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Eingestellt: 23.01.20 | Besuche: 900

Forschungs- und Entwicklungsverträge - kompakt - ONLINE-WORKSHOP

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Eingestellt: 14.06.19 | Erstellt: 07.06.19 | Besuche: 1330
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Fördern – aber wen und wie?

Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten im März der Einladung des Netzwerks Forschungs- und Transfermanagement zur Jahrestagung in Potsdam.

Von Jens-Peter Krüger (Leiter des Bereichs nationale und internationale Forschungsförderung an der Abteilung Forschung der Universität Göttingen) und Judith Theben (Forschungsmanagerin in den Freiburg Research Services der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

Quellen:
Erschienen in duz Wissenschaft & Management, Ausgabe 5/2019, S. 10-15, www.wissenschaft-und-management.de
Stellenangebot
Eingestellt: 04.08.17 | Besuche: 1604

Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)

Kontakt: Annett Müller
Ort: 53175 Bonn
Web: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2017-176-DE-PTJ.... Bewerbungsfrist: 25.08.17

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Der Projektträger Jülich (PTJ) setzt Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreuen wir im Geschäftsbereich "Energie Grundlagenforschung" (EGF) die zum Zuständigkeitsbereich des BMBF gehörenden Teile des 6. Energieforschungsprogramms "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung" und unterstützen damit die Gestaltung der Energiewende. Einen zentralen Baustein für die Forschungsförderung des BMBF bilden die "Kopernikus-Projekte" für die Energiewende.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)

Ihre Aufgaben:
Sie betreuen das Themenfeld Power-to-X im Rahmen der "Kopernikus-Projekte" für die Energiewende insbesondere in projektübergreifenden, fachlichen Belangen und unterstützen das BMBF bei programm­begleitenden Aufgaben der Energieforschung und in der Projektförderung. In enger Abstimmung mit dem BMBF liefern Sie fachliche Beiträge sowie Hintergrundinformationen zu den Themen des 6. Energieforschungsprogramms. Dazu gehören Stellungnahmen zu aktuellen politischen Fragestellungen, die Beantwortung fachspezifischer Anfragen sowie die Erstellung von Vortragsmanuskripten.
Daneben beraten Sie Antragstellerinnen und Antragsteller aus Wissenschaft und Wirtschaft zu allen fachlichen Fragen im 6. Energieforschungsprogramm mit dem Themenschwerpunkt flexible Nutzung von Strom aus volatilen erneuerbaren Energien in Form von Power-to-Gas, Power-to-Liquid sowie Power-to-Chemicals. Sie prüfen Anträge vor dem Hintergrund der förderpolitischen Leitlinien, begutachten die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben, bereiten die Förderentscheidung mit vor und begleiten die bewilligten Vorhaben während ihrer Laufzeit. Sie entwickeln die laufenden Förderkonzepte weiter, auch im europäischen und internationalen Kontext. Schließlich unterstützen Sie das BMBF bei der programmspezifischen Öffentlichkeitsarbeit und vertreten das Ministerium in Ausschüssen und Gremien.

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Energie-/Verfahrenstechnik oder Chemie/Elektrochemie. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie erste Berufserfahrungen im Bereich der elektrochemischen Energiekonversion gesammelt. Erfahrungen in politischen Entscheidungsprozessen und forschungspolitischer Gremienarbeit sind von Vorteil. Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, ausgezeichnete Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungsrecht und die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen, insbesondere zu unserem Standort Jülich, runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:

  • vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund

Dienstort: Bonn

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 25. August 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-176.

Ansprechpartnerin:
Annett Müller
Tel.: +49 2461 61 96775

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

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Eingestellt: 28.10.16 | Erstellt: 21.10.16 | Besuche: 3466
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"Wohlwollend fördern"

Sie sind überdurchschnittlich erfolgreich: Die Promovenden der Studienstiftung des deutschen Volkes schließen laut einer Umfrage zu 97 Prozent mit Bestnoten „summa cum laude“ oder „magna cum laude“ ab. Generalsekretärin Annette Julius spricht über das Rezept des Erfolges, für das die Studienstiftung die Basis bietet.

Das Interview führte Alexandra Straush,
Journalistin in Rheinbach.

Quellen:
Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 21.10.2016 (duz MAGAZIN 11/2016)
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Eingestellt: 12.03.14 | Erstellt: 14.02.14 | Besuche: 4550
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Höher und weiter hinaus durch Mentoring - Projekt Sprungbrett. Förderung von Bildungsdurchlässigkeit und Innovation in der Lehrer/innen-Ausbildung durch Mentoring

Mentoring kann eine erfolgreiche Intervention sein, um strukturell benachteiligte Schüler/innen auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. An der Universität Salzburg startete 2012 das Projekt "Sprungbrett - zusammen spielend Talente fördern", welches angehende Lehrende zu Mentorinnen und Mentoren, die Schülerinnen und Schülern (Mentees) als Rollenmodell und Begleiter/innen zur Seite stehen, ausbildet. Darüber hinaus werden die Mentorinnen und Mentoren von Supervisorinnen und Supervisoren begleitet. Unter psychologischer Anleitung lernen die Mentorinnen und Mentoren, die individuellen Fähigkeiten und Ziele der Schüler/innen zu erkennen, zu fördern und ihnen Zugang zu neuen Lernumgebungen zu eröffnen. Handlungsleitend für das Projekt sind in der Mentoringforschung identifizierte psychologische Moderatoren, die den Erfolg des Mentorings für die Mentees sicherstellen. Dieser wird anhand von Prä-Post-Vergleichen sowie einer Kontrollgruppe, die eine alternative Intervention erhält, evaluiert.

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.9 / Nr.1 (Februar 2014)
Artikel
Eingestellt: 07.02.14 | Erstellt: 01.07.11 | Besuche: 4494
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Studienabbruch – was können Hochschulen dagegen tun?

Die vorliegende Studie bietet einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zum Thema Studienabbruch. Im Mittelpunkt steht die wissenschaftliche Begleitung von zehn Projekten der bayerischen Hochschulen, die von 2008 bis 2011 im Rahmen der Initiative „Wege zu mehr MINT-Absolventen“ von der bayerischen Wirtschaft, vertreten durch die Verbände bayme vbm vbw, gefördert wurden. Sie konzentrieren sich überwiegend auf die Zeit vor Studienaufnahme und auf Studierende mit Leistungsproblemen, vor allem in der Studieneingangsphase und in den mittleren Semestern.

Quellen:
Studien zur Hochschulforschung 80 München 2011
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Eingestellt: 21.01.14 | Besuche: 2761

Fachtagung: Perspektive Begabung: Nachhaltig Fördern

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Eingestellt: 17.11.13 | Besuche: 6016

FOKUS: Workshop für erfahrene ForschungsreferentInnen: Mit Forschungsdaten souverän umgehen: Zur Interpretation von Ratings und Rankings

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Eingestellt: 02.10.13 | Besuche: 5427
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Wer volle Körbe hat, bekommt noch mehr

Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 27.09.2013 (duz MAGAZIN 10/2013). Beim Verteilen von Forschungsgeldern greifen Prinzipien wie im wahren Leben: Wer hat, dem wird gegeben werden. So beschrieb es der Evangelist Matthäus. Dass das im deutschen Wissenschaftsbetrieb nicht viel andere ist als etwa in den USA, belegt eine Studie, die Mitte Oktober in Berlin vorgestellt wird. Sie zeigt aber auch eine Lösung. Ein Beitrag von Bernd Kramer.

Quellen:
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Eingestellt: 23.09.13 | Erstellt: 15.08.13 | Besuche: 3843
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Pioniere der Wissenschaft – und wie man sie am besten fördert

Damit Forschung erfolgreich und zugleich nützlich im allgemeinen Sinne sein kann, müssen ihre Pioniere sowohl erkannt als auch gefördert werden. Worin bestehen die wesentlichen Details dieser besonderen Talente und Wegbereiter der Wissenschaft? Und wo liegt ihre zentrale Bedeutung für den Erkenntnisfortschritt und für die Gesellschaft insgesamt?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/2013

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