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Eingestellt: 26.02.16 | Erstellt: 26.02.16 | Besuche: 4498
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Ein kleines Fach? Ach, wie reizend!

Geisteswissenschaften kommen nicht nur im europäischen Förderprogramm Horizont 2020 kaum zum Zug. Eine gleichberechtigte Teilhabe dieser Disziplinen am Wettbewerb um Forschungsmittel vermisst der Präsident der Universität Jena auch in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Plädoyer für einen Neustart.

Von Prof. Dr. Walter Rosenthal

Quellen:
Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 26.02.2016 (duz MAGAZIN 3/2016)
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Eingestellt: 04.10.15 | Erstellt: 01.10.15 | Besuche: 4687
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Hoher Output und sinkende Originalität - Der Kerndatensatz Forschung und die Geisteswissenschaften

Der Kerndatensatz Forschung stößt nicht überall auf Zustimmung. Der Historikerverband wendet sich gegen das Datensammlungs-Projekt, weil es die Forschung in den Geisteswissenschaften nicht weniger einschneidend verändern werde als Bologna die Lehre.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/15
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Eingestellt: 19.05.15 | Erstellt: 01.05.15 | Besuche: 8210
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Respect. Ein Plädoyer für die gleiche Anerkennung unterschiedlicher Wissenschaftskulturen

In den Geistes- und Naturwissenschaften haben sich verschiedene Wissenschaftskulturen etabliert. Statt diese Ungleichheit anzuerkennen, gibt es starke Tendenzen zur Nivellierung und Normierung. Ein Aufruf, das Verschiedene als fruchtbar und zukunftsfähig zu betrachten.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 05/15
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Eingestellt: 27.01.15 | Besuche: 1939

Wenden in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften - Analysen, Reflexionen und Konsequenzen

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Eingestellt: 06.03.14 | Erstellt: 01.02.14 | Besuche: 4805
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Geisteswissenschaften oder Digital Humanities?

Kaum sind Big data in den Geisteswissenschaften angekommen, taucht schon die Frage auf, ob sich diese als Digital Humanities nicht gleich neu erfinden sollten. Dabei geht es nicht nur um Effizienzüberlegungen und die Überwindung der immer wieder beschworenen Krise der Geisteswissenschaften, sondern auch um die Etablierung neuer Ideale der Wissensgenerierung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 2/14
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Eingestellt: 11.12.13 | Erstellt: 01.12.13 | Besuche: 2780
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Intellektuelle Leidenschaft in der Drittmittel-Welt? Eine Erinnerung an Vergangenheiten

Die Geisteswissenschaften sehen sich seit geraumer Zeit einem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt, der inzwischen weit über die Institution Universität hinausragt. Sie retten sich nicht selten, indem sie der allgemeinen Forderung nach „Praxisrelevanz“ nachgeben – um so wenigstens am Fetisch Drittmittel teilhaben zu können.Welche Konsequenzen hat das für die Geisteswissenschaften, für die Universität als Ort intellektuellen Denkens?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 12/2013von Hans Ulrich Gumbrecht, Albert Guérard Professor in Literatur an der Stanford University (Kalifornien)
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Eingestellt: 29.10.13 | Besuche: 2277

GATE Germany Seminar: Internationales Marketing für Geisteswissenschaften

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Eingestellt: 30.04.13 | Erstellt: 15.01.13 | Besuche: 4392
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Employability in der Hochschule? Analysen zur Perspektive von Studierenden der Sozial- und Geisteswissenschaften

In einer qualitativen Untersuchung wurden Studierende sozial- und geisteswissenschaftlicher Studiengänge darüber befragt, wie sie "Employability" als Ziel ihres Studiums bewerten und ob und wie sich diese im Verlauf des Studiums entwickelt. In der Analyse finden sich dazu vier unterschiedliche Subjektive Theorien der Studierenden, die hier näher vorgestellt werden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die Studierenden nur vage Vorstellungen von einer beruflichen Relevanz und einer berufsrelevanten Kompetenzentwicklung im Studium haben. Es fehlt im klassischen Sinne an Aufklärung über den Arbeitsmarkt und einer reflexiven Einordnung des Kompetenzerwerbs. Dies könnte die Hochschule leisten.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg. 8 / Nr. 1 (Januar 2013)
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Eingestellt: 02.01.13 | Erstellt: 15.12.12 | Besuche: 2847
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Immer bessere Noten? Über die Zerstörung der geisteswissenschaftlichen Prüfungskultur

Um besser und schlechter zu unterscheiden, gute und sehr gute Leistungen gegenüber eher mäßigen hervorzuheben, gibt es seit jeher das Instrument der Benotung. Nun ist seit Jahren eine Tendenz
zu immer besserer Notenvergaben zu beobachten.Welche Gründe gibt es dafür? Welche Folgen hat dies für die geisteswissenschaftliche Prüfungskultur?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 1/2013
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Eingestellt: 31.10.11 | Besuche: 1286

FOKUS - ZWM-Workshop: Geisteswissenschaften: Förderer überzeugen, Öffentlichkeit begeistern

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