissenschaften, was in solchen Gehirnen vorgeht, wenn sie neue Ideen hervorbringen und verwirklichen. Der erfahrene Hirnforscher Konrad Lehmann gewährt uns einen ebenso unterhaltsamen wie informativen Einblick in diese fesselnde Forschungsrichtung: Was ist eine kreative Persönlichkeit? Sind Genies wirklich verrückt? Woher kommt der Antrieb, kreativ zu sein? Welche Gehirngebiete sind aktiv, wenn wir rappen oder jazzen? Und welche, wenn wir eine zündende Idee haben? Warum kommen die besten Einfälle im Schlaf?   

Die Suche nach der Kreativität im Gehirn ist spannend wie ein Krimi. Begleiten Sie den Autor und Commissario Prefrontale auf einer doppelten Fahndung: in den Gassen einer sich verändernden Stadt und durch die dunklen Windungen des Gehirns.

"Das schöpferische Gehirn" ist die erste deutschsprachige Einführung in die neurobiologische Kreativitätsforschung, die sich an ein allgemeines Publikum richtet. Das Buch vereint wissenschaftliche Sorgfalt, kulturelle Bildung und stilistisches Feuer. Komplexe Zusammenhänge werden unterhaltsam und bildhaft vermittelt, wozu die allegorische Rahmenhandlung beiträgt.

Quellen:
Konrad Lehmann. Das schöpferische Gehirn - Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen. Berlin. Springer Verlag GmbH Deutschland 2017
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Eingestellt: 11.04.16 | Besuche: 2861

„Lean Management“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

Veranstalter: -
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Eingestellt: 17.04.15 | Erstellt: 01.03.15 | Besuche: 5380
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Ein Zeichen für Forschungsfreiheit und Kreativität - Warum es an der Zeit ist, in der Förderung neue Wege zu gehen

Drittmittel sind für die Universitäten und die Wissenschaftler inzwischen zu einem überlebenswichtigen Faktor geworden, und die dafür zahlreich geschriebenen Anträge lassen nicht immer die vielfach beschworene Risikofreudigkeit und Originalität erkennen. Zwei neue Förderinitiativen der VolkswagenStiftung setzen hier einen Gegenakzent.

Ein Beitrag von Dr. Wilhelm Krull und Dr. Vera Szöllosi-Brenig

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 03/15
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Eingestellt: 13.02.12 | Erstellt: 15.03.10 | Besuche: 7467
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"Kreativität" und "Innovation" - Umkämpfte Begriffe in hochschulpolitischen Diskursen

Im vorliegenden Aufsatz geht es nun nicht darum, zu klären was Kreativität ist und ob diese tatsächlich Innovationsprozesse anstoßen kann. Das die folgenden Überlegungen leitende Erkenntnisinteresse betrifft vielmehr die Art und Weise, wie in hochschulpolitischen Diskursen auf die Semantiken der ›Kreativität‹ und ›Innovation‹ zurückgegriffen wird und zu welchen Argumentationsmustern sich diese Zugriffe verdichten. Untersucht wird, vereinfacht formuliert, weshalb in hochschul- und wissenschaftspolitischen Kontexten so viel über Kreativität und Innovation gesprochen wird.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 1 / 2010
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Eingestellt: 17.07.09 | Erstellt: 01.05.09 | Besuche: 3850
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Für eine neue Kultur der Kreativität - Zur Lage der Forschung in Deutschland

Wenn eine Krisenmeldung die andere jagt, wenn immer mehr gesellschaftliche Bereiche in einen wirtschaftlichen Abwärtssog hineingezogen werden, fällt es schwer, auf Zuversicht zu setzen.
Gerade Krisen- und Umbruchzeiten bieten aber auch die Chance, genau hinzuschauen. Was hat sich bewährt und trägt auch für die Zukunft? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Forschung in Deutschland?

Quellen:
5|09 Forschung & Lehre
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Eingestellt: 05.06.09 | Erstellt: 21.04.09 | Besuche: 3365
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Auf dem Weg zur tatsächlich kreativen Hochschule: Möglichkeiten zur Analyse kreativen Potentials

»Kreativität« ist ein Leitbegriff der Innovationsforschung – und ein Schlagwort, das in den gegenwärtigen Debatten um wissenschaftliche Exzellenz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Christian Horneber erklärt in dieser Präsentation, was »Kreativität« ist und bietet einen konzisen Überblick über die einschlägigen Möglichkeiten zur Messung von Kreativität. Drei Methoden stellt der Autor ausführlicher vor und skizziert eine empirische Untersuchung, in deren Rahmen die verschiedenen Zugriffe im Hinblick auf die Ähnlichkeit ihrer Ergebnisse verglichen wurden.

Quellen:
Präsentation - 4. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, 21. April 2009)
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Eingestellt: 20.05.09 | Erstellt: 21.04.09 | Besuche: 4429
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Innovation und Kreativität in der strategischen Ausrichtung von Fakultäten

Zielvereinbarungen gelten gemeinhin als das Mittel der Wahl, wenn es strategische Reformvorhaben umzusetzen gilt. Wo Zielvereinbarungen binnenuniversitär eingesetzt werden, drängt sich indes gelegentlich der Eindruck auf, das externe Reformvorhaben lediglich »durchgereicht« werden. Wie eigenständig sind Fakultäten bei der Umsetzung von strategischen Reformvorgaben? Was trägt dazu bei, dass innovative Problemlösungen implementiert werden? Antonia Scholkmann stellt in dieser Präsentation die Ergebnisse einer Befragung von 53 Dekan/inn/en aus acht Universitäten vor.

Quellen:
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Eingestellt: 09.03.09 | Erstellt: 09.03.09 | Besuche: 2076
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Gemeinsam Ideen entwickeln. Kreativität in wissenschaftlichen Gruppen

Ob in Arbeitssitzungen, in interdisziplinären Projekten oder in Lehrveranstaltungen: Häufig müssen Wissenschaftler gemeinsam mit anderen neue Ideen entwickeln. Damit das gelingt, müssen einige Spielregeln eingehalten werden, die über die bloße Anwendung von Kreativitätstechniken hinausgehen.

Quellen:
Forschung & Lehre 3/09, Seite 206-207
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Eingestellt: 21.05.08 | Erstellt: 15.10.07 | Besuche: 4243
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Konstruktive Anregungen zum gegenwärtigen Reformprozeß des Wissenschaftssystems aus Sicht der Wissenschaftstheorie im Anschluß an P. Feyerabend und I. Lakatos

Öffentlich finanzierte Forschung läuft immer Gefahr, den Charakter von standardisierter Normalwissenschaft anzunehmen und Pfadabweichungen nicht im gewünschten Umfang zuzulassen. Der Grund dafür liegt in dem Umstand, dass das Handeln der über die Verteilung der Steuergelder bestimmenden Akteure von Risikominimierungsstrategien bestimmt wird. Dieser Beitrag erörtert Anregungen, die aus den an K. Proper anschließenden wissenschaftstheoretischen Diskussionen über die optimalen Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Erkenntnisgenerierung hervorgingen. Durch Rückgriff auf die Wissenschaftstheorie Paul Feyerabends und Imre Lakatos‘ sollen Kategorien gewonnen und diskutiert werden, die eine Bewertung der sich gegenwärtig vollziehenden Veränderungsprozesse erlauben. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie Normalwissenschaft möglichst minimiert, hingegen Kreativität, Originalität und Innovationen in der Wissenschaft durch wissenschaftspolitisch gestaltete Rahmenbedingungen möglichst stark motiviert werden können.

Quellen:
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