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Stellenangebot
Eingestellt: 19.03.19 | Besuche: 229

wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt "iHack RLP" an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Kontakt: Herr Prof. Marcus Sidki
Ort: 67059 Ludwigshafen am Rhein
Web: https://www.hwg-lu.de/stellenportal.html Bewerbungsfrist: 07.04.19

Verstärken Sie die Forschungsstelle für öffentliche und Non-Profit-Unternehmen zum 01.05.2019 als
wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt "iHack RLP"
mit einem Stellenumfang von 50 %. Die Stelle ist zunächst befristet für 30 Monate vorbehaltlich der Mittelzusage.

Die Schwerpunkte der Forschungsstelle liegen auf volks- und finanzökonomischen Fragen des öffentlichen Sektors, insbesondere öffentlicher Unternehmen und in der Innovationsökonomie. Weitere Infos finden Sie unter http://vwl.hwg-lu.de/forschung.
 

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet

  • Sie planen und setzten ein jährliches, landesweites Startup Hackathon-Format für Studierende an rheinland-pfälzischen Hochschulen und Universitäten im Themenbereich Smart, Green und Urban Infrastructure um
  • Sie führen Projektevaluationen durch und stimmen diese ab
  • Sie arbeiten bei der projektbezogenen Begleitforschung mit, publizieren die Ergebnisse der einschlägigen Forschungsmedien und/oder führen die Aktivitäten des Wissenstransfers durch
  • Sie entwickeln und setzen ein Kommunikationskonzept um
  • Sie betreiben aktive Netzwerkpflege in die rheinland-pfälzische Hochschul- und Unternehmenslandschaft und gewinnen Praxispartner
  • Die Beteiligung an einem kooperativem Promotionsmodell mit einer deutschen Universität wird gewährleistet (die Stelle ermöglicht die eigene wissenschaftliche Weiterbildung in Form einer Pormotion)
  • Sie führen Berichtswesen, organisieren und koordinieren administrative Tätigkeiten

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen

  • Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes oder kurz vor dem Abschluss stehendes Studium (Master)
  • Sie haben Kenntnisse oder eine Qualifikation in Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften oder einen thematischen Bezug zu infrastrukturellen Themen
  • Sie sind ein überdurchschnittliches Organisationstalent und verfügen über hohe Fähigkeiten zum selbstständigen und eigenorganisiertem Arbeiten
  • Sie sind bereit zur Interaktion mit Kooperationspartnern aus der Praxis

Als Arbeitgeber bieten wir Ihnen

  • Ein interessantes Aufgabengebiet mit kollegialem Zusammenarbeiten in einem motivierten Team
  • Die enge Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Unternehmen in einem forschungsintensiven Umfeld
  • Ein attraktives Arbeitsumfeld mit moderner Ausstattung und zahlreichen Angeboten im Bereich des Gesundheitsmanagement
  • Die intensive Betreuung eines Dissertationsprojektes
  • Die Möglichkeit zu regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen
  • Eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes (Homeoffice) nach Absprache
  • Einen attraktiven Hochschulstandort mit guter Verkehrsanbindung, kostenlosen Parkplätzen und einer Kindertagestätte
  • Die Vergütung ist nach Entgeltgruppe 12 TV-L vorgesehen, soweit die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen vorliegen. Sie erhalten eine zusätzliche Altersvorsorge. Das Jahresgehalt ist abhängig von Ihrer Berufserfahrung und beträgt (in Teilzeit bei Eingruppierung in E12) mind. 21.300 € brutto (22.800 € brutto im 2. Jahr).

Daneben gelten die generellen Voraussetzungen für die Einstellung in den öffentlichen Dienst. Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Qualifizierte Bewerberinnen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Sprechen Sie diese Aussichten an? Dann freuen wir uns sehr über Ihre schriftliche Bewerbung mit Motivationsanschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Angabe des frühestmöglichen Eintrittszeitpunkts bis zum 07.04.2019 in unserem Online-Stellenportal.

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Eingestellt: 04.12.18 | Erstellt: 01.11.18 | Besuche: 996
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Ideennester - Start-ups und ihre Bedingungen

Auch wenn ein deutsches „Silicon Valley“ noch in weiter Ferne liegt, hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland eine vielfältige Start-up-Gründerszene entwickelt. Über die notwendigen Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren und die Frage nach dem „Gründergen“.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/18
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Eingestellt: 19.11.18 | Erstellt: 01.11.18 | Besuche: 911
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Hausaufgabe der Hochschulen - Gründungsförderung in der Wissenschaft

Wer mit guten Ideen aus der Forschung ein Start-up gründen möchte, steht vor komplexen Herausforderungen. Wie können Gründungswillige bei ihrem Vorhaben unterstützt werden?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/18
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Eingestellt: 25.07.11 | Erstellt: 15.06.10 | Besuche: 3884
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Bewegliche Ziele – Die räumlich-strategische Differenzierung der akademischen Gründungsförderung an 50 deutschen Universitäten

Akademischen Unternehmensgründungen kommt als Form des universitären Technologietransfers eine besondere Aufmerksamkeit zu. In Deutschland liegt der Förderung dieser Start-ups durch Universitäten ein umfassendes Zielsystem zugrunde, das nicht nur die Unterstützung von Gründungen mit direkten Forschungsbezügen (transferzentrierter Ansatz), sondern auch die breit angelegte Verankerung einer unternehmerischen Grundhaltung unter Wissenschaftlern und Studierenden (personenzentrierter Ansatz) aktiv unterstützt. Der Beitrag analysiert das relative Gewicht beider Zielsetzungen für 50 staatliche Universitäten. Die Ergebnisse zeigen eine systematische Differenzierung der akademischen Gründungsförderung an deutschen Universitäten, die durch die unterschiedlichen Verwertungspotenziale der Universitäten, die Form der organisatorischen Einbindung der Gründungsförderung sowie übergeordnete politische Förderstrategien der Länder gesteuert wird. Der Beitrag stützt die These, dass die mit der akademischen Gründungsförderung verknüpften politischen Hoffnungen heterogen sind und vor allem mit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des regionalen Umfelds variieren.

Quellen:
Beiträge zur Hochschulforschung, 32. Jahrgang, 3/2010
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Eingestellt: 07.07.11 | Erstellt: 01.02.09 | Besuche: 10266
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Corporate FuE-Spin-offs zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Beispiele und Lerneffekte aus der Chemie-, Pharma- und Biotechindustrie

Warum spalten Unternehmen FuE-Aktivitäten ab? Steckt dahinter der Wunsch, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren und Kosten zu reduzieren? Oder werden durch die Abspaltung Kompetenzen ausgebaut und die FuE gestärkt? Eine Langzeitstudie von 2003 bis 2008 untersucht, welche Strategien dahinter stecken und was bei der Durchführung und Finanzierung zu beachten ist.

Quellen:
(Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement 01/2009)