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Eingestellt: 22.04.18 | Erstellt: 01.04.18 | Besuche: 1464
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Was macht eine gute Prüfung aus? - Aussagekräftige Prüfungen planen und transparent durchführen

Die Passung von Prüfungen zu den Lernzielen und transparente Bewertungskriterien sind wesentliche Schlüsselfaktoren für die Durchführung von aussagekräftigen Prüfungen.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 4/18
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Eingestellt: 28.11.17 | Erstellt: 01.09.17 | Besuche: 1097
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Studium in Bayern, weltweit unterwegs: Auslandsmobilität bayerischer Hochschulabsolventinnen und ­absolventen

IHF kompakt enthält in knapper Form Informationen und Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten des Instituts. Diese Ausgabe befasst sich mit Auslandsmobilität bayerischer Hochschul­absolventinnen und ­absolventen.

Ein Beitrag von Dr. Maike Reimer und Dr. Susanne Falk

Quellen:
Erschienen in: IHF kompakt September 2017
Stellenangebot
Eingestellt: 26.10.17 | Besuche: 1129

TU Darmstadt: Koordinator/in für Interdisziplinarität, fachübergreifende und aktivierende Lehre

Kontakt: PD Dr. Boris Kastening <bkastening@matgeo.tu-darmstadt.de>
Ort: 64287 Darmstadt
Web: https://www.tu-darmstadt.de/karriere_planen/allgemeineausschreibung/stellen_deta... Bewerbungsfrist: 15.11.17

Am Fachbereich Material- und Geowissenschaften ist ab dem 1. Januar 2018 für die Umsetzung des BMBF-Projekts Kompetenzentwicklung durch Interdisziplinäre und Internationale Vernetzung von Anfang an (KI²VA) die Stelle für eine/einen

Koordinator/in für Interdisziplinarität,
fachübergreifende und aktivierende Lehre

zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2020 (Projektdauer) befristet. Die Stelle ist zu 50% im Bereich Materialwissenschaft und zu 50 % im Bereich Geowissenschaften angesiedelt. Daher ist eine Besetzung auch mit 2 Teilzeitbeschäftigten möglich.

 

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung von Innovationsprozessen in Studium und Lehre
  • Organisation der interdisziplinären Studienprojekte
  • Mitwirkung in den entsprechenden Arbeitsgruppen der Universität
  • Studienberatung, insbesondere internationaler Studierender
  • Koordination von Tutor/inn/en-Programmen
  • Koordination und Verstärkung der Auslandskooperationen
  • Organisation von Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte
  • Organisation von Praktika und Übungen
  • Qualitätssicherung

 

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Studium
  • Hohe Beratungskompetenz
  • Sehr gute Team- und Interaktionsfähigkeit und Freude an der fachlichen Kommunikation mit Gesprächspartnern unterschiedlicher Bereiche, Fachbereiche und Funktionen
  • Schnelle Auffassungsgabe von komplexen Zusammenhängen sowie analytisches und kreatives Denken
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Erfahrung mit Office-Software

 

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kenn-Nummer an den Dekan des Fachbereichs Material- und Geowissenschaften, Alarich-Weiss-Str. 2, 64287 Darmstadt, zu senden.

Kenn.-Nr.: 446

Bewerbungsfrist: 15. November 2017

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Eingestellt: 27.09.17 | Erstellt: 01.06.16 | Besuche: 1405
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Studieren nach stationärer Jugendhilfe. Herausforderungen von Care Leavern im Übergang an Hochschulen

Die Lebenssituation von jungen Erwachsenen, die in der stationären Erziehungshilfe (Wohngruppen, Pflegefamilien usw.) aufgewachsen sind (Care Leaver), gestaltet sich insbesondere im Übergang in das junge Erwachsenenalter – und damit verbunden auch der Übergang ins Studium – als eine besondere Herausforderung. Sie müssen diesen Übergang im Gegensatz zu ihren Peers früher, schneller und i.d.R. in Auseinandersetzung mit prekären sozialen Konstellationen bewältigen.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 1/2016: Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklung der Third Mission
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Eingestellt: 18.05.17 | Erstellt: 01.05.17 | Besuche: 1769
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Ständige Verbesserung - Notenvergabe und -unterschiede an Universitäten

Studienabschlussnoten an Universitäten bewegen sich entweder seit Jahrzehnten bereits auf hohem Niveau oder werden immer besser. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung. Ein Beitrag über die Effekte und Hintergründe dieser Entwicklung.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Gerd Grözinger und Prof. Dr. Volker Müller-Benedict

TIPP: Lesen Sie auch: Summa cum laude - Promotionsnoten in Deutschland

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 05/17
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Eingestellt: 31.05.16 | Erstellt: 01.05.16 | Besuche: 3399
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Geflüchtete auf dem Weg ins Studium begleiten - Ein Angebot der Universität Bielefeld

Geflüchtete, die in Deutschland studieren wollen, stehen vor ganz anderen Herausforderungen als einheimische Studieninteressierte. Sie sind eine heterogene Gruppe, die mit unterschiedlichen Voraussetzungen an die Hochschule kommen. Wie kann das für alle Beteiligten gelingen? Ein Beispiel der Universität Bielefeld.

Ein Beitrag von Dr. Andrea Frank und Ursel Sickendiek

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 5/16
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Eingestellt: 21.01.16 | Erstellt: 16.12.15 | Besuche: 5384
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Editorial: Enculturation and development of beginning students

Die ZFHE wird nunmehr durch eine englischsprachige Ausgabe pro Jahr zu einem Thema von internationalem Interesse die deutschsprachigen Forschungsergebnisse über die Grenzen hinaus sichtbar machen und zur Diskussion in einem internationalen Kontext anregen. Im Fokus der hiermit vorliegenden ersten rein englischsprachigen Ausgabe stehen die Erfahrungen und die akademische Sozialisation von Studierenden im ersten Jahr an der Hochschule. Die Beiträge liefern einerseits Diagnosen und Unterscheidungen in Bezug auf verschiedene Typen von Studienanfängerinnen und  -anfängern, andererseits beleuchten sie deren Entwicklung und Erfahrungen während des Einstiegs ins akademische Umfeld und untersuchen Zusammenhänge zwischen der akademischen Entwicklung und dem vorgefundenen Bildungsumfeld.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Taiga Brahm, Prof. Dr. Sari Lindblom-Ylänne, Dr. Liisa Postareff und Dr. Tobias Jenert

Lesen Sie auch die folgenden Artikel dieser ZFHE-Ausgabe:

Soll ich bleiben oder gehen? Eine Analyse von Abbruchgründen des Studiums bei der First-Generation

Heterogenität in der Studieneingangsphase

Angst im Fach Statistik und statistisches Selbstkonzept von Studienanfängerinnen und -anfängern in den Sozialwissenschaften - eine Frage des Geschlechts und des sozio-kulturellen Hintergrunds?

Ausgangspunkt Studienwahlmotivation

Zwischen endgültiger Wahrheit und Multiperspektivität: Wissenschaftsorientierungen von Studienanfängerinnen und -anfängern der Bildungswissenschaft

"Augen zu und durch!" - Die Rolle volitionaler Kontrolle in der Studieneingangsphase

Effektivität von Kursangeboten zur Stärkung der Studierkompetenz

Workload, aktive Lernzeit und Lernerfolg in einem Online-Kurs zum Studieneinstieg

Quellen:
Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.10 / Nr.4
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Eingestellt: 07.05.15 | Besuche: 1914

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Mitarbeiter(in) im Bereich Qualitätsmanagement in Lehre & Studium

Kontakt: Patricia Nagel, Tel.: 030/50192387, E-Mail: Patricia.Nagel@HTW-Berlin.de
Ort: 10318 Berlin
Web: http://www.htw-berlin.de/aktuelles/stellenangebote/forschungs-drittmittelprojekt... Bewerbungsfrist: 21.05.15

Der Fachbereich 5  „Gestaltung und Kultur“ beabsichtigtim Rahmen des Projektes „Studieren an der HTW Berlin – exzellente Lehre und hervorragender Service (excelLuS)“ -  zur Mutterschafts- und Elternzeitvertretung der Stelleninhaberin -schnellstmöglich befristetbis zum 30.04.2016 mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden eine(n)

 

Mitarbeiter(in)

im Bereich Qualitätsmanagement in Lehre & Studium

nach Entgeltgruppe 11 (§ 17 TVÜ-VKA)

KNr.: F 22/15

 

zu beschäftigen.

 

Tätigkeitsschwerpunkte sind:

 

·         weiterführender Ausbau eines eng mit der Praxis von Studium und Lehre vernetzten

QM-Systems am Fachbereich;

·         Erfassung, Entwicklung und Umsetzung von Qualitätsstandards am Fachbereich in

Kooperation mit dem Dekanat des Fachbereiches, den Studiengängen und dem

zuständigen Zentralreferat;

·         Entwicklung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Bereich Studium, Lehre und Service am Fachbereich;

·         Betreuung und konzeptionelle Weiterentwicklung der fachbereichsspezifischen Evaluationsverfahren im Bereich Studium, Lehre und Service des Fachbereiches.

 

Anforderungsprofil:

 

  • erfolgreicher Hochschulabschluss in einem wirtschafts-, gesellschafts- oder sozialwissenschaftlichen Fach;

·         Zusatzqualifikationen oder Weiterbildungen in wenigstens einem der folgenden Bereiche: Qualitätsmanagement, empirische Bildungsforschung und Evaluation, Projektmanagement oder Organisationsentwicklung -idealerweise im Hochschulkontext;

·         mehrjährige praktische Erfahrungen in den Bereichen Qualitätsmanagement, Akkreditierung und Evaluation an Hochschulen oder an einer wissenschaftlichen Einrichtung;

·         umfangreiche Kenntnisse zu aktuellen Fragen des Bologna-Prozesses im nationalen und europäischen Kontext sowie genaue Kenntnis des deutschen Akkreditierungs-systems;

·         bestens vertraut im Umgang mit MS-Office-Anwendungen sowie im Umgang mit anwendungsbezogener Hard- und Software, Datenbanken usw.;

  • sehr gute analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten sowieIntegrationsfähigkeit.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 21.05.2015 unter Angabe der KNr.: F 22/15 an die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Abteilung Personalwesen -, Treskowallee 8, 10313 Berlin oder unter Bewerbung-Personal@HTW-Berlin.dezu richten.

 

Unterlagen, die Sie online einreichen,konvertieren Sie bitte in ein pdf-Dokument. Wenn Sie die Rücksendung Ihrer postalisch eingereichten Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag bei.

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Eingestellt: 20.01.15 | Erstellt: 01.01.15 | Besuche: 10748
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Akademisierungswahn - Plädoyer für eine Umkehr der Bildungspolitik

Das Studium an Hochschulen und Universitäten ist ein Erfolgsmodell. Die Studentenzahlen sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Was bedeutet dieser Erfolg aber für das gesamte Bildungssystem, für die duale Ausbildung und nicht zuletzt für die jungen Menschen? Eine Kritik.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 01/15
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Eingestellt: 07.05.14 | Erstellt: 15.11.13 | Besuche: 5048
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Bildungsinvestitionen der Wirtschaft 2012. Ausgaben der Unternehmen für Studierende und Hochschulen

Mit dieser Publikation legen das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zum zweiten Mal ihre Erhebung der Investitionen von Unternehmen in akademische Bildung vor. Die Ergebnisse sind erfreulich: Die Unternehmen investieren trotz instabiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mehr Geld in den akademischen Nachwuchs. Sie kündigen außerdem an, ihre Investitionen in den kommenden Jahren zu steigern oder stabil zu halten. In Studierende und Hochschullehre investieren Unternehmen knapp doppelt so viel wie in Forschung und Entwicklung an Hochschulen. Dies zeigt, welch großen Stellenwert die Unternehmen der akademischen Bildung für die Rekrutierung zukünftiger und die Weiterbildung der gegenwärtigen Mitarbeiter einräumen.

Quellen:
Erschienen bei: Edition Stifterverband – Verwaltungsgesellschaft für Wissenschaftspflege mbH, Essen 2013

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