Sie sind hier

Stellenangebot
Eingestellt: 28.09.23 | Besuche: 424

Universitätsprofessur (m/w/d) für Englische Linguistik

Kontakt: Prof. Dr. Beatrix Kreß
Ort: 31141 Hildesheim
Web: https://bewerbung.uni-hildesheim.de/jobposting/0cfbdd859f872613ea90b7c163a48e9c0… Bewerbungsfrist: 15.11.23

                                                                   Universität Hildesheim
                                                                  Stiftung des öffentlichen Rechts

Stellenausschreibung
Kennziffer 2023/136

Am Institut für englische Sprache und Literatur des Fachbereichs 3, Sprach- und Informationswissenschaften, ist zum 01.04.2024 eine

                                                Universitätsprofessur (m/w/d)
                                                        für Englische Linguistik
                                                           (Bes.Gr. W2 NBesO)

zu besetzen. 

Das Forschungsprofil der Universität Hildesheim umfasst drei Profilfelder, in denen Wissenschaftler*innen mit sich ergänzenden Forschungsinteressen über Disziplingrenzen hinweg an der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen arbeiten: „Bildung und gesellschaftliche Teilhabe“, „Ästhetische Praxis“ und „KI im Alltag“. Die ausgeschriebene Professur ist im Profilfeld „KI im Alltag“ angesiedelt und soll zu dessen Stärkung beitragen. Weitere Informationen zu den Profilfeldern finden Sie unter www.uni-hildesheim.de/forschung/forschungsprofil .

Aufgaben:

  • Vertretung der zentralen Teilbereiche der englischen Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite in Forschung, Lehre und Transfer
  • Mitwirkung an interdisziplinären Kooperationen auf der Basis hervorragender disziplinärer Forschung
  • Forschungsbasierte Lehre und akademische Betreuung in den B.A.- und M.Ed.-Studiengängen des Instituts
  • Begleitung des B.A. English Applied Linguistics
  • Engagement in der Nachwuchsförderung

Voraussetzungen:

  • Beherrschung der deutschen Sprache (C1)
  • Einschlägige Promotion von i.d.R. überdurchschnittlicher Qualität und Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen
  • Interdisziplinäre und internationale Forschungserfahrungen
  • Erfahrungen in der Einwerbung, Leitung und Durchführung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten und in der akademischen Selbstverwaltung
  • Ein Forschungsschwerpunkt in mindestens einem der folgenden Bereiche: Korpuslinguistik/Lernerkorpora, Sprachressourcen, Wortbildung/Lexik, qualitative und quantitative Verfahren der Diskursanalyse oder Kognitive Linguistik
  • Pädagogisch-didaktische Eignung und universitäre Lehrerfahrung in den Bereichen Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik

Ein Forschungskonzept, das die Bezüge Ihrer künftigen Forschungsaktivitäten zu dem Profilfeld „KI im Alltag“ aufzeigt, soll mit der Bewerbung vorgelegt werden.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus §§ 25 ff. des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG).

Die Universität Hildesheim hat sich ein Leitbild gegeben, in dem sie Wert auf Gender- und Diversitykompetenz legt. Bewerber*innen verfügen über die erforderlichen Sozial- und Führungskompetenzen.

Die Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Bewerbungen von Bewerber*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Für Fragen steht Ihnen die Dekanin des Fachbereichs 3, Frau Prof. Dr. Beatrix Kreß unter der Tel.: 05121/883-30702 oder per E-Mail: mailto:dekan3@uni.hildesheim.de gern zur Verfügung.

Wir freuen uns auf ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden, Aufstellungen der bisherigen Lehrtätigkeiten, Publikationsliste, Forschungs- und Lehrkonzept, ggf. Auflistung der eingeworbenen Drittmittel sowie Kurzbeschreibung durchgeführter Projekte) bis zum 15.11.2023 unter der Kennziffer 2023/136 über unser Karriereportal https://bewerbung.uni-hildesheim.de/.

    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Stellenangebot
Eingestellt: 28.09.23 | Besuche: 467

Universitätsprofessur (m/w/d) für Sprachdidaktik Englisch / Second Language Acquisition

Kontakt: Prof. Dr. Beatrix Kreß
Ort: 31141 Hildesheim
Web: https://bewerbung.uni-hildesheim.de/jobposting/37e4374db26c84796a1d1b437b365040d… Bewerbungsfrist: 15.11.23

                                                                     Universität Hildesheim
                                                                     Stiftung des öffentlichen Rechts

Stellenausschreibung
Kennziffer 2023/135

Am Institut für englische Sprache und Literatur des Fachbereichs 3, Sprach- und Informationswissenschaften, ist zum 01.04.2024 eine

                                                               Universitätsprofessur (m/w/d)
                                    für Sprachdidaktik Englisch / Second Language Acquisition
                                                                        (Bes.Gr. W2 NBesO)

zu besetzen.

Das Forschungsprofil der Universität Hildesheim umfasst drei Profilfelder, in denen Wissenschaftler*innen mit sich ergänzenden Forschungsinteressen über Disziplingrenzen hinweg an der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen arbeiten: „Bildung und gesellschaftliche Teilhabe“, „Ästhetische Praxis“ und „KI im Alltag“. Die ausgeschriebene Professur ist im Profilfeld „Bildung und gesellschaftliche Teilhabe“ angesiedelt und soll zu dessen Stärkung beitragen. Weitere Informationen zu den Profilfeldern finden Sie unter https://www.uni-hildesheim.de/forschung/forschungsprofil.

Aufgaben:

  • Vertretung der Bereiche der englischen Sprachdidaktik und Second Language Acquisition English in Forschung, Lehre und Transfer in ihrer ganzen Breite
  • Mitwirkung an interdisziplinären Kooperationen auf der Basis hervorragender disziplinärer Forschung
  • Mitwirken an Forschungsschwerpunkten des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
  • Forschungsbasierte Lehre in beiden Bereichen in den B.A.- und M.Ed.-Studiengängen des Instituts sowie Engagement in der Nachwuchsförderung
  • Inhaltliche und organisatorische Begleitung der schulpraktischen Studien sowie des Bilingualen Zertifikats

Voraussetzungen:

  • Einschlägige Promotion von i.d.R. überdurchschnittlicher Qualität und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen, die auch außerhalb einer Universität erbracht worden sein können) sowie möglichst internationale Forschungstätigkeit im Bereich der englischen Sprachdidaktik
  • Erfahrung in empirischer Forschung und ein Forschungsschwerpunkt in mindestens einem der folgenden Bereiche: Lernerkorpora, schulische Sprachlehr- und -lernforschung, empirische Bildungsforschung, Professionalisierungsforschung
  • Pädagogisch-didaktische Eignung und universitäre Lehrerfahrung in den Bereichen Spracherwerb und Didaktik des Unterrichtsfachs Englisch

Erwünscht:

  • Erfahrungen in der Einwerbung, Leitung und Durchführung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten
  • Eine mindestens dreijährige schulpraktische Erfahrung oder eine den Aufgaben entsprechende Erfahrung in der empirischen Forschung, nachgewiesen z. B. durch entsprechende Vorträge und Publikationen
  • Bereitschaft zur Förderung von Geschlechtersensibilität

 

Ein Forschungskonzept, das die Bezüge Ihrer künftigen Forschungsaktivitäten zu dem Profilfeld „Bildung und gesellschaftliche Teilhabe“ aufzeigt, soll mit der Bewerbung vorgelegt werden.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus §§ 25 ff. des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG).

Die Universität Hildesheim hat sich ein Leitbild gegeben, in dem sie Wert auf Gender- und Diversitykompetenz legt. Bewerber*innen verfügen über die erforderlichen Sozial- und Führungskompetenzen.

Die Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Bewerbungen von Bewerber*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Für Fragen steht Ihnen die Dekanin des Fachbereichs 3, Frau Prof. Dr. Beatrix Kreß, unter der Tel.: 05121/883-30702 oder per E-Mail: dekan3@uni-hildesheim.de gern zur Verfügung.

Wir freuen uns auf ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden, Aufstellungen der bisherigen Lehrtätigkeiten, Publikationsliste, Forschungs- und Lehrkonzept, ggf. Auflistung der eingeworbenen Drittmittel sowie Kurzbeschreibung durchgeführter Projekte) bis zum 15.11.2023 unter der Kennziffer 2023/135 über unser Karriereportal https://bewerbung.uni-hildesheim.de/.

    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Artikel
Eingestellt: 17.10.18 | Erstellt: 01.10.18 | Besuche: 3766
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Eine „Black Box“? - Qualifikation für die Universitätsprofessur

Das Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) hat die bereits bestehende Diversität möglicher Qualifikationswege, die in eine Universitätsprofessur münden können, noch einmal erweitert und damit das Qualifizierungssystem in Bewegung gebracht. Dabei gab es schon immer viele Routen, auf denen die Qualifikation für eine Universitätsprofessur erreicht werden konnte (und kann), (vermeintlich) schwere und (vermeintlich) leichtere.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/18
Artikel
Eingestellt: 03.07.14 | Erstellt: 26.05.14 | Besuche: 8564
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Als Arbeiterkind zur Professur? - Wissenschaftliche Karrieren und soziale Herkunft

Während die soziale Herkunft von Studierenden regelmäßig in der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks untersucht wird, ist über die soziale Zusammensetzung der Professorenschaft nur wenig bekannt. Aus einer Befragung der Professorinnen und Professoren an den Universitäten in Nordrhein-Westfalen liegen nun repräsentative Ergebnisse für dieses Bundesland vor.

Ein Beitrag von Christina Möller

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 6/14