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DFG
Stellenangebot
Eingestellt: 30.07.21 | Besuche: 163

Coordinator for Research Training Group "TIDE - Template-designed Organic Electronics"

Kontakt: Dr. Ann-Christin Schmädicke
Ort: 50939 Köln
Web: http://www.TIDE.uni-koeln.de Bewerbungsfrist: 22.08.21

The Research Training Group “Template-Designed Organic Electronics – TIDE”, funded by the DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) invites for applications for the position as coordinator (f/m/d).

The RTG is situated in the interdisciplinary and cutting-edge research environment of Organic Electronics comprising working groups from organic synthesis, surfaces & interface sciences, device physics & applications, ultrafast spectroscopy, and quantum chemical theory & modelling. TIDE is a collaborative effort by the Depts. of Chemistry and the Depts. of Physics at two Universities, the University of Cologne and the Rheinische Friedrich-Wilhelms-University Bonn, Germany.

Please visit our homepage www.TIDE.uni-koeln.de for information on projects & program.

YOUR TASKS
The coordinator (f/m/d) will support the RTG speakers in management, administration, and coordination. This comprises:

  • Refinement of the program, as well as qualification program and supervision concept
  •  Organization of RTGs’ lecture series, colloquia, workshops, research residences, retreats, conferences, summer schools, symposia, etc.
  • Communication “interface” between the RTG members, university administration, the funding agency DFG, and external cooperation partners
  • Science communication on behalf of the RTG and editorial-technical support of the web presence
  • Pre/post-processing of meetings (e.g. jour fixe)

YOUR PROFILE
Applicants should hold a PhD (or equivalent) preferably in Chemistry or Physics, or closely related study subjects. We seek an enthusiastic, self-motivated team player with excellent communication and organizational skills. The candidate must be fluent in both English and German. Experiences in data management are an advantage.

The position is available from October 2021 on a part-time basis up to 75%. The position is initially limited to September 2025, depending on RTG elongation funding. If the applicant meets the relevant wage requirements and personal qualifications, the salary is based on remuneration group 13 TV-L of the pay scale for the German public sector.

Please apply online at: https://jobportal.uni-koeln.de including supporting documents (motivation letter, CV, relevant certificates). The reference number is TUV2107-15.

The application deadline is 22.08.2021.

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Eingestellt: 09.09.20 | Erstellt: 04.09.20 | Besuche: 1092
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Nachwuchs gut vernetzt

An der Freiburger Universität gehen die Sterne auf: Mit ihrem Konzept von internationalem Marketing hat die Hochschule den Ideenwettbewerb 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewonnen. Sieben weitere Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen wurden für Pilot- oder kleinere Projekte ebenfalls ausgezeichnet – und stellen im Folgenden ihre Ideen vor. Im Fokus: junge Forschende und die Vernetzung

Dokumentation: Tina Bauer

Quellen:
Erschienen in DUZ Wissenschaft & Management, Ausgabe 7/2020, S. 16-49, www.wissenschaft-und-management.de
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Eingestellt: 17.03.20 | Erstellt: 28.02.20 | Besuche: 1059
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Kein Selbstzweck - Kreative Forschung und Drittmittelstrategien

Bei der Beantragung von Fördermitteln gelten klare Regeln und Abläufe. Innovative Konzepte ecken da schnell an. Mit welcher Strategie wirbt man als kreative Forscherin oder Forscher die meisten Drittmittel ein? Ein Wissenschaftler berichtet von seinem Vorgehen. Christian Volk ist Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Die Fragen stellte Vera Müller.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/20
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Eingestellt: 04.11.19 | Erstellt: 30.09.19 | Besuche: 2494
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Wer, wann, wie? Die Umsetzung der DFG-Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis

Seit dem 1. August 2019 ist der neue Kodex der DFG zur guten wissenschaftlichen Praxis in Kraft. Was bedeutet das für Hochschulen und außerhochschulische Forschungseinrichtungen, insbesondere wenn sie Fördermittel der DFG erhalten wollen?

Von Prof. Dr. Stephan Rixen, er hat den Lehrstuhl für Öffentliches Recht I an der Universität Bayreuth inne und ist Sprecher des von der DFG eingesetzten Gremiums „Ombudsman für die Wissenschaft“. Er war Mitglied der Kommission, die den Kodex erarbeitet hat.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/19
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Eingestellt: 12.03.15 | Besuche: 3238

DFG-Geschäftsstelle: je eine Expertin/einen Experten für Personalentwicklung und Organisationsentwicklung

Kontakt: siehe Online-Bewerbung
Ort: 53170 Bonn
Web: - Bewerbungsfrist: 29.03.15

Die DFG-Geschäftsstelle befindet sich im steten Wandel. Um die damit verbundenen Veränderungsprozesse und Herausforderungen zu begleiten, werden in unserer Gruppe Personal, Recht und Organisation (PRO) zunächst zwei weitere Positionen der strategischen Personal- und Organisationsentwicklung geschaffen. Zu diesem Zweck suchen wir ab sofort in Voll- oder Teilzeit je eine Expertin/einen Experten für

Personalentwicklung und Organisationsentwicklung

 

Ihre Aufgaben:

Sie beschäftigen sich in enger Abstimmung mit Ihren Kollegen und Kolleginnen und zahlreichen Schnittstellenbereichen mit der strategischen (Weiter-)Entwicklung Ihres Zuständigkeitsgebietes: Als Organisationsentwickler/in analysieren Sie die Abläufe und strukturellen Anpassungserfordernisse in der Geschäftsstelle und entwickeln nach strategischen Überlegungen der Leitungsebenen entsprechende Management- und Supportinstrumente. Dabei begleiten und gestalten Sie aktiv umfassende Changemanagement-Prozesse, die zur Weiterentwicklung der Geschäftsstelle beitragen. Als Personalentwickler/in fokussieren Sie sich u.a. auf die Ausarbeitung eines strukturierten Talent- und Kompetenzmanagementsystems sowie die daraus abzuleitenden Konzepte, Maßnahmen und Instrumente zur systematischen Förderung der Beschäftigten der DFG. Bei der Umsetzung von übergreifenden Veränderungs- und Optimierungsprozessen nehmen Sie eine wichtige Beratungs- und Steuerungsfunktion ein und interpretieren Ihre Rolle als interner Coach. Die kompetente fachspezifische Beratung des Vorstandes sowie der Führungskräfte der DFG runden Ihr vielfältiges und anspruchsvolles Aufgabengebiet ab.

Ihr Profil:

Im Anschluss an Ihr erfolgreich abgeschlossenes Universitätsstudium (Master oder Diplom), vorzugsweise in BWL (Schwerpunkt strategische Planung und Unternehmensführung und/oder Personalmanagement), Psychologie (Schwerpunkt Arbeit und Organisation) o.ä., haben Sie mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung in der internen oder externen Personal- und/oder Organisationsentwicklung gesammelt, idealerweise angereichert durch eine Weiterbildung im Coaching, in der Mediation o.ä. Ihre Stärken liegen in Ihren ausgeprägten analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten und im Projektmanagement, gepaart mit Pragmatismus und einem Blick für das Machbare. Überdurchschnittliches Engagement, hohe Zielorientierung, Selbstständigkeit, Problemlösungs- und Beratungskompetenz sowie eine starke Dienstleistungsorientierung zeichnen Ihren Arbeitsstil aus. In persönlicher Hinsicht überzeugen Sie durch Ihre offene, zugewandte und kommunikative Art, Ihr sicheres Auftreten und Ihre Kreativität. Durch Ihre sozialen Stärken wie diplomatisches Verhandlungsgeschick, Empathie und Teamorientierung gelingt es Ihnen rasch, mit Ihrem beruflichen Umfeld eine konstruktive und tragfähige Interaktion herzustellen. Gute Englischkenntnisse und Anwenderkenntnisse in MS Office werden vorausgesetzt.

Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß. Wir bieten Ihnen ein attraktives Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot sowie ein hohes Maß an Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Vergütung erfolgt – je nach Aufgabenübertragung – analog der Entgeltgruppe 13 bzw. 14 TVöD. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis zum 29.03.2015 mit Angabe der Kennziffer 9/2015 und Ihrem möglichen Eintrittstermin. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie sich für die Personal- oder Organisationsentwicklung bewerben möchten.

Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bereich Personal, 53170 Bonn

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Eingestellt: 13.01.15 | Erstellt: 15.09.14 | Besuche: 10059
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Chancengleichheits-Monitoring 2013

Chancengleichheit zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein wichtiges Anliegen. Seit 2008 berichtet die DFG jährlich über die Anzahl und den Anteil von Wissenschaftlerinnen an der Antragstellung bei der DFG, ihren Antragserfolg sowie ihrer Repräsentanz in den Gremien der DFG. In diesem Jahr wird diese Berichterstattung deutlich ausgeweitet.

Als Neuerung wird nun nicht mehr nur Bezug auf das aktuelle Berichtsjahr genommen, sondern es werden mehrjährige Entwicklungen beobachtet. Sowohl die DFG-Programme als auch die Fächer werden noch differenzierter ausgewertet. Zusätzliche Daten aus DFG-Erhebungen und vom Statistischen Bundesamt erlauben eine Betrachtung der Frauenanteile auf verschiedenen Karrierestufen und den Vergleich zur Repräsentanz im Wissenschaftssystem insgesamt. Schließlich werden neben dem Kern der Berichterstattung, die in jedem Jahr fortgeschrieben wird, zukünftig jährlich wechselnde Schwerpunktthemen vertiefend behandelt. Ein Glossar im Anhang erläutert die wichtigsten Begrifflichkeiten, Programme und Statistik-Standards.

Quellen:
Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG
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Eingestellt: 06.05.14 | Erstellt: 06.05.14 | Besuche: 10567
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DFG-Ideenwettbewerb „Research in Germany“: Forschungsmarketingakteure

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ruft zu einem Ideenwettbewerb zum Internationalen Forschungsmarketing auf. Mit dieser Aktivität will die DFG besonders Erfolg versprechende  Konzepte für internationale Forschungsmarketingmaßnahmen von Hochschulen  und Forschungseinrichtungen in Deutschland auszeichnen und unterstützt  deren Umsetzung mit jeweils 75 000 Euro. Der Ideenwettbewerb  soll international ausgerichtete Maßnahmen des Forschungsmarketings  unterstützen, die am Bedarf der Wissenschaft orientiert sind und im Jahr  2015 umgesetzt werden. Im Fokus stehen Konzepte, die die Sichtbarkeit  und Attraktivität deutscher Forschung im Ausland steigern, die hoch  qualifizierte Nachwuchskräfte und etablierte Forscherinnen und Forscher  für Kooperationen mit Deutschland gewinnen oder für einen  Forschungsaufenthalt in Deutschland erfolgreich rekrutieren.  Insbesondere sollten die Vorhaben originelle oder neuartige Wege  aufzeigen, einen erheblichen Mehrwert für die eigene Hochschule, für die  Forschungseinrichtung oder die Region darstellen, gleichzeitig aber  auch die Sichtbarkeit des Forschungsstandortes Deutschland international  steigern.
 
Bewerbungen, die von mehreren Forschungseinrichtungen gemeinsam  eingereicht werden beziehungsweise an denen externe Kooperationspartner  oder für das Internationale Forschungsmarketing wichtige  hochschulinterne Bereiche beteiligt sind, werden begrüßt. Bewerbungen  müssen in englischer Sprache verfasst sein und bis spätestens zum 15. September 2014 bei der DFG eingereicht werden. Der  Ideenwettbewerb ist Teil des Verbundprojektes „Internationales  Forschungsmarketing“ an dem die DFG gemeinsam mit der Alexander von  Humboldt-Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der  Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt ist. Unter der Marke „Research in  Germany“ werben die beteiligten Organisationen für den  Forschungsstandort Deutschland. Das Projekt wird im Rahmen der  Initiative „Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort  Deutschland“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Weitere Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung unter: www.dfg.de/forschungsmarketing
Weitere Informationen zur Initiative „Research in Germany“ unter: www.research-in-germany.deAnsprechperson bei der DFG: Vera Pfister, Tel.: +49 228 885-2937, forschungsmarketing@dfg.de

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Eingestellt: 21.03.14 | Erstellt: 21.03.14 | Besuche: 5185
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Hoch hinaus

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 21.03.2014 (duz MAGAZIN 4/2014).

Der größte Geldtopf ist fest in Universitätshand: In der Deutschen Forschungsgemeinschaft
(DFG) schanzen Uni-Professoren ihren Uni-Kollegen Milliarden zu. Einige FHs wollen die Festung nun einnehmen – mit akademischer Guerilla-Taktik.

Ein Beitrag von Armin Himmelrath

Quellen:
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Eingestellt: 26.07.13 | Erstellt: 19.07.13 | Besuche: 5784
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Funding Acknowledgements for the German Research Foundation (DFG). The Dirty Data of the Web of Science Database and How to Clean It Up

In this paper, the author shows the vast array of problems emerging if one wishes to unify all funding organization entries of a large and diverse funding body such as the German Research Foundation (DFG). After enumerating all possible sources of error found by manual sifting through all funding acknowledgement entries of German publications, a new semi-automated method, in order to facilitate the same cleaning task for future years is introduced.

Quellen:
Erschienen in: Gorraiz, J. / Schiebel, E. / Gumpenberger, C. / Hörlesberger, M. / Moed, H. (Hrsg.): Proceedings of the 14th International Society of Scientometrics and Informetrics Conference, Wien, Band 1, 784-795
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    748.12 KB | 27.05.14 ( )
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Eingestellt: 17.07.13 | Erstellt: 04.07.13 | Besuche: 3228
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Positionspapier der DFG zur Zukunft des Wissenschaftssystems

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen. Organisiert ist die DFG als privatrechtlicher Verein. Ihre Mitglieder sind forschungsintensive Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften.
Die DFG erhält ihre finanziellen Mittel zum größten Teil von Bund und Ländern, die in allen Bewilligungsgremien vertreten sind. Dabei stellen Stimmverhältnisse und Verfahrensregeln wissenschaftsgeleitete Entscheidungen sicher.
(Quelle: Homepage der DFG)

Quellen:
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