Sie sind hier

Stellenangebot
Eingestellt: 25.07.17 | Besuche: 1953

Mitarbeiter/in Innovationsmanagement

Kontakt: Annett Müller
Ort: 52428 Jülich
Web: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2017-152-DE-PTJ.... Bewerbungsfrist: 18.08.17

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Als einer der führenden Projektträger in Deutschland setzt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um und unterstützt die Europäische Kommission zunehmend bei der Stärkung und Entwicklung des Europäischen Forschungsraums. Das Geschäftsfeld des PTJ reicht von der strategischen Beratung seiner Auftraggeber bis zur operativen Realisierung von Förderprogrammen und Maßnahmen. Der PTJ setzt sich aus ca. 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen. Unsere Aktivitäten leisten dabei einen wichtigen strategischen Beitrag für unsere Auftraggeber in der Weiterentwicklung und Überprüfung von Förderkonzepten und Innovationsstrategien.

Zur innovationsbegleitenden Unterstützung unserer Geschäftsbereiche und Auftraggeber suchen wir am Standort Jülich zum nächstmöglichen Termin eine/n

Mitarbeiter/in Innovationsmanagement

Ihre Aufgaben:
Sie beraten und begleiten methodisch unsere Geschäfts- und Fachbereiche bei der Weiterentwicklung von Fachstrategien im Rahmen der betreuten Förderthemen. Dazu nutzen Sie analytische Methoden als auch Kreativitätstechniken aus dem gesamten Spektrum des Innovationsprozesses. Darüber hinaus konzipieren Sie für unsere Geschäfts- und Fachbereiche Tools für das Innovationsmanagement und beraten diese hinsichtlich deren Einsatzes.

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) vorzugsweise in den Bereichen Wirtschafts-, Ingenieur-, Natur- oder Geisteswissenschaften erfolgreich abgeschlossen und können sich dadurch schnell kompetent in unterschiedliche Problemstellungen einarbeiten. Sie haben aufgrund Ihres Hochschulstudiums und/oder aufgrund von Berufserfahrungen bereits Kenntnisse im Innovationsmanagement erworben und kennen ein Spektrum unterschiedlicher Methoden. Erste Berufserfahrungen in der Unternehmensberatung sind von Vorteil. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, Ihre kommunikative Kompetenz in Wort und Schrift sowie die Bereitschaft zu Dienstreisen runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Spannendes Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 18. August 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-152.

Ansprechpartnerin:
Annett Müller
Tel.: 02461 61-96775

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Artikel
Eingestellt: 09.07.14 | Erstellt: 24.04.14 | Besuche: 7249
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Unterstützung von videobasiertem Unterricht durch Interaktionen - Implementierung eines ersten Prototyps

Videos sind meist reine Konsumationsmedien ohne weitere Interaktion. Aus diesem Grund wird eine Web-Anwendung entwickelt, welche es ermöglicht, verschiedene Formen der Interaktion und Kommunikation während dem Betrachten eines Videos bereitzustellen. Dies soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern helfen, den sogenannten "Berieselungseffekt" zu vermeiden. Die bzw. der Vortragende sollte mit Hilfe der Interaktionen feststellen können, ob die Teilnehmer/innen die Lerninhalte verstehen. Die entwickelte Web-Anwendung bietet unter anderem die Möglichkeit, Multiple-Choice-Fragen zu bestimmten Zeitpunkten in das Video einzubetten. Außerdem stehen viele Analysemöglichkeiten wie zum Beispiel ein genaues Aufmerksamkeitsprofil zur Verfügung. Eine erste Evaluation zeigt eine rege Teilnahme an den Interaktionen.

Ein Beitrag von  Josef Wachtler und Dr. Martin Ebner

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.9 / Nr.3 (April 2014)
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Artikel
Eingestellt: 21.05.14 | Erstellt: 28.04.14 | Besuche: 5429
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Anzahl der Autoren bei Fachbeiträgen steigt deutlich. Eine bibliometrische Analyse am Beispiel der Wirtschaftsinformatik

Wissenschaftliche Publikationen und deren Autorschaften haben eine hohe Bedeutung bei der Bewertung von Forschungsleistungen von Institutionen und Personen. Deutliche Veränderungen von Kennzahlen zu Autorschaften sind als Signale zu lesen, dass in einem Fachgebiet wichtige Änderungen oder Entwicklungen stattfinden. In nahezu allen Fachgebieten steigt die Anzahl der Autoren und Autorinnen pro Fachbeitrag in den vergangenen Jahren stark an. Am Beispiel des Fachgebiets Wirtschaftsinformatik zeigt dieser Artikel mit einer bibliometrischen Auswertung der führenden Zeitschriften und Konferenzen im Zeitraum 2000 bis 2012, dass die Anzahl der Autoren pro Beitrag deutlich steigt und der Anteil der Beiträge von Einzelautoren deutlich abnimmt. Warum arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vermehrt in Form von Autorschaften zusammen? Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Veränderungen mit Verhaltensänderungen der Autoren, fachinhaltlichen Entwicklungen und Änderungen der Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Arbeit zu erklären sind. Wirkungen von Fehlentwicklungen wie die Zunahme ungerechtfertigter Autorschaften können jedoch nicht hinreichend ausgeschlossen werden. [...]

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung Ausgabe 2/2014
Artikel
Eingestellt: 18.01.13 | Erstellt: 01.12.12 | Besuche: 3890
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Entwicklungen im deutschen Studiensystem. Analysen zu Studienangebot, Studienplatzvergabe, Studienwerbung und Studienkapazität

Die Organisations- und Steuerungsreformen der letzten Jahre in Verbindung mit dem demografisch bedingten Rückgang der Abiturientenzahlen lassen eine zunehmende ‚Verwettbewerblichung’ im Hochschulwesen erwarten. Aufgrund dieser Reformen verfügen die Hochschulen über mehr Einfluss auf ihre eigene Entwicklung und strategische Ausrichtung. Mit der sogenannten Organisationswerdung der Hochschulen und der demografischen Entwicklung wird die Wettbewerbslogik auch auf dem Gebiet von Studium und Lehre an Gewicht gewinnen. Forciert wird diese Entwicklung durch die Bologna-Studienreform. Hinweise dafür, dass sich das Studiensystem mittel- und langfristig stärker wettbewerblich ausrichten wird, sind: Veränderungen des Studienangebots, Veränderungen in den Vergabe-, Zulassungs- und Auswahlverfahren sowie die Einführung bzw. Verstärkung von Studienwerbung.

Quellen:
HoF-Arbeitsbericht 07/2012
Artikel
Eingestellt: 08.01.13 | Erstellt: 15.12.12 | Besuche: 3263
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Französische Hochschulpolitik – Wandel durch Internationalisierung?

Dieser Beitrag befasst sich mit den nationalen und internationalen Einflussfaktoren, die in den letzten 25 Jahren drei wesentliche Dimensionen des französischen Hochschulsystems – politics, policies und polity – geprägt haben. Das Augenmerk der Analyse richtet sich vor allem auf die unterschiedlichen Steuerungsinstrumente und Einflusspotentiale internationaler Organisationen, insbesondere der Europäischen Union und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sowie die Fähigkeit des Nationalstaats, Politikwandel hervorzurufen. Es wird gezeigt, dass die französische Hochschulpolitik in den letzten zehn Jahren von einem Spannungsverhältnis zwischen Kontinuität und Wandel geprägt ist. Einerseits lässt sich ein allmählicher Wandel hin zu mehr Autonomie und Wettbewerb für die Hochschulen feststellen, der aufgrund von Internationalisierungsprozessen wie dem Bologna-Prozess sowie dem unterdurchschnittlichen Abschneiden französischer Hochschulen bei internationalen Leistungsvergleichen intensiviert wurde. Anderseits hat das Festhalten an der bildungspolitischen Leitidee der Chancengleichheit in vielen Fällen die Reformdynamik ausgebremst.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung, 34. Jahrgang, 4/2012
Artikel
Eingestellt: 31.07.12 | Erstellt: 31.07.12 | Besuche: 2083
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Wahrheit und Klarheit. Uneinheitliche Namen von Universitäten und ihre Folgen für die Forschungsevaluation

Die Bewertung von Forschungsleistungen durch Universitätsrankings ist inzwischen weit verbreitet. Die Ergebnisse von Rankings können jedoch maßgeblich durch uneinheitliche (und inkorrekte) Autorenadressen bzw. Namen von Universitäten beeinflusst werden. In diesem Beitrag werden Vorschläge unterbreitet, wie diesem Problem begegnet werden kann.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 8/2012
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Artikel
Eingestellt: 07.03.12 | Erstellt: 15.01.12 | Besuche: 8220
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

CampusAnalyst – räumliche Analysewerkzeuge zur innovativen Hochschulplanung

Hochschulanlagen sind wesentliche Elemente einer Wissensstadt und haben einen großen Einfluss auf die urbane Entwicklung. Daneben ist wissenschaftlich erwiesen, dass ihre räumliche Struktur den „Flow of Technology“ maßgeblich beeinflußt (ALLEN, 1984). Diese Erkenntnisse kommen jedoch im Entwurf von Hochschulen noch kaum zur Anwendung. Dieser Artikel stellt eine umfassende Methode der räumlichen Analyse vor, die diese Lücke schließen kann. Sie basiert auf den Forschungsergebnissen der Space Group am University College London (HILLIER & HANSON, 1984; HILLIER, 1996). Die beiden neuen Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt dienen dabei als Fallstudie. Während der Entwurfsphase wurde eine räumliche Analyse durchgeführt, die wertvolle Erkenntnisse für die weitere Planung lieferte. Beide Campus werden auch im laufenden Betrieb weiter untersucht, um Rückschlüsse auf den Erfolg der Planungskonzepte ziehen zu können.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.7 / Nr.1 (Januar 2012)
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Veranstaltung
Eingestellt: 08.02.12 | Besuche: 1989

Seminar Basistechniken II – Zeitreihenmodelle

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Keine Inhalte
Veranstaltung
Eingestellt: 07.02.12 | Besuche: 2026

Seminar Basistechniken I – Regressionsanalyse

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Keine Inhalte
Artikel
Eingestellt: 08.04.11 | Erstellt: 01.04.11 | Besuche: 4011
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Demut und Dolchstoß - Beobachtungen zur Rhetorik Karl-Theodor zu Guttenbergs

Die Sprache von Politikern wird meist als schablonenhaft empfunden, selbst dann, wenn sie versuchen, sich volksnah zu geben. Karl-Theodor zu Guttenberg schien hier eine Ausnahme zu sein, weil er für Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit stand.Wer ihm auf die Spur kommen will, muss ins Detail gehen. Eine Analyse.

Quellen:
aus Forschung & Lehre 04/2011

Seiten