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Eingestellt: 15.02.22 | Besuche: 693

Budgetierung und Controlling - ONLINE-WORKSHOP

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Stellenangebot
Eingestellt: 27.07.21 | Besuche: 433

Geschäftsführung (w/m/d) des Forschungsfeldes I+I - (Teil-Kenn-Nr. 385 A) Geschäftsführung (w/m/d) des Forschungsfeldes M+M - (Teil-Kenn-Nr. 385 B)

Kontakt: Dr. Christoph Rensing und Professorin Dr. Barbara Albert
Ort: 64277 Darmstadt
Web: - Bewerbungsfrist: 22.08.21

An der Technischen Universität Darmstadt sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen als
Geschäftsführung (w/m/d) des Forschungsfeldes I+I - (Teil-Kenn-Nr. 385 A)
Geschäftsführung (w/m/d) des Forschungsfeldes M+M - (Teil-Kenn-Nr. 385 B)

jeweils befristet bis zum 31.12.2024 zu besetzen.

Die TU Darmstadt zählt zu den führenden Technischen Universitäten in Deutschland. Weltweit stehen wir für herausragende Forschung in hoch relevanten und fokussierten Forschungsfeldern. Wir entwickeln unser Portfolio in Forschung und Lehre, Innovation und Transfer dynamisch, um der Gesellschaft kontinuierlich
wichtige Zukunftschancen zu eröffnen.
Die drei Forschungsfelder Energy and Environment (E+E), Information and Intelligence (I+I) und Matter and Materials (M+M) sind Plattformen für disziplinären und interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch der Forschenden der TU Darmstadt. Die Forschungsfelder sind die zentralen Elemente des im Jahr 2020 neu
erarbeiteten Forschungsprofils der TU Darmstadt und haben eine besondere Bedeutung für die Weiterentwicklung der Forschung an der TU Darmstadt.
Am Forschungsfeld I+I sind im Schwerpunkt Wissenschaftler_innen aus der Informatik, weiteren Ingenieurwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften beteiligt.
Am Forschungsfeld M+M sind dies überwiegend Wissenschaftler_innen aus den Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften.

Die Aufgaben in einem Forschungsfeld sind vielfältig und liegen beispielsweise in der Sichtbarmachung der Forschungsstärke der TU Darmstadt im jeweiligen Forschungsfeld nach innen und nach außen (durch Konferenzen, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit), die Vernetzung von Wissenschaftler_innen innerhalb des Forschungsfeldes, die Unterstützung der Wissenschaftler_innen bei der Einwerbung von Forschungsverbünden, die Förderung von neuen Projekten und Nachwuchswissenschaftler_innen sowie die Förderung des gesellschaftlichen Austauschs und Transfers von Forschungsergebnissen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.
Zur Wahrnehmung der Aufgaben werden jedem Forschungsfeld finanzielle Mittel zugewiesen. Ein_e Sprecher_in vertritt ein Forschungsfeld nach innen und nach außen und führt die laufenden Geschäfte des Forschungsfelds.

Sie, in der bedeutsamen Funktion als Geschäftsführer_in unterstützen die_den Sprecher_in bei der Wahrnehmung der Aufgaben. Sie arbeiten eng mit der_dem Sprecher_in des Forschungsfeldes, den Wissenschaftler_innen im Forschungsfeld und den Mitarbeiter_innen in der Verwaltung und der Stabstellen der TU Darmstadt zusammen.

Zu Ihren Aufgaben zählen die

  • Wissenschaftliche Koordination und Organisation des zentralen Forschungsfelds der TU (bspw. Gremiensitzungen, Vernetzung der Wissenschaftler_innen, interne Veranstaltungen, Seed Funding, Nachwuchsförderung, gemeinsame Forschungsinfrastrukturen)
  • Außendarstellung des Forschungsfeldes und Transfer von Ergebnissen (bspw. Website, Informationsveranstaltungen, Workshops und Kolloquien, Industriekontakte)
  • Budgetplanung, Budgetüberwachung und Berichtswesen des Forschungsfelds
  • Unterstützung bei der Einwerbung von Forschungsverbünden (bspw. konzeptionelle und inhaltliche Mitwirkung, Koordination der Antragserstellung)

Für die besonders schwierige, vielfältige und anspruchsvolle Tätigkeit als Geschäftsführer_in des Forschungsfelds I+I bzw. M+M sucht die TU Darmstadt jeweils eine Persönlichkeit mit umfangreichen Erfahrungen in eigener wissenschaftlicher Arbeit inkl. erfolgreich abgeschlossener Promotion. Die Promotion sollte bevorzugt in Informatik, einer Ingenieurwissenschaft oder verwandten Disziplin für das Forschungsfeld I+I und bevorzugt in einer Naturwissenschaft oder Ingenieurwissenschaft für das Forschungsfeld M+M erfolgt sein. Erfahrung in der Durchführung interdisziplinärer Forschungsprojekte und der Koordination größerer interdisziplinärer Forschungsverbünde sind wünschenswert.
Zugleich werden Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement bevorzugt im Hochschulumfeld erwartet. Dazu zählen auch Erfahrungen mit komplexen Hochschulstrukturen und –prozessen und bei der Arbeit mit Hochschulgremien. Interesse an der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik sowie Erfahrung in
der Organisation und Konzeption wissenschaftlicher Veranstaltungen sind wünschenswert.

Die Aufgaben der Geschäftsführung erfordern hohe kommunikative Kompetenzen, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Zielorientierung, Belastbarkeit und Serviceorientierung. Ein abgeschlossenes Universitätsstudium, eine Promotion bevorzugt in einem der dem jeweiligen Forschungsfeld angehörenden Disziplinen und sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind Voraussetzung.

Die Technische Universität Darmstadt bietet abwechslungsreiche vielfältige Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten, bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten und eine individuelle Personalentwicklung. Gleitende Arbeitszeiten, ein betriebliches Gesundheitsmanagement sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind
selbstverständlich. Daneben erhalten Sie eine Freifahrtberechtigung für den Nah- und Regionalverkehr im Bereich des Landes Hessen (LandesTicket Hessen) nach den jeweils geltenden Bestimmungen.

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben.
Bewerber_innen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre Daten zum Zwecke des Stellenbesetzungsverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie finden unsere Datenschutzerklärung auf unserer Homepage.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit einem Motivationsschreiben und den üblichen Unterlagen per E-Mail in einem einzigen PDF-Dokument an:
<praesidiumssekretariat@tu-darmstadt.de>
Geben Sie in Ihrer Bewerbung unbedingt die Teil-Kennnummer und das Forschungsfeld an, auf dessen Geschäftsführung Sie sich bewerben, an. Bewerbungen ohne Angabe einer Teil-Kennnummer können leider nicht berücksichtigt werden. Eine Bewerbung auf beide Stellen ist grundsätzlich möglich.

Für Rückfragen zu dieser Position stehen Ihnen Herr Dr. Rensing per E-Mail <christoph.rensing@tu-darmstadt.de> oder unter der Rufnummer 06151/16-57200 und
die Vizepräsidentin für Forschung und Wissenschaftlichen Nachwuchs Professorin Dr. Barbara Albert unter der Rufnummer 06151/16-20001 - gerne zur Verfügung.

Kenn-Nr. 385

Bewerbungsfrist: 22. August 2021

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Eingestellt: 17.11.20 | Besuche: 1196

Budgetierung und Controlling

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Eingestellt: 23.01.20 | Besuche: 1425

Budgetierung und Controlling ONLINE-WORKSHOP

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Eingestellt: 17.07.17 | Besuche: 1634

Strategisches Informationsmanagement

Kontakt: Veronika Sanaa, Bewerbung-HR1@zv.tum.de
Ort: 80290 München
Web: http://portal.mytum.de/jobs/sonstige Bewerbungsfrist: 03.08.17

Die Technische Universität München (TUM) zählt zu den besten Universitäten Europas. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre, Interdisziplinarität und Talentförderung zeichnen uns aus. Dazu kommen starke Allianzen mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen auf der ganzen Welt. Mit aktuell rund 40.000 Studierenden und über 10.000 Beschäftigten ist die TUM eine der drei ersten Exzellenz-Universitäten Deutschlands.

Das Hochschulreferat 1 „Controlling-Organisation-Planung“ begleitet als Stabsabteilung des Hochschulpräsidiums die kontinuierliche Strategie- und Hochschulentwicklung und deren instrumentelle Steuerung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter/innen unter anderem für den Aufgabenbereich

Strategisches Informationsmanagement 

[Kennwort: SIM] / entsprechend 4. Qualifikationsebene

Ihr Aufgabenfeld  

  • Sie recherchieren, analysieren und bereiten hochschulpolitische Themenfelder ergebnisorientiert und zielgruppenadäquat auf.
  • Sie generieren wichtige wettbewerbsrelevante Steuerungsinformationen für die Entscheidungsträger der Universität und entwickeln das Informations- und Berichtswesen der Hochschule konsequent fort. Hierzu gehören insbesondere die Erhebung, Bereitstellung und Aufbereitung hochschulstatistischer Kennzahlen, um den laufend steigenden Anforderungen eines modernen Hochschulcontrollings und –managements gerecht zu werden.
  • Sie führen vergleichende Untersuchungen über das Leistungsportfolio der Hochschule vor dem Hintergrund des zunehmenden (inter)nationalen interuniversitären Wettbewerbs durch.
  • Bestehende Modelle der kapazitäts- und ressourcenorientierten Hochschulplanung und –steuerung wenden Sie operativ an und wirken an ihrer konzeptionellen Neuausrichtung anlässlich veränderter politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen mit.

Ihr Anforderungsprofil

  • Sie haben ein universitäres Diplom- bzw. Masterstudium in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Natur- oder Ingenieurwissenschaften erfolgreich absolviert.
  • Sie besitzen eine Vorliebe für Zahlen und ein ausgeprägtes technisches Grundverständnis.
  • Datenqualität und Datenkonsistenz sind Ihnen ein großes Anliegen und gehen mit Ihrer sehr sorgfältigen und gewissenhaften Arbeitsweise einher.
  • Hohe Flexibilität und Belastbarkeit gepaart mit Teamfähigkeit und Kommunikationsfreudigkeit zeichnen Sie aus.
  • Neben Ihrer Befähigung zu analytischem und selbständigem Denken und Handeln besitzen Sie die Begabung, Arbeitsergebnisse strukturiert auf den Punkt zu bringen.
  • Sehr gute DV-Kenntnisse, idealerweise Programmiererfahrung im Officeumfeld (Excel, Access), runden Ihr Profil ab. Grundkenntnisse im Datawarehousing sind von Vorteil.
  • Im Hinblick auf die Internationalisierung der Hochschule sind sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift für Sie selbstverständlich.

Wir bieten

eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit an einer modernen, reformfreudigen Universität. Das Beschäftigungsverhältnis ist (zunächst) befristet und erfolgt mit entsprechender Vergütung nach dem Tarifver-trag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Technische Universität München strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Qualifizierte Frauen werden deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbe-hinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt.

Bewerbung
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Unterlagen. Senden Sie diese bitte vorzugsweise als eine Datei im PDF-Format per mail unter Angabe des Kennworts bis spätestens 3. August 2017 an:

Technische Universität München
Veronika Sanaa
Hochschulreferat 1
80290 München
Bewerbung-HR1@zv.tum.de  

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Eingestellt: 10.08.14 | Erstellt: 15.07.14 | Besuche: 7503
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Studienverlaufsstatistik als Berichtsinstrument. Eine empirische Betrachtung von Ursachen, Umsetzung und Implementationshindernissen

Für die Wahrnehmung ihrer Rechenschaftspflicht nach außen sowie für eine evidenzbasierte Steuerung im Inneren sind Hochschulen zunehmend auf eine zuverlässige Datenbasis und auf bedarfsgerechte Analyseinstrumente angewiesen. Die Studie berichtet über Verfahren der studienverlaufsstatistischen Datenanalyse, die an ausgewählten Hochschulen praktiziert und für ein studiengangbezogenes Berichtswesen eingesetzt werden. Darüber hinaus zeigt sie zu dem noch wenig diskutierten Thema Studienverlaufsstatistik weitere Forschungsperspektiven auf.

Ein Beitrag von Professor Dr. Philipp Pohlenz und Dr. Markus Seyfried

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung, 36. Jahrgang, 3/2014
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Eingestellt: 06.11.13 | Besuche: 1944

SPEKTRUM: Lehrgang Rechnungswesen im Wissenschaftsmanagement

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Eingestellt: 15.09.08 | Erstellt: 13.03.07 | Besuche: 4382
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Neue Hochschulsteuerung: Anforderungen und Instrumentenmix auf staatlicher Ebene

Wie soll die Hochschullandschaft im Freistaat Sachsen in 20 Jahren aussehen? Diese Frage ist Gegenstand der vorliegenden Präsentation. Und sie ist die »strategische Kernfrage«, die darüber entscheidet, welche Instrumente zukünftig zur Steuerung sächsischer Hochschulen verwendet werden sollen. Im Mittelpunkt der Präsentation steht der Versuch, das Zusammenspiel verschiedener Instrumente zur Hochschulsteuerung anschaulich darzustellen. Ausführlicher diskutiert wird unter anderem die Rolle von Zielvereinbarungen, Berichtssystemen und indikatorgestützter Mittelverteilung.

Quellen:
Interner Workshop im SMWK Sachsen zur Neuen Hochschulsteuerung in Sachsen, 13. März 2007, Sachsen
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Eingestellt: 15.09.08 | Erstellt: 25.05.07 | Besuche: 3140
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Nicht-monetäre Kennzahlen im Hochschulkennzahlensystem Niedersachsen

Es gibt eine Gruppe von Institutionen, die sich zum Ziel gesetzt hat, ein System von nicht-monetären Kennzahlen für das Bundesland Niedersachsen zu entwickeln. Neben Mitgliedern wie der Universität Göttingen und Hamburg zählt auch die HIS zu diesem Kreis. In dieser Präsentation wird das Projekt kurz skizziert. Zu diesem Zweck werden einleitend die Mitglieder vorgestellt, im Anschluss daran die Prämissen des Projektes, die vorgenommene Arbeitsteilung unter den Mitgliedern und schließlich die einbezogenen Variablen sowie verwendeten Datenquellen.

Quellen:
Workshop »Hochschulkennzahlensystem Niedersachsen«, Leibniz Universität Hannover, 25. Mai 2007
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Eingestellt: 01.09.08 | Erstellt: 08.03.05 | Besuche: 8854
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Balanced Scorecard als Instrument der Hochschulentwicklung

Welche Einsatzmöglichkeiten bietet das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) im Hochschulsektor? Diese Frage stand im Mittelpunkt des zweiten Osnabrücker Kolloquiums zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement. Der vorliegende Beitrag ist ein Einleitungsvortrag von Frank Ziegele, der einen systematischen Überblick über die Tagungsinhalte verschafft. Neben einigen grundlegenden Überlegungen zur Relevanz des Themas der Balanced Scorecard für die Hochschulsteuerung werden die Ziele sowie der Ablauf des Kolloquiums erläutert. Darüber hinaus lädt Ziegele zu Reflexionen darüber ein, ob eine Balanced Scorecard ein geeignetes Instrument zur Hochschulsteuerung sein kann. Schließlich wird eine Potentialanalyse anhand von konkreten Fallbeispielen im Verlauf der Tagung angekündigt.

Quellen:
  2. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement

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