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Eingestellt: 26.04.13 | Erstellt: 15.04.13 | Besuche: 4223
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Das „Mainzer Modell“. Qualitätssicherung und -entwicklung durch Systemakkreditierung

Seit einigen Jahren besteht für die Hochschulen die Möglichkeit, nicht mehr einzelne Studiengänge an einer Universität begutachten zu lassen, sondern ein Qualitätssicherungssystem an der Hochschule zu entwickeln und dieses akkreditieren zu lassen. Diese neue Form der Systemakkreditierung hat die Universität Mainz erfolgreich umgesetzt.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 5/2013
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Eingestellt: 26.03.13 | Erstellt: 22.03.13 | Besuche: 4758
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Das Prekariat ist hier gesichert

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 22.3.2013 (duz MAGAZIN 04/2013). Seit 2009 wird daran gearbeitet, Ende März ist es soweit: Dann erscheint die Neuauflage des Bundesberichts für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Wer auf gute Botschaften hofft, dürfte enttäuscht werden. In Deutschland bleibt die Lücke zwischen politischen Sonntagsreden und Forschungsrealität riesig. Ein Beitrag von Armin Himmelrath.

Quellen:
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Eingestellt: 08.03.13 | Erstellt: 15.01.13 | Besuche: 2787
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Leitfaden der Konzeptprüfung nichtstaatlicher Hochschulen in Gründung - Aktualisierter Anhang 2013

Bei der Konzeptprüfung handelt es sich um ein Verfahren zur Qualitätssicherung, das klären soll, ob das Konzept einer geplanten Hochschuleinrichtung die Grundlage bildet, um Leistungen in Lehre und Forschung zu erbringen, die anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entsprechen. Die Konzeptprüfung soll damit sowohl einen Beitrag zur Sicherung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit einer geplanten Hochschuleinrichtung leisten als auch zum Schutz der Studierenden sowie der privaten und öffentlichen Institutionen als künftige Arbeitgeber der Absolventinnen und Absolventen beitragen. Damit liefert die Konzeptprüfung zugleich einen ersten wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung, die in der künftigen Entwicklung einer Hochschule eine Schlüsselrolle spielen wird.

Quellen:
Leitfaden herausgegeben vom Wissenschaftsrat
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Eingestellt: 11.01.13 | Erstellt: 01.11.12 | Besuche: 3785
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Der Doktortitel zwischen Status und Qualifikation.

„Der Doktortitel zwischen Status und Qualifikation“ versammelt verschiedene Beiträge der letzten iFQ-Jahrestagung „Wer promoviert in Deutschland? Doktorandenerfassung und Qualitätssicherung von Promotionen“ am 30. November 2012 in Berlin (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung). Die Autorinnen und Autoren wenden sich aus verschiedenen Perspektiven dem Wert des Doktortitels zwischen gesellschaftlichem Status und wissenschaftlicher Qualifikation zu. Mit Beiträgen von Stefan Hornbostel, Nathalie Huber und Anna Schelling.

Quellen:
iFQ-Working Paper No. 12 | November 2012
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Eingestellt: 03.12.12 | Erstellt: 03.12.12 | Besuche: 4688
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Wer promoviert in Deutschland? iFQ gibt neuen Überblick über das Promotionswesen in Deutschland

Wer an deutschen Hochschulen promoviert und wie die Wege zur Promotion aussehen, kann seit Jahren nur sehr bedingt beantwortet werden. Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) hat vor diesem Hintergrund drei Studien veröffentlicht, die einen neuen Überblick über das deutsche Promotionswesen geben.

Quellen:
Die Studie „Wer promoviert in Deutschland?“ nähert sich der in den letzten Jahren entstandenen Vielfalt an Promotionsstrukturen. Insbesondere werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Doktorandenerfassung aufgeschlüsselt. Grundlage ist eine Analyse der deutschen Promotionsordnungen, Fallstudien zu deren praktischen Umsetzungen an einzelnen Universitäten sowie eine Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Neue Ergebnisse aus dem ProFile-Promovierendenpanel des iFQ geben außerdem erstmals umfassend Aufschluss über die Situation von Promovierenden und die Entwicklungen im Rahmen der strukturierten Promotion. Die Studie „Promovierende im Profil“ versammelt neue Einsichten auf der Grundlage einer seit 2009 stattgefundenen Befragung von 28.000 Promovierenden unter Berücksichtigung unterschiedlicher Promotionsmodelle und Fachkulturen. Der Band „Der Doktortitel zwischen Status und Qualifikation“ versammelt verschiedene Beiträge der letzten iFQ-Jahrestagung. Die Autorinnen und Autoren wenden sich aus verschiedenen Perspektiven dem Wert des Doktortitels zwischen gesellschaftlichem Status und wissenschaftlicher Qualifikation zu. Die drei Studien wurden im Rahmen der Konferenz „Wer promoviert in Deutschland? Doktorandenerfassung und Qualitätssicherung von Promotionen“ am 30. November 2012 in Berlin (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) präsentiert. Alle Studien sind in der Working Paper-Reihe des iFQ erschienen und können kostenlos abgerufen werden: Stefan Hornbostel (Hg.): Wer promoviert in Deutschland? Machbarkeitsstudie zur Doktorandenerfassung und Qualitätssicherung von Promotionen an deutschen Hochschulen. iFQ-Working Paper No.14. Berlin 2012. Zum Download Kalle Hauss, Marc Kaulisch, Manuela Zinnbauer, Jakob Tesch, Anna Fräßdorf, Sybille Hinze, Stefan Hornbostel: Promovierende im Profil: Wege, Strukturen und Rahmenbedingungen von Promotionen in Deutschland. Ergebnisse aus dem ProFile-Promovierendenpanel. iFQ-Working Paper No.13. Berlin 2012. Zum Download Nathalie Huber, Anna Schelling, Stefan Hornbostel (Hg.): Der Doktortitel zwischen Status und Qualifikation. iFQ-Working Paper No.12. Berlin 2012. Zum Download
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Eingestellt: 19.11.12 | Erstellt: 16.11.12 | Besuche: 11162
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Am Plagiate-Pranger

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 16.11.2012 (duz MAGAZIN 12/2012). Guttenberg, Althusmann und nun Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan: Die Serie von Plagiatsaffären reißt nicht ab. Das beschädigt nicht nur das Ansehen der Politik, sondern in zunehmendem Maß auch das der Wissenschaft. Die sonst so kühlen Köpfe der Forschung zeigen Nerven. Ein Beitrag von Christine Prußky.

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Eingestellt: 30.08.12 | Erstellt: 24.08.12 | Besuche: 8331
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Studiengänge zu verkaufen

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 24.08.2012 (duz MAGAZIN 9/2012). Das Vertriebsmodell von Fast-Food-Ketten zieht in die Welt der höheren Bildung ein: Hochschulen verleihen ihre Studiengänge an Private. Das Prinzip heißt Academic Franchising. Eine neue Ebene der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft öffnet sich. Kommt die McUniversity? Ein Beitrag von Britta Mersch.

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Eingestellt: 18.07.12 | Erstellt: 25.07.12 | Besuche: 6356
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Anforderungen an Qualitätssicherungsinstrumente für Lehre und Studium an Hochschulen – Ergebnisse einer Meta-Evaluation an der ETH Zürich

Der vorliegende Beitrag stellt die zentralen Ergebnisse einer Meta-Evaluation der Qualitätssicherungsinstrumente der ETH Zürich im Bereich Lehre und Studium vor. Die Eckpfeiler der Qualitätssicherung sind die Instrumente Lehrveranstaltungsbeurteilung, Absolventenbefragung sowie die Departementsevaluation mit Selbstevaluation und Peer Review. Es hat sich gezeigt, dass die ETH Zürich über etablierte Instrumente der Qualitätssicherung im Bereich Lehre und Studium verfügt, die in der Hochschule weitestgehend akzeptiert sind. Alle Instrumente verfügen jedoch über Optimierungspotentiale. So wurde beispielsweise noch nicht der Perspektivenwechsel vom Lehren zum Lernen vollzogen. Darüber hinaus sind die verschiedenen Instrumente noch nicht integraler Bestandteil eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung, 34. Jahrgang, 3/2012
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Eingestellt: 29.06.12 | Erstellt: 15.07.11 | Besuche: 4376
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Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2011

Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2011 legt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die fünfte Ausgabe nach dem ersten Erscheinen 2003 vor. Das diesjährige Ranking beruht auf Angaben für das Jahr 2009. Eingeflossen sind die Daten von 306 Hochschulen, das Gesamtranking gibt Auskunft über 67 Universitäten, 128 Fachhochschulen und 42 Künstlerische Hochschulen.
Seit seiner ersten Erarbeitung im Jahr 2003 hat sich das Ranking als ein Bestandteil der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert, das Instrumente wie Evaluationen ergänzt. Zielstellung des Ranking ist es nach wie vor, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich zu vergleichen. Die regelmäßige Veröffentlichung im Abstand von zwei Jahren soll dabei Veränderungen und Trends sichtbar machen.

Quellen:
Quelle: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Fachinformation für Sozialwissenschaften, Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS); Bonn: 2011 [Monographie]   Die Datei steht Ihnen zum Download zur Verfügung.
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Eingestellt: 03.11.11 | Erstellt: 10.07.11 | Besuche: 2255
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Qualitätssicherung und Wissenschaftsfreiheit

Hans-Heinrich Trute, Professor für Öffentliches Recht, Medien- und Telekommunikationsrecht an der Universität Hamburg, behandelt in seinem Vortrag das Zusammenspiel von Qualitätssicherung und Wissenschaftsfreiheit. Er skizziert den verfassungsrechtlichen Rahmen und beleuchtet einzelne Aspekte wie Reputation, Maßstäbe und Verfahren der Bewertung, Rankings oder die Beteiligung Privater. Abschließend formuliert der Referent verfassungsrechtliche Postulate.

Quellen:
Vortrag gehalten anlässlich der 6. Tage des Wissenschaftsmanagements10.-13.7.2011Menaggio, Villa Vigoni

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