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Eingestellt: 20.04.21 | Erstellt: 31.03.21 | Besuche: 1660
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Gender-Pay-Gap - Wie kann eine gerechtere Besoldung gelingen?

Die Ursachen für den Gender-Pay-Gap in der Wissenschaft sind bislang wenig erforscht. Verbreitete Annahmen, wie die Gehaltsdifferenz zu erklären sein könnte, greifen nach Ansicht der Autorin nicht. Sie macht Vorschläge, wie das Ziel einer gerechteren Bezahlung von Frauen und Männer in der Wissenschaft erreicht werden könnte.

Prof. Dr. Martina Havenith-Newen ist Professorin für Physikalische Chemie an der Universität Bochum.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 04-2021
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Eingestellt: 23.06.20 | Erstellt: 29.05.20 | Besuche: 2234
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Besoldungs-Schere öffnet sich immer weiter - Die föderale Entwicklung der W-Grundgehälter seit 2010

Die W-Grundgehälter haben sich in den letzten zehn Jahren beim Bund und in den Ländern aufgrund der föderalen Struktur sehr unterschiedlich weiterentwickelt. Baden-Württemberg und Bayern zahlen im Jahr 2020 nach wie vor die höchsten W-Grundgehälter. Die Länder Hessen und Thüringen fallen bei W3 im Jahre 2020 stark zurück. Auch bei W2 und W1 zahlt Hessen im Ländervergleich am wenigsten. Einzelheiten des „regionalen pay gap“.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 6-2020
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Eingestellt: 22.01.20 | Besuche: 887

Gemeinsame Berufungen

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Eingestellt: 04.06.19 | Erstellt: 31.05.19 | Besuche: 2963
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Die Besoldung der Juniorprofessur

W1 im Überblick beim Bund und in den Ländern: Seit der Föderalismusreform wird auch die Besoldung der
Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren durch die einzelnen Besoldungsordnungen der Länder und
beim Bund geregelt. Die folgende Überblicks-Tabelle zeigt zunächst einmal die Höhe der einzelnen Grundgehälter. Hier wird schon deutlich, dass die Höhe je nach Dienstherr differiert und – vergleichbar
mit den W2- und W3-Grundgehältern - auch bei den W1-Grundgehältern ein Süd-Nord-Gefälle entstanden ist.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 6/19
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Eingestellt: 17.09.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 2613
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DHV-Besoldungsbarometer 2018 - Bayern zahlt fast 1 000 Euro mehr für W3 als Thüringen

Das Besoldungsbarometer 2018 des Deutschen Hochschulverbandes zeigt – wie bereits schon das DHV-Besoldungsbarometer 2017 – exemplarisch am W3-Grundgehalt, wie die Grundbesoldung der Professoren im Bundesgebiet differiert.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
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Eingestellt: 13.09.17 | Erstellt: 01.09.17 | Besuche: 3667
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DHV-Besoldungsbarometer 2017

Das DHV-Besoldungsbarometer 2017 zeigt exemplarisch am W3-Grundgehalt, dass die Grundbesoldung von Professoren im Bundesgebiet erhebliche Unterschiede aufweist. Es bezieht sich auf den Monat August 2017, weil die für dieses Jahr geplanten Besoldungsanpassungen nunmehr in allen Ländern umgesetzt wurden. [...]

Stellenangebot
Eingestellt: 25.08.17 | Besuche: 1946

Sachgebietsleiter/-in Professor/-innen, Beamt/-innen und Services

Kontakt: Rita Miglietta
Ort: -
Web: https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.htmlfr… Bewerbungsfrist: 15.09.17

 

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt-UAS) - mit über 14.000 Studierenden und
über 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar
mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Unsere Organisationseinheit Personal und Organisation bündelt die HR- und
Organisationskompetenz der Hochschule und baut sie für die Zukunft weiter aus.
Zum nächstmöglichen Eintrittstermin suchen wir eine/n

Sachgebietsleiter/-in Professor/-innen,
Beamt/-innen und Services

Kennziffer 82/2017

Ihre Verantwortung:
Sie führen die Mitarbeiter/-innen im Aufgabengebiet und verantworten die Personalbetreuung
unserer Professor/-innen und Beamt/-innen sowie die Leistungen des Teams HR Services;
Sicherstellung einer ausgeprägten Serviceorientierung;
Weiterentwicklung und nachhaltige Etablierung stringenter Prozesse;
Gestaltung und Weiterentwicklung moderner personalpolitischer Konzepte;
Beachtung und Umsetzung vielfältiger rechtlicher Rahmenbedingungen;
Ansprechpartner/-in zu Grundsatzfragen im Aufgabengebiet, insbesondere bei Fragestellungen zu
den Dienstverhältnissen von Professor/-innen und Beamt/-innen;
Beteiligung bzw. verantwortliche Steuerung von HR-Projekten zur Ausgestaltung der
Personalstrategie;
Sie berichten an die Leitung Personal und Organisation.

Ihr Profil:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Studium oder vergleichbare Ausbildung mit mehrjähriger
Berufserfahrung im Personalwesen des öffentlichen Dienstes;
Sehr gute Kenntnisse des Dienstrechts der Beamten, im Tarif- und Arbeitsrecht sowie im allgemeinen
Personalrecht; vorzugsweise Kenntnisse der hochschulspezifischen Regularien;
Kompetenz und Erfahrung in der Mitarbeiterführung;
Ausgeprägte Beratungs- und Kommunikationskompetenz;
Kooperations- und Teamfähigkeit sowie ein hohes Maß an Kundenorientierung;
Vernetztes Denken und Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen;
Selbständige und sorgfältige Arbeitsweise; hohe Einsatzbereitschaft;
Diskretion und Verantwortungsbewusstsein;
Aktuelle IT-Anwenderkenntnisse, SAP/HCM-Kenntnisse von Vorteil.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-Hessen.
Bei Fortführung eines bestehenden Beamtenverhältnisses erfolgt die Besoldung nach A13 HBesG.

Die Hochschule tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. Menschen mit
Behinderungen werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt. An der
Frankfurt-UAS besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Als Trägerin des
Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule Ihre individuelle familiäre
Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 15.09.2017 unter Angabe
der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postwe
g erbeten an die

Frankfurt University of Applied Sciences,
Leitung Personal und Organisation, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

 

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Eingestellt: 05.05.17 | Erstellt: 01.05.17 | Besuche: 3798
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Besoldungserhöhungen 2017/2018

In der Tarifrunde 2017 ist am 17. Februar zwischen den Tarifparteien eine Einigung erzielt und für den Öffentlichen Dienst ein Tarifvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten geschlossen worden. Der Tarifvertrag sieht eine Gehaltserhöhung der Angestellten im Öffentlichen Dienst von 2,0 Prozent (mindestens aber 75,00 Euro) rückwirkend zum 1. Januar 2017 und von weiteren 2,35 Prozent ab dem 1. Januar 2018 vor.

Ein Beitrag aus der Redaktion der Zeitschrift "Forschung & Lehre"

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 05/17
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Eingestellt: 12.02.15 | Erstellt: 01.02.15 | Besuche: 7141
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Besoldung nach W2 und A15 - Das Problem der umgekehrten Ämterrelation

Die Neuregelungen zur W-Besoldung suchen für das Grundgehalt bei W2 (W3) durchweg Anschluss an A15 (A16). Bisher weitgehend unbemerkt kehren aber die Gesetzgeber dabei die bisherige Ämterrelation schlichtweg um – ein weiteres Verfassungsrechtsproblem.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 02/15
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