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Eingestellt: 22.03.11 | Besuche: 9160
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Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt wird als eine intermediäre Einrichtung von Hochschulpolitik und -Steuerung untersucht.

Quellen:
Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) wurde bei der Entwicklung seiner Außenkontakte, Leistungsportfolioentwicklung und Außendarstellung beraten. Fünf Jahre nach seiner Gründung ist das WZW institutionell konsolidiert und kann eine strategische Arrondierung seines Leistungsprofils in Angriff nehmen. Im Rahmen der Studie wurden die Anspruchsgruppen des WZW und deren Interessenlagen analysiert sowie funktional ähnliche intermediäre Einrichtungen in anderen Bundesländern vergleichend betrachtet. Im Ergebnis entstanden drei auf verschiedene inhaltliche Ziele des WZW und differenzierte Ressourcenausstattungen abgestimmte Szenarien, die eine Weiterentwicklung des WZW als intermediäre Einrichtung des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt unterstützen sollen. Grundlagen waren eine umfassende Dokumentenanalyse sowie Leitfadeninterviews mit Akteuren innerhalb und im Umfeld des WZW.   Anger, Yvonne/Gebhardt, Oliver/König, Karsten/Pasternack, Peer (2010): Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Wittenberg: Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, 111 S. http://ids.hof.uni-halle.de/documents/t2019.pdf
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Eingestellt: 23.02.11 | Erstellt: 15.11.09 | Besuche: 4789
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Fakultätsmanagement 2009 - Management im Team: Perspektiven von Fakultätsmanager(inne)n und Dekan(inn)en

Auf die Hochschulen ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine Fülle an Reformbemühungen eingeströmt. Der Ort aber, an dem die vielfachen Veränderungen spürbar werden und in das Alltagshandeln der Hochschulen übertragen werden müssen, ist in erster Linie die Fakultät respektive der Fachbereich.1 Das Fakultätsmanagement markiert daher eine der interessantesten Entwicklungen an den deutschen Hochschulen in den letzten Jahren.

Quellen:
CHE Arbeitspapier Nr. 129
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Eingestellt: 16.02.11 | Erstellt: 15.01.10 | Besuche: 6300
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„Was macht eigentlich … das Ministerium?“ Überlegungen zu Wissenschaftsministerien von morgen

Hochschulen agieren in Deutschland seit einigen Jahren unter deutlich veränderten Rahmenbedingungen: Erweiterte rechtliche Handlungsspielräume gewähren ihnen umfangreiche Freiheiten, denen aber auch eine weitaus stärkere Eigenverantwortung korrespondiert. Im vorliegenden Papier wird der Veränderungsbedarf in deutschen Wissenschaftsministerien analysiert und systematisiert. Unstrittig ist: Der Staat wird nicht aus seiner Verantwortung entlassen: seine übergreifende Steuerungsfunktion ist nach wie vor demokratisch und verfassungsrechtlich legitimiert und gesellschaftlich gewollt. Was aber sind die aktuell verbleibenden ministeriellen Kernaufgaben, die nicht delegierbar sind? Welche neuen Rollenbilder für Ministerien resultieren aus dem Reformprozess? Wie müssen Steuerungsinstrumente umgesetzt werden, damit sie die Erreichung gesellschaftlicher und politischer Ziele adäquat und autonomiewahrend sicherstellen? Welche Veränderungen sind ministeriumsintern (Organisations- und Personalentwicklungsprozess) anzustoßen bzw. fortzusetzen?

Quellen:
CHE Arbeitspapier 132
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Veranstaltung
Eingestellt: 02.11.10 | Besuche: 4210

Jahrestagung: State of the Art: Tag des Wissenschaftsmanagements 2011

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Eingestellt: 25.10.10 | Erstellt: 25.10.10 | Besuche: 11410
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CellNetworks und die Universität Heidelberg

Die richtige Balance zu finden zwischen Zentralität und Dezentralität, zwischen Führen in allgemeinen Strukturen und Entscheidungen im Individualfall, ist eine ständige Aufgabe einer großen Hochschule, die im Wandel der Forschungs- und Lehrlandschaft dynamisch und zukunftsorientiert reagieren muss. Gleichzeitig hat sie ihre Entscheidungen auf dem Konsens der vielfältigen Fachrichtungen aufzubauen und vor den Forderungen verschiedener Finanzgeber zu verantworten.

Quellen:
Die Volluniversität Heidelberg sorgt für geordnete Verhältnisse im Lehr- und Forschungsbetrieb, den kontrollierten Ablauf bei Entscheidungsfindungen, und sie garantiert finanzielle Sicherheit. Sie agiert als Zentrale, auf die sich alles  zu beziehen hat, und sie gibt die Richtung in weitgreifenden Perspektiven vor. Aktivitäten ins Ungewisse hinein muss sie aus einem Gesamtinteresse auf den Prüfstand stellen, gegebenenfalls ablehnen, sowie Neuerungen vor der Integration auf die Passfähigkeit prüfen, um nicht die Gesamtstruktur zu gefährden. Diese notwendige Haltung kann jedoch auch die Anpassungsfähigkeit an neue Entwicklungen negativ beeinflussen. Die Exzellenzcluster sind hervorragende Elemente, um mit hoher Schnelligkeit Impulse aus Forschung, Wirtschaft und Politik aufzunehmen. Zugleich kann Experimentierfreude für neue Strukturen ausgelebt werden. Cluster können, wendigen Expeditionsschiffen gleich, spezielle Aufgaben selbstständig meistern und in neue Bereiche vordringen. Aus dem Blickwinkel einer Organisationsentwicklung ist es auch ihre Funktion, neue Erfahrungen an die Zentrale weiterzugeben, tradierte Verfahren in Wissenschaft und Verwaltung ihrerseits zu prüfen und für die Diskussion auf Passfähigkeit zu sorgen.Praktische Beispiele u.a. aus der Unterstützung der Zentrenfakultät der Biologie, vom Aufbau überinstitutionell ausgerichteten technischer Einrichtungen  von  Veränderungen in der Personalrekrutierung sollen darstellen, wie das Cluster CellNetworks seine Aufgabe im Bereich der strukturellen Veränderungen angeht und welcher Abstimmung es mit der Universität Heidelberg zur nachhaltigen Implementierung bedarf.   Abstract zum Vortrag zum Tag des Wissenschaftsmanagements 2010
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Eingestellt: 23.09.09 | Besuche: 5902
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Digitalisierung der Hochschule - Prozessorientierte Einführung eines integrierten Campus Management Systems zur Optimierung der studenten- und mitarbeiterorientierten Service Prozesse

Wie gestaltet sich ein zeitgemäßer Organisationsprozess an Hochschulen? Wie kann die Universität den Anforderungen der Studentinnen und Studenten an Informationsflüsse entsprechen? Wie werden Abläufe in der Verwaltung optimiert und erleichtern den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Tagesgeschäft? Prof. Dr. Müller stellt das Integrierte Campus Management System der bps business process solutions GmbH vor.

Quellen:
Zusammenarbeit Prof.Dr. Arno Müller und Dr. Andreas Bruhns von der bps business process solutions GmbH
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Eingestellt: 18.09.09 | Erstellt: 01.08.09 | Besuche: 1937
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Wer gestaltet, wird belohnt - Interview mit einem Präsidiumsmitglied der neu gegründeten Deutschen Universitätsstiftung

Es gibt viele Stiftungen, die Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland fördern. Gleichwohl hat der Deutsche Hochschulverband eine Deutsche Universitätsstiftung neu gegründet.Welche Ziele werden damit verbunden?

Quellen:
-
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Eingestellt: 12.03.09 | Erstellt: 11.03.06 | Besuche: 3756
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Zielvereinbarungen an Hochschulen im Spannungsfeld zwischen strategischer und operativer Steuerung

Immer häufiger werden – sowohl hochschulintern als auch zwischen Ländern und Hochschulen – Zielvereinbarungen eingesetzt, um Profile zu schärfen und Strategien umzusetzen. Michael Jaeger stellt in dieser Präsentation die (staatlichen) Rahmenbedingungen für den Einsatz von Zielvereinbarungen vor, beschreibt deren Einbindung in den Steuerungskontext und skizziert Möglichkeiten zur Ausgestaltung.

Quellen:
-
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Eingestellt: 09.03.09 | Erstellt: 15.09.07 | Besuche: 3999
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Institutionelle QM-Systeme in Universitäten und Fachhochschulen: Konzepte - Instrumente - Umsetzung

Qualität ist schwer zu fassen, ein vielgestaltiges Konstrukt, und dennoch beherrscht es derzeit den Hochschulreformdiskurs wie kaum ein anderes Thema. Insbesondere vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses und der Lissabon-Strategie ist die Herstellung und Steuerung einer hohen Lehr- und Forschungsqualität nicht nur hochschulpolitisch gesehen zu einem zentralen Governance-Mechanismus, sondern auch hochschulintern zu einer wesentlichen Managementaufgabe avanciert. Infolgedessen hat eine wahre Flut an Instrumenten und Verfahren zur Herstellung, Sicherung und Überprüfung von Forschungs- und Lehrqualität in Universitäten und Fachhochschulen Einzug gehalten. Inzwischen stellt sich bei vielen Hochschulmitgliedern der Eindruck ein, es entstehe eine deutliche Überlastung durch zu viel Qualitätsmanagement (QM), und damit eine neue »Qualitätsbürokratie«. Vor diesem Hintergrund ist das Bedürfnis gewachsen, die oft sehr komplexen und unverbunden nebeneinander stehenden Qualitätsaktivitäten stärker in einen Zusammenhang zu bringen, um so zu mehr Übersichtlichkeit, Effizienz und Zielgerichtetheit zu gelangen.

Quellen:
Eine aktuelle und häufig gestellte Frage lautet deshalb: Wie lassen sich die bestehenden QM-Elemente zu einem hochschuladäquaten, umfassenden und – vor allem – für die AnwenderInnen nützlichen System verbinden? Die vorliegende Studie versucht, auf diese Frage Antworten zu geben. Sie folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz, der die Bereiche Lehre und Studium, Forschung, Leitung, Dienstleistungen sowie Strategie und Steuerung umfasst. (= Arbeitspapier; 94)
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Eingestellt: 14.02.09 | Erstellt: 14.02.09 | Besuche: 4579
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Qualitätssicherung durch IT: Möglichkeiten der Nutzung von modulbezogenen Daten im Kontext der Qualitätssicherung und als Basis für die Hochschulsteuerung (1)

Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde das Studienangebot deutscher Hochschulen durch die Einführung modularisierter Studiengänge umstrukturiert. Analog zu diesem Prozess gehen Hochschulen verstärkt dazu über, IT-Systeme zur Unterstützung dieser neuen Strukturen zu implementieren, z. B. zur Erfassung von Modulbelegungen und Modulerfolgen. Inwiefern lassen sich nun die in den IT-Systemen erfassten Daten zu Modulbelegung und Modulerfolg systematisch für Zwecke der externen und internen Hochschulsteuerung und Qualitätssicherung nutzen? Das sind die Fragen, die dieser Vortrag auch unter Einbezug nationaler und internationaler Beispiele thematisiert.

Quellen:
HIS-Vortrag am 11.11.2008 im Rahmen der HIS-Nutzertagung Prüfungs- und Veranstaltungsmanagement 2008 in Oberhof

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