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Stellenangebot
Eingestellt: 07.03.17 | Besuche: 3074

Trainee für die Öffentlichkeitsarbeit (m/w)

Kontakt: Dr. Christiane Menzfeld
Ort: 82152 Martinsried
Web: http://www.biochem.mgp.de Bewerbungsfrist: 31.03.17

Interesse an Öffentlichkeitsarbeit?

Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 35 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen und rund 800 Mitarbeitern eines der größten Institute der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Zur Unterstützung bei PR-Projekten suchen wir ab dem 1. Mai eine/n

Trainee für die Öffentlichkeitsarbeit.

Aufgaben

  • Verfassen von Presseinformationen über die aktuelle Forschung des Instituts in deutsch und englisch
  • Erstellen von Texten für die interne und externe Webpage des Instituts
  • Administration und Pflege von Inhalten der Homepage
  • Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Besucherprogrammen und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit
  • Erstellen von Flyern und weiteren Informationsmaterialien für Mitarbeiter und interessierte Öffentlichkeit
  • Mitbetreuung von Schülerpraktika
  • Planung und Durchführung eigener Projekte

Voraussetzungen

  • Naturwissenschaftliche Hochschulausbildung (Master, Diplom oder Promotion) der Biologie, Biochemie oder Biomedizin mit ersten Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Journalismus
  • Erfahrungen im Umgang mit Content-Management-Systemen (z. B. Fiona, WordPress) sind von     Vorteil
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Fundierte Office-Kenntnisse (Excel, Word, PowerPoint, Outlook)
  • Kenntnisse in der Adobe Creative Suite (InDesign, Photoshop, Illustrator) sind von Vorteil
  • Zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise, hoher Grad an Selbstständigkeit, Freude an Teamarbeit

Die Traineestelle ist zunächst auf 12 Monate befristet. Eine Verlängerung kann in Aussicht gestellt werden. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD (Bund).

Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen zum Max-Planck-Institut für Biochemie erhalten Sie unter www.biochem.mpg.de.

Für Fragen steht Ihnen Christiane Menzfeld, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, unter
089 – 8578 – 2824 oder menzfeld@biochem.mpg.de zur Verfügung.

Wenn Sie gerne in einem motivierten Team arbeiten möchten und Lust auf eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit haben, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung, inkl. Arbeitsproben.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen bis Freitag, den 31.03.2017, unter der Kennziffer 08.17 an personalabteilung@biochem.mpg.de

oder schriftlich an

Max-Planck-Institut für Biochemie
Personalabteilung
Am Klopferspitz 18
82152 Martinsried
 

Artikel
Eingestellt: 23.11.16 | Erstellt: 29.09.16 | Besuche: 6664
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Zwischen Etablierung, Stabilisierung und Aufstieg: Berufliche Entwicklung der Hochschulabsolvent(inn)en 2009

Die Absolventenbefragung des Jahrgangs 2009 setzt eine bewährte Untersuchungsreihe seit 1989 im Vierjahresrhythmus fort. Zentraler Untersuchungsinhalt nahezu aller Absolventenstudien ist – neben weiteren akademischen und beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen – der Berufseinstieg und der Karriereverlauf der Hochschulabsolvent(inn)en. Die Absolvent(inn)en des Panels 2009 haben im Prüfungsjahr 2008/2009 ihren ersten Hochschulabschluss realisiert. Eine erste Befragung der Kohorte fand im Jahr 2010 statt; im Jahr 2015 folgte eine zweite Befragung der Personen, die sich bereits an der ersten Welle beteiligt hatten. Eine Besonderheit dieses Abschlussjahrgangs ist, dass in ihm sowohl zahlreiche Absolvent(inn)en mit einen Bachelorabschluss als auch Absolvent(inn)en mit traditionellen Abschlüssen (Staatsexamen, Diplom, Magister) in großer Zahl vorkommen. Dies ermöglichte beide Gruppen in der Stichprobenziehung zu berücksichtigen und die Abschlussarten hinsichtlich ihrer Werdegänge zu vergleichen. Entsprechend werden die Gruppen auch in diesem Bericht stets nebeneinander gestellt.

Ein Beitrag von Kolja Briedis, Saskia Klüver und Maximilian Trommer (alle: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH (DZHW))

Quellen:
Forum Hochschule 4|2016
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Eingestellt: 05.08.15 | Erstellt: 01.06.15 | Besuche: 3461
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Mehr als ein akademischer Grad - Plädoyer für das Diplom in den Ingenieurwissenschaften

In den vergangenen Jahren sind die Diplomstudiengänge in den Ingenieurwissenschaften an den meisten deutschen Universitäten sukzessive verschwunden. Eine Ausnahme bildet die TU Dresden, die weiterhin am Diplom festhält.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 06/15
Artikel
Eingestellt: 16.01.12 | Erstellt: 15.09.11 | Besuche: 5548
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Ermittlung der Kosten eines BWL-Studienplatzes: Bachelor versus Diplom

Der Beitrag stellt beispielhaft an einem Studienfach der Ludwig-Maximilians-Universität München die Umsetzung eines Modells zur Berechnung der Kosten eines Studienplatzes dar. Dabei werden die Kosten eines Diplomstudiengangs sowie eines Bachelorstudiengangs im Fach Betriebswirtschaftslehre berechnet und anschließend miteinander verglichen. Die Schwerpunkte bei der Berechnung liegen auf den direkt zurechenbaren Kosten der Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Die Analysen zeigen, dass durch die Anwendung des Modells die Studiengänge vereinfachend abgebildet und die Kosten eines Studienplatzes pauschal ermittelt werden können. Durch die Struktur des Modells und den sich anschließenden Vergleich können die einzelnen Kostenbestandteile in den Studienphasen identifiziert werden. So wird gezeigt, welchen Einfluss die Gruppengröße, die Personalstruktur der verschiedenen Veranstaltungsarten sowie die Aufnahmekapazität auf die durchschnittlichen Gesamtkosten eines Studienplatzes haben. Die daraus resultierenden monetären Auswirkungen werden im Anschluss quantifiziert.

Quellen:
Beiträge zur Hochschulforschung, 33. Jahrgang, 3/2011
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Eingestellt: 02.12.11 | Erstellt: 26.10.11 | Besuche: 8149
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Hochschulabschlüsse im Umbruch

Eine aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) zeigt: Die Berufsaussichten für Hochschulabsolventen sind gut und Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos als Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass der Anteil derjenigen, die in beruflichen Positionen unterhalb ihres Qualifikationsniveaus arbeiten, gering ist.

Quellen:
Erschienen in: HIS: Forum Hochschule 17 | 2011
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    fh-201117.pdf
    2.01 MB | 27.05.14 ( )
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