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Stellenangebot
Eingestellt: 13.02.19 | Besuche: 550

Projektmitarbeiter/Projektleiter (m/w/d)

Kontakt: Frau Anna Beise (Tel. 0511/169929-26)
Ort: 30159 Hannover
Web: https://his-he.de/fileadmin/user_upload/Stellenanzeigen/Stellenausschreibung_HM_... Bewerbungsfrist: 03.03.19

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung ist ein forschungsbasiertes, unabhängiges Kompetenzzentrum in Trägerschaft der 16 Bundesländer. Es dient der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre. Aufgaben sind Beratung und Know-how-Transfer zu Themen des Hochschulbaus, der Hochschulinfrastruktur und der Hochschulgovernance.

Für den Geschäftsbereich Hochschulmanagement suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder später 

Projektmitarbeiter/Projektleiter (m/w/d)

Sie werden Teil eines interdisziplinären Teams, das sich mit den Themen Hochschulgovernance und  -strategie, Hochschulorganisation und -verwaltung, Digitalisierung der Hochschulen sowie Qualität von Studium und Lehre befasst. Sie unterstützen Hochschulen, Ministerien, außerhochschulische Wissenschaftseinrichtungen und Verbände in Auftragsprojekten bei strategischen sowie organisationsbezogenen Herausforderungen und führen Studien zur Governance und Organisation von Hochschul-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen durch. 

Sie verfügen über

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Diplom) mit sozial-, wirtschafts-, bildungs- oder verwaltungswissenschaftlichem Schwerpunkt, idealerweise mit technologischen Kenntnissen, 
  • Arbeitserfahrungen im Hochschulkontext,
  • erste Erfahrungen in der Hochschul- und Organisationsentwicklung, idealerweise verbunden mit Beratungserfahrung,
  • ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten sowie Kompetenzen in der Erhebung und Auswertung qualitativer und quantitativer Daten, 
  • Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten, 
  • praktische Erfahrungen in Projektmanagement, Gesprächsführung und Präsentation sowie idealerweise Prozessmanagement, 
  • eine zielgerichtete, selbstständige und proaktive Arbeitsweise sowie 
  • Bereitschaft zu (auch mehrtägigen) Dienstreisen.

Wir bieten Ihnen

  • eine inhaltlich abwechslungsreiche und verantwortliche Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten,
  • ein wertschätzendes Miteinander, 
  • berufliche Weiterentwicklung und Weiterbildung,
  • eine Vergütung nach den Tarifbedingungen des öffentlichen Dienstes (TV-L E13) einschließlich der Sozialleistungen,
  • eine zunächst befristete Einstellung, die auf eine dauerhafte Zusammenarbeit angelegt ist,
  • flexible Arbeitszeiten und Zeitausgleich, 
  • ein Jobticket und Angebote zur Gesundheitsförderung sowie 
  • einen zentral gelegenen Arbeitsort mit guter Verkehrsanbindung. 

 

Sie haben Interesse? Dann möchten wir Sie gerne persönlich kennenlernen. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail bis zum 03.03.2019 unter der Kennziffer 02-2019 an bewerbung@his-he.de. Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Beise (Tel. 0511/169929-26) zur Verfügung.
 
 
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Goseriede 13a, 30159 Hannover

www.his-he.de

Veranstaltung
Eingestellt: 28.11.18 | Besuche: 573

Workshop: Governance im Wissenschaftssystem

Veranstalter: -
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Eingestellt: 12.01.18 | Erstellt: 01.01.18 | Besuche: 1198
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Governance als Führungshandeln

Das Governancekonzept ist für die staatliche Hochschulsteuerung entwickelt worden. Will man es für das Führungshandeln in den Hochschulen selbst fruchtbar machen, muss es von den Führungskräften „verstanden“ sein. Dazu soll der Text beitragen.
Das Konzept ist kein dem Zeitgeist geschuldeter Modetrend, sondern lässt sich auf die Grundlinien der neuzeitlichen politischen Philosophie zurückführen. Auch dort stand die Frage im Vordergrund, wie die Integration der vielen Einzelinteressen zu einer Gesellschaft gelingen und aus Vielfalt Einheit entstehen kann. Mit Hierarchie, Wettbewerb, Gemeinschaft und Eigenverantwortung sind in den Theorien von Thomas Hobbes, Adam Smith, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant spezifische Arten der Handlungskoordination herausgearbeitet worden, die auch für die Führung der Hochschule als Organisation relevant sind. Diese These wird an Beispielen erläutert, das sich aus den Wahlmöglichkeiten einer Hochschulleitung zwischen Zielorientierung und Verfahrensorientierung ergeben. Keiner der Governancemechanismen, so das Ergebnis, wirkt alleine, sondern jeweils in einem Mischungsverhältnis mit anderen Mechanismen. Jenseits der technischen Beherrschung der Mechanismen liegt die eigentliche Führungsleistung deshalb in ihrer Ausbalancierung, für die es keine Patentrezepte gibt. Sie erfordert subjektive Urteilskraft, die in der Mitte zwischen Theorie und Praxis aus Reflektion und durch Lernen der Führungskräfte entsteht.

Quellen:
Aus: Luzia Truniger (Hrsg.). Führen in Hochschulen. Theorie- und forschungsbasierte Annäherungen, Reflexionen und Einblicke in die Praxis. Wiesbaden: Springer Gabler 2017
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Eingestellt: 27.07.17 | Erstellt: 30.06.17 | Besuche: 2842
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Metaphern der Governance von Hochschulen: Macht die fachliche Herkunft der Rektorinnen und Rektoren einen Unterschied?

In diesem Beitrag geht es um den Einfluss des disziplinären Hintergrunds auf die Wahrnehmungen und Vorstellungen von Rektorinnen und Rektoren an deutschen Hochschulen. Beantwortet werden folgende zentrale Forschungsfragen: Macht die fachliche Herkunft der Rektorinnen und Rektoren einen Unterschied, und zwar in
dreifacher Form, nämlich im Hinblick (1) auf einen Zusammenhang mit den Strukturmerkmalen der Organisation, die mit Rektorinnen und Rektoren aus bestimmten Fachrichtungen häufiger korrelieren als mit anderen Fachrichtungen, (2) auf das eigene Organisationsverständnis der Rektorinnen und Rektoren und (3) auf das Steuerungs­verständnis. Die erste Frage wird quantitativ mit einem Datensatz beantwortet, die anderen zwei Fragen mit Hilfe einer qualitativen Befragung von neun Rektorinnen und Rektoren. Das Organisationsverständnis wird anhand der benutzten Organisationsmetaphern analysiert.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 2/2017
Artikel
Eingestellt: 01.08.16 | Erstellt: 01.08.16 | Besuche: 1882
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Freie Bahn für Hierarchie? Grenzen der Machtkonzentration bei Hochschulleitungen

Die Frage, wie eine Universität am besten geführt und verwaltet werden soll, wird immer wieder kontrovers erörtert. Zuletzt fachte der Evaluationsbericht zur Exzellenzinitiative, in dem eine „starke Hochschulleitung“ gefordert wurde, die Diskussion wieder an. Haben die deutschen Universitäten Nachholbedarf beim Thema Governance? Eine Analyse.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 8/16
Veranstaltung
Eingestellt: 30.01.16 | Besuche: 2080

Wie breit ist die Spitze? Die Zukunft der Exzellenzinitiative

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Eingestellt: 25.09.15 | Erstellt: 31.12.14 | Besuche: 4091
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KORFU 2011 – 2014: Ein Projektresümee, das hoffentlich aufrüttelt

KORFU steht für „Korporatismus als ökonomisches Gestaltungsprinzip für Universitäten“ und befasst sich als universitäres Forschungsprojekt mit innovativen Steuerungsalternativen für Universitäten. Es konzentriert sich dabei – in Abgrenzung zu der in Deutschland vorherrschenden zentralistisch-planwirtschaftlichen Universitätssteuerung – auf dezentrale und demokratische („korporatistische“) Managementmodelle für moderne Universitäten.

KORFU will eine Alternative zur aktuellen Entscheidungszentralisierung aufzeigen, da diese überwiegend negative Konsequenzen mit sich bringt: ausufernde Bürokratie, Zunahme ineffizienter Stellen bei der Hochschulleitung, absinkende Entscheidungsqualität, eskalierende Demotivation von Hochschulangehörigen, Zerstörung eines innovativen Universitätsklimas bis hin unter anderem zur dramatischen Schwächung des Wirtschaftsstandorts Deutschland, Aufgabe der „akademischen Tradition“.

KORFU-Forschung spricht Bildungspolitikern, Universitätsleitungen sowie Fakultäten und ihren Dekanen konkrete Empfehlungen aus. Vor allem sind Steuerungsmechanismen, die den Anforderungen der Offenheit, Kollegialität und Verantwortung entsprechen und zentrale Aspekte wie Motivation, Engagement, Bindung, Identität und Hochleistung abdecken, zu forcieren.

Quellen:
KORFU-Arbeitspapier Nr. 21
Veranstaltung
Eingestellt: 10.04.15 | Besuche: 4343

(Wie) Kann man Studienerfolg managen?

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Eingestellt: 14.03.14 | Erstellt: 22.03.13 | Besuche: 9006
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Comparison of Evaluation of Research and Teaching at Universities in Europe: Country Groups in Evaluation in Higher Education Systems?

The analysis is guided by the following research question: Based on the self-perception of academic faculty (academic staff) of the evaluation of research and teaching at universities, which groups of countries do emerge or may be indicated for further exploration? The basic idea is to create a comparison of evaluation at universities (in higher education systems) in Europe, and by using this approach to suggest, which countries (national higher education systems) are more similar or less similar to each other. Evaluation is linked to NPM (New Public Management) governance, network governance, and consequences and feedback of evaluation. The article wants to contribute to the discussion, which organizational changes and developments are occurring at the higher education system level with regard to quality assurance and quality enhancement.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.8 / Nr.2 (März 2013)
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Eingestellt: 27.01.14 | Erstellt: 24.01.14 | Besuche: 4931
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Warten auf das Wir-Gefühl

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 24.01.2014 (duz MAGAZIN 2/2014). In Brandenburg hat das Wissenschaftsministerium die Technische Universität Cottbus und die Hochschule Lausitz zusammengelegt. Die Fusion haben sich nicht alle gewünscht. Aber nun müssen die ungleichen Partner zusammenfinden. Ein Projekt mit vielen Anlaufschwierigkeiten. Ein Beitrag von Marlene Weiss.

Quellen:
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