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Eingestellt: 15.03.19 | Erstellt: 08.03.19 | Besuche: 1019
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Von Arbeitgebern geschätzt und nachgefragt

Die Strategie der Hochschule München stellt die Fachlichkeit und die Praxisnähe des Studiums an erste Stelle und schafft Entwicklungsräume für Profilbildung. In Rankings schneiden die Absolventen bei Unternehmen sehr gut ab. | Von Dr. Anne-Marie Lödermann und Dr. Sven Winterhalder

Quellen:
Erschienen in duz Wissenschaft & Management, Ausgabe 2/2019, S. 14-19, www.wissenschaft-und-management.de
Stellenangebot
Eingestellt: 13.02.19 | Besuche: 624

Projektmitarbeiter/Projektleiter (m/w/d)

Kontakt: Frau Anna Beise (Tel. 0511/169929-26)
Ort: 30159 Hannover
Web: https://his-he.de/fileadmin/user_upload/Stellenanzeigen/Stellenausschreibung_HM_... Bewerbungsfrist: 03.03.19

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung ist ein forschungsbasiertes, unabhängiges Kompetenzzentrum in Trägerschaft der 16 Bundesländer. Es dient der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre. Aufgaben sind Beratung und Know-how-Transfer zu Themen des Hochschulbaus, der Hochschulinfrastruktur und der Hochschulgovernance.

Für den Geschäftsbereich Hochschulmanagement suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder später 

Projektmitarbeiter/Projektleiter (m/w/d)

Sie werden Teil eines interdisziplinären Teams, das sich mit den Themen Hochschulgovernance und  -strategie, Hochschulorganisation und -verwaltung, Digitalisierung der Hochschulen sowie Qualität von Studium und Lehre befasst. Sie unterstützen Hochschulen, Ministerien, außerhochschulische Wissenschaftseinrichtungen und Verbände in Auftragsprojekten bei strategischen sowie organisationsbezogenen Herausforderungen und führen Studien zur Governance und Organisation von Hochschul-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen durch. 

Sie verfügen über

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Diplom) mit sozial-, wirtschafts-, bildungs- oder verwaltungswissenschaftlichem Schwerpunkt, idealerweise mit technologischen Kenntnissen, 
  • Arbeitserfahrungen im Hochschulkontext,
  • erste Erfahrungen in der Hochschul- und Organisationsentwicklung, idealerweise verbunden mit Beratungserfahrung,
  • ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten sowie Kompetenzen in der Erhebung und Auswertung qualitativer und quantitativer Daten, 
  • Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten, 
  • praktische Erfahrungen in Projektmanagement, Gesprächsführung und Präsentation sowie idealerweise Prozessmanagement, 
  • eine zielgerichtete, selbstständige und proaktive Arbeitsweise sowie 
  • Bereitschaft zu (auch mehrtägigen) Dienstreisen.

Wir bieten Ihnen

  • eine inhaltlich abwechslungsreiche und verantwortliche Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten,
  • ein wertschätzendes Miteinander, 
  • berufliche Weiterentwicklung und Weiterbildung,
  • eine Vergütung nach den Tarifbedingungen des öffentlichen Dienstes (TV-L E13) einschließlich der Sozialleistungen,
  • eine zunächst befristete Einstellung, die auf eine dauerhafte Zusammenarbeit angelegt ist,
  • flexible Arbeitszeiten und Zeitausgleich, 
  • ein Jobticket und Angebote zur Gesundheitsförderung sowie 
  • einen zentral gelegenen Arbeitsort mit guter Verkehrsanbindung. 

 

Sie haben Interesse? Dann möchten wir Sie gerne persönlich kennenlernen. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail bis zum 03.03.2019 unter der Kennziffer 02-2019 an bewerbung@his-he.de. Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Beise (Tel. 0511/169929-26) zur Verfügung.
 
 
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Goseriede 13a, 30159 Hannover

www.his-he.de

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Eingestellt: 02.10.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 1248
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Besser als in Deutschland? - Eine Umfrage über Lehre und Forschung an österreichischen Universitäten

Die aktuelle Situation von Forschung und Lehre an österreichischen Universitäten wurde vom Verband der Universitätsprofessoren und Universitätsprofessorinnen (UPV) in Anlehnung an eine aktuelle Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes durchgeführt. Das Resultat offenbart viele Parallelen zur Situation in Deutschland.

Ein Beitrag von Univ.Prof. Dr. Dr. Bernhard Keppler, Univ.Prof. Dr. Veronika Somoza, Dr. Andreas Pfaffel, Veronika Knoll und Univ.Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
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Eingestellt: 03.03.18 | Erstellt: 01.03.18 | Besuche: 1328
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Fortschritt durch Vielfalt - Ansatzpunkte für das Diversitätsmanagement an Hochschulen

Diversität ist für den Erfolg von Hochschulen unerlässlich. Um diese nachhaltig zu fördern, ist eine Verankerung in den Strukturen und Prozessen der Hochschule sowie ein diversitätsgerechtes Talentmanagement von besonderer Bedeutung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/18
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Eingestellt: 14.02.18 | Erstellt: 01.12.17 | Besuche: 1346
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Hochschulfinanzierung: Auskömmlich und zukunftsfähig? - Ein Beitrag zur Analyse des Strukturwandels der Hochschulfinanzierung

Zwischen den Jahren 2006 und 2015 wuchs die Anzahl der Studierenden in Deutschland von 1,979 auf 2,757 Millionen, d. h. um 39 %. Obwohl diese Entwicklung ausdrücklich politisch gewollt war (und nach wie vor ist), hielt die finanzielle Ausstattung der Hochschulen mit dieser Entwicklung nicht Schritt. Zwar korrespondierte der Anstieg verfügbarer Mittel im fraglichen Zeitpunkt in absoluten Zahlen in etwa mit dem der Studierendenzahl, bereinigt um die zwischenzeitlichen Tarifsteigerungen wurde die finanzielle Ausstattung der deutschen Hochschulen allerdings lediglich um 23 % angehoben.

Ein Beitrag von Björn Möller und PD Dr. Joachim Söder-Mahlmann

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 2/2017
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Eingestellt: 22.11.17 | Erstellt: 13.10.17 | Besuche: 1519
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Editorial: Reclaiming Quality Development: Forschung über Lehre und Studium als Teil der Qualitätsentwicklung

Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung haben sich insbesondere im Zuge der Einführung neuer Steuerungsmodelle (New Public Management) im Alltag der Hochschulen etabliert. Viele Hochschulen haben zu diesem Zweck eigene Einrichtungen, wie etwa Zentren für Qualitätsmanagement oder Stabsstellen eingerichtet. Die in diesen Einrichtungen tätigen Personen bringen ihrerseits vielfach Expertise im Bereich der empirischen Sozialforschung bzw. Evaluationsforschung oder auch im Bereich der Hochschulentwicklung und Hochschuldidaktik mit, in vielen Fällen ist jedoch auch unklar, inwieweit sie als „Seiteneinsteiger“ über einschlägige Qualifikationen für die Übernahme einer Tätigkeit in diesem Bereich bereits verfügen. Der Idee nach setzen sie für ihre Arbeit wissenschaftliche Methoden ein, sie sind zugleich aber nicht Teil des Wissenschaftsbetriebs im engeren Sinne. [...]

Ein Beitrag von Dr. Isabel Steinhardt, Prof. Dr. Marianne Merkt und Prof. Dr. Philipp Pohlenz

Lesen Sie auch weitere Artikel dieser Ausgabe:

Bedingte Wirksamkeit von QM in Studium und Lehre: Ergebnisse einer Delphi-Studie

Ohne Kreativität keine Effizienz - QM in Lehre und Studium aus ökonomischer Perspektive

Qualitätsmanagement als Kommunikationsaufgabe - eine netzwerkanalytische Betrachtung

Von der empirischen Hochschulforschung im Prozess der kommunikativen Validierung zur partizipativen Qualitätsentwicklung von Hochschullehre

Bürokratische Zielverschiebung: Negativeffekte von Evaluationen theoretisch rekonstruieren und praktisch vermeiden

Kompetenzorientierte Lehrveranstaltungsevaluation an Musikhochschulen

Entwicklung eines Instruments zur Analyse Forschenden Lernens

Als Lehrkraft berufsbegleitend studieren - Herausforderungen bei der Vereinbarung von Studium, Beruf und Familie

Forschungsbasierte Qualitätsentwicklung für die Studieneingangsphase

Einstellung deutscher ProfessorInnen zu Universitätszielen und das affektive Commitment - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.3 (Oktober 2017)
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Eingestellt: 20.11.17 | Erstellt: 13.10.17 | Besuche: 1257
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Von der empirischen Hochschulforschung im Prozess der kommunikativen Validierung zur partizipativen Qualitätsentwicklung von Hochschullehre

Der vorliegende Beitrag nimmt die Rolle der Lehrenden als Gestalter/innen der Qualität von Studium und Lehre als entscheidenden Faktor für die Qualitätsentwicklung an Hochschulen in den Blick. Das Verantwortungsbewusstsein der Hochschullehrenden der Lehrqualität gegenüber vorausgesetzt, dient das Modell der Lehrauffassung von Hochschullehrenden als Ausgangspunkt der Betrachtung eines kommunikativen Forschungsprozesses, der fließend in den Prozess der partizipativen Qualitätsentwicklung mündet. Im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen steht das Instrument der kommunikativen Validierung als rezipierender Teil kommunikativer Sozialforschung und dessen Potential zur partizipativen Qualitätsentwicklung an Hochschulen.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.3 (Oktober 2017)
Stellenangebot
Eingestellt: 15.08.17 | Besuche: 1562

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im Bereich Digitalisierung der Hochschulen

Kontakt: Klaus Wannemacher
Ort: 30159 Hannover
Web: http://www.his-he.de Bewerbungsfrist: 15.09.17

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung ist ein forschungsbasiertes, unabhängiges Kompetenzzentrum in Trä-gerschaft der 16 Bundesländer. Es unterstützt die Hochschulen, Forschungszentren und Ministerien im gesamten Bundesgebiet durch Fach- und Prozessberatung sowie Grundlagenstudien und Know-how-Transfer. Durch die anerkannten langjährigen Kompetenzen im Wissenschaftsumfeld bestehen stabile und vertrauensvolle Arbeitsbeziehungen zu allen Geschäftspartnern.

Für den Geschäftsbereich Hochschulmanagement suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

Sie werden in einem interdisziplinären Team Schwerpunktstudien und Beratungsprojekte durchführen, Workshops moderieren, Projektergebnisse auf Konferenzen vorstellen und Ihre Expertise einbringen, um unser Kompetenzfeld im Bereich Digitalisierung der Hochschulen, digitale Hochschulbildung, Verwaltungsmodernisierung an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sowie digitale Forschung weiterzuentwickeln. Arbeitsort ist Hannover.

Sie verfügen über
 ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise mit informatikbezogenem, sozial-, bildungs- oder medienwissenschaftlichem Schwerpunkt
 Projekterfahrungen im Kontext von Hochschule 4.0, digitale Hochschulbildung und IT-gestützten Verwal-tungsprozessen
 ausgeprägte analytische und konzeptionelle Stärken, Kenntnisse der Methoden der empirischen Sozialfor-schung sowie Expertise in den Bereichen der Doku-mentenanalyse und Experteninterviews
 intensive Kenntnis des deutschen Hochschulsystems
 gute kommunikative Fähigkeiten, sicheres Auftreten, Belastbarkeit, Teamfähigkeit
Wir bieten Ihnen
 eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten im Hochschul- und Wissenschaftsumfeld
 ein engagiertes Team, in dem ein wertschätzendes Miteinander die Arbeit bestimmt und Raum für Per-sönlichkeit bleibt
 eine gezielte Einarbeitung in Ihr neues Aufgabenfeld und regelmäßige kollegiale Beratung
 flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fortbildungen, ein Jobticket sowie Angebote im Rahmen des Gesundheitsmanagements
 eine Vergütung nach den Tarifbedingungen des öf-fentlichen Dienstes (E 13 TV L) inkl. Sozialleistungen

Haben Sie Interesse? Dann möchten wir Sie gern kennenlernen. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen bis zum 15. September 2017 unter Kennziffer 05-2017 per E-Mail an bewerbung@his-he.de. Für weitere Informationen stehen Ihnen Klaus Wannemacher (0511/169929-23) und Ralf Tegtmeyer (Tel.: 0511/169929-12) gern zur Verfügung. HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Goseriede 13a, 30159 Hannover.

www.his-he.de
 

Stellenangebot
Eingestellt: 17.07.17 | Besuche: 1073

Strategisches Informationsmanagement

Kontakt: Veronika Sanaa, Bewerbung-HR1@zv.tum.de
Ort: 80290 München
Web: http://portal.mytum.de/jobs/sonstige Bewerbungsfrist: 03.08.17

Die Technische Universität München (TUM) zählt zu den besten Universitäten Europas. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre, Interdisziplinarität und Talentförderung zeichnen uns aus. Dazu kommen starke Allianzen mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen auf der ganzen Welt. Mit aktuell rund 40.000 Studierenden und über 10.000 Beschäftigten ist die TUM eine der drei ersten Exzellenz-Universitäten Deutschlands.

Das Hochschulreferat 1 „Controlling-Organisation-Planung“ begleitet als Stabsabteilung des Hochschulpräsidiums die kontinuierliche Strategie- und Hochschulentwicklung und deren instrumentelle Steuerung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter/innen unter anderem für den Aufgabenbereich

Strategisches Informationsmanagement 

[Kennwort: SIM] / entsprechend 4. Qualifikationsebene

Ihr Aufgabenfeld  

  • Sie recherchieren, analysieren und bereiten hochschulpolitische Themenfelder ergebnisorientiert und zielgruppenadäquat auf.
  • Sie generieren wichtige wettbewerbsrelevante Steuerungsinformationen für die Entscheidungsträger der Universität und entwickeln das Informations- und Berichtswesen der Hochschule konsequent fort. Hierzu gehören insbesondere die Erhebung, Bereitstellung und Aufbereitung hochschulstatistischer Kennzahlen, um den laufend steigenden Anforderungen eines modernen Hochschulcontrollings und –managements gerecht zu werden.
  • Sie führen vergleichende Untersuchungen über das Leistungsportfolio der Hochschule vor dem Hintergrund des zunehmenden (inter)nationalen interuniversitären Wettbewerbs durch.
  • Bestehende Modelle der kapazitäts- und ressourcenorientierten Hochschulplanung und –steuerung wenden Sie operativ an und wirken an ihrer konzeptionellen Neuausrichtung anlässlich veränderter politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen mit.

Ihr Anforderungsprofil

  • Sie haben ein universitäres Diplom- bzw. Masterstudium in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Natur- oder Ingenieurwissenschaften erfolgreich absolviert.
  • Sie besitzen eine Vorliebe für Zahlen und ein ausgeprägtes technisches Grundverständnis.
  • Datenqualität und Datenkonsistenz sind Ihnen ein großes Anliegen und gehen mit Ihrer sehr sorgfältigen und gewissenhaften Arbeitsweise einher.
  • Hohe Flexibilität und Belastbarkeit gepaart mit Teamfähigkeit und Kommunikationsfreudigkeit zeichnen Sie aus.
  • Neben Ihrer Befähigung zu analytischem und selbständigem Denken und Handeln besitzen Sie die Begabung, Arbeitsergebnisse strukturiert auf den Punkt zu bringen.
  • Sehr gute DV-Kenntnisse, idealerweise Programmiererfahrung im Officeumfeld (Excel, Access), runden Ihr Profil ab. Grundkenntnisse im Datawarehousing sind von Vorteil.
  • Im Hinblick auf die Internationalisierung der Hochschule sind sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift für Sie selbstverständlich.

Wir bieten

eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit an einer modernen, reformfreudigen Universität. Das Beschäftigungsverhältnis ist (zunächst) befristet und erfolgt mit entsprechender Vergütung nach dem Tarifver-trag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Technische Universität München strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Qualifizierte Frauen werden deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbe-hinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt.

Bewerbung
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Unterlagen. Senden Sie diese bitte vorzugsweise als eine Datei im PDF-Format per mail unter Angabe des Kennworts bis spätestens 3. August 2017 an:

Technische Universität München
Veronika Sanaa
Hochschulreferat 1
80290 München
Bewerbung-HR1@zv.tum.de  

Artikel
Eingestellt: 21.04.17 | Erstellt: 29.03.17 | Besuche: 5806
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Akteurinnen/Akteure der Digitalisierung im Hochschulsystem: Modernisierung oder Profilierung?

Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur Digitalisierung wirft die Frage auf, wie sich Hochschulen zu dem Thema verhalten sollten. Digitale Technik durchdringt alle Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt. Die Hochschulen müssen sich auf diese Veränderungen einstellen und digitale Technik als Werkzeug der Wissenserschließung, -erarbeitung und -kommunikation verankern, sich aber auch in den Lehrinhalten den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Es gilt dabei schon als fast selbstverständlich, dass Hochschulen eine Digitalisierungsstrategie entwickeln müssen, um diese Herausforderungen zu bewältigen (s. a. das ZFHE-Themenheft hrsg. von SEUFERT, EBNER, KOPP & SCHLASS, 2015).
In verschiedenen Workshops mit Hochschulleitungen und -verantwortlichen aus Ministerien und der Politik (in Deutschland) haben die Autorin / der Autor Handlungsoptionen einer Digitalisierung im Hochschulsektor erörtert. Als Ergebnis wird deutlich, dass die Digitalisierung entweder einen allgemeinen Modernisierungstrend beschreibt oder als Chance einer Profilierung aufgefasst wird. Das gewählte Vorgehen muss die Akteurskonstellation auf verschiedenen Ebenen in Betracht ziehen und benötigt Überlegungen zur Umsetzung (GIBB, HASKINS & ROBERTSON, 2012; KING & BOYATT, 2015; O’CONNOR, 2014; WELLER & ANDERSON, 2013). Der folgende Beitrag zeichnet die zentralen Überlegungen und Erkenntnisse dieser Diskussionen nach.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Kerres und Dr. Barbara Getto

Lesen Sie hier das Editorial des Themenheftes: Learning Analytics: Implications for Higher Education

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.1 (März 2017)

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