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Eingestellt: 21.01.20 | Erstellt: 31.12.19 | Besuche: 3690
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Vom Amt zum Beruf - Der Kanzler bzw. die Kanzlerin in der Universität

Das deutsche Hochschulsystem befindet sich seit gut zwei Jahrzehnten in einem Veränderungsprozess, der vor allem durch die Verlagerung von Entscheidungsrechten vom Staat an die Hochschulen geprägt ist. Gleichzeitig ist das Hochschulsystem im Ganzen sehr viel größer und in seinen Strukturen und Prozessen komplexer geworden. In welcher Weise wird die Funktion des Kanzlers bzw. der Kanzlerin von den Veränderungen erfasst?

Dr. Roland Kischkel ist Kanzler der Universität Wuppertal.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 1/20
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Eingestellt: 26.09.17 | Erstellt: 01.06.16 | Besuche: 4684
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Die „Third Mission“ zur „First Mission“ machen?

Die „Third Mission“ wird aktuell als ergänzende Hochschulaufgabe neu entdeckt. In ihrer Bedeutung und Reputation steht sie aber klar hinter der „First Mission“ Forschung und der „Second Mission“ Lehre. Sie soll das Aufgabenspektrum von Hochschulen eher abrunden. Was würde es bedeuten, wenn man die „Third Mission“ als „First Mission“ denkt, d.h. auch die Aufgaben von Forschung und Lehre konsequent aus der Perspektive der gesellschaftlichen Funktion von Hochschulen entwickelt? Die These dieses Beitrages lautet: Damit wäre ein erhebliches Belebungsprogramm für die Hochschullandschaft verbunden. Es lohnt daher, eine stärkere Third Mission-Orientierung des Hochschulsystems voranzutreiben.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 1/2016: Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklung der Third Mission
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Eingestellt: 17.07.17 | Erstellt: 10.07.17 | Besuche: 4579
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Hochschulexpansion und institutionelle Differenzierung postsekundärer Bildung ‐ Ergebnisse einer international‐vergleichenden Studie

Seit über zehn Jahren widmen sich die Villa Vigoni-Expertengespräche der Diskussion aktueller wie übergreifender Themen mit wissenschaftspolitischen Implikationen. Dazu kommen Führungskräfte aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit VertreterInnen intermediärer Organisationen und Förderern im Centro-Tedesco-Italiano am Comer See zusammen. Interessen und Positionen werden transparent gemacht, wechselseitiges Verständnis entsteht, kongruentes Handeln wird ermöglicht, Impulse für die Entwicklung des Wissenschaftssystems werden gesetzt. Auch 2017 diskutierten die Teilnehmenden wieder aktuelle und zentrale Fragestellungen des Wissenschaftsmanagements.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Andrä Wolter

Auf der Sonderseite zu den 11. Tagen des Wissenschaftsmanagements finden Sie weitere Vorträge.

Quellen:
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V.: Villa Vigoni - Tage des Wissenschaftsmanagements 2017
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Eingestellt: 17.07.17 | Erstellt: 10.07.17 | Besuche: 5261
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Hochschulische Differenzierung - Eine Frage der Funktion, nicht der Reputation

Seit über zehn Jahren widmen sich die Villa Vigoni-Expertengespräche der Diskussion aktueller wie übergreifender Themen mit wissenschaftspolitischen Implikationen. Dazu kommen Führungskräfte aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit VertreterInnen intermediärer Organisationen und Förderern im Centro-Tedesco-Italiano am Comer See zusammen. Interessen und Positionen werden transparent gemacht, wechselseitiges Verständnis entsteht, kongruentes Handeln wird ermöglicht, Impulse für die Entwicklung des Wissenschaftssystems werden gesetzt. Auch 2017 diskutierten die Teilnehmenden wieder aktuelle und zentrale Fragestellungen des Wissenschaftsmanagements.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Johanna Weber

Auf der Sonderseite zu den 11. Tagen des Wissenschaftsmanagements finden Sie weitere Vorträge.

Quellen:
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V.: Villa Vigoni - Tage des Wissenschaftsmanagements 2017
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Eingestellt: 17.07.17 | Erstellt: 10.07.17 | Besuche: 4250
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Mehr Differenzierung wagen: Zur Funktionalität der Hochschularten im Wissenschaftssystem

Seit über zehn Jahren widmen sich die Villa Vigoni-Expertengespräche der Diskussion aktueller wie übergreifender Themen mit wissenschaftspolitischen Implikationen. Dazu kommen Führungskräfte aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit VertreterInnen intermediärer Organisationen und Förderern im Centro-Tedesco-Italiano am Comer See zusammen. Interessen und Positionen werden transparent gemacht, wechselseitiges Verständnis entsteht, kongruentes Handeln wird ermöglicht, Impulse für die Entwicklung des Wissenschaftssystems werden gesetzt. Auch 2017 diskutierten die Teilnehmenden wieder aktuelle und zentrale Fragestellungen des Wissenschaftsmanagements.

Ein Beitrag von Mdgt. Dr. Michael Mihatsch

Auf der Sonderseite zu den 11. Tagen des Wissenschaftsmanagements finden Sie weitere Vorträge.

Quellen:
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V.: Villa Vigoni - Tage des Wissenschaftsmanagements 2017
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Eingestellt: 17.07.17 | Erstellt: 10.07.17 | Besuche: 5462
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Vom Hochschul- zum Standort-Profil: Kooperationen von Universitäten und Fachhochschulen - Strategien und Beispiele

Seit über zehn Jahren widmen sich die Villa Vigoni-Expertengespräche der Diskussion aktueller wie übergreifender Themen mit wissenschaftspolitischen Implikationen. Dazu kommen Führungskräfte aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit VertreterInnen intermediärer Organisationen und Förderern im Centro-Tedesco-Italiano am Comer See zusammen. Interessen und Positionen werden transparent gemacht, wechselseitiges Verständnis entsteht, kongruentes Handeln wird ermöglicht, Impulse für die Entwicklung des Wissenschaftssystems werden gesetzt. Auch 2017 diskutierten die Teilnehmenden wieder aktuelle und zentrale Fragestellungen des Wissenschaftsmanagements.

Ein Beitrag von Dr. Volker Meyer-Guckel

Auf der Sonderseite zu den 11. Tagen des Wissenschaftsmanagements finden Sie weitere Vorträge.

Quellen:
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V.: Villa Vigoni - Tage des Wissenschaftsmanagements 2017
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Eingestellt: 17.07.17 | Erstellt: 10.07.17 | Besuche: 4840
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Überblick über die Historie der funktionalen Differenzierung im Hochschulsystem - Neugründungen und Pfadabhängigkeiten

Seit über zehn Jahren widmen sich die Villa Vigoni-Expertengespräche der Diskussion aktueller wie übergreifender Themen mit wissenschaftspolitischen Implikationen. Dazu kommen Führungskräfte aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit VertreterInnen intermediärer Organisationen und Förderern im Centro-Tedesco-Italiano am Comer See zusammen. Interessen und Positionen werden transparent gemacht, wechselseitiges Verständnis entsteht, kongruentes Handeln wird ermöglicht, Impulse für die Entwicklung des Wissenschaftssystems werden gesetzt. Auch 2017 diskutierten die Teilnehmenden wieder aktuelle und zentrale Fragestellungen des Wissenschaftsmanagements.

Ein Beitrag von Dr. Wilhelm Krull

Auf der Sonderseite zu den 11. Tagen des Wissenschaftsmanagements finden Sie weitere Vorträge.

Quellen:
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V.: Villa Vigoni - Tage des Wissenschaftsmanagements 2017
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Eingestellt: 23.06.17 | Erstellt: 01.06.17 | Besuche: 4735
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Hochschulsystemfinanzierung. Wegweiser durch die Mittelströme

Die Finanzierung des Hochschulsystems ist mehr als die Finanzierung der Hochschulen, und die Finanzierung der Hochschulen selbst wiederum ist komplexer als gemeinhin angenommen. Die Finanzierungsquellen sind heterogen, und ihre Abbildung in Statistiken ist nicht immer transparenzfördernd. Neben den unmittelbaren institutionellen Förderungen gibt es programm­gebundene und neben den kon­sumtiven die investiven Ausgaben. Neben den Bundesländern als Hoch­­schulträgern sind weitere Mittel­­geber an der Hochschulfinanzie­rung beteiligt. Mit Institutionen wie Studen­ten­werken, DAAD oder Alex­ander von Humboldt-Stiftung gibt es hochschulunterstützende Einrichtungen. Auch werden individuelle Förderungen ausgereicht. Schließlich gibt es eine Reihe von Sonderfinanzierungstatbeständen: Hochschulmedizin, der Bund als Träger von Bundeshochschulen oder geldwerte Lehr­leistungen, die von außeruniversitären Forschungs­einrichtungen im Hochschulsystem erbracht werden. Die Handreichung macht die Finanzierungsströme erstmals in ihrer Gesamtheit transparent.

Quellen:
Justus Henke / Peer Pasternack (2017): Hochschulsystemfinanzierung. Wegweiser durch die Mittelströme (HoF‐Handreichungen 9), Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2017, 93 S., ISBN 978‐3‐937573‐58‐8
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Eingestellt: 10.03.16 | Erstellt: 01.03.16 | Besuche: 6554
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Berufungen unter gerichtlicher Kontrolle - Die Rechtsprechung im Jahre 2015

Auch 2015 hat sich die Rechtsprechung mit Berufungsverfahren für Professuren intensiv beschäftigen müssen. Im Zentrum der Entscheidungen standen dabei das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Rechtsnatur des „Rufs“, das sogenannte Konkurrentenstreitverfahren, Fragen zur Entfristung zunächst zeitlich befristeter Professuren, die fort schreitende Relativierung der sogenannten Ämterstabilität und arglistige Täuschungen.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/16
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Eingestellt: 08.10.15 | Erstellt: 01.10.15 | Besuche: 5913
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Neue Strukturen für das Hochschulsystem in China - Akademikerarbeitslosigkeit versus Fachkräftemangel

2014 wurde in China eine große Reform des tertiären Bildungswesens auf den Weg gebracht. Es soll aus zwei gleichberechtigten Säulen bestehen: der klassischen Universitätsausbildung einerseits und der berufsbildenden Hochschulausbildung andererseits. Ein Hochschulsystem im Umbruch.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/15
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