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Stellenangebot
Eingestellt: 28.08.26

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt MAPS

Kontakt: Nina Suckrau
Ort: 53121 Bonn
Web: https://www.bicc.de/Wissenschaftlicher-Mitarbeiter-m-w-d-fuer-das-Projekt-MAPS Bewerbungsfrist: 20.09.26

Das bicc - Bonn International Centre for Conflict Studies ist ein unabhängiges internationales Forschungsinstitut, das sich der Forschung und Politikberatung zu den Bedingungen, Dynamiken und Folgen gewaltsamer Konflikte widmet, um einen Beitrag für eine friedlichere Welt zu leisten. Das bicc wurde 1994 mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet und ist Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft.

Wir suchen ab dem 1. Oktober 2026 eine engagierte Persönlichkeit als

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt MAPS

Vollzeit (100 %) / Entgeltgruppe 13 TV-L / befristet bis September 2029

 

Das Projekt „Jugend am Scheideweg: Marginalisierung und Mainstream in der politischen Sozialisation von geflüchteten Jugendlichen in Deutschland“ (MAPS) untersucht die politische Sozialisation junger muslimischer Geflüchteter in Deutschland und fragt, wie Erfahrungen von Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe sowie von Ausgrenzung und Diskriminierung politische Einstellungen und gesellschaftliches Engagement prägen. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Faktoren, die eine mögliche Empfänglichkeit für islamistische Narrative begünstigen, als auch die Bedingungen, die demokratische Teilhabe und Resilienz gegenüber Radikalisierung stärken. Auf Grundlage qualitativer Feldforschung in fünf deutschen Städten entwickelt das Projekt Handlungsempfehlungen für Politik, Kommunen, Bildungsarbeit, Zivilgesellschaft und Radikalisierungsprävention.

 

Deine Aufgaben:

  • Durchführung qualitativer Feldforschung in den fünf Fallstudienstädten des Projekts anhand qualitativer Interviews, teilnehmender Beobachtung und ethnografischer Dokumentation;
  • Koordination der Feldforschungsaktivitäten und Mitwirkung an der Entwicklung von Rekrutierungs- und Stichprobenstrategien;
  • Analyse qualitativer Daten unter Verwendung von MAXQDA und anderer Analysetools;
  • Mitwirkung bei der Durchführung vergleichender Analysen verschiedener Fallstudien;
  • Verfassen und Mitverfassen wissenschaftlicher Fachartikel sowie Vorbereitung von Berichten, Policy Briefs und Informationsmaterialien;
  • Präsentation von Forschungsergebnissen auf wissenschaftlichen Konferenzen und politischen Veranstaltungen sowie anderen wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Formaten;
  • Sicherstellung der Einhaltung ethischer Forschungspraktiken und datenschutzrechtlicher Standards;
  • Unterstützung bei der Projektkoordination sowie bei der Organisation von Workshops, beim Wissenstransfer in Politik und Praxis und der Entwicklung von Forschungsanträgen;
  • Zusammenarbeit mit Projektpartnern, Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Akteuren der Präventionsarbeit.

 

Das bringst Du mit:

  • Abgeschlossene Promotion in Politikwissenschaft, Soziologie, Migrationsforschung, Friedens- und Konfliktforschung, Ethnologie, Anthropologie oder einem verwandten Fachgebiet;
  • Kenntnisse in den Bereichen Migration, Flucht, politische Partizipation, Integration, Islamismus, Radikalisierung, Prävention, demokratische Resilienz oder politische Gewalt sind wünschenswert;
  • Gute Kenntnisse qualitativer sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden sowie praktische Erfahrung in der Durchführung qualitativer Forschung;
  • Erfahrung in der Durchführung von Interviews mit vulnerablen oder schwer zugänglichen Personengruppen;
  • Fortgeschrittene Kenntnisse der qualitativen Datenanalyse, vorzugsweise mit MAXQDA, sind wünschenswert;
  • Nachgewiesene Publikationstätigkeit in internationalen peer-reviewten Fachzeitschriften;
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Praxispartnern und der Politikberatung sowie in der Betreuung von Nachwuchsforschenden sind von Vorteil;
  • Selbstständige, strukturierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise sowie ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit;
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; gute Deutschkenntnisse; Kenntnisse in Arabisch, Türkisch, Dari/Farsi oder einer anderen relevanten Sprache sind von Vorteil;
  • Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen innerhalb Deutschlands.

 

Wir bieten Dir:

  • einen sinnstiftenden Einsatz in einem international tätigen Friedens- und Konfliktforschungsinstitut in Bonn.
  • ein fachlich anspruchsvolles und vielfältiges Tätigkeitsfeld mit großer Gestaltungsfreiheit und Raum für eigene Ideen.
  • ein inter- und transdisziplinäres Arbeitsumfeld sowie eine partnerschaftliche, vertrauensbasierte und offene Arbeitsatmosphäre.
  • Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten (Bitte beachte: Mobiles Arbeiten aus dem Ausland ist leider nicht möglich). Dienstort ist Bonn.
  • eine Vergütung in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L NRW) in der Entgeltgruppe 13 (bei vorhandener Qualifikation), einschließlich einer Jahressonderzahlung sowie die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge (VBLU).

 

Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit und Spaß daran, in einem internationalen Kollegium, oft in englischer Sprache, zu arbeiten, sind für uns Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit.

Das bicc strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt, daher begrüßen wir Bewerbungen jedes Hintergrunds. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderungen sind willkommen.

Deine aussagekräftige Bewerbung mit vollständigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Arbeitsproben und Zeugnisse) mit der Referenz 15_26 richtest Du bitte bis zum 20. September 2026 ausschließlich per E-Mail an Frau Nina Suckrau (application@bicc.de), die Dir auch als Ansprechpartnerin für den Bewerbungsprozess zur Verfügung steht. Bitte fasse Deine Unterlagen zu einem PDF-Dokument mit einer maximalen Größe von 5 Megabyte zusammen.

Informationen zum Datenschutz im Auswahlverfahren haben wir auf folgender Webseite zur Verfügung gestellt: https://www.bicc.de/datenschutzerklaerung.

Veröffentlichung: 28. August 2026

BICC – Bonn International Centre for Conflict Studies gGmbH
Pfarrer-Byns-Straße 1, 53121 Bonn, Germany, +49 (0)228 911 96-0, bicc@bicc.de, www.bicc.de

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Eingestellt: 10.04.25 | Erstellt: 04.04.25
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Die Kunst des strukturierten Zuhörens

Das 2023 neu installierte Präsidium der Bauhaus-Universität Weimar hat das erste Amtsjahr dazu genutzt, gemeinsam mit allen Hochschulmitgliedern die Uni auf die Zukunft auszurichten | Von Peter Benz und Ulrike Kuch im Namen des Präsidiums

 Prof. Peter Benz ist Präsident der Bauhaus-Universität Weimar.
 Dr. Ulrike Kuch ist Vizepräsidentin für gesellschaftliche Transformation der Bauhaus-Universität Weimar.

Quellen:
Erschienen in DUZ Wissenschaft & Management, Ausgabe 03.2025, S. 12-21, www.duz.de
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Eingestellt: 10.11.23 | Erstellt: 03.11.23
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Gelebte Partizipation

Damit die digitale Transformation der Unterstützungsbereiche in den Hochschulen gelingt, bedarf es neben klug aufgesetzten Projekten unter organisatorischem und technischem Aspekt einer Weiterentwicklung der Zusammenarbeit unter kulturellem Aspekt. Ein Bericht aus der Universität Bielefeld.

Von Dr. Stephan Becker und Lucas Mees
Der Jurist Dr. Stephan Becker ist seit 2014 Kanzler der Universität Bielefeld.
Lucas Mees ist Managing Director des Beratungsunternehmens Peter Knapp GmbH.

Quellen:
Erschienen in DUZ Wissenschaft & Management, Ausgabe 9.2023, S. 34-41, www.duz.de
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Eingestellt: 11.06.21 | Erstellt: 31.05.21
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Besondere Bedingungen - Führung in der Wissenschaft

Welche Aspekte gilt es bei der Führung im Wissenschaftskontext zu beachten? Wie lassen sich Führungsinstrumente so einsetzen, dass Energie und Motivation in die richtige Richtung gelenkt werden?

Lioba Werth ist Professorin für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training.
Anna Steidle ist Professorin für Personalmanagement und Führung sowie Prorektorin für Forschung und Internationales an der Hochschule Ludwigsburg.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 06-2021
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Eingestellt: 04.12.19 | Erstellt: 29.11.19
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Zwischen knappen Ressourcen und Mitsprachewille - Was Führungskompetenz an Hochschulen auszeichnet

Führungskräfte an Hochschulen stehen einer Vielzahl an unterschiedlichen, teils gegensätzlichen, Interessen gegenüber – auf dem eigenen Campus und darüber hinaus. Welche Kompetenzen sind gefragt und wie werden Führungskräfte darauf vorbereitet?
Im Interview: Claudia Peus ist Professorin für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement an der TU München, an der sie unter anderem auch Geschäftsführende Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity ist.

Die Fragen stellte Katrin Schmermund.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 12/19
Stellenangebot
Eingestellt: 04.10.17

Universität Kassel: Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H) „Qualitative Sozialforschung“

Kontakt: Birge Wolf - birge.wolf@uni-kassel.de
Ort: -
Web: http://www.uni-kassel.de/intranet/aktuelles/stellenangebote/stellenausschreibung… Bewerbungsfrist: 15.10.17

Zur Erweiterung unseres interdisziplinären Teams suchen wir noch engagierte Kolleginnen und Kollegen, die Interesse daran haben, Evaluierungsverfahren für die Anerkennung und Förderung praxisorientierter Agrarforschung zu entwickeln.
Wir haben großes Interesse an Kooperationen. Daher bieten die Teilzeitstellen die Möglichkeit, institutionell oder in Netzwerken zu kooperieren und über die Beteiligung an nationalen oder EU Drittmittelprojekten besteht die Chance, die Stellen langfristig aufzustocken.

Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H) „Qualitative Sozialforschung“ für das Vorhaben „Honorierung gesellschaftlicher Leistungen am Beispiel der Agrarforschung“ Teilzeit mit 50 %. in einem interdisziplinären Team. Langfristiges Aufstockungspotenzial vorhanden.

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Eingestellt: 12.03.14 | Erstellt: 04.11.13
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Akademische Lehre braucht mehr "Open Educational Practices" für den Umgang mit "Open Educational Resources" - ein Plädoyer

Der Beitrag knüpft an die vorherrschende sozio-technische Debatte um die freie Zugänglichkeit von digitalen Ressourcen oder Bildungsmaterialien an und erweitert diese hinsichtlich ihrer medienpädagogischen Gehalte, indem ein mediendidaktischer Schwerpunkt gelegt wird. Im Fokus stehen daher didaktische Überlegungen, die sich aus der Forderung nach Offenheit in der akademischen Lehre ergeben sowie Implikationen aus der jüngsten Debatte um offene Bildungsressourcen und Herausforderungen sog. offener Bildungspraktiken für Studierende und Lehrende. Der Beitrag endet – bezogen auf akademische Lehre als „Open Educational Practice“ – mit einem Fazit zwischen Skepsis und Euphorie.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.4 (November 2013)
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Eingestellt: 30.10.13 | Erstellt: 16.10.13
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Institutionelle Evaluation als eine Methode der Qualitätsentwicklung in der Verwaltung - Erfahrungen der Universität Duisburg‐Essen

Susanne Schulz stellt in ihrem Vortrag die institutionelle Evaluation der Universität Duisburg-Essen (UDE) zwischen 2007 und 2012 vor. Zielvorgabe war die Qualitätssicherung in der Verwaltung und die Etablierung einer Qualitätskultur. Nach Abschluss des Prozesses, an dessen Ende ein Maßnahmenplan entwickelt und Zielvereinbarungen getroffen wurden, zeigt sich, dass es zur Etablierung einer umfassenden Qualitätskultur jedoch nicht ausreicht, eine institutionelle Evaluation durchzuführen, die in eine Zielvereinbarung mündet. Vielmehr zeigt die Referentin am Beispiel der Erhebung zur Servicequalität im Einschreibe- und Prüfungswesen sowie im Akademischen Auslandsamt, welche positive Resonanz innerhalb der Hochschule erreicht werden kann, wenn die MitarbeiterInnen in Evaluationsverfahren stärker beteiligt werden.

Susanne Schulz ist Sachgebietsleiterin Personal- und Organisationsentwicklung an der Universität Duisburg-Essen.

Vortrag anlässlich der ZWM-Jahrestagung State of the Art am 16./17.  Oktober 2013 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Lesen Sie weitere Vorträge der Tagung.

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Eingestellt: 10.05.13 | Erstellt: 15.01.13
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Kompetenzerwerb oder Enkulturation? Lehrende und ihre Metaphern des Lernens

Das Ziel eines Studiums kann sowohl im Erwerb von Wissen und Fähigkeiten ("Aneignungsmetapher des Lernens") als auch in der Enkulturation in eine Fachcommunity verstanden werden. Der Kompetenzbegriff beinhaltet beide Aspekte des Lernens. In der Studie wurde daher in strukturierten Interviews untersucht, in welchen Metaphern Lehrende über Lehren und Lernen denken und welche Ziele sie in ihrer Lehre verfolgen. Die Ergebnisse zeigen, dass ein beträchtlicher Anteil von Lehrenden Lernen im Sinne der Enkulturation ins Fach verstehen. Dies deutet darauf hin, dass die alleinige Auslegung des Kompetenzbegriffs im Sinne des Erwerbs von Fähigkeiten bei vielen Lehrenden nicht anschlussfähig ist und in der Umsetzung von kompetenzorientierter Lehre auch die Perspektive der Enkulturation berücksichtigt werden muss.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg. 8 / Nr. 1 (Januar 2013)
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Eingestellt: 22.06.12 | Erstellt: 15.10.11
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Es geht nicht nur um Curricula - ein Beispiel für partizipative Studiengestaltung

Um die Qualität und Studierbarkeit der Bachelor- und Masterstudien zu verbessern, wurde an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) das Projekt „BOKU-Studien für die Zukunft“ gestartet, das in einen kontinuierlichen Prozess der Weiterentwicklung der Curricula und des Kernbereichs Lehre insgesamt mündete. Hinter der gewählten Vorgehensweise steht der Grundsatz, dass der Bereich Lehre umfassend mit all seinen Teilaspekten zu betrachten ist. Die Schaffung von breit angelegten Mitgestaltungsmöglichkeiten trägt dazu bei, den Akteurinnen und Akteuren ihre aktive Rolle bei der Generierung von Neuem zu vermitteln und das Wissen um und das Verständnis für notwendige Änderungen zu erhöhen. Aus den bewährten Interaktionsprozessen kann ein Innovationsmodell abgeleitet werden, dessen Erfolg in einem Wechselspiel zwischen institutionalisierten und nicht-formalen Akteuerinnen und Akteuren begründet ist.

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.6 / Nr.3 (Oktober 2011)

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